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November 2017
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Freitag, 24. Januar
Programmwoche 04/2014
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6:20

7:00

nano

(Wh.)


7:30

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

9:45

nano

(Wh.)


10:15

Beckmann



Reinhold Beckmann lädt zu einem Gespräch mit hochkarätigen Prominenten aus Gesellschaft, Politik, Kultur und Sport ein. Der Moderator empfängt neben prominenten Gästen auch Menschen, die nicht im Rampenlicht stehen, aber eine außergewöhnliche Lebensgeschichte haben.
(ARD/NDR)


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11:30

Stolperstein

Unterwegs mit dem Autor Maximilian Dorner

Film von Peter Künzel und Matthias Leitner

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"Wunschloses Unglück" akzeptiert Maximilian Dorner nicht, er schreibt dagegen an, inszeniert es um, spricht und denkt darüber hinaus. Der Autor lebt seit fast fünf Jahren mit Multipler Sklerose, doch ihn zu erleben macht Mut. So macht er sich in seinem neuen Buch auf ...
(ARD/BR)

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"Wunschloses Unglück" akzeptiert Maximilian Dorner nicht, er schreibt dagegen an, inszeniert es um, spricht und denkt darüber hinaus. Der Autor lebt seit fast fünf Jahren mit Multipler Sklerose, doch ihn zu erleben macht Mut. So macht er sich in seinem neuen Buch auf die Suche nach "Trost & Heilung" und geht auf eine persönliche Reise zu Heilern und Heiligen. Maximilian Dorner ist ein Künstler und Kämpfer, der inspiriert und fast nebenbei mit der bayerisch-japanischen Band Coconami eine Mini-Oper inszeniert, "Madame Butterfly" in 100 Sekunden.
"Stolperstein" porträtiert diesmal einen Künstler, dessen Muse und Dämon, dessen Gegenwart und Zukunft seine Diagnose ist: Maximilian Dorner.
(ARD/BR)


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12:00
Videotext Untertitel

Ich stand auf Schindlers Liste

Film von Martin Buchholz

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"Ich wollte das alles verdrängen und vergessen", sagt Michael Emge. Dass der gebürtige Pole seine Geschichte nun doch erzählt, ist einem zwölfjährigen Mädchen zu verdanken: Judith studiert im 4. Semester Geige an der Musikhochschule Köln - im Förderprogramm für ...
(ARD/WDR)

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"Ich wollte das alles verdrängen und vergessen", sagt Michael Emge. Dass der gebürtige Pole seine Geschichte nun doch erzählt, ist einem zwölfjährigen Mädchen zu verdanken: Judith studiert im 4. Semester Geige an der Musikhochschule Köln - im Förderprogramm für Hochbegabte. Als Judith und Emge sich begegnen, beginnt eine ungewöhnliche Freundschaft: "Ich hörte Judith spielen und habe geweint", erzählt Emge. Vor 70 Jahren im polnischen Krakau war auch er ein hoffnungsvoller Geiger - bis die Nazis kamen. 1943 deportierten die Deutschen den damals 14-Jährigen und seine Familie in das KZ Plaszow. Gerettet wurde er durch "Schindlers Liste". Doch über seine eigene Rettung hat Emge sich niemals richtig freuen können. Die zwölfjährige Judith ist tief beeindruckt von Michael Emges Geschichte und will mehr darüber wissen. Sie bittet Emge, mit ihr nach Polen zu reisen. Zögernd sagt der alte Mann zu. Zum ersten Mal seit über 50 Jahren sieht er die Orte wieder, die sein Leben für immer verändert haben. Seinen Entlassungsschein aus Schindlers Fabrik hat er heute noch. Doch den Namen "Emge" sucht man auf Schindlers Liste vergeblich. Er hat so viele schlechte Erfahrungen gemacht, dass er seine wahre polnische Identität im Fernsehen nicht öffentlich preisgeben will.
Die Dokumentation "Ich stand auf Schindlers Liste" erzählt die Geschichte Michael Emges und zugleich die einer besonderen Freundschaft.
(ARD/WDR)


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12:30

Der Plan des Bildhauers

Eine Straße des Friedens für Otto Freundlich

Film von Gabi Heleen Bollinger

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Auf dem Titelblatt des Nazi-Katalogs "Entartete Kunst" aus dem Jahr 1937 ist eine seiner Plastiken abgebildet: Otto Freundlich, deutsch-jüdischer Maler und Bildhauer in Paris. Freundlich hatte die Vision einer Weltgemeinschaft und wollte Skulpturenstraßen durch Europa ...
(ARD/SR)

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Auf dem Titelblatt des Nazi-Katalogs "Entartete Kunst" aus dem Jahr 1937 ist eine seiner Plastiken abgebildet: Otto Freundlich, deutsch-jüdischer Maler und Bildhauer in Paris. Freundlich hatte die Vision einer Weltgemeinschaft und wollte Skulpturenstraßen durch Europa bauen. 1943 schickten die Nazis ihn in den Tod. Die Idee hat überlebt. Seit Jahrzehnten arbeitet der Bildhauer und frühere Professor an der Akademie der Bildenden Künste in München, Leo Kornbrust, an einer Skulpturenstraße von Paris bis Moskau. An dem Vorhaben beteiligen sich Künstler aus ganz Europa. Mehr als 30 Skulpturen sind bisher entstanden. Für sein Projekt hat sich Kornbrust an die Lebensorte des ermordeten Bildhauers begeben: Dabei hat er eine verlorene Spur wieder entdeckt. In Freundlichs heute polnischem Heimatort Slupsk hat ein polnischer Bildhauer eine Skulptur für die "Straße des Friedens" geschaffen. Am Pariser Montmartre wohnte und arbeitete Freundlich im Bateau Lavoir unter einem Dach mit Künstlern wie Picasso und Braque. Ab 1940 verbarg er sich mit seiner Frau in dem Pyrenäen-Dorf Saint-Martin-de-Fenouillet. 1943 wurde er denunziert, verhaftet und in Sobibor ermordet. Kornbrust trifft den Enkel des Kollaborateurs, der ihn verraten hat: Der Enkel ist heute selbst Maler und will an der Straße des Friedens mitarbeiten.
Für ihre Dokumentation "Der Plan des Bildhauers" hat Gabi Heleen Bollinger den Künstler Leo Kornbrust bei der Realisation seiner Utopie beobachtet und ihn auf seinen Reisen begleitet.
(ARD/SR)


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13:00
Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15

Giuseppe Superstar

Der steinige Weg zum Ruhm

Film von Marion Friedrich Honegger

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Giuseppe Bausilio ist schon mit zwölf Jahren ein Broadway-Star: Das Schweizer Ausnahmetalent aus Boll bei Bern spielt die Hauptrolle im Erfolgsmusical "Billy Elliot" - zuerst in Chicago, dann auf US-Tournee und zuletzt in New York. Ende 2011 geht sein Engagement nach ...

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Giuseppe Bausilio ist schon mit zwölf Jahren ein Broadway-Star: Das Schweizer Ausnahmetalent aus Boll bei Bern spielt die Hauptrolle im Erfolgsmusical "Billy Elliot" - zuerst in Chicago, dann auf US-Tournee und zuletzt in New York. Ende 2011 geht sein Engagement nach eineinhalb Jahren zu Ende. Doch Giuseppe arbeitet hart an seiner Karriere. Obwohl er einer der drei weltbesten Balletttänzer seiner Altersklasse ist, setzt er nicht nur aufs Ballett. Er will ein bekannter Filmstar werden.
Die Dokumentation "Giuseppe Superstar" begleitet Giuseppe Bausilios steinigen Weg zum Ruhm vier Jahre lang und zeigt einen Alltag voller Hochs und Tiefs. Sie zeigt, wie er sich auf seine Musical-Rolle vorbereitet, wie er sich von seinem Vater trennt und mit seiner Mutter in Amerika ein neues Leben beginnt, und sie beobachtet, wie Giuseppe am Tag der Premiere mit Berühmtheiten wie Elton John über den roten Teppich schreitet oder wie er in einer Stretch-Limousine durch New York fährt und sich feiern lässt. Die Dokumentation zeigt auch, wie das Leben von Giuseppe nach seinem Engagement als Billy Elliot weitergeht: Sie schildert den Alltag zwischen schulischen Anforderungen, Ballettunterricht und dem Traum von einer Schauspielkarriere.


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14:05
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Der Flug der Eule

Film von Istvan Nadaskay

(aus der ORF-Reihe "Universum")

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Eulen gelten als Symbol für Weisheit, als Meister des lautlosen Flugs und als geschickte Jäger. Doch immer wieder prallen die Interessen von Menschen und Eulen aufeinander. Intensive Agrarwirtschaft und der Einsatz von Pestiziden haben die Population vieler Eulenarten ...
(ORF)

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Eulen gelten als Symbol für Weisheit, als Meister des lautlosen Flugs und als geschickte Jäger. Doch immer wieder prallen die Interessen von Menschen und Eulen aufeinander. Intensive Agrarwirtschaft und der Einsatz von Pestiziden haben die Population vieler Eulenarten dezimiert. Andererseits üben Eulen als Schädlingsvertilger einen positiven Einfluss auf das ökologische Gleichgewicht aus. Aus diesem Grund gibt es mehrere Wiederansiedlungsinitiativen.
Die "Universum" Dokumentation "Der Flug der Eule" lüftet die letzten Geheimnisse des geheimnisvollen Vogels anhand der Geschichte eines Schleiereulenweibchens. Ihr Heim, ein altes Haus, wurde abgerissen. Nun ist sie ist gezwungen, ein neues Revier zu finden. Dabei begegnet das Schleiereulenweibchen im Nationalpark Neusiedler See einer Sumpfohreule, die sich gegen Störche, Goldschakale und gegen Mähmaschinen durchsetzen muss. Im nördlichen Niederösterreich trifft sie auf einen Wald- und Habichtskauz und schließlich auf einen Uhu - ein Happy End.
(ORF)


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14:50

Meine Traumreise nach Indien

Auf Spurensuche in Mumbai

Film von Chiara Sambuchi

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Sunanda ist Schweizerin, seit sie in Indien von einem Paar aus Basel adoptiert wurde. Das liegt 30 Jahre zurück. Die ersten zwei Jahre ihres Lebens verbrachte sie in einem Waisenhaus in Mumbai. Erinnerungen an jene Zeit hat sie keine, es ist aber ein diffuses Gefühl der ...
(ARD/SR)

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Sunanda ist Schweizerin, seit sie in Indien von einem Paar aus Basel adoptiert wurde. Das liegt 30 Jahre zurück. Die ersten zwei Jahre ihres Lebens verbrachte sie in einem Waisenhaus in Mumbai. Erinnerungen an jene Zeit hat sie keine, es ist aber ein diffuses Gefühl der Sehnsucht geblieben. Also nimmt sich Sunanda eine Auszeit und fliegt nach Indien, wo sie ein paar Wochen im Waisenhaus ihrer Kindheit verbringt. 300 Mädchen leben dort und werden von Nonnen erzogen. Über die Schicksale, die die Mädchen erlitten haben, bevor sie in das Waisenhaus kamen, spricht Sunanda wenig. "Es ist eben Indien", sagt sie nur. Sie und die Mädchen aus dem Heim sind wie Spiegel füreinander. Sunanda zeigt ihnen eine Zukunft, die sie vielleicht auch haben werden. Umgekehrt erfährt sie durch diese Mädchen, wie sie aufgewachsen wäre, wenn sie nicht adoptiert worden wäre.
Die Dokumentation "Meine Traumreise nach Indien" begleitet Sunandas Reise nach Mumbai.
(ARD/SR)


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15:20

unterwegs - Neuseeland

Maoris, Natur und Rugby

Moderation: Wasiliki Goutziomitros

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Neuseeland - das Traumland vieler Auswanderer und Abenteurer - lockt mit Bergen, reißenden Flüssen, Regenwald und Meer. Kein Wunder, diente das Land mit seiner spektakulären Landschaft schon oft als Filmkulisse für Hollywoodstreifen.
Moderatorin Wasiliki ...

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Neuseeland - das Traumland vieler Auswanderer und Abenteurer - lockt mit Bergen, reißenden Flüssen, Regenwald und Meer. Kein Wunder, diente das Land mit seiner spektakulären Landschaft schon oft als Filmkulisse für Hollywoodstreifen.
Moderatorin Wasiliki Goutziomitros ist für "unterwegs" auf der Südinsel unterwegs und versucht dort herauszufinden, warum die Neuseeländer so abenteuerverrückt sind.


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16:05
schwarz-weiss monochromTonsignal in monoFormat 4:3

Zum goldenen Ochsen

Spielfilm, Schweiz 1958

Darsteller:
Hans EgliSchaggi Streuli
Frau EgliMargrit Rainer
Rosmarie EgliUrsula Kopp
Lukas MäglinPaul Bösiger
Frau MäglinLina Carstens
u.a.
Regie: Hans Trommer
Länge: 96 Minuten

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Als der Ochsenwirt Egli vernimmt, dass seine Tochter Rosmarie mit ihrem Freund, dem Matrosen Lukas, von Basel aus zu einer Schifffahrt rheinabwärts aufgebrochen ist, nimmt er die Verfolgung auf. Zwischen Straßburg und Düsseldorf stellt er die beiden und überredet Lukas ...

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Als der Ochsenwirt Egli vernimmt, dass seine Tochter Rosmarie mit ihrem Freund, dem Matrosen Lukas, von Basel aus zu einer Schifffahrt rheinabwärts aufgebrochen ist, nimmt er die Verfolgung auf. Zwischen Straßburg und Düsseldorf stellt er die beiden und überredet Lukas zur Übernahme des "Ochsen", der in ein Hotel umgebaut werden soll. Angesichts der dauernden Reibereien zu Hause besinnen sich die jungen Leute bald wieder anders. Egli lässt sich umstimmen und erlaubt ihnen, ihr eigenes Leben auf dem Rhein zu leben.
3sat zeigt eine 2004 aufwendig restaurierte Fassung des Klassikers "Zum goldenen Ochsen".


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17:45

ZDF-History

Gefallene Engel - Prominente Affären des 21. Jahrhunderts


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18:30

nano

Die Welt von morgen

Themen:
- Gefährliche Psychopillen
Antidepressiva machen offenbar aggressiv
- Tiere im Knast
Hunde therapieren Schwerverbrecher

Moderation: Kristina zur Mühlen


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SRF und ARD

Moderation: Cécile Schortmann


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Format 4:3

Europa am Abgrund

Mit dem Zug von Berlin nach Bagdad

Kaiser Wilhelms Traum von Orient

Film von Peter Bardehle

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Die Bagdadbahn war eines der waghalsigsten Bauprojekte ihrer Zeit. Sie wurde unter deutscher Leitung gebaut. Ziel war es, in 13 Tagen von Berlin über Bagdad an den Persischen Golf zu gelangen. Dem deutschen Kaiser Wilhelm II., der sich für den Bau einsetzte, ging es um ...
(ARD/NDR)

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Die Bagdadbahn war eines der waghalsigsten Bauprojekte ihrer Zeit. Sie wurde unter deutscher Leitung gebaut. Ziel war es, in 13 Tagen von Berlin über Bagdad an den Persischen Golf zu gelangen. Dem deutschen Kaiser Wilhelm II., der sich für den Bau einsetzte, ging es um mehr als um wirtschaftlichen Aufschwung und Fortschritt. Ihm ging es um Einfluss im Osmanischen Reich und um ein Ausstechen der Rivalen Großbritannien und Russland.
Die Dokumentation "Mit dem Zug von Berlin nach Bagdad" erzählt vom Bau der Bagdadbahn und ihrer Bedeutung vor und im Ersten Weltkrieg.

Im Rahmen der Themenwoche "Europa am Abgrund" folgen ab 22.35 Uhr der dritte und vierte Teil des vierteiligen Fernsehspiels "Titanic".
(ARD/NDR)


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21:00

makro: Zuwanderung in Europa

Magazin mit Eva Schmidt

Erstausstrahlung

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Die Bevölkerung in Westeuropa schrumpft. Schuld daran sind seit vielen Jahren niedrige Geburtenraten in Italien, Spanien, England und auch in Deutschland. Bis 2050 wird ein Drittel der Bevölkerung in der EU über 65 Jahre alt sein. In Deutschland würde die Anzahl der ...

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Die Bevölkerung in Westeuropa schrumpft. Schuld daran sind seit vielen Jahren niedrige Geburtenraten in Italien, Spanien, England und auch in Deutschland. Bis 2050 wird ein Drittel der Bevölkerung in der EU über 65 Jahre alt sein. In Deutschland würde die Anzahl der Arbeitskräfte bis dahin ohne Zuwanderung von 41 auf unter 27 Millionen Menschen sinken, hat das Statistische Bundesamt errechnet. Damit Europas Wirtschaft im globalen Wettrennen mit Asien nicht den Kürzeren zieht, müssen mehr qualifizierte Arbeitskräfte angeworben werden. Schon heute leidet der deutsche Arbeitsmarkt unter dem Mangel an jungen Fachkräften. Seit der Maueröffnung findet in Europa eine starke Wanderungsbewegung von Ost nach West statt. Die Zuwanderer kommen vor allem aus Polen, Rumänien, Bulgarien und Ungarn. Zudem gibt es seit der Finanzkrise 2008 eine Wanderungsbewegung von Süd nach Nord wie in den 1960er Jahren. Es sind vornehmlich junge Leute aus Krisenstaaten wie Spanien, Griechenland, Portugal und Italien. Die allermeisten Zuwanderer sind auf der Suche nach Arbeit und einem besseren Leben. Aufgrund des starken Wohlstandsgefälles in Europa wird dieser Zustrom in den nächsten Jahren noch stärker werden. Zuwanderer sind jünger und besser ausgebildet als der Durchschnitt der Bevölkerung und deshalb ein Gewinn für Länder wie England, Frankreich, Österreich und Deutschland.
Das 3sat-Wirtschaftsmagazin "makro" geht der Frage nach, welche Art von Zuwanderung in Europa wirtschaftlich Sinn macht.


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21:30

auslandsjournal extra

ZDF-Korrespondenten berichten aus aller Welt

Themen:
- Ukraine
Eskalation in Kiew -
Machtkampf in der Ukraine
- Niederlande
Krippen in der Kaserne -
die familienfreundliche Armee
- Großbritannien
Im Sozial-Dschungel -
wie die TV-Serie "Benefits Street" das Land spaltet
- Indien
Der Dreck der Anderen -
Außendienst in der größten Freiluftwäscherei der Welt

Moderation: Lisa Mittrücker

Erstausstrahlung


"auslandsjournal extra" zeigt politische Entwicklungen und gesellschaftliche Veränderungen in den Ländern der Welt. Das Magazin blickt hinter die Konflikte, beobachtet Entwicklungen der internationalen Politik und Auslandskorrespondenten liefern Analysen.


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22:10
Videotext Untertitel

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:35
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

Europa am Abgrund

Titanic (3/4)

Fernsehfilm, Großbritannien 2011

Die Besatzung

Darsteller:
Annie DesmondJenna-Louise Coleman
Paolo SandriniGlen Blackhall
Mario SandriniAntonio Magro
Peter LubovDragos Bucur
Mary MaloneyRuth Bradley
Jim MaloneyPeter McDonald
u.a.
Buch: Julian Fellowes
Regie: Jon Jones

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London, 1911: Die Belagerung der Sidney Street ist durch einen Brand beendet worden, der mehrere russische Anarchisten das Leben gekostet hat. Peter Piatkov, dem Anführer der Gruppe und mehrfachen Polizistenmörder, ist die Flucht gelungen. Innenminister Winston Churchill ...

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London, 1911: Die Belagerung der Sidney Street ist durch einen Brand beendet worden, der mehrere russische Anarchisten das Leben gekostet hat. Peter Piatkov, dem Anführer der Gruppe und mehrfachen Polizistenmörder, ist die Flucht gelungen. Innenminister Winston Churchill gibt ihn landesweit in die Fahndung. Southampton, 1912: Durch einen Trick ist es dem Heizer Mario Sandrini gelungen, auf der Jungfernfahrt der "Titanic" seinem Bruder Paolo einen Job als Steward im Speiseraum der ersten Klasse zu besorgen. Beide träumen davon, in New York ein neues Leben zu beginnen und es zu etwas zu bringen. Ein Traum, über den die Stewardess Annie Desmond nur lächeln kann. Sie ist zufrieden damit, für die "White Star Line" zu arbeiten, den Passagieren der zweiten Klasse zur Hand zu gehen und sich um die Dienstboten der ersten Klasse zu kümmern. Trotz ihrer unterschiedlichen Lebensentwürfe sind sich Annie und Paolo auf Anhieb mehr als sympathisch. Aber haben sie unter diesen Voraussetzungen eine Zukunft? Jim Maloney kommt im Speisesaal der dritten Klasse mit dem russischen Emigranten Peter Lubov ins Gespräch. Lubov, frustriert von vergeblichen Versuchen, das politische System in Europa zu ändern, macht sich auf in die Neue Welt, um dort sein Glück zu suchen. Ein Traum, den Jim Maloney teilt. Allerdings ahnt er nicht, dass es eine geheime Verbindung zwischen seiner Frau und Lubov gibt - und dass Lubov in Wirklichkeit der landesweit gesuchte Polizistenmörder ist. Als die "Titanic" in der Nacht vom 14. auf den 15. April nach der Kollision mit einem Eisberg zu sinken beginnt und sich herausstellt, dass es zu wenig Rettungsboote gibt, verbinden und kreuzen sich die Lebenslinien aller in unvorhergesehener Weise - und ein Kampf ums Überleben über die Klassengrenzen hinaus beginnt.
Das vierteilige Fernsehspiel "Titanic" legt den Schwerpunkt auf die Betrachtung der unterschiedlichen Klassen an Bord des Schiffs. Im Mittelpunkt des dritten Teils steht die Besatzung.


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23:20
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

Europa am Abgrund

Titanic (4/4)

Fernsehfilm, Großbritannien 2011

Der Untergang

Darsteller:
Hugh, Earl of MantonLinus Roache
Louisa, Countess of MantonGeraldine Somerville
Georgiana GrexPerdita Weeks
BarnesLee Ross
WatsonLyndsey Marshal
Annie DesmondJenna-Louise Coleman
u.a.
Buch: Julian Fellowes
Regie: Jon Jones

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Sonntag, 14. April 1912: Der letzte Abend der "Titanic", und weder Besatzung noch Passagiere ahnen, welcher Katastrophe das "sicherste Schiff der Welt" entgegensteuert. In "Gattis À-la-carte-Restaurant" diniert die Tischgesellschaft von Mrs. Widener, die mit Genugtuung ...

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Sonntag, 14. April 1912: Der letzte Abend der "Titanic", und weder Besatzung noch Passagiere ahnen, welcher Katastrophe das "sicherste Schiff der Welt" entgegensteuert. In "Gattis À-la-carte-Restaurant" diniert die Tischgesellschaft von Mrs. Widener, die mit Genugtuung zur Kenntnis nimmt, wie gut sich ihr Sohn Harry mit Georgiana Grex, der Tochter des Earl of Manton versteht. Diese Verbindung wäre für die amerikanische Industriellenfamilie die lang ersehnte Möglichkeit, in den britischen Hochadel einzuheiraten. Auch Georgianas Mutter wäre der amerikanische Millionenerbe als Schwiegersohn lieber als einer von Georgianas politisch aktiven Freunden. Zur gleichen Zeit nimmt sich Paolo Sandrini ein Herz und macht Annie Desmond einen Heiratsantrag. Annie steht vor der schwersten Entscheidung ihres Lebens. Mary Maloney ist es gelungen, ihrem Mann gegenüber den Kuss von Peter Lubov zu bagatellisieren. Jim ist zwar beruhigt, aber Mary weiß, dass das "neue Leben" in New York für sie anders aussehen wird, als er sich das vorstellt. Auf der Brücke erhöht Offizier Murdoch die Geschwindigkeit. In Anbetracht der eingegangenen Warnungen vor Eisbergen und den fehlenden Fernrohren im Ausguck fühlt er sich unwohl bei diesem Manöver, kann sich aber dem Befehl Kapitän Smiths nicht widersetzen. John Batley ist klar geworden, dass er in einer Lüge gelebt hat und seine Ehe am Ende ist. Auf der Steuerbordseite des Promenadendecks erwartet er sein Schicksals - als er Zeuge der Kollision des Eisbergs mit der "Titanic" wird, während im Maschinenraum Mario Sandrini und die anderen Heizer bereits gegen die einströmenden Wassermassen kämpfen. Irritiert von der kurzen Erschütterung verlässt Schiffsarchitekt Thomas Andrews seine Bridgerunde, um nach der Ursache zu suchen. Erst im Maschinenraum wird ihm das Ausmaß der Katastrophe klar: Die "Titanic" wird sinken, es bleiben zwei Stunden Zeit. Und: Nicht alle werden überleben.
Im letzten Teil des vierteiligen Fernsehspiels "Titanic" sinkt das Schiff.

3sat setzt die Themenwoche "Europa am Abgrund" am Samstag, 25. Januar, um 20.15 Uhr mit dem historischen Drama "Die Windsbraut" fort.


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0:05
Videotext Untertitel

extra 3

Das Satiremagazin mit Christian Ehring


Christian Ehring zeigt in seiner Satiresendung "extra 3" den Irrsinn der Woche. Immer bissig, frech und witzig.
(ARD/NDR)


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0:35
VPS 21:50

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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1:05
Videotext Untertitel

Willkommen Österreich

Alternative Late Night Show mit Stermann & Grissemann


"Willkommen Österreich" mit Dirk Stermann und Christoph Grissemann präsentiert mit dem sprühenden Charme der Abgeklärtheit provokante Themen und schwarzen Humor - fernab von Political Correctness.
(ORF)


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1:55

Krömer - Die Internationale Show (1/2)

Mit den Gästen Frederick Lau, Paul von Dyk, Klaus Zapf
und Marc Uwe Kling

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Einer der erfolgreichsten DJs der Welt ist Kurt Krömers erster Gast: Paul van Dyk. Gemeinsam scheitern sie an einer musikalischen Darbietung, und Krömer bomdardiert van Dyk mit lauter falschen Fragen. Der bereits angeschlagene Jungschauspieler Frederick Lau liefert sich ...
(ARD/RBB)

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Einer der erfolgreichsten DJs der Welt ist Kurt Krömers erster Gast: Paul van Dyk. Gemeinsam scheitern sie an einer musikalischen Darbietung, und Krömer bomdardiert van Dyk mit lauter falschen Fragen. Der bereits angeschlagene Jungschauspieler Frederick Lau liefert sich anschließend mit Krömer einen Kampf bis aufs Blut und gesteht, dass er seine Wäsche noch von Muttern waschen lässt. Marc Uwe Kling gibt Einblicke in die Ansichten eines Kängurus und anschließend betritt eine "Mischung aus Karl Marx und Dagobert Duck" die Bühne: Umzugsunternehmer Klaus Zapf.
Erster von zwei Teilen der etwas anderen Talkshow "Krömer - Die internationale Show".

Den zweiten Teil von "Krömer - Die internationale Show" sendet 3sat im Anschluss um 2.40 Uhr.

(ARD/RBB)


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2:40

Krömer - Die Internationale Show (2/2)

Mit den Gästen Peter Lohmeyer, Tom Schilling und Gotthilf Fischer

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Schauspieler Peter Lohmeyer beglückt Krömer mit einer Ingwerwurzel, betrinkt sich mit Holundersaft und sucht im Publikum eine Frau. Im darauffolgenden Talk mit Tom Schilling erfährt Krömer, dass dessen Film "Mein Kampf" wider Erwarten kein Karatefilm ist. Überraschend ...
(ARD/RBB)

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Schauspieler Peter Lohmeyer beglückt Krömer mit einer Ingwerwurzel, betrinkt sich mit Holundersaft und sucht im Publikum eine Frau. Im darauffolgenden Talk mit Tom Schilling erfährt Krömer, dass dessen Film "Mein Kampf" wider Erwarten kein Karatefilm ist. Überraschend hört Krömer die Stimme Gottes und bittet Schilling zum U.S.-Todesspiel. Dann stürmt Kult-Chorleiter Gotthilf Fischer auf die Bühne und singt mit dem entfesselten Publikum "Oh, wie ist das schön". Anschließend trinkt Fischer, was weg muss, gesteht, dass er früher jünger war und fällt in einem atemberaubenden Stunt vom Stuhl.
Zweiter Teil der etwas anderen Talkshow "Krömer - Die internationale Show".
(ARD/RBB)


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3:25

Spätschicht

Die SWR Comedy Bühne

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Alles kommt zu seiner Zeit. Nur eines ist vorhersehbar: je später der Abend, desto humorvoller die Sendung. "Spätschicht - Die SWR Comedy Bühne" tritt dafür seit nunmehr drei Jahren den Beweis an. Der Kabarettist und Musiker Lars Reichow lädt jeden Monat die besten ...
(ARD/SWR)

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Alles kommt zu seiner Zeit. Nur eines ist vorhersehbar: je später der Abend, desto humorvoller die Sendung. "Spätschicht - Die SWR Comedy Bühne" tritt dafür seit nunmehr drei Jahren den Beweis an. Der Kabarettist und Musiker Lars Reichow lädt jeden Monat die besten deutschen Comedians nach Mainz ins Kulturzentrum ein. Gemeinsam spitzen sie die Absurditäten von Alltag und Gesellschaft bis zur Kenntlichkeit zu.
(ARD/SWR)


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4:10
Dolby-Digital Audio

Sie sind ein schöner Mann

Spielfilm, Frankreich 2005

(Wh.)

Länge: 94 Minuten


(ARD)

Sendeende: 5:45 Uhr