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November 2017
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Montag, 9. März
Programmwoche 11/2015
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6:20

7:00

nano

(Wh.)


7:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

9:45

nano

(Wh.)


10:15
Videotext Untertitel

III nach neun

Die Bremer Talkshow

Moderation: Judith Rakers, Giovanni di Lorenzo

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Prominenz aus Kultur, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft treffen sich seit über 30 Jahren einmal im Monat bei "III nach neun". Die Moderatoren interessieren sich für persönliche Erfahrungen und berufliche Neuigkeiten ihrer Gäste ebenso wie für ihre Meinung zu ...
(ARD/RB)

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Prominenz aus Kultur, Gesellschaft, Politik und Wirtschaft treffen sich seit über 30 Jahren einmal im Monat bei "III nach neun". Die Moderatoren interessieren sich für persönliche Erfahrungen und berufliche Neuigkeiten ihrer Gäste ebenso wie für ihre Meinung zu aktuellen Themen.
(ARD/RB)


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12:15
Videotext Untertitel

sonntags

TV fürs Leben

mit Andrea Ballschuh

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und ...

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und Grenzerfahrungen. Es geht um Fragen rund um das Leben.


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12:45

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Göreme, Türkei

(Wh.)


(ARD/SWR)


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13:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Die Skilehrer (1/3)

(aus der Reihe "SRF bi de Lüt")

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Die dreiteilige Dokumentationsreihe "Die Skilehrer" taucht ein in die Welt der Schweizer Skillehrer und zeigt deren Leben in allen Facetten auf und vor allem neben der Piste. Was steckt hinter dem Mythos der Skilehrer in ihren rot-weißen Jacken mit dem Schweizerkreuz? Was ...

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Die dreiteilige Dokumentationsreihe "Die Skilehrer" taucht ein in die Welt der Schweizer Skillehrer und zeigt deren Leben in allen Facetten auf und vor allem neben der Piste. Was steckt hinter dem Mythos der Skilehrer in ihren rot-weißen Jacken mit dem Schweizerkreuz? Was bedeutet es, ein Leben für den Gast zu führen?
Die erste Folge stellt die Skischule von Grindelwald vor. Der mondäne Skiort im Berner Oberland am Fuß von Eiger, Mönch und Jungfrau beschäftigt in der Hochsaison bis zu 140 Skilehrerinnen und Skilehrer. Dazu gehört Peter Bohren, auch bekannt als "Klusi-Petsch" und das Original der Skischule. Seit 50 Jahren ist er auf der Piste anzutreffen, er kennt alles und jeden. Den Sprung ins kalte Wasser wagt die 19-jährige Fiona Schwerdtel aus Bern. Sie will Skilehrerin werden und zieht vom Elternhaus in eine Schneesportlehrer-WG. Schon lange als Skilehrerin tätig ist Susanne Bleuer. Als Hausfrau und Mutter muss sie für jeden Tag auf der Piste kämpfen. Fabian Mösching ist jung, sportlich und immer für einen Spaß zu haben. Die Fäden in der Hand hat Stefan "Stüfe" Zurbuchen. Er ist der neue Ausbildungschef. Sein neuester Schützling ist der chinesische Skilehrer Xu Zhongxing, der eine Saison in Grindelwald verbringt.

Die beiden weiteren Teile der Dokumentationsreihe "Die Skilehrer" zeigt 3sat an den beiden kommenden Montagen jeweils um 13.15 Uhr.


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14:00

unterwegs - Marokko

Berge, Wüste und Tee

Moderation: Wasiliki Goutziomitros

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Für die Reihe "unterwegs" bereist Moderatorin Wasiliki Goutziomitros Marokko.
Gleich zu Beginn ihrer Reise taucht sie in die Souks von Marrakesch ein. In schmalen Altstadtgassen bieten Händler Waren feil, und Handwerker fertigen geschickt kleine Kunstwerke. Es ist ...

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Für die Reihe "unterwegs" bereist Moderatorin Wasiliki Goutziomitros Marokko.
Gleich zu Beginn ihrer Reise taucht sie in die Souks von Marrakesch ein. In schmalen Altstadtgassen bieten Händler Waren feil, und Handwerker fertigen geschickt kleine Kunstwerke. Es ist eine sinnliche Welt, mitten in der Medina - voller Düfte, Farben und Klänge. Im malerischen Essaouira an der Atlantikküste leben immer noch einige Alt-Hippies. Im Hohen Atlas, wo die Berge zum Teil über 4.000 Meter hoch sind, besucht Wasiliki Goutziomitros eine Schweizerin, die in einem kleinen Berberdorf eine Pension führt. Die Berber dort führen ein einfaches Leben. Noch einfacher allerdings ist das Leben der Nomaden in der Wüste. Wasiliki Goutziomitros wird in der Sahara mit einem herzlichen "Salem aleikum" empfangen. Nie wird der Zauber Marokkos für die Moderatorin spürbarer als an jenem Abend in der Wüste, zusammen mit der Nomadenfamilie am Feuer, bei Tee und Couscous.


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14:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Meine Traumreise in die Dolomiten

Über den Gipfeln Südtirols

Film von Hubert Schönegger

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"Es gibt nichts Schöneres, als nach einem Gipfelsieg fast schwerelos ins Tal zu schweben, während andere Bergsteiger noch einen stundenlangen Abstieg vor sich haben", ist Wilfried Blaas überzeugt. Hauptberuflich ist er im Naturparkhaus in Toblach beschäftigt, nebenbei ...
(ARD/SR)

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"Es gibt nichts Schöneres, als nach einem Gipfelsieg fast schwerelos ins Tal zu schweben, während andere Bergsteiger noch einen stundenlangen Abstieg vor sich haben", ist Wilfried Blaas überzeugt. Hauptberuflich ist er im Naturparkhaus in Toblach beschäftigt, nebenbei studiert er Kommunikationswissenschaften in Brixen. Seine Freizeit verbringt er in der Luft, hoch über den Gipfeln Südtirols, unter seinem Gleitschirm. Mittlerweile vermittelt er seine langjährige Flugerfahrung auch anderen Gästen. Sie können Walk-and-Fly-Touren mit ihm buchen - eine aufregende Art, die Natur zu erleben. Der Aufstieg auf die schönsten Aussichtsberge der Dolomiten wird mit dem Start in die atemberaubende Kulisse dieser Natur- und Kulturlandschaft belohnt.
Die Dokumentation "Meine Traumreise in die Dolomiten" begleitet den begeisterten Gleitschirmflieger Wilfried Blaas durch die Lüfte.
(ARD/SR)


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15:10
Format 4:3

Auf Goldgräberspuren durch Nordalaska

Film von Kerstin Woldt

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Bereits 1872 wurde in Alaska Gold entdeckt. Nur wenig später setzte der berühmte Goldrausch am Klondike River ein. Zuerst strömten die Goldsucher aus San Francisco und von der amerikanischen Westküste Richtung Alaska und Yukon, später kamen auch Europäer und Asiaten ...
(ARD/SR)

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Bereits 1872 wurde in Alaska Gold entdeckt. Nur wenig später setzte der berühmte Goldrausch am Klondike River ein. Zuerst strömten die Goldsucher aus San Francisco und von der amerikanischen Westküste Richtung Alaska und Yukon, später kamen auch Europäer und Asiaten dazu, die alle ihr Glück mit dem kostbaren Edelmetall machen wollten. Es blieb nicht beim Klondike River: Zu Tausenden folgten die Menschen damals dem Lockruf des Goldes und zogen in die entlegensten Gegenden, um Nuggets zu finden. Bis an die Beringstraße verschlug es sie und auch heute noch trifft man in Alaska Scharen von Menschen beim Goldwaschen.
Die Dokumentation "Auf Goldgräberspuren durch Nordalaska" spürt dem Goldrausch nach. Die Reise beginnt in Fairbanks in Zentralalaska, das gegründet wurde, nachdem 1902 im Chena River Gold gefunden wurde. Weiter geht es durch die arktische Tundra in das alte Goldgräberdorf Wiseman. Von dort führt die Reise an die Beringstraße nach Nome, etwa 7.000 Kilometer von Deutschland entfernt.
(ARD/SR)


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15:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Der letzte Trapper und das Öl

Film von Markus Schmidt

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Welcher Junge träumt nicht davon, als Cowboy das Lasso zu schwingen, als Trapper den Tieren nachzustellen oder als Bergsteiger die höchsten Gipfel zu bezwingen? In Kanadas Provinz Alberta werden solche Träume noch wahr - noch. Denn die Ölindustrie verändert Land und ...
(ARD/WDR)

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Welcher Junge träumt nicht davon, als Cowboy das Lasso zu schwingen, als Trapper den Tieren nachzustellen oder als Bergsteiger die höchsten Gipfel zu bezwingen? In Kanadas Provinz Alberta werden solche Träume noch wahr - noch. Denn die Ölindustrie verändert Land und Leute, verwüstet altes Indianerland und beschert Kanada ein sagenhaftes Wirtschaftswachstum.
Die Dokumentation "Der letzte Trapper und das Öl" triftt auf Cowboys und Indianer, Ölbosse und Ökoaktivisten.
(ARD/WDR)


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16:00

Mit Tomahawk und Narrenkappe

Die Lebenskünstler von Quebec

Film von Ulrich Adrian

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Die kleine kanadische Provinz Quebec ist dreimal so groß wie Frankreich. Die gerade mal 7,5 Millionen frankofonen Kanadier lassen keinen Zweifel daran, wo ihre Wurzeln liegen: Savoir vivre, die Kunst gut zu leben, haben die Quebecois mit ihren europäischen Ahnen gemein - ...
(ARD/WDR)

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Die kleine kanadische Provinz Quebec ist dreimal so groß wie Frankreich. Die gerade mal 7,5 Millionen frankofonen Kanadier lassen keinen Zweifel daran, wo ihre Wurzeln liegen: Savoir vivre, die Kunst gut zu leben, haben die Quebecois mit ihren europäischen Ahnen gemein - selbst die Nachkommen der indianischen Ureinwohner geben sich unterm Federschmuck als augenzwinkernde Lebenskünstler. Und alle lieben "Poutine" - Pommes Frites mit Käse. Ihr Nationalgericht schießen sie - getränkt in Bratenfett und Ketchup - auch schon mal ins Weltall.
Die Dokumentation "Mit Tomahawk und Narrenkappe" stellt das Leben der Menschen in Quebec vor.
(ARD/WDR)


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16:30

Der letzte Ritt des Häuptlings

Indianer auf den Spuren ihrer Ahnen

Film von Udo Lielischkies

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Es ist bitterkalt in Wounded Knee, einem Indianerreservat im US-Bundesstaat South Dakota. 150 vermummte Reiter vom Stamm der Oglala haben mit ihren Pferden einen großen Kreis gebildet. Zum dumpfen Dröhnen der Powwow-Trommel singen die Lakota-Indianer ein Gebetslied. Dann ...
(ARD/WDR)

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Es ist bitterkalt in Wounded Knee, einem Indianerreservat im US-Bundesstaat South Dakota. 150 vermummte Reiter vom Stamm der Oglala haben mit ihren Pferden einen großen Kreis gebildet. Zum dumpfen Dröhnen der Powwow-Trommel singen die Lakota-Indianer ein Gebetslied. Dann reiten alle langsam zum Massengrab hinauf. Von genau dieser Stelle aus schossen am 29. Dezember 1890 Soldaten der 7. US-Kavallerie auf über 350 zuvor entwaffnete Indianer - die Vorfahren dieser Reiter. Im weiten Umkreis lagen tote Indianer, vorwiegend Frauen, Kinder und Alte, aber auch der legendäre Häuptling Big Foot. Seit 1986 reiten Lakota-Indianer jedes Jahr auf den Spuren ihrer Ahnen zu dieser Gedenkstätte, die längst ein Mahnmal für die Gräueltaten an allen Indianern Nordamerikas geworden ist.
Die Dokumentation "Der letzte Ritt des Häuptlings" begleitet die Indianer bei ihrem Ritt zur Gedenkstätte Wounded Knee.
(ARD/WDR)


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17:00

Der Santa-Fé-Trail

Vom Missouri in den Wilden Westen

Film von Karl Teuschl

(aus der ARD-Reihe "Reisen in ferne Welten")

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Tausende von Planwagen zogen einst über den Santa-Fé-Trail. Im 19. Jahrhundert war die Route lange der wichtigste Handelsweg in den Westen Amerikas. Es war die Zeit des Wilden Westens - die Zeit der Cowboys und Longhorn-Rinder, der Indianerüberfälle und Forts, in denen ...
(ARD/SR)

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Tausende von Planwagen zogen einst über den Santa-Fé-Trail. Im 19. Jahrhundert war die Route lange der wichtigste Handelsweg in den Westen Amerikas. Es war die Zeit des Wilden Westens - die Zeit der Cowboys und Longhorn-Rinder, der Indianerüberfälle und Forts, in denen die Kavallerie für Recht und Ordnung sorgte. Heute ist der Santa-Fé-Trail ein U.S. National Historic Trail, der die Route der Planwagenzüge vom Missouri westwärts durch die Prärien von Kansas zu den Rocky Mountains und den einstigen spanisch-mexikanischen Kolonien am Rio Grande markiert. Damals wie heute liegt am Ende des Trails das legendäre Santa Fé, die Hauptstadt des heutigen US-Bundesstaates New Mexico. Eine kunstsinnige Stadt mit viel Charme und einem bestechenden Mix aus indianischer und kolonialer Architektur.
Die Dokumentation "Der Santa-Fé-Trail" folgt dem Weg auf modernen Highways und staubigen Schotterstraßen vom Missouri River nach Westen und trifft dabei auf Menschen, die entlang des Trails leben und arbeiten.
(ARD/SR)


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17:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

ZDF-History

Die Akte Mensch: Wie viel Steinzeit steckt in uns?

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Im Dezember 2009 machen Knochenfunde aus der Pfalz weltweit Schlagzeilen: Die sterblichen Überreste von etwa 500 Jungsteinzeitlern weisen eindeutige Schnitt- und Beißspuren auf. Waren hier tatsächlich Kannibalen am Werk? Oder wurden andere, bisher unbekannte ...

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Im Dezember 2009 machen Knochenfunde aus der Pfalz weltweit Schlagzeilen: Die sterblichen Überreste von etwa 500 Jungsteinzeitlern weisen eindeutige Schnitt- und Beißspuren auf. Waren hier tatsächlich Kannibalen am Werk? Oder wurden andere, bisher unbekannte steinzeitliche Rituale durchgeführt? Wer waren die Menschen, die hier ihr Ende fanden?
Mithilfe eines renommierten Teams aus Archäologen und Wissenschaftlern rekonstruiert "ZDF-History", was vor 7.000 Jahren geschah.


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18:30

nano

Die Welt von morgen

- Neuanfang in Liberia
Schulen öffnen nach Ebola-Epidemie
- Flug um die Welt
Solarflieger startet Erdumrundung

Moderation: Kristina zur Mühlen


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Themen:  "Städel 200 - eine Bildergalerie im digitalen

Zeitalter" u.a.

Der Himmel voller Geigen - die Spekulation mit den Stradivaris
Moderation: Andrea Meier

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Das Städel Museum in Frankfurt wird 200 Jahre alt. Ein Jubiläum, das im März mit hochkarätigen Ausstellungen, einem großen Bürgerfest und der Einweihung einer digitalen Exponate-Plattform gefeiert wird. Das nimmt "Kulturzeit" zum Anlass, das international renommierte ...

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Das Städel Museum in Frankfurt wird 200 Jahre alt. Ein Jubiläum, das im März mit hochkarätigen Ausstellungen, einem großen Bürgerfest und der Einweihung einer digitalen Exponate-Plattform gefeiert wird. Das nimmt "Kulturzeit" zum Anlass, das international renommierte Kulturinstitut, das einen nahezu lückenlosen Überblick über die letzten 700 Jahre der europäischen Kunstgeschichte aller Genres bietet und als Deutschlands älteste bürgerliche Museumsstiftung nach wie vor von großem Engagement getragen wird, näher vorzustellen.
In der zehnteiligen Reihe "Städel 200" präsentiert Kulturzeit vom 2. bis 16. März täglich ein Meisterwerk, das in besonderer Weise mit der Geschichte des Städel verknüpft ist. Darüber hinaus sendet "Kulturzeit" am 10. März anlässlich der Jubiläums-Ausstellung "Monet und die Geburt des Impressionismus" einen ausführlichen Bericht über Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Städel. Am 11. März ist der Städel-Direktor Max Hollein zu Gast im "Kulturzeit"-Studio, und am 16. März berichtet "Kulturzeit" in seinem Wochenend-Rückblick "Da, da und da" über das Bürgerfest.


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20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Videotext Untertitel

Grand Canyon - Amerikas Naturjuwel

Film von Gareth John Harvey

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Seit Jahrmillionen hat der Colorado im Südwesten der USA die urzeitlichen Felsmassive Arizonas bearbeitet und dabei das weltweit vielleicht berühmteste Naturwunder geschaffen: den Grand Canyon. Die 1.800 Meter tiefe und hunderte Kilometer lange Schlucht ist wegen ihrer ...
(ORF)

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Seit Jahrmillionen hat der Colorado im Südwesten der USA die urzeitlichen Felsmassive Arizonas bearbeitet und dabei das weltweit vielleicht berühmteste Naturwunder geschaffen: den Grand Canyon. Die 1.800 Meter tiefe und hunderte Kilometer lange Schlucht ist wegen ihrer einzigartig naturbelassenen Form nicht nur einer der populärsten Nationalparks Nordamerikas, sondern seit 1979 auch UNESCO- Weltnaturerbe.
Für die Dokumentation "Grand Canyon - Amerikas Naturjuwel" hat Filmemacher Gareth John Harvey eine Forschungsexpedition den Colorado River flussabwärts begleitet. Während ihrer zwei Wochen dauernden Reise erkunden die Wissenschafter die monumentale Schlucht von Grund auf, von den tosenden Stromschnellen bis hinauf zum Rand der kilometerhohen Felswände.
(ORF)


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21:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Death Valley - Die Schönheit des Wilden Westens

Film von Gareth John Harvey

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Die Sonne brennt erbarmungslos, kein Lufthauch bringt Kühlung, unter den Schuhen knirscht der Sand in einer atemberaubend schönen Wüstenlandschaft. Unterwegs im Death Valley, dem "Tal des Todes", in einer geheimnisvollen Landschaft, die die imposante Filmkulisse ...
(ORF)

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Die Sonne brennt erbarmungslos, kein Lufthauch bringt Kühlung, unter den Schuhen knirscht der Sand in einer atemberaubend schönen Wüstenlandschaft. Unterwegs im Death Valley, dem "Tal des Todes", in einer geheimnisvollen Landschaft, die die imposante Filmkulisse zahlreicher Western bot. Goldgelbe Sanddünen, bizarr verwitterte Felsformationen und Canyons dominieren den Nationalpark Death Valley im Südwesten der USA.
Die Dokumentation "Death Valley - Die Schönheit des Wilden Westens" blickt hinter die Kulissen eines der heißesten, trockensten und somit lebensfeindlichsten Orte dieser Erde und erkundet eine Welt voller Rätsel: wandernde Felsen, singende Sanddünen, ausgedehnte Höhlensysteme, die kaum ein Mensch je betreten hat.
(ORF)


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21:45
VPS 21:44

Reiseziel: New Mexico



(ARD)


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22:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25

Die Gunter Sachs Story

Film von Kai Siering und Jens Nicoolai

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Er hatte das, wovon Millionen von Menschen träumen: viel Geld, Häuser auf der ganzen Welt, schnelle Autos und eine spektakuläre Kunstsammlung. Als junger Mann küsste er die ehemalige Kaiserin Soraya und heiratete Brigitte Bardot. Er hatte Affären mit den schönsten ...

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Er hatte das, wovon Millionen von Menschen träumen: viel Geld, Häuser auf der ganzen Welt, schnelle Autos und eine spektakuläre Kunstsammlung. Als junger Mann küsste er die ehemalige Kaiserin Soraya und heiratete Brigitte Bardot. Er hatte Affären mit den schönsten Frauen der Welt und verkörperte wie kein anderer den Individualisten, der sich von der Spießigkeit der Nachkriegsjahre absetzt. Gunter Sachs, 1932 in Deutschland geboren und mit seiner Mutter vor den Nazis in die Schweiz geflüchtet, verbrachte einen Großteil seines Lebens in Zuoz, Lausanne, Sankt Moritz und Gstaad. Er war reich, beliebt und erfolgreich - und trotzdem setzte der Wahlschweizer seinem Leben im Mai 2011 ein Ende. Warum? Wer war der sprichwörtliche Playboy des europäischen Jet-Sets wirklich?
In der Dokumentation "Die Gunter Sachs Story" sprechen seine Witwe und seine Söhne erstmals nach seinem Tod über den Mann, der für seinen spektakulären Lebensstil bewundert, aber auch beneidet, kritisiert und von den Medien gern auf sein Image als Playboy reduziert wurde. Von dieser Zeit, von seinem Leben als Jet-Setter in den 1960er und 1970er Jahren, aber auch von seinem Talent als Unternehmer und Kunstsammler, seinem Sinn für Familie und Freundschaft, erzählt dieser Film. Seine Jugendlichkeit und Dynamik blieben Gunter Sachs bis ins hohe Alter erhalten und waren ihm offenbar auch sehr wichtig. Besiegt hat ihn schließlich die Angst vor Kontrollverlust und Schwäche, als er glaubte, an Alzheimer erkrankt zu sein.


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23:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Vis-à-vis: Yvonne Hofstetter

befragt von Frank A. Meyer

Erstausstrahlung

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Yvonne Hofstetter, Unternehmerin und Expertin für künstliche Intelligenz, warnt vor einer heraufziehenden Herrschaft der Maschinen. Big Data bedrohe unsere Demokratie, unsere Freiheit und den Menschen selbst. "Wir sind alle gläsern, erpressbar und manipulierbar ...

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Yvonne Hofstetter, Unternehmerin und Expertin für künstliche Intelligenz, warnt vor einer heraufziehenden Herrschaft der Maschinen. Big Data bedrohe unsere Demokratie, unsere Freiheit und den Menschen selbst. "Wir sind alle gläsern, erpressbar und manipulierbar geworden", sagt sie. In ihrem Buch "Sie wissen alles" beschreibt sie eine drohende Herrschaft intelligenter Maschinen. Was sich für viele wie Science Fiction anhört, ist der studierten Juristin ein ernstes Anliegen. Nicht die Abschöpfung der Informationen eines jeden einzelnen sei das Problem sondern die Algorithmen, die analysieren, prognostizieren und schlussendlich das Leben berechnen, kontrollieren und bestimmen.
In der Gesprächssendung "Vis-à-vis" spricht der Publizist Frank A. Meyer mit Yvonne Hofstetter, die seit mehr als zehn Jahren intelligente Software-Systeme für Firmen in der Wehrtechnik, in der Sicherheitsvorsorge für Banken und Logistik-Unternehmen entwickelt.


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0:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Reporter



Schweizer Reporter erzählen außergewöhnliche Geschichten von außergewöhnlichen Menschen aus der ganzen Welt.


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0:40
VPS 21:50

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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1:05
Videotext Untertitel

Willkommen Österreich

Late Night Satire Talkshow mit Stermann & Grissemann

Mit den Gästen Josef Hader und Mathilde Schwabeneder


"Willkommen Österreich" mit Dirk Stermann und Christoph Grissemann präsentiert mit dem sprühenden Charme der Abgeklärtheit provokante Themen und schwarzen Humor - fernab von Political Correctness.
(ORF)


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1:55
Videotext Untertitel

Panorama

Für immer jung!

Reportage von Georg Schütz

Moderation: Nina Horowitz

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"Auch mit 70 kann man noch 40 sein. Aber nur eine halbe Stunde am Tag", hat Antony Quinn einmal gesagt. Die Senioren, die Walter Pissecker getroffen hat, haben das mit dem 40 sein auch ein, zwei Stunden am Tag geschafft. Mindestens! Sie haben ihren Beruf nicht aufgegeben, ...
(ORF)

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"Auch mit 70 kann man noch 40 sein. Aber nur eine halbe Stunde am Tag", hat Antony Quinn einmal gesagt. Die Senioren, die Walter Pissecker getroffen hat, haben das mit dem 40 sein auch ein, zwei Stunden am Tag geschafft. Mindestens! Sie haben ihren Beruf nicht aufgegeben, und im hohen Alter noch immer gearbeitet. Auch der 76-jährige Joschi Hammerl hat es abgelehnt, alt zu werden. In einer "Schauplatz"-Reportage von Alfred Schwarz zeigte er sich als wilder Tänzer und hat bewiesen, dass die Jungen sich ganz schön warm anziehen mussten, um bei seinem Tempo mithalten zu können. Und die Damen und Herren in einer "Jolly-Joker"-Reportage haben auf den langen Winter in der Heimat gepfiffen und lieber drei Monate lang das Leben auf Mallorca gefeiert - Champagner im Pool inklusive.
"Panorama" zeigt, wie Themen, die uns heute beschäftigen, im Lauf der letzten 50 Jahre im Fernsehen behandelt und aufbereitet worden sind. Diesmal geht es um das Motto "Für immer jung".
(ORF)


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2:25

NETZ NATUR: Fluss des Lebens

Die Naturreportage aus der Schweiz

Moderation: Andreas Moser

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Auen, die Feuchtgebiete entlang von Flüssen, sind so voller Leben. Der Fluss gestaltet sie immer wieder neu, die Fluten schwemmen Bäume weg und schütten Kiesbänke auf. in Europa war dies seit Jahrtausenden so - bis der Mensch die Landschaften zu verändern begann. So ...

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Auen, die Feuchtgebiete entlang von Flüssen, sind so voller Leben. Der Fluss gestaltet sie immer wieder neu, die Fluten schwemmen Bäume weg und schütten Kiesbänke auf. in Europa war dies seit Jahrtausenden so - bis der Mensch die Landschaften zu verändern begann. So sind die natürlichen Auenlandschaften heute weitgehend zerstört und haben Feldern, Dörfern und Städten Platz gemacht. Um die Siedlungen zu schützen, hat man die Flüsse auf engem Raum zwischen Dämme gezwängt und sie zur Energiegewinnung gestaut. In einem kleinen elsässischen Gebiet jedoch, hat ein Rest der ursprünglichen Rhein-Auen bis in die 1950er Jahre überlebt. Rund um die älteste Fischzucht Europas, umgeben vom internationalen Flughafen, von der Autobahn und Industriezonen liegt die Petite Camargue Alsacienne. Auch sie wäre wohl längst verschwunden, wären da nicht einige Menschen gewesen, die sich dagegen gewehrt hätten. Dank dieses Kampfes ist die Auenlandschaft heute ein geschütztes Paradies für seltene Tiere und Pflanzen.
Dem Biologen Felix Labhardt sind in der Petite Camargue Alsacienne für die Naturreportage "NETZ NATUR: Fluss des Lebens" einmalige Aufnahmen gelungen.


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3:15

NETZ NATUR: Bagger und Biber

Die Naturreportage aus der Schweiz

Moderation: Andreas Moser

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Hans Conrad Escher von der Linth, ein Zürcher Multitalent des 19. Jahrhunderts, würde sich wohl im Grabe umdrehen: Was der gefeierte Ingenieur geschafft hatte - die Eindämmung und Begradigung der Linth zwischen Walensee und Zürichsee -, wird heute mit Baggern ...

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Hans Conrad Escher von der Linth, ein Zürcher Multitalent des 19. Jahrhunderts, würde sich wohl im Grabe umdrehen: Was der gefeierte Ingenieur geschafft hatte - die Eindämmung und Begradigung der Linth zwischen Walensee und Zürichsee -, wird heute mit Baggern aufgebrochen und teilweise rückgängig gemacht. Gewinnen soll die Natur, die man einst so vehement bekämpft hatte. Seltene Pflanzen und Vogelarten, Reptilien, Amphibien und Fische kehren zurück. Selbst Säugetiere wie Iltis und Biber werden wieder heimisch. Und nicht nur in der Linthebene wird heute Umgebungsland wieder der natürlichen Dynamik der Flüsse ausgesetzt, sondern auch anderswo im Land: Die Aare und die Thur sind nur zwei von vielen weiteren. So will es auch das Gesetz: Der Schutz des Menschen vor Hochwasser soll mit der Natur und nicht gegen sie erreicht werden.
Die Dokumentation "NETZ NATUR: Bagger und Biber" beobachtet den Renaturierungsprozess mit der Kamera und lädt zu eindrücklichen Naturspektakeln am Flussufer ein: Zum ungleichen Nachtgesang von Nachtigall und Laubfröschen, zum Morgenkonzert der Singvögel oder zum Laichreigen der Fische, zu den Baustellen der Biber und zur Nesthöhle der Eisvögel.


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4:05

NETZ NATUR: Biber - Die Verdammten

Die Naturreportage aus der Schweiz

Moderation: Andreas Moser

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Ein Fichtenwald steht unter Wasser, hunderte junge Eichen liegen kreuz und quer am Boden und im Zuckerrübenfeld klafft ein großes Loch. Was den Naturfreund in fasziniertes Staunen versetzt, tut dem Förster oder Bauern in der Seele weh. In den letzten 15 Jahren hat sich ...

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Ein Fichtenwald steht unter Wasser, hunderte junge Eichen liegen kreuz und quer am Boden und im Zuckerrübenfeld klafft ein großes Loch. Was den Naturfreund in fasziniertes Staunen versetzt, tut dem Förster oder Bauern in der Seele weh. In den letzten 15 Jahren hat sich in der Schweiz der Bestand der Biber von rund 350 auf über 2.000 Tiere entwickelt. Viele Flüsse und Seen sind von ihnen besiedelt, und immer öfter suchen junge Biber ein Zuhause in kleineren Seitenbächen. Sie bauen Dämme und stauen das Wasser manchmal kilometerweit. Eine neue Jagdverordnung weicht den strengen Schutz des Bibers auf, und der Ruf nach einer Regulierung des Bestands wird immer lauter.
Die Naturreportage "Biber - Die Verdammten" berichtet über die Konflikte zwischen Mensch und Tier und gibt einen Einblick in das Leben des Nagetiers.


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4:55

NETZNATUR: Biber haben Freunde

Die Naturreportage aus der Schweiz

Moderation: Andreas Moser

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Gut versteckt am Biberteich sitzt Ueli Iff. Er wartet. Denn es ist Zeit für die Biber, aus ihrem Bau zu kommen. Ueli Iff ist einer von vielen Menschen in der Schweiz, die sich intensiv mit den Bibern beschäftigen - so auch Vincent Chabloz, der einen ganzen Film über ...

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Gut versteckt am Biberteich sitzt Ueli Iff. Er wartet. Denn es ist Zeit für die Biber, aus ihrem Bau zu kommen. Ueli Iff ist einer von vielen Menschen in der Schweiz, die sich intensiv mit den Bibern beschäftigen - so auch Vincent Chabloz, der einen ganzen Film über eine Biberfamilie am Neuenburgersee gedreht hat. Er hat die Tiere zwei Sommer lang begleitet und mit viel Geduld an sich gewöhnt. So gelangen ihm seltene Aufnahmen der Tiere. Durch das lange Beobachten kannte er bald die Schwimmrouten der Biber und konnte sie so auch unter Wasser filmen. Dort zeigen die Tiere, die an Land eher plump wirken, plötzlich eine überraschende Eleganz.
"NETZ NATUR: Biber haben Freunde" zeigt die Wichtigkeit dieser Tiere für ihre Umwelt. Wie es aussähe, wenn man den Bibern in der Schweiz freien Lauf ließe, zeigt eine Reise in den Nordosten Polens. Nach der beinahe vollständigen Ausrottung haben sich dort die Bestände durch Schutz und Wiederansiedlungen rasch erholt. In manchen Regionen ist heute jeder noch so kleine Bach von Bibern besiedelt. So ist ein eindrückliches Netz von Feuchtgebieten entstanden, das einer Vielzahl von Tieren und Pflanzen einen Lebensraum bietet.


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5:45

Die Walfrau von Gibraltar

Katharina Heyer

Reportage von Michèle Sauvain

(aus der SF-Reihe "Reporter")

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Als die 68-jährige Katharina Heyer in der Straße von Gibraltar Wale und Delfine entdeckte, veränderte das ihr Leben. Sie ließ die Schweiz hinter sich und betreibt heute im südspanischen Tarifa eine Station für Walbeobachtung und -forschung, die auch in ...

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Als die 68-jährige Katharina Heyer in der Straße von Gibraltar Wale und Delfine entdeckte, veränderte das ihr Leben. Sie ließ die Schweiz hinter sich und betreibt heute im südspanischen Tarifa eine Station für Walbeobachtung und -forschung, die auch in wissenschaftlichen Kreisen höchste Anerkennung findet. Damit nicht genug: Sie kämpfte auch darum, auf der marokkanischen Seite der Meerenge eine Auffangstation für verletzte Wale und Delfine bauen zu können - mit Erfolg.
Die Reportage "Die Walfrau von Gibraltar" begleitet die willensstarke Schweizerin bei ihrem engagierten Tun.

Sendeende: 6:10 Uhr