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November 2017
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Samstag, 20. Juli
Programmwoche 30/2013
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6:15

Geheimnisvoller Nebelwald

Film von Hans Giffhorn

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Hans Giffhorn beobachtet in den Anden während eines Jahres das Heranwachsen von drei jungen Bären, beschreibt die Besonderheiten von Flora und Fauna der archaischen Wälder und stellt die Tsáchila vor, einer der wenigen kleinen Indianerstämme, die dem Wüten der ...

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Hans Giffhorn beobachtet in den Anden während eines Jahres das Heranwachsen von drei jungen Bären, beschreibt die Besonderheiten von Flora und Fauna der archaischen Wälder und stellt die Tsáchila vor, einer der wenigen kleinen Indianerstämme, die dem Wüten der spanischen Konquistadoren entkommen konnten.
Die Dokumentation "Geheimnisvoller Nebelwald" stellt das Gebiet in den Anden vor.



6:40
Format 4:3

Echt fett (11/12)

Comedy mit Alex Scheurer, Max Schmiedl und Robert Palfrader


In der österreichischen Comedy-Show spielen die Protagonisten in verschiedenen Rollen und Verkleidungen ihren Mitbürgern Streiche. Das "typisch Österreichische" steht dabei im Vordergrund.
Elfter von zwölf Teilen.
(ORF)


7:05
Format 4:3

Echt fett (12/12)

Comedy mit Alex Scheurer, Max Schmiedl und Robert Palfrader


In der österreichischen Comedy-Show spielen die Protagonisten in verschiedenen Rollen und Verkleidungen ihren Mitbürgern Streiche. Das "typisch Österreichische" steht dabei im Vordergrund.
Letzter von zwölf Teilen.
(ORF)


7:30

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

Kulturplatz

Das Kulturmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen

Moderation: Eva Wannenmacher

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "Kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft ...

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "Kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft einen Blick hinter die Kulissen des Kulturbetriebs.


9:35
Format 4:3Videotext Untertitel

Im Land der Vogelfänger -

Szenen eines umstrittenen Brauchtums

Film von Klaus Huber

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Die Vogelfänger im Salzkammergut werden oft als Tierquäler beschimpft. Sie selbst sehen sich als liebevolle Heger und Pfleger. Mit den Besonderheiten und Geheimnissen der heimischen Singvögel sind sie so vertraut wie Ornithologen, denn nur profundes Wissen ermöglicht ...
(ORF)

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Die Vogelfänger im Salzkammergut werden oft als Tierquäler beschimpft. Sie selbst sehen sich als liebevolle Heger und Pfleger. Mit den Besonderheiten und Geheimnissen der heimischen Singvögel sind sie so vertraut wie Ornithologen, denn nur profundes Wissen ermöglicht ihnen den gewünschten Erfolg beim Fangen und in der Pflege. Dabei ist in Oberösterreich alles per Landesgesetz geregelt und wird auch behördlich kontrolliert, vom Einhalten der Fangsaison, Größe und Ausstattung der Volieren bis zum rechtzeitigen Freilassen im April. Nur vier Vögel dürfen Oberösterreichs 550 lizenzierte Vogelfänger in ihren Volieren überwintern lassen, einen von jeder Art. Besonders gefragt sind der Gimpel, der Zeisig und der Stieglitz, am meisten jedoch der Kreuzschnabel.
Die Dokumentation " Im Land der Vogelfänger - Szenen eines umstrittenen Brauchtums" begleitet Vogelfänger durch ein ganzes Jahr, zeigt ihre Methoden, hinterfragt ihre Motive und beleuchtet die Argumente von Befürwortern und Gegnern.
(ORF)


10:10
Tonsignal in monoFormat 4:3

Der Wildschütz stirbt nie

Die Tradition des Wilderns in Oberösterreich

Film von Klaus Huber und Walter Wippersberg

Mit der Burgspielgruppe Losenstein

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Unerschrockener Selbstversorger, bewunderter Rebell, romantischer Held - der Mythos des Wilderers ist in Österreich ungebrochen. Wilderergeschichten folgen archaischen Regeln mit klarer Rollenverteilung zwischen Gut und Böse. Existiert vielleicht doch eine heimliche ...
(ORF)

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Unerschrockener Selbstversorger, bewunderter Rebell, romantischer Held - der Mythos des Wilderers ist in Österreich ungebrochen. Wilderergeschichten folgen archaischen Regeln mit klarer Rollenverteilung zwischen Gut und Böse. Existiert vielleicht doch eine heimliche Seelenverwandtschaft zwischen dem gesetzlosen Wilderer und dem Hüter des Gesetzes, dem Jäger?
In der Dokumentation "Der Wildschütz stirbt nie" legen Wilderer ihre Motive dar, sie erzählen dramatische Erlebnisse und erläutern ihren Ehrenkodex. Außerdem wird die historische Wildererschlacht von Molln in Oberösterreich aus dem Jahr 1919 nachgestellt.
(ORF)


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10:50
Tonsignal in monoFormat 4:3

Wer die Heimat liebt

(Das heilige Erbe)

Spielfilm, Österreich 1956

Darsteller:
Jakob SonnleitnerHermann Erhardt
EviChristl Erber
Frau SonnleitnerOlga von Togni
HocheggerWilly Rösner
Konrad PrandtnerKurt Bülau
u.a.
Regie: Alfred Solm
Länge: 98 Minuten

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Der Jäger Jakob Sonnleitner liebt die Landschaft und die Natur seines Reviers. Eines Abends stellt er einen Wilderer, der beim Fluchtversuch tödlich verunglückt: Es ist der Sohn des im Dorf einflussreichen Bauern Hochegger. Dem Bauern gelingt es, die Abberufung ...
(ORF)

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Der Jäger Jakob Sonnleitner liebt die Landschaft und die Natur seines Reviers. Eines Abends stellt er einen Wilderer, der beim Fluchtversuch tödlich verunglückt: Es ist der Sohn des im Dorf einflussreichen Bauern Hochegger. Dem Bauern gelingt es, die Abberufung Sonnleitners zu erzwingen, obwohl kein Zweifel daran besteht, dass der alte Jäger unschuldig ist. Sonnleitner wird in ein Revier am Neusiedler See versetzt. Bis zum Eintreffen des neuen Jägers pflegt seine Tochter Evi das alte Revier. Der neue Jäger Konrad Prandtner merkt erst, dass er ein Protektionskind des Bauern ist, als Hochegger von ihm verlangt, einen privaten Gläubiger im Revier einen Hirsch schießen zu lassen. Doch der Jäger lässt sich nicht auf den Handel ein - er ist sogar fest entschlossen, Hochegger zu entlarven.
Der österreichische Spielfilm "Wer die Heimat liebt" von Alfred Solm lebt von seinen schönen Landschafts- und Tieraufnahmen. Sie entstanden unter der Leitung von Richard Angst, der bei den Bergfilm-Spezialisten Arnold Fanck und Sepp Allgeier sein Handwerk lernte.
(ORF)


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12:30

Bilder aus Südtirol

Themen:
- Gefährliches Abenteuer: Unfälle beim Gleitschirmfliegen
- Große Schatztruhe: Das Südtiroler Landesmuseum auf
Schloss Tirol
- "Tu du!": Beispielhafter sozialer Einsatz der Jugendlichen
- Trickreiche Cops: Die Europameisterschaften der Polizisten
- Tatort Meran: Commissario Pavarotti ermittelt
- Pilotin, Musikerin und Kunstschnitzerin: Das Multitalent
Martina Rifesser
- Junge Retter: 50 Jahre Feuerwehrjugend in Südtirol
- FC Bayern München: Das Trainingslager am Gardasee

Moderation: David Runer

Erstausstrahlung


Die Dokumentationen stellen die Kultur und das gesellschaftspolitische Geschehen in Südtirol vor.
(ORF/3sat)


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13:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:11

Notizen aus dem Ausland

Abu Dhabi: Emirates Palace


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13:15
VPS 13:14

quer

... durch die Woche mit Christoph Süß


(ARD/BR)


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14:00

Kunst & Krempel

Familienschätze unter der Lupe


Renommierte Fachleute aus Museen und Kunsthandel analysieren Antiquitäten aus Familienbesitz. Die Experten erläutern den kunsthistorischen Aspekt und bewerten anschließend die mitgebrachten Objekte.
(ARD/BR)


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14:30

Reisewege: Die bayerischen Voralpen

Land der Herzöge und Künstler

Film von Vera Meyer-Matheis

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Der 1.731 Meter hohe Herzogstand bietet ein einmaliges Panorama und gibt den Blick frei auf eine alpine Seenlandschaft mit Kochel-, Walchen- und Staffelsee. Diese Aussicht haben sich auch die Herren der Berge und Seen nicht entgehen lassen. Seit dem 16. Jahrhundert war der ...
(ARD/SR)

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Der 1.731 Meter hohe Herzogstand bietet ein einmaliges Panorama und gibt den Blick frei auf eine alpine Seenlandschaft mit Kochel-, Walchen- und Staffelsee. Diese Aussicht haben sich auch die Herren der Berge und Seen nicht entgehen lassen. Seit dem 16. Jahrhundert war der Berg Jagdrevier der bayerischen Herzöge. Der Walchensee auf 800 Metern Höhe ist der tiefste Gebirgssee Deutschlands. An seinem Ufer entlang führte früher der kürzeste Weg nach Italien. So reiste auch Johann Wolfgang von Goethe zwei Mal die 1492 erbaute Straße entlang. Kochel- und Walchensee weckten wegen ihres Fischreichtums viele Begehrlichkeiten. Die einzigartige Schönheit der Landschaft hat bedeutende Künstler des 20. Jahrhunderts angezogen, wie Gabriele Münter, Wassily Kandinsky oder Franz Marc. Das einfache bäuerliche Leben inspirierte zu einem neuen expressiven Malstil.
Der Film aus der Reihe "Reisewege" zeigt die Landschaft und die Sehenswürdigkeiten der bayerischen Voralpen und spürt den Menschen nach, die heute an den Seen leben.
(ARD/SR)


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15:15

Ländermagazin

Heute aus Nordrhein-Westfalen

Themen:
- Velen: Der 10.000-Volt-Job
- Duisburg: Der Pegelbauer aus Rheinhausen
- Essen: Ruhrgebiet in den 50ern
- Köln: Rettung der Erdgeschosse
- Gronau: Das Auge wohnt mit - Wohnungsfotografie
- Wuppertal: Bergischer Mode-Designer
- Dortmund: Zwillinge als Modeblogger
- Wesel: Kunst mit der Kettensäge

Moderation: Andrea Grießmann

Erstausstrahlung


Das "Ländermagazin" berichtet aktuell aus den 16 deutschen Bundesländern. Die Themen reichen von politischen über kulturelle bis hin zu kuriosen Ereignissen.
(ARD/WDR/3sat)


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15:45

SCHWEIZWEIT

Erstausstrahlung


Das Magazin "SCHWEIZWEIT" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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16:15
Dolby-Digital Audio

Malabar Princess

Spielfilm, Frankreich 2004

Darsteller:
GaspardJacques Villeret
TomJules Angelo Bigarnet
ValentineMichèle Laroque
RobertClaude Brasseur
PierreClovis Cornillac
u.a.
Regie: Gilles Legrand
Länge: 91 Minuten

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Der achtjährige Tom hat schulische Probleme. Da sein alleinerziehender Vater Pierre nicht viel Zeit hat, soll Tom ein Schuljahr bei seinem Großvater Gaspard verbringen. Der lebt am Fuße des Mont Blanc. Vor fünf Jahren ist Toms Mutter dort während einer Tour über den ...
(ARD)

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Der achtjährige Tom hat schulische Probleme. Da sein alleinerziehender Vater Pierre nicht viel Zeit hat, soll Tom ein Schuljahr bei seinem Großvater Gaspard verbringen. Der lebt am Fuße des Mont Blanc. Vor fünf Jahren ist Toms Mutter dort während einer Tour über den Gletscher verschollen. Tom glaubt, dass seine Mutter noch lebt und nur darauf wartet, gefunden zu werden - genau wie das legendäre indische Flugzeug "Malabar Princess", das 1950 ins ewige Gletschereis stürzte. Immer wieder heckt Tom daher abenteuerliche Pläne aus, um auf den Gletscher zu kommen. Nach einer lebensgefährlichen Aktion erkennt Pierre, dass er seinem Sohn endlich die ganze Wahrheit über den Tod der Mutter erzählen muss.
Mit "Malabar Princess" hat Gilles Legrand einen ebenso amüsanten wie intelligenten Kinderfilm inszeniert. In einer gelungenen Mischung aus Humor und Besinnlichkeit, Dramatik und Abenteuer erzählt der Film eine Geschichte von Freundschaft und Familie, von Verlust, Trauer und Charakterstärke.
(ARD)


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17:45

Und ewig lockt der Gugelhupf

Von Elsässern und anderen Leuten

Film von Karen und Friedrich Bohnenkamp

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Der kleine Ort Rosteig liegt in den Nordvogesen im Elsass und steckt voller kleiner Geschichten: Die Produzentin des Lokalfernsehens Martine schneidet neben dem WC im Rathaus ihre Beiträge. Der Bürgermeister Charles Schwenk kämpft mit dem Erzbischof um das leer stehende ...
(ARD/SWR)

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Der kleine Ort Rosteig liegt in den Nordvogesen im Elsass und steckt voller kleiner Geschichten: Die Produzentin des Lokalfernsehens Martine schneidet neben dem WC im Rathaus ihre Beiträge. Der Bürgermeister Charles Schwenk kämpft mit dem Erzbischof um das leer stehende Pfarrhaus, und der 83-jährige Charles Dörflinger isst seit 15 Jahren täglich im Dorfgasthof Suppe.
Die Dokumentation "Und ewig lockt der Gugelhupf" erzählt vom Alltag und den gesellschaftlichen Höhepunkten in dem kleinen elsässischen Dorf Rosteig.
(ARD/SWR)


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19:00
Videotext Untertitel

heute



Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:30
VPS 21:55

Format 4:3

Helden des Widerstands

Der letzte Kronzeuge Stauffenbergs

Carl Szokoll und die Zivilcourage

Film von Peter Dusek und Georg Madeja

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Nach dem gescheiterten Attentat auf Adolf Hitler im Juli 1944 wurde der Anführer der Widerstandskämpfer, Generalstabsoffizier Claus Schenk Graf von Stauffenberg, mit fast allen seinen Verbündeten hingerichtet. Nur in Österreich blieben die Mittelsmänner der "Operation ...
(ORF)

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Nach dem gescheiterten Attentat auf Adolf Hitler im Juli 1944 wurde der Anführer der Widerstandskämpfer, Generalstabsoffizier Claus Schenk Graf von Stauffenberg, mit fast allen seinen Verbündeten hingerichtet. Nur in Österreich blieben die Mittelsmänner der "Operation Walküre" unentdeckt - auch Major Carl Szokoll (1915 - 2004). Er leitete in der damaligen Ostmark die Verschwörung gegen das NS-Regime und riskierte wenige Monate später noch einmal Kopf und Kragen, als er in der Schlussphase des Zweiten Weltkriegs den Kontakt zur Sowjetarmee herstellte. Nach dem Zweiten Weltkrieg arbeitete Carl Szokoll seine Widerstandserfahrungen als Filmproduzent auf und agierte als Zeitzeuge vor Schülern und Lehrern.
Die Dokumentation "Der letzte Kronzeuge Stauffenbergs" erzählt das Leben Carl Szokolls.

Mit dem "3sat thema" setzt 3sat neben seinen Thementagen und Themenwochen einen weiteren Akzent in seinem Programm. Die Zuschauer erhalten einen kompakten Über- und Einblick in ein kulturrelevantes Thema unserer Zeit. Ab 19.30 Uhr beschäftigt sich das "3sat thema" diesmal einen Abend lang mit den "Helden des Widerstands".
(ORF)



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20:15
VPS 20:20

Videotext Untertitel

Helden des Widerstands

Stauffenberg

Fernsehfilm, Deutschland 2004

Darsteller:
Claus Schenk Graf vonSebastian Koch
StauffenbergUlrich Tukur
Henning von TresckowHardy Krüger jr.
Werner von HaeftenChristopher Buchholz
Berthold Schenk Graf vonNina Kunzendorf
StauffenbergStefania Rocca
Nina Gräfin von StauffenbergAxel Milberg
Margarethe von OvenOlli Dittrich
Friedrich Fromm
Joseph Goebbels
u.a.
Länge: 93 Minuten

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21. Juli 1944, 0.15 Uhr: Mit dem Ruf "Es lebe unser heiliges Deutschland" auf den Lippen stirbt Claus Graf Schenk von Stauffenberg in der Gewehrsalve eines Wachbataillons. Er hat einen weiten Weg zurückgelegt vom jungen Offizier, der vom neuen Reichskanzler Adolf Hitler ...
(ARD/SWR)

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21. Juli 1944, 0.15 Uhr: Mit dem Ruf "Es lebe unser heiliges Deutschland" auf den Lippen stirbt Claus Graf Schenk von Stauffenberg in der Gewehrsalve eines Wachbataillons. Er hat einen weiten Weg zurückgelegt vom jungen Offizier, der vom neuen Reichskanzler Adolf Hitler begeistert ist und der, überzeugt von den deutschen Kriegszielen, seiner Frau staatstragende Briefe aus dem Polenfeldzug schreibt. Oberst Henning von Tresckow gehört zu denen, die Stauffenberg die Augen über die Kriegsverbrechen der Deutschen hinter der Front des Russlandfeldzugs öffnen. Stauffenberg wird schwer verletzt ins Lazarett nach München gebracht. Er hat nicht nur ein Auge, sondern auch die rechte Hand und zwei Finger der linken Hand verloren. Stauffenberg ist inzwischen davon überzeugt, dass es seine Pflicht ist, an der Beseitigung Hitlers mitzuwirken. Gemeinsam mit einigen Gesinnungsgenossen bereitet er das Attentat auf Hitler vor - die "Operation Walküre". Durch seine Berufung zum Chef des Stabes beim Befehlshaber des Ersatzheeres Generaloberst Friedrich Fromm, bietet sich ihm die seltene Gelegenheit, bei einer Lagebesprechung in der "Wolfschanze" nahe an Hitler heranzukommen und eine Bombe zu zünden. Am 20. Juli 1944 kommt Stauffenberg auf dem Flugplatz in Rastenburg an. In der Aktentasche führt er unbemerkt zwei Bomben mit sich. Im Besprechungsraum platziert Stauffenberg die Tasche so nah wie möglich bei Hitler und verlässt das Zimmer. Eine Bombe detoniert mit voller Wucht, überall Trümmer, Rauchschwaden, Verletzte. Stauffenberg erteilt dem Mitverschwörer General Erich Fellgiebel die Anweisung, umgehend das gelungene Attentat nach Berlin zu melden. Doch als Stauffenberg zwei Stunden später in Berlin ankommt, um den zweiten Teil der Operation durchzuführen ist alles merkwürdig ruhig. "Es ist etwas Schreckliches geschehen, Hitler lebt!" - So lautet die Nachricht von Fellgiebel aus der "Wolfsschanze" nach Berlin.
Jo Baiers Fernsehfilm "Stauffenberg" thematisiert das gescheiterte Hitler-Attentat vom 20. Juli 1944. Sebastian Koch, Ulrich Tukur und Hardy Krüger jr. stellen die Offiziere dar, deren Gewissen sie dazu brachte, einen Diktator ermorden zu wollen.

Am 20. Juli widmet sich 3sat einen Abend lang mutigen "Helden des Widerstands" gegen die NS-Herrschaft.
(ARD/SWR)


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21:45
VPS 19:20

Helden des Widerstands

Sophie Scholl - Allen Gewalten zum Trotz . . .

Dokumentarfilm von Marieke Schroeder, Deutschland 2005

Länge: 59 Minuten

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Sophie Scholl, 1921 geboren, könnte heute noch leben, wenn sie nicht wie die meisten anderen Deutschen in der NS-Zeit hingeschaut hätte, statt wegzusehen. Doch Sophie Scholl hatte den Mut, Krieg, Terror gegen die eigene Zivilbevölkerung, Euthanasie und Holocaust nicht ...
(ARD/BR)

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Sophie Scholl, 1921 geboren, könnte heute noch leben, wenn sie nicht wie die meisten anderen Deutschen in der NS-Zeit hingeschaut hätte, statt wegzusehen. Doch Sophie Scholl hatte den Mut, Krieg, Terror gegen die eigene Zivilbevölkerung, Euthanasie und Holocaust nicht zu übersehen, sondern entgegenzutreten. Zusammen mit ihrem Bruder Hans und ihren Freunden von der Widerstandsgruppe "Weiße Rose" nahm sie in München den Kampf gegen das Terrorregime auf- und wurde beim Verteilen von regimekritischen Flugblättern erwischt. Am 18. Februar 1943 wurde die 22-Jährige zusammen mit ihrem Bruder verhaftet und vier Tage danach, am 22. Februar, hingerichtet, weil sie an der Herstellung und Verbreitung regime-kritischer Flugblätter beteiligt war. Sie war die einzige Frau der "Weißen Rose", die ermordet wurde.
Sophie Scholl steht im Zentrum des Dokumentarfilms "Sophie Scholl - Allen Gewalten zum Trotz ...", der nicht nur ihren familiären Hintergrund beleuchtet, sondern auch ihr soziales Umfeld. Der Publizist und Buchautor Ulrich Chaussy, der sich seit vielen Jahren mit der "Weißen Rose" befasst, hat im Rahmen seiner historischen Recherche für Marieke Schroeders Film neue Zeitzeugen aufgetan und teilweise noch unveröffentlichte Fotos und Dokumente zusammengetragen. Sophies jüngste Schwester Elisabeth Hartnagel und weitere Mitglieder der "Weißen Rose" kommen ebenso zu Wort wie Willi Mohr, der Sohn Robert Mohrs, welcher Sophie endlosen Verhören unterzog, bevor ihr Urteil vollstreckt wurde.
(ARD/BR)


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22:45
VPS 22:20

schwarz-weiss monochromTonsignal in monoFormat 4:3

Helden des Widerstands

Der Fall Jägerstätter

Dokumentarfilm von Hellmut Andics und Axel Corti,

Österreich 1971

Darsteller:
Franz JägerstätterKurt Weinzierl
Franziska JägerstetterJulia Gschnitzer
PfarrerHelmut Wlasak
BischofFritz Schiedel
MajorGuido Wieland
u.a.
Länge: 90 Minuten

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Franz Jägerstätter besitzt im oberösterreichischen St. Radegund eine kleine Landwirtschaft und arbeitet in der Kirche als Messner. Aus seiner Ablehnung gegenüber dem nationalsozialistischen Regime macht er ebenso wenig einen Hehl wie aus seiner starken Religiosität: ...
(ORF)

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Franz Jägerstätter besitzt im oberösterreichischen St. Radegund eine kleine Landwirtschaft und arbeitet in der Kirche als Messner. Aus seiner Ablehnung gegenüber dem nationalsozialistischen Regime macht er ebenso wenig einen Hehl wie aus seiner starken Religiosität: Jägerstätter verweigert den Wehrdienst mit der Begründung, dass er als Christ einem ungerechten Regime nicht dienen und an einem verbrecherischen Krieg nicht teilnehmen dürfe. Den Rat seiner Freunde, die Verantwortung für die Angelegenheiten des Staates der Obrigkeit zu überlassen, lehnt er ab. Er ist der Ansicht, dass ihm kein Mensch - kein Führer und kein Bischof - die Verantwortung für sein Tun abnehmen können. Mit dieser Entscheidung steht er allein gegen seine Familie, gegen sein Dorf, gegen seine Kirche. 1943 wird der dreifache Vater durch das Oberste Reichskriegsgericht zum Tode verurteilt und am 9. August desselben Jahres in einem Wehrmachtsgefängnis in Berlin enthauptet.
Der Dokumentarfilm "Der Fall Jägerstätter" erzählt die Geschichte Franz Jägerstätters. Axel Corti drehte nach dem Drehbuch von Hellmut Andics in Jägerstätters Heimatdorf St. Radegund sowie an anderen Originalschauplätzen. Die Spielszenen werden immer wieder von Interviews mit Menschen, die Jägerstätter lang und gut gekannt haben, unterbrochen.
(ORF)


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1:00
VPS 00:35

lebens.art

Themen:
- Neu-Beginn: Der "Jedermann", wie man ihn noch nie gesehen hat
- Glaubens-Sache: Simon Schwarz
- Rekord-Versuch: "Die Zauberflöte" in Bregenz
- Gesamt-Kunstwerk: Paulus Mankers "Wagnerdämmerung"
- Brenn-Punkt: Sommerszene Salzburg
- Nah-Aufnahme: Starfotografin Elfie Semotan

Moderation: Clarissa Stadler

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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren abwechselnd Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und ...
(ORF)

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Das Kulturmagazin ist feuilletonistisch, hintergründig und reflexiv. Martin Traxl und Clarissa Stadler präsentieren abwechselnd Inhalte, die nicht nur vom Kulturkalender, sondern auch von gesellschaftlichen und kulturpolitischen Entwicklungen bestimmt werden. Neue und andere Sichtweisen erleichtern den Zugang zu Literatur und Musik, Film und Theater, Architektur und Bildender Kunst.
(ORF)


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1:55

Begnadet für das Schöne - Österreichs UNESCO Weltkulturerbe

Hallstatt - Dachstein Salzkammergut


(ORF)


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2:00
VPS 01:35

das aktuelle sportstudio

Moderation: Katrin Müller-Hohenstein


Das Neueste aus dem Sport - mit Spielergebnissen, Bewertungen und Hintergrundgesprächen mit Spitzensportlern und Funktionären.


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3:00
VPS 02:35

Videotext Untertitel

Stauffenberg

Fernsehfilm, Deutschland 2004

(Wh.)

Länge: 93 Minuten


(ARD/SWR)


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4:50

Myanmars Reise in die Zukunft

Film von Peter Kunz


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5:20
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Tonsignal in monoVideotext Untertitel

Alle Tage ist kein Sonntag

Spielfilm, Deutschland 1959

Darsteller:
Eva KendeElisabeth Müller
PeterJochen Hanke
PaulJürgen Hanke
Karl BrandtstetterPaul Hubschmid
Mitja BurganoffDietmar Schönherr
Regie: Helmut Weiss
Länge: 97 Minuten
(Restaurierte Fassung)

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Freiburg in den 1950er Jahren: Die Musiklehrerin Eva Kende lebt mit ihren quirligen Zwillingen Peter und Paul in der Künstlerpension "Melodia" in bescheidenen Verhältnissen. Sie ist unverheiratet und alleinerziehend und geht davon aus, dass der Vater der Jungen, ein ...

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Freiburg in den 1950er Jahren: Die Musiklehrerin Eva Kende lebt mit ihren quirligen Zwillingen Peter und Paul in der Künstlerpension "Melodia" in bescheidenen Verhältnissen. Sie ist unverheiratet und alleinerziehend und geht davon aus, dass der Vater der Jungen, ein Industrieller aus Frankfurt, sie sitzen ließ. Zur selben Zeit gastiert der berühmte russische Chor der "Don Kosaken" in Freiburg. Der junge Sänger Mitja Burganoff verliebt sich auf den ersten Blick in Eva und ist hocherfreut, als er hört, dass diese zwar Mutter, aber ledig ist, zumal er sich mit den beiden Jungen hervorragend versteht. Als Eva nach einem Konzert der "Don Kosaken" auf der Straße stürzt und einige Tage im Krankenhaus verbringen muss, wittern die Jungen eine Chance, die Dinge selbst in die Hand zu nehmen und den Vater endlich kennenzulernen. Mit den "Don Kosaken" fahren sie nach Frankfurt und erfahren dort, das ihr Vater tödlich verunglückt ist, dessen Bruder sich aber um die Kinder kümmern will. Jetzt muss sich die Musiklehrerin zwischen zwei Männern, die beide auch wundervolle Väter wären, entscheiden.
"Alle Tage ist kein Sonntag" gehört zu den deutschen Filmklassikern der 1950er Jahre und bietet neben der zu Herzen gehenden Geschichte ein Wiedersehen mit dem in Deutschland beliebten "Don Kosaken"-Chor, seinem legendären Leiter und Dirigenten Serge Jaroff sowie einer ganzen Reihe berühmter deutscher Schauspieler, selbst in Nebenrollen.

Sendeende: 6:55 Uhr