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Donnerstag, 9. April
Programmwoche 15/2015
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6:20

7:00

nano

(Wh.)


7:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

9:45

nano

(Wh.)


10:15
Videotext Untertitel

Kölner Treff

Mit den Gästen Thilo Bode (Soziologe und Volkswirt),
Katharina Schüttler (Schauspielerin), Johann von Bülow
(Schauspieler), Esther Schweins (Schauspielerin),
Georg Pieper (Psychotherapeut) und Janine Steeger (Journalistin)

Moderation: Bettina Böttinger


Prominente Gäste und Menschen, die nicht tagtäglich im Rampenlicht stehen, aber eine außergewöhnliche und bewegende Lebensgeschichte haben, kommen zum Gespräch zu Bettina Böttingers "Kölner Treff".
(ARD/WDR)


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11:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Aufgetischt

Mit der Steirischen Tafelrunde

Film von Katharina Heigl

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"Aufgetischt" führt diesmal in die Oststeiermark. Eine abwechslungsreiche Landschaft, die die Menschen auch in kulinarischer Hinsicht reich beschenkt.

Küchenchef Gerhard Fuchs konzentriert sich in einem neuen Projekt auf die Schätze der Speisekammer ...
(ORF)

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"Aufgetischt" führt diesmal in die Oststeiermark. Eine abwechslungsreiche Landschaft, die die Menschen auch in kulinarischer Hinsicht reich beschenkt.

Küchenchef Gerhard Fuchs konzentriert sich in einem neuen Projekt auf die Schätze der Speisekammer Oststeiermark. Mit der "Steirischen Tafelrunde" bringt er Gastronomen mit Lebensmittelproduzenten aus der Gegend zusammen.

Es wird gemeinsam gekocht, man tauscht sich aus, und man ersinnt neue Wege, um das, was vor der Haustür wächst und gedeiht, verfeinert und raffiniert auf den Teller zu bringen. Ausgangsprodukte sind Äpfel, Getreide, Käferbohnen, Kürbisse, Erdäpfel und Mais.
(ORF)


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12:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Tierflüsterer - Haustiere auf der Couch

Film von Ann-Kathrin Graf

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Die Branche boomt: Vor zehn Jahren praktizierte nur eine Tierkommunikatorin in der französischsprachigen Schweiz, heute sind es mehr als 20.

Die Dokumentation begleitet Tiere und ihre Halter zum "Tierflüsterer" und geht der Frage nach, ob wirklich ein ...

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Die Branche boomt: Vor zehn Jahren praktizierte nur eine Tierkommunikatorin in der französischsprachigen Schweiz, heute sind es mehr als 20.

Die Dokumentation begleitet Tiere und ihre Halter zum "Tierflüsterer" und geht der Frage nach, ob wirklich ein Unterschied vor und nach den Sitzungen festgestellt werden kann.


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13:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:17

Notizen aus dem Ausland

Spanien: Schäferausbildung


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13:25
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Der Wanderschäfer von der Alb

Fleischlieferant für die Sterneküche

Film von Elke Wißmann

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Seit der Wanderschäfer Gerhard Stotz aus Münsingen den Betrieb von seinem Vater übernommen hat, hat er viel verändert. Aus der reinen Wanderschäferei wurde ein facettenreiches Unternehmen.

Trotzdem werden seine Schafe traditionell gehütet: Im Sommer grast ...
(ARD/SWR)

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Seit der Wanderschäfer Gerhard Stotz aus Münsingen den Betrieb von seinem Vater übernommen hat, hat er viel verändert. Aus der reinen Wanderschäferei wurde ein facettenreiches Unternehmen.

Trotzdem werden seine Schafe traditionell gehütet: Im Sommer grast seine Herde auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz im Biosphärengebiet Schwäbische Alb, im Herbst und Winter zieht Stotz mit seinen Schafen Richtung Oberschwaben in mildere Gegenden.

Mutterschafe und ihre Lämmer bleiben im Stall und werden mit dem Heu der kräuterreichen Albwiesen gefüttert. Entsprechend hoch ist die Fleischqualität der Lämmer. Direkt neben dem Hof steht ein kleines Schlachthaus, sodass den Tieren der Stress langer Transporte erspart bleibt. Der Restaurantführer "Gault Millau" hat Stotz für seine hervorragende Fleischqualität als Genussbotschafter ausgezeichnet.
(ARD/SWR)


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13:50
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Genuss ohne Grenzen (6/10)

Trinken, Tafeln, Trikolore -

Warum Mainz so französisch ist

Film von Margit Kehry

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Eine gewisse französische Leichtigkeit und Lebenslust ist typisch für Mainz und Rheinhessen. Kein Wunder, dass sich der Franzose Pierre Stadelmann hier wie zu Hause fühlt.

Vor fast 30 Jahren kam der Gastronom nach Mainz. Seither ist er in der Region so etwas ...
(ARD/SWR/WDR/ORF)

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Eine gewisse französische Leichtigkeit und Lebenslust ist typisch für Mainz und Rheinhessen. Kein Wunder, dass sich der Franzose Pierre Stadelmann hier wie zu Hause fühlt.

Vor fast 30 Jahren kam der Gastronom nach Mainz. Seither ist er in der Region so etwas wie eine Institution, wenn es um das Genießen à la francais geht. Die Küche seines Restaurants "Chéz Pierre" ist ebenso berühmt wie seine Gastfreundschaft.

In den letzten 500 Jahren haben die Mainzer und Rheinhessen schon öfter Bekanntschaft mit Franzosen geschlossen. Sie kamen als Krieger, als Revolutionäre und als Befreier, dabei ließen sie immer auch ein Stück französischer Lebensart zurück.

Pierre Stadelmann macht sich auf die Suche nach den Spuren seiner Vorfahren in Mainz und Rheinhessen und trifft dabei auf herzliche Menschen, kernige Spezialitäten und bezaubernde Landschaften.
(ARD/SWR/WDR/ORF)


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14:20
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Genuss ohne Grenzen (7/10)

Kaffee, Krimis und Kartoffeln

Eine Spurensuche in der Eifel

Film von Dieter Zeppenfeld

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Der Autor Ralf Kamps recherchiert für einen neuen Eifelkrimi das bäuerliche Leben nach dem Zweiten Weltkrieg.

Mit einem von einer Bäuerin 1914 geschriebenen Kochbuch als Ausgangsquelle erforscht Kamps die kulinarischen Einflüsse durch die Öffnung der Grenzen ...
(ARD/SWR/WDR/ORF)

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Der Autor Ralf Kamps recherchiert für einen neuen Eifelkrimi das bäuerliche Leben nach dem Zweiten Weltkrieg.

Mit einem von einer Bäuerin 1914 geschriebenen Kochbuch als Ausgangsquelle erforscht Kamps die kulinarischen Einflüsse durch die Öffnung der Grenzen nach Kriegsende. Schließlich hat er einen Handlungsrahmen, der räumlich bis ins belgische Hohe Venn reicht.

Am Freitag, 10. April, ab 13.20 Uhr zeigt 3sat die letzten drei Folgen der zehnteiligen Dokumentation "Genuss ohne Grenzen".
(ARD/SWR/WDR/ORF)


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14:50
Format 4:3

Kurt Früh

Café Odeon

Spielfilm, Schweiz 1958

Darsteller:
Walter, der KellnerEmil Hegetschweiler
Leni FellerMargrit Winter
BlancheBlanche Aubry
Dr. Albin KartmannErwin Kohlund
Hans FellerHans Gaugler
Lily KartmannEva Langraf
u.a.
Regie: Kurt Früh
Länge: 89 Minuten
(Originalfassung mit deutschen Untertiteln)

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Gutgläubig, naiv und ohne Geld reist die junge Leni Feller vom Land nach Zürich, um ihre Schwester Anni zu besuchen. Ihr Mann sitzt gerade im Gefängnis.

Leni, die sich in vielem zu kurz gekommen glaubt, bestaunt die noble Lebensart ihrer Schwester. Diese sitzt ...

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Gutgläubig, naiv und ohne Geld reist die junge Leni Feller vom Land nach Zürich, um ihre Schwester Anni zu besuchen. Ihr Mann sitzt gerade im Gefängnis.

Leni, die sich in vielem zu kurz gekommen glaubt, bestaunt die noble Lebensart ihrer Schwester. Diese sitzt allnächtlich als Prostituierte im Café Odeon, bekommt aber gerade in diesen Tagen eine Einladung für einen zweiwöchigen Italienaufenthalt.

So kommt Leni vorerst zu einem Zimmer und leihweise zu einem Pelzmantel. Weil sie Geld braucht, versucht auch sie, im Odeon anzuschaffen. Das misslingt, aber Gymnasiallehrer Professor Kartmann nimmt sich ihrer an - und gefährdet damit seine Ehe. Das wiederum kann Walter, der Oberkellner des Odeons, nicht mitansehen. Er offeriert Leni eine Bleibe und kümmert sich um sie. Lenis Mann Hans allerdings, der vor Angst und Eifersucht geplagt einen Ausbruch riskiert, interpretiert das falsch und versucht, die verfahrene Situation mit Gewalt zu regeln.

Mit seinem Kinodrama "Café Odeon" von 1958 setzte Regisseur Kurt Früh dem Grand Café Odeon am Bellevue in Zürich ein filmisches Denkmal. Das Jugendstil-Kaffeehaus avancierte in den Jahren nach seiner Eröffnung zum zentralen Künstlertreff.

3sat beendet die Kurt-Früh-Reihe im Anschluss um 16.20 Uhr mit dem Spielfilm "Drei schräge Vögel".


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16:20
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Tonsignal in mono

Kurt Früh

Drei schräge Vögel

Spielfilm, Schweiz 1960

Darsteller:
Erich FüllgrabeGustav Knuth
HoteldirektorTheo Lingen
HelgaTrude Herr
Phyllis Knightsbridge-LittletonVoli Geiler
ColossoEttore Cella
BernasconiMax Werner Lenz
u.a.
Regie: Kurt Früh
Länge: 85 Minuten

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Geld regiert die Welt, und das freut den Teufel. Am Beispiel von drei Landstreichern will er beweisen, dass der schnöde Mammon auch engste Freunde entzweien kann.

Die Versuchskaninchen heißen Barbarossa, Dürst und Clown, und eine geträumte Glückszahl sowie ...

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Geld regiert die Welt, und das freut den Teufel. Am Beispiel von drei Landstreichern will er beweisen, dass der schnöde Mammon auch engste Freunde entzweien kann.

Die Versuchskaninchen heißen Barbarossa, Dürst und Clown, und eine geträumte Glückszahl sowie eine herrenlose Brieftasche sollen das böse Wunder vollbringen. Doch die Sache läuft aus dem Ruder.

Mit "Drei schräge Vögel" endet die Kurt-Früh-Reihe in 3sat.


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17:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Das Mysterium von Angkor

Film von Andreas Savall

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Mitten im Dschungel von Kambodscha lag um 1200 die größte Metropole der Welt: Angkor Wat. Bis zu einer Million Menschen lebten dort auf einer Fläche, größer als das heutige New York.

Als sich 1863 der deutsche Forscher Adolf Bastian auf den Weg in den ...

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Mitten im Dschungel von Kambodscha lag um 1200 die größte Metropole der Welt: Angkor Wat. Bis zu einer Million Menschen lebten dort auf einer Fläche, größer als das heutige New York.

Als sich 1863 der deutsche Forscher Adolf Bastian auf den Weg in den Dschungel Kambodschas machte, ahnte er nichts von den Ausmaßen der Stadt. Bastian sah in ihr vor allem ein Heiligtum des Khmer-Volkes, die glaubten, dass Riesen die Tempel errichtet hatten.

2009 ist es einem Team um den australischen Wissenschaftler Roland Fletcher gelungen, die wahren Ausmaße Angkors aufzuzeigen. Sie sind um ein Vielfaches größer, als frühere Forscher wie Bastian ahnen konnten.


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18:30

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Ingolf Baur


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Ernst A. Grandits


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Navi im Kopf

Film von Bruce Mohun

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Egal, ob eine Biene versucht, ihren Stock wiederzufinden oder ein Fremder sich in einer Großstadt orientieren muss - immer leistet das Gehirn einen fundamentalen Dienst: Es navigiert.

Warum aber sind manche Menschen besonders gut darin, sich räumlich ...

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Egal, ob eine Biene versucht, ihren Stock wiederzufinden oder ein Fremder sich in einer Großstadt orientieren muss - immer leistet das Gehirn einen fundamentalen Dienst: Es navigiert.

Warum aber sind manche Menschen besonders gut darin, sich räumlich zurechtzufinden und andere ganz und gar nicht? Gute Navigatoren benutzen sowohl ihr Erinnerungs- als auch das Vorstellungsvermögen.

Versuche an Ratten haben gezeigt, dass es im Gehirn sogenannte Ortszellen gibt, die starke neuronale Aktivität zeigen, sobald sich die Tiere in einer neuen Umgebung bewegen. Gemeinsam bilden diese Ortszellen eine Art mentale Karte, glauben die Neurowissenschaftler, mit deren Hilfe wir uns orientieren können. Für die Entdeckung dieser Hirnzellen wurde am 10. Dezember 2014 der Medizinnobelpreis an John O'Keefe sowie May-Britt und Edvard Moser verliehen. Die Fähigkeit zur guten Orientierung scheint weitervererbt zu werden, genauso wie das Gegenteil, das seltene Syndrom der krankhaften Desorientierung (Developmental Topographical Disorientation - DTD). Betroffene sind nicht in der Lage, mentale Karten zu bilden und verlaufen sich sogar in ihrem ganz nahen, bekannten Umfeld, zeigen aber ansonsten keine Anzeichen neurologischer Einschränkungen. Die Navigation per GPS hat die menschliche Orientierung grundlegend verändert. Folgen wir einem Navi, führen wir nur Richtungsanweisungen aus, ohne wirklich zu verstehen, wo wir sind und wohin wir uns wenden müssen. Für viele Menschen ein Segen, manche Wissenschaftler glauben jedoch, auch ein Fluch. Es ist möglich, dass eine ständige Nutzung technischer Navigationshilfsmittel mit einer früher einsetzenden Senilität in Verbindung gebracht werden kann. Noch eine weitere Frage wird in der Wissenschaft heiß diskutiert: Können sich Männer oder Frauen räumlich besser orientieren?

In 3sat steht der Donnerstagabend im Zeichen der Wissenschaft: Um jeweils 20.15 Uhr beleuchtet eine Dokumentation relevante Fragen aus Natur- und Geisteswissenschaften, Kultur und Technik.
Im Anschluss um 21.00 Uhr diskutiert Gert Scobel mit seinen Gästen über das Thema "Alzheimer".


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21:00

scobel - Alzheimer

Mit den Gästen Christine von Arnim (Ärztin), Andreas Kruse
(Psychologe) und Mathias Jucker (Neurobiologe)

Erstausstrahlung

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Schätzungsweise 1,3 Millionen Alzheimer-Patienten gibt es derzeit in Deutschland. Experten gehen davon aus, dass sich diese Zahl bis 2050 verdoppeln wird.

Auch wenn die Prognose nicht in dieser Größenordnung zutreffen sollte, steht fest: Es wird in Zukunft ...

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Schätzungsweise 1,3 Millionen Alzheimer-Patienten gibt es derzeit in Deutschland. Experten gehen davon aus, dass sich diese Zahl bis 2050 verdoppeln wird.

Auch wenn die Prognose nicht in dieser Größenordnung zutreffen sollte, steht fest: Es wird in Zukunft einen erhöhten Bedarf an Pflegeeinrichtungen und Pflegekräften geben. Aber wie und wo sollen die an Demenz erkrankten Menschen betreut werden?

Die grundlegenden Fakten sind seit Langem bekannt: Alzheimer ist eine neurodegenerative Erkrankung, die fast immer im hohen Alter auftritt. Kennzeichen sind die Schrumpfung des Gehirns, der fortschreitende Verlust von Nervenzellen und die Eiweißablagerungen zwischen den Nervenzellen. Dadurch kommt es zu Zellveränderungen und Störungen der Informationsverarbeitung im Gehirn. Aber was sind die Ursachen für die Erkrankung: Sind es genetische Dispositionen, Gefäßverkalkungen oder Risikofaktoren wie Bluthochdruck, Diabetes und Übergewicht? Entsteht Alzheimer vielleicht sogar durch Infektionen? Oder ist die hirnorganische Krankheit schlicht die Folge eines biologischen Alterungsprozesses?

Im NeuroForum 2015 diskutiert Gert Scobel mit seinen Gästen - der Ärztin Christine von Arnim, dem Psychologen Andreas Kruse und dem Neurobiologen Mathias Jucker - über die Erkenntnisse der aktuellen Alzheimer-Forschung. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung in Frankfurt am Main statt.


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22:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

Al Pacino

Kurzer Prozess - Righteous Kill

Spielfilm, USA 2008

Darsteller:
RoosterAl Pacino
TurkRobert De Niro
Spider50 Cent
Detective PerezJohn Leguizamo
Detective RileyDonnie Wahlberg
Lt. HingisBrian Dennehy
u.a.
Regie: Jon Avnet
Länge: 92 Minuten

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Die erfahrenen Polizisten Tom "Turk" Cowan und David "Rooster" Fisk sind nicht nur zuverlässige Partner, sondern auch außerhalb der Dienstzeit echte Freunde.

Bei ihrem aktuellen Fall haben sie es scheinbar mit einem Serienkiller zu tun. Nacheinander werden in ...

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Die erfahrenen Polizisten Tom "Turk" Cowan und David "Rooster" Fisk sind nicht nur zuverlässige Partner, sondern auch außerhalb der Dienstzeit echte Freunde.

Bei ihrem aktuellen Fall haben sie es scheinbar mit einem Serienkiller zu tun. Nacheinander werden in New York mehrere Kriminelle ermordet aufgefunden, und praktisch alle waren zwar vor Gericht angeklagt, jedoch nicht verurteilt worden.

Der Täter hinterlässt neben der Mordwaffe immer ein Gedicht, das die Tat als Selbstjustiz erkennbar macht. Nun ermitteln die beiden Haudegen mit den jüngeren Kollegen Perez und Riley, doch die Zusammenarbeit gestaltet sich schwierig. Noch angespannter wird die Situation, als wichtige Indizien darauf deuten, dass es sich bei dem Gesuchten um einen Polizisten handelt. Wegen seiner jähzornigen Art und seiner Verbindungen zu einigen Opfern, gerät Turk ins Visier der Ermittlungen. Perez und Riley sind sich sicher, dass der Kollege die Morde begangen hat, und versuchen ihn zu überführen. Obwohl Rooster es zuerst ablehnt, stellt auch er sich bald die Frage, ob sein Partner der Mörder ist. Die Freundschaft der beiden wird auf eine harte Probe gestellt.

Der packende Thriller "Kurzer Prozess - Righteous Kill" von Regisseur Jon Avnet ist mit Robert De Niro und Al Pacino in den Hauptrollen exzellent besetzt. Es hatte lange gedauert, bis man die Freunde Robert De Niro und Al Pacino endlich richtig gemeinsam vor der Kamera bewundern konnte. Beide spielten bereits 1974 in Coppolas "Der Pate - Teil II", hatten jedoch keine gemeinsame Szene. Und in Michael Manns Krimi "Heat" (1995) stehen sie sich lediglich zweimal direkt gegenüber.

Als letzter Al-Pacino-Film folgt am Freitag, 10. April, um 23.05 Uhr "Scarface - Toni, das Narbengesicht".


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0:00
VPS 21:50

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:25

Rundschau

Politik und Wirtschaft aus Schweizer Sicht

Moderation: Sandro Brotz


Die "Rundschau" bietet Aktuelles aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. Das Magazin aus der Schweiz liefert Hintergrundberichte und Recherchen über aktuelle Ereignisse und Brennpunkte im In- und Ausland.


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1:10
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Giganten

(Wh.)


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1:35

Hessenreporter: Christoph 28 - Rettung aus der Luft

Film von Andreas Graf

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Der Anruf in der Leitstelle ist erst wenige Minuten her, und schon startet auf dem Dach des Klinikums Fulda der Hubschrauber. "Christoph 28" macht sich auf den Weg Richtung Nordost.

Nach zehn Minuten landet Pilot Klaus Schreiber in einem Vorgarten direkt am ...
(ARD/HR)

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Der Anruf in der Leitstelle ist erst wenige Minuten her, und schon startet auf dem Dach des Klinikums Fulda der Hubschrauber. "Christoph 28" macht sich auf den Weg Richtung Nordost.

Nach zehn Minuten landet Pilot Klaus Schreiber in einem Vorgarten direkt am Unfallort. Ein Kind ist in den Gartenteich gefallen, es muss reanimiert werden. Für die Rettungssanitäter und den Notarzt ist ein Einsatz mit Kindern immer besonders belastend.

Doch dieses Mal sieht es gut aus, sie können das Kind mitnehmen. Mehr als 100 Rettungshubschrauber sind in Deutschland im Einsatz, das Luftrettungsnetz ist so dicht wie sonst nirgendwo in der Welt. Christoph 28 ist im Auftrag des ADAC im Umkreis von 50 Kilometern rund um Fulda in Osthessen unterwegs, im Sommer bis zu 15 Stunden am Tag. 24 Piloten, Ärzte und Rettungsassistenten arbeiten im Wechsel auf dem Hubschrauber, kein Tag ohne Einsatz - es sei denn, das Wetter spielt verrückt.
(ARD/HR)


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2:05

Hüttengeschichten (1/4)

Gastgeber in luftiger Höhe

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Man nennt sie auch "Gastgeber unter dem Himmel", die Hüttenwarte des Schweizer Alpen Clubs (SAC). So romantisch einem das auch erscheinen mag, die Hüttenwarte erledigen einen Knochenjob.

Die vierteilige Reihe "Hüttengeschichten" begleitet eine Saison lang auf ...

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Man nennt sie auch "Gastgeber unter dem Himmel", die Hüttenwarte des Schweizer Alpen Clubs (SAC). So romantisch einem das auch erscheinen mag, die Hüttenwarte erledigen einen Knochenjob.

Die vierteilige Reihe "Hüttengeschichten" begleitet eine Saison lang auf drei SAC-Hütten den Alltag der Hüttenwarte und ihrer Familien.

Tanja Pfammatter, 34, und Jeanne Richenberger, 35, verlegen ihren Wohnsitz von Zürich auf die Rotondohütte im Kanton Uri. Die Juristin und die Wirtschaftsjournalistin krempeln mit diesem Schritt ihr Leben komplett um. Seit über 20 Jahren ist Gabi Aschwanden, 42, auf der Fridolinshütte im Kanton Glarus Hüttenwartin. Sie möchte vermehrt als Wanderleiterin unterwegs sein oder spezielle Hüttenwochen für Menschen mit einem Handicap anbieten. Peter und Debi Schwitter, 50 und 33, sowie ihre zweijährige Tochter Joline leben von Frühling bis Herbst auf der Oberaletschhütte im Wallis. Debi ist schwanger. Können sie die Hütte mit zwei kleinen Kindern noch weiterführen?

Dien weiteren drei Teile der vierteiligen Reihe "Hüttengeschichten" zeigt 3sat im Anschluss ab 2.55 Uhr.


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2:55

Hüttengeschichten (2/4)

Gastgeber in luftiger Höhe

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Auf der Oberaletschhütte im Wallis hat sich die Hüttenwartfamilie Schwitter für den Sommer eingerichtet.

Debi, im neunten Monat schwanger, kümmert sich um Küche und Gäste, während ihr Mann Peter den Hüttenweg freisprengen muss. Als sich das Wetter ...

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Auf der Oberaletschhütte im Wallis hat sich die Hüttenwartfamilie Schwitter für den Sommer eingerichtet.

Debi, im neunten Monat schwanger, kümmert sich um Küche und Gäste, während ihr Mann Peter den Hüttenweg freisprengen muss. Als sich das Wetter verschlechtert, verzögern sich die Arbeiten.

Die Rotondohütte im Kanton Uri präsentiert sich vor der Saisoneröffnung noch nicht so, wie es sich die beiden neuen Hüttenwartinnen Tanja Pfammatter und Jeanne Richenberger vorstellen. Eine größere Gästeschar ist jedoch angemeldet: die SAC-Sektion Lägern.

Gabi Aschwanden, Hüttenwartin auf der Fridolinshütte im Kanton Glarus, bereitet sich ebenfalls auf die Sommersaison vor. Sie hat sich als Wanderleiterin ausbilden lassen und wird darum nicht mehr ausschließlich auf der Hütte anzutreffen sein.


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3:40

Hüttengeschichten (3/4)

Gastgeber in luftiger Höhe

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Debi Schwitter auf der Oberaletschhütte fliegt zusammen mit der zweijährigen Tochter ins Tal hinunter. Sie ist kurz vor dem Geburtstermin ihres zweiten Kindes.

Auf der Fridolinshütte feiert Gabi Aschwanden den Nationalfeiertag mit Einheimischen. Dies geschieht ...

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Debi Schwitter auf der Oberaletschhütte fliegt zusammen mit der zweijährigen Tochter ins Tal hinunter. Sie ist kurz vor dem Geburtstermin ihres zweiten Kindes.

Auf der Fridolinshütte feiert Gabi Aschwanden den Nationalfeiertag mit Einheimischen. Dies geschieht nach einem ganz besonderen Ritual, bei dem vergessene Kleidungsstücke von Touristen zu einer großen Puppe geformt und verbrannt werden.

Auf der Rotondohütte sind die beiden neuen Hüttenwartinnen Jeanne Richenberger und Tanja Pfammatter stark gefordert. Zwar kommen erfreulich viele Gäste, doch immer wieder setzt die Stromversorgung der Hütte aus, was den Alltag erschwert.


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4:25

Hüttengeschichten (4/4)

Gastgeber in luftiger Höhe

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Nach zwei Monaten Babypause im Tal fliegt Hüttenwartin Debi Schwitter zum Saisonende mit ihren beiden kleinen Kindern wieder auf die in über 2.600 Metern Höhe gelegene Oberaletschhütte.

Auf der Fridolinshütte hat Gabi Aschwanden ganz besondere Gehilfen ...

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Nach zwei Monaten Babypause im Tal fliegt Hüttenwartin Debi Schwitter zum Saisonende mit ihren beiden kleinen Kindern wieder auf die in über 2.600 Metern Höhe gelegene Oberaletschhütte.

Auf der Fridolinshütte hat Gabi Aschwanden ganz besondere Gehilfen bekommen: sechs Menschen mit einem Handicap. Im Rahmen einer Projektwoche bekommen sie Einblick in den Hüttenwartjob.

Auf der Rotondohütte haben die beiden Hüttenwartinnen Jeanne Richenberger und Tanja Pfammatter ihre erste Sommersaison hinter sich. Die beiden Neueinsteigerinnen bereuen ihren Wechsel vom Stadt- zum Hüttenleben keinen Augenblick, auch wenn ihr 24-Stunden-Job ziemlich ermüdend ist.


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5:10
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

STÖCKL.

Mit Sunnyi Melles, Arnold Mettnitzer, Martina Rosenberg
und Marco Michael Wanda

Moderation: Barbara Stöckl

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Einmal wöchentlich lädt Barbara Stöckl bis zu fünf prominente Persönlichkeiten und Menschen mit interessanter Lebensgeschichte in ihre Talkshow "STÖCKL.". Die Themen geben die Gäste selbst vor.

Sie sprechen über ihr Leben, ihre Erfahrungen, Haltungen, ...
(ORF)

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Einmal wöchentlich lädt Barbara Stöckl bis zu fünf prominente Persönlichkeiten und Menschen mit interessanter Lebensgeschichte in ihre Talkshow "STÖCKL.". Die Themen geben die Gäste selbst vor.

Sie sprechen über ihr Leben, ihre Erfahrungen, Haltungen, Zukunftsvisionen und über gesellschaftlich relevante Themen.
(ORF)

Sendeende: 6:10 Uhr