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November 2017
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Samstag, 25. Mai
Programmwoche 22/2013
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6:20

7:00

nano

(Wh.)


7:30

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

Kulturplatz

Das Kulturmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen

Moderation: Eva Wannenmacher

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "Kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft ...

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Das Magazin berichtet sowohl über die wichtigen Kulturereignisse der Woche in der Schweiz, als auch über internationale Events. "Kulturplatz" analysiert Trends in den verschiedenen Kultursparten, behält die wichtigen Akteure der Schweizer Kulturszene im Auge und wirft einen Blick hinter die Kulissen des Kulturbetriebs.


9:35
Format 4:3Videotext Untertitel

Wein in Wien

Film von Hermann Sternath

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Durchschnittlich 16 Millionen "Achterl" ergibt pro Jahr die Weinernte in Wien. Das ist im Vergleich zu Niederösterreich, dem Burgenland und der Steiermark nicht besonders viel, aber: Welche Metropole weltweit könnte sonst noch von sich behaupten, sie sei eine Weinstadt? ...
(ORF)

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Durchschnittlich 16 Millionen "Achterl" ergibt pro Jahr die Weinernte in Wien. Das ist im Vergleich zu Niederösterreich, dem Burgenland und der Steiermark nicht besonders viel, aber: Welche Metropole weltweit könnte sonst noch von sich behaupten, sie sei eine Weinstadt? Immerhin liegen in Wien etwa 650 Hektar Rebfläche innerhalb der Stadtgrenze. Das spielt bereits ökonomisch eine Rolle, ist aber vor allem für das Landschaftsbild von größter Bedeutung. Von der Stadtmitte aus sind Weingärten zu sehen, die auch als Naherholungsgebiet geschätzt werden. Spazierengehen mit anschließendem Heurigenbesuch - das gehört zur Alltagskultur in Wien.
Die Dokumentation "Wein in Wien" zeigt, welche Bedeutung der Weinanbau für die österreichische Hauptstadt hat.
(ORF)


10:10
Tonsignal in mono

Es muss ein Stück vom Himmel sein

Wien und der Wein

Film von Traudl Wolfschwenger und Kurt Grünwald

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Ob in Grinzing, Sievering, Nussdorf, Stammersdorf oder Oberlaa: Wien ist die einzige Großstadt der Welt, in der Weinbau betrieben wird. Selbst der Wiener Bürgermeister besitzt ein eigenes Weingut.
Adi Hirschal, der mit seinen Rollen und Liedern als "Wiener Strizzi" ...
(ORF)

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Ob in Grinzing, Sievering, Nussdorf, Stammersdorf oder Oberlaa: Wien ist die einzige Großstadt der Welt, in der Weinbau betrieben wird. Selbst der Wiener Bürgermeister besitzt ein eigenes Weingut.
Adi Hirschal, der mit seinen Rollen und Liedern als "Wiener Strizzi" bekannt geworden ist, führt in der Dokumentation "Es muss ein Stück vom Himmel sein" durch die Weinlandschaften Wiens.
(ORF)


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10:55
Videotext Untertitel

Dolce Vita & Co (9/10)

Fernsehserie, Österreich 2001

Die Unbestechlichen

Darsteller:
MarioMichael Niavarani
HansKurt Sobotka
MarianneGundula Rapsch
UteElke Winkens
BorisChristoph Fälbl
u.a.
Buch: Anders Stenmo, W.V. Fares
Regie: Claudia Jüptner

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Mario und Ute verbringen die Nacht zusammen, doch Mario möchte nicht, dass seine Beziehung zu Ute im Lokal bekannt wird. Also gehen die beiden getrennt zur Arbeit. Im "Dolce Vita" erfährt Mario, dass eine Betriebsprüfung angekündigt wurde. Es beginnt eine hektische und ...
(ORF)

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Mario und Ute verbringen die Nacht zusammen, doch Mario möchte nicht, dass seine Beziehung zu Ute im Lokal bekannt wird. Also gehen die beiden getrennt zur Arbeit. Im "Dolce Vita" erfährt Mario, dass eine Betriebsprüfung angekündigt wurde. Es beginnt eine hektische und ergebnislose Suche nach den Unterlagen der vergangenen Jahre. Doch nichts kann die Steuerprüferin erweichen: Wenn die Belege nicht zu einem bestimmten Termin auftauchen, drohen Finanzstrafe und eine saftige Nachzahlung. In dieser angespannten Situation hat Mario nicht den Kopf, um sich den Problemen in seiner Familie zu stellen. Lisa kümmert sich aufopferungsvoll darum, ihre Eltern wieder zusammenzubringen, was ihr nicht gelingt. Eine von ihr inszenierte Aussprache endet im Streit.
Neunte Folge der zehnteiligen Serie "Dolce Vita & Co" über den Wiener Hausmann Mario, der die abgewirtschaftete Trattoria "Dolce Vita" von seinem Vater Hans übernimmt und daraus ein florierendes Szenelokal macht.
(ORF)


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11:40
Videotext Untertitel

Dolce Vita & Co (10/10)

Fernsehserie, Österreich 2001

Das Angebot

Darsteller:
MarioMichael Niavarani
HansKurt Sobotka
MarianneGundula Rapsch
UteElke Winkens
BorisChristoph Fälbl
u.a.
Buch: Anders Stenmo, W.V. Fares
Regie: Claudia Jüptner

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Mario und Marianne leben nach wie vor in der gemeinsamen Wohnung. Die beiden scheinen einander wieder näher zu kommen. Doch just als sie einen gemeinsamen Abend verbringen wollen, wird Mario von Geldeintreibern zu dem zweifelhaften russischen Politiker Stolinow gebracht. ...
(ORF)

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Mario und Marianne leben nach wie vor in der gemeinsamen Wohnung. Die beiden scheinen einander wieder näher zu kommen. Doch just als sie einen gemeinsamen Abend verbringen wollen, wird Mario von Geldeintreibern zu dem zweifelhaften russischen Politiker Stolinow gebracht. Die Russen wollen das "Dolce Vita" übernehmen, um eine Möglichkeit zur Geldwäsche zu haben. Ihre Drohungen sind so geschickt vorgebracht, dass Mario keine Möglichkeit sieht, dem Angebot der Geldeintreiber zu entgehen. Immerhin soll er eine Million in bar bekommen. Doch kurz vor Vertragsunterzeichnung betritt ein Journalist das Lokal. Seine Anwesenheit lässt bei dem Kredithai Panik aufkommen, und er ergreift die Flucht. Marianne kommt zum glücklichen Mario ins Lokal, und es wird ausgiebig gefeiert.
Letzte Folge der zehnteiligen Serie "Dolce Vita & Co" über den Wiener Hausmann Mario, der die abgewirtschaftete Trattoria "Dolce Vita" von seinem Vater Hans übernimmt und daraus ein florierendes Szenelokal macht.
(ORF)


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12:30

Bilder aus Südtirol

Themen:
- Forschung im Labor: Suche nach dem "Wunder-Apfel"
- Schicksalshafte Krankheit: Die schleichende Fessel
des Reinhard Tutzer
- Fingerspitzengefühl: Tablet-Computerkurs für Senioren
- Klick: Mit der Wegwerfkamera Sprachen festhalten
- Gesund und sexy: Regionale Produkte in der Gastronomie
- Hightech-Flitzer: Die Evolution der Seifenkiste
- Radelnder Snowboarder: Roland Fischnaller fährt bis
nach Sotschi
- Höchstleistung: Kletterer Jacopo Larcher ist ein
Ausnahmetalent

Moderation: Simone Lackner

Erstausstrahlung


Die Dokumentationen stellen die Kultur und das gesellschaftspolitische Geschehen in Südtirol vor.
(ORF/3sat)


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13:00

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15

quer

... durch die Woche mit Christoph Süß


Die Magazinsendung mit Christoph Süß - von Querköpfen für Querdenker, die in spannenden Reportagen, Gesprächen und Live-Schaltungen auf besondere Weise den Ereignissen der Woche auf den Grund geht.
(ARD/BR)


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14:00

Kunst & Krempel

Familienschätze unter der Lupe


Renommierte Fachleute aus Museen und Kunsthandel analysieren Antiquitäten aus Familienbesitz. Die Experten erläutern den kunsthistorischen Aspekt und bewerten anschließend die mitgebrachten Objekte.
(ARD/BR)


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14:30

Reisewege

Wassergeschichten in Südfrankreich

Zwischen Nîmes und Ardèche

Film von Dietmar Schellin

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Die Römer haben das Land zwischen Nîmes und Ardèche zu einer "blühenden Landschaft" gemacht: Sie bauten Verkehrswege und sorgten dafür, dass in ihren Siedlungen genügend Wasser vorhanden war. Auch der Pont du Gard, der größte erhaltene Aquädukt der Antike, der ...
(ARD/SR)

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Die Römer haben das Land zwischen Nîmes und Ardèche zu einer "blühenden Landschaft" gemacht: Sie bauten Verkehrswege und sorgten dafür, dass in ihren Siedlungen genügend Wasser vorhanden war. Auch der Pont du Gard, der größte erhaltene Aquädukt der Antike, der heute zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt, wurde von den Römern gebaut. Er war Teil eines ausgeklügelten Systems, das Wasser nach Nîmes brachte, einer Stadt, in der die Spuren der Antike allgegenwärtig sind. Inzwischen ist die Ardèche mit ihren malerischen Schluchten, Höhlen und Wasserfällen zu einem beliebten Urlaubsziel geworden.
Die Dokumentation "Wassergeschichten in Südfrankreich" aus der Reihe "Reisewege" folgt den Spuren des Wassers in der Ardèche. Sie begleitet Höhlenforscher auf ihrer Suche nach unterirdischen Wasserspuren und eine Fahrt mit dem Kajak die Schlucht der Ardèche hinunter. Auch ein Besuch der pulsierenden Stadt Nîmes, die ihr antikes Erbe in die Moderne zu integrieren verstanden hat, steht auf dem Plan.
(ARD/SR)


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15:15

Ländermagazin

Heute aus Thüringen

Auf Wagners Spuren in Thüringen

Erstausstrahlung


Das "Ländermagazin" berichtet aktuell aus den 16 deutschen Bundesländern. Die Themen reichen von politischen über kulturelle bis hin zu kuriosen Ereignissen.
(ARD/MDR/3sat)


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15:45

SCHWEIZWEIT

Moderation: Nina Mavis Brunner

Erstausstrahlung


Das Magazin "SCHWEIZWEIT" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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16:15
Tonsignal in mono

Sehnsucht nach Afrika

(Black and White in Colour)

Spielfilm, Frankreich/Elfenbeinküste 1977

Darsteller:
Sergeant BosseletJean Carmet
Paul RéchampotJean Dufilho
Jacques RéchampotClaude Legros
Hubert FresnayJacques Spiesser
Pére SimonJacques Monnet
u.a.
Regie: Jean-Jacques Annaud
Länge: 89 Minuten

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Vier Monate nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs erfährt die Besatzung von Fort Coulais in Französisch-Äquatorialafrika vom Beginn der Feindseligkeiten. Vom Besitzer des Kolonialwarenladens angestachelt, lässt sich Sergeant Bosselet zu einer Aktion gegen den ...

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Vier Monate nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs erfährt die Besatzung von Fort Coulais in Französisch-Äquatorialafrika vom Beginn der Feindseligkeiten. Vom Besitzer des Kolonialwarenladens angestachelt, lässt sich Sergeant Bosselet zu einer Aktion gegen den benachbarten deutschen Stützpunkt hinreißen, der von nur drei Soldaten besetzt ist. Aber die "Feinde", mit denen man bisher in schöner Eintracht lebte, wehren sich. Dieser Kleinkrieg nimmt daraufhin eine absurde Wendung.
Jean-Jacques Annaud ("Der Name der Rose", "Der Liebhaber") begann seine Karriere als Filmregisseur 1977 mit "Sehnsucht nach Afrika" und wurde dafür in den USA mit einem Oscar für den Besten fremdsprachigen Film ausgezeichnet. Mit "Sehnsucht nach Afrika" hat Annaud eine beißende Satire über die französische Kolonialherrschaft in Afrika geschaffen. Mit boshafter Ironie und hintergründigem Humor entlarvt er darin den aufgesetzten Patriotismus der Franzosen und die Arroganz der Kolonisatoren gegenüber den Eingeborenen, die als menschliches Kanonenfutter in einen völlig unsinnigen Feldzug geschickt werden.


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17:45
Tonsignal in mono

Blauer Himmel über Moskau

Film von Anne Gellinek

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So wie er Regenwolken bei russischen Militärparaden mit Silberoxyd in auflösen lässt, so will Moskaus Bürgermeister auch den großen Schneemassen in der Metropole zu Leibe rücken. Denn: kein Schnee, kein Verkehrschaos, keine Kosten für die Straßenräumung.
Die ...

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So wie er Regenwolken bei russischen Militärparaden mit Silberoxyd in auflösen lässt, so will Moskaus Bürgermeister auch den großen Schneemassen in der Metropole zu Leibe rücken. Denn: kein Schnee, kein Verkehrschaos, keine Kosten für die Straßenräumung.
Die Dokumentation "Blauer Himmel über Moskau" zeigt die russischen Bemühungen, das Wetter zu beeinflussen.


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18:00

über:morgen - Das getunte Schnitzel

Film von Doris Hochmayr

Moderation: Tiba Marchetti

Erstausstrahlung

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Früher sollte das Essen vor allem satt machen. Inzwischen sind die Ansprüche deutlich gestiegen: Das Essen darf nicht zu üppig sein, weil es dann dick macht. Es muss gesund und bezahlbar sein, ökologisch und sozial verträglich produziert werden - und es soll jederzeit ...
(ORF/3sat)

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Früher sollte das Essen vor allem satt machen. Inzwischen sind die Ansprüche deutlich gestiegen: Das Essen darf nicht zu üppig sein, weil es dann dick macht. Es muss gesund und bezahlbar sein, ökologisch und sozial verträglich produziert werden - und es soll jederzeit in vielfältigem Angebot verfügbar sein. Was nicht schmeckt, kommt gar nicht erst in die Tüte. Das kann dazu führen, dass unser Geschmacksempfinden von der Lebensmittelindustrie mit dem gezielten Einsatz von Nahrungsmittelaromen ausgetrickst und Nahrung immer funktioneller wird. "Nutrigenomik" heißt das Schlagwort - die auf Genomforschung basierende individualisierte Ernährung. Doch wer zu sehr auf wissenschaftliche Lösungen setzt, macht die Rechnung ohne den Verbraucher. Denn dieser will vor allem eines: Natur auf dem Teller. Schlagworte wie "Nachhaltigkeit", "Regionalität" und "Bio" gehören zum Standardvokabular in der aktuellen Ernährungsdiskussion.
Die Dokumentation "über:morgen - Das getunte Schnitzel" fragt, wie realistisch solche Forderungen sind und zeigt, was in Zukunft auf den Tisch kommen könnte.
(ORF/3sat)


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18:30

Zapp

Das Medienmagazin

Themen:
- Lückenhafte Pressearbeit: Informations-Chaos um
brennendes Gefahrgut
- Geschickter Medienmensch: Seehofers Krisenmanagement
mit Journalisten
- Unabhängige Stimme: Aserbaidschanischer Exilsender in Berlin
- Neue Fernsehformate: Onlinekonzepte als Zukunftsperspektive

Moderation: Anja Reschke


Das Magazin "Zapp" beobachtet, hinterfragt, erklärt und bewertet die aktuelle Medienberichterstattung und informiert über die komplexen Zusammenhänge innerhalb der Medienlandschaft. Die Rubrik "Durchgezappt" fasst Medienmeldungen oder Medienereignisse in Kürze zusammen.
(ARD/NDR)


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20

Notizen aus dem Ausland

Italiens Dicke


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19:30

Exclusiv - Die Reportage: 230 Kilo mit13 Jahren

Operation Abnehmen

Film von Christian Pietscher

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Diabetes, Rollstuhl, Herzinfarkt - diese Prognose gilt dem 13-jährigen Lucas. Schon als Kleinkind wog Lucas zu viel. In der Spielgruppe hat er seinen Altersgenossen die Butterbrote weggegessen und seiner Schwester Geld geklaut, um sich Süßigkeiten zu kaufen. Seine ...
(ARD/WDR)

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Diabetes, Rollstuhl, Herzinfarkt - diese Prognose gilt dem 13-jährigen Lucas. Schon als Kleinkind wog Lucas zu viel. In der Spielgruppe hat er seinen Altersgenossen die Butterbrote weggegessen und seiner Schwester Geld geklaut, um sich Süßigkeiten zu kaufen. Seine Mutter Astrid, 51, ist verzweifelt. Ständig tourt sie mit ihrem Sohn zu Ärzten, Psychologen und Ernährungsberatern. Wegen seines Bluthochdrucks nimmt er bereits Medikamente. Auch mehrere Kuren hat er schon hinter sich - ohne nachhaltigen Erfolg. Nach der letzten Langzeittherapie nahm Lucas wieder zu - jeden Monat um die zehn Kilo, bis er 230 Kilo wog. Die Ärzte sehen nur noch einen Ausweg: Er muss sich einer Magen-Bypass-OP unterziehen. Ein Eingriff mit hohem Risiko.
"Exclusiv - Die Reportage" hat Lucas und seine Familie zwei Jahre lang begleitet: von den vielen Hürden vor der Operation bis zur harten Bewährungsprobe danach. Nur wenn alle mitziehen, hat Lucas eine Chance.
(ARD/WDR)


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20:00
Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Dolby-Digital 5.1 AudioVideotext Untertitel

Funky Town

Minneapolis & Saint Paul - Ein besonderes Städteporträt

Film von Jörg Sonntag

Mit Cynthia Johnson, Boombox, Desdamonah,
Mint Condition, Irv Williams, Ben Sidran, Eric Leeds,
Mario Dawson und Stokely Williams und Kevin Bowe

Erstausstrahlung

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Der Bundesstaat Minnesota, in dem die Metropolen Minneapolis und Saint Paul liegen, hat als einziger Staat der USA in der Verfassung verankert, dass ein Teil der Steuern nur für Kunst und Kultur ausgeben werden soll. Das ermöglicht eine nahezu einzigartige Kunst- und ...
(ARD/RB/3sat)

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Der Bundesstaat Minnesota, in dem die Metropolen Minneapolis und Saint Paul liegen, hat als einziger Staat der USA in der Verfassung verankert, dass ein Teil der Steuern nur für Kunst und Kultur ausgeben werden soll. Das ermöglicht eine nahezu einzigartige Kunst- und Museums-Szene - in all ihrer Gegensätzlichkeit: Minneapolis ist eine amerikanische Boomtown. Viele der umsatzstärksten Unternehmen der Welt, sind dort ansässig. Die Stadt ist jung. Dagegen ist Saint Paul viktorianisch, mit ganz eigenem Charme und Stil. Dieser Kontrast macht die Region besonders reizvoll - und beide Städte profitieren davon. Sie verbindet eine große Star-Dichte und eine erstaunlich musikalische, künstlerische und kulturelle Vielfalt. Zu den angesagten Clubs der Gegend zählen "Bunker's", "Turf Club" und "First Avenue" - der Club, in dem Prince Sequenzen für sein Video zum Song "Purple Rain" drehte. Auch der Folk- und Rockmusiker Bob Dylan hat in den Twin Cities seine Karriere begonnen.
Das Städteporträt "Funky Town" stellt die Musikszene der Twin Cities Minneapolis und Saint Paul vor und wandelt auf den Spuren prominenter Musikstars aus Vergangenheit und Gegenwart. Cynthia Johnson, Gospel- und Soulsängerin unter anderem des Welthits "Funky Town" 1980, nimmt die Zuschauer mit auf ihre Erkundungstour. Sie trifft bekannte Musiker und Hollywood-Stars wie Sari Lennick, die mit ihrer Rolle im Film "A Serious Man" bekannt wurde und ihre aktuellen kulturellen und musikalischen Hotspots der Region zeigt. Mit unterwegs ist auch Grammy-Award-Gewinnerin Joanne Shenandoah vom Stamm der Mohawk-Indianer. Sie besuchen die junge weiße Rapperin Desdamonah, die Lokalmatadoren des Funk Mint Condition und weitere Newcomer und Stars von Morgen. Außerdem trifft "Funky Town" den früheren Bassisten Bob Dylans und erzählt die Geschichte des Highway 61 - "The Blues Highway". Da darf auch ein Auftritt der Saxofon-Legende Irv "Mr. Smooth" Williams nicht fehlen.
(ARD/RB/3sat)


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21:15

Rockabilly Ruhrpott

Film von Christin Feldmann und Claudia Bach

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Jenseits von Popkultur und Mainstream hält sich die Rock-'n'-Roll-Szene im größten Ballungsgebiet Deutschlands, im Ruhrgebiet, beständig. Vereint durch die Liebe zur Musik, den Look der 1950er Jahre und das verinnerlichte Rebellentum, leben und feiern die Rockabillys ...
(ARD/WDR)

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Jenseits von Popkultur und Mainstream hält sich die Rock-'n'-Roll-Szene im größten Ballungsgebiet Deutschlands, im Ruhrgebiet, beständig. Vereint durch die Liebe zur Musik, den Look der 1950er Jahre und das verinnerlichte Rebellentum, leben und feiern die Rockabillys dort jenseits gängiger Normen.
Die Dokumentation "Rockabilly Ruhrpott" geht dem Lebensgefühl des Rock 'n' Roll auf den Grund und stellt Helden der Szene vor. Es ist das Porträt einer verschworenen Gemeinschaft, die ihre ganz eigenen Verhaltensmuster und Wertvorstellungen hat. Interviews, Konzertausschnitte und Aufnahmen vom Leben der Menschen zwischen Gelsenkirchen und Bottrop fügen sich zu einem informativen und unterhaltsamen Mosaik.
(ARD/WDR)


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22:15
Videotext Untertitel

Precht

Wer ist schuld an den Schulden?

Richard David Precht im Gespräch mit Jean-Claude Juncker

(Premierminister von Luxemburg)

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In dem Kultur-Talk "Precht" spricht der Philosoph, Publizist und Bestsellerautor Richard David Precht mit einem prominenten Gast. Ziel des Gastgebers ist, die Philosophie im Dialog mit anderen Disziplinen zurückführen zu ihrer eigentlichen Aufgabe: die Probleme der ...

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In dem Kultur-Talk "Precht" spricht der Philosoph, Publizist und Bestsellerautor Richard David Precht mit einem prominenten Gast. Ziel des Gastgebers ist, die Philosophie im Dialog mit anderen Disziplinen zurückführen zu ihrer eigentlichen Aufgabe: die Probleme der Menschen in ihrem Alltag zu verstehen und nach einer Lösung zu streben.


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23:00

Live zeitversetzt vom Wiener Rathausplatz:

Life Ball 2013

Europas Charity-Event für die AIDS-Hilfe

Moderation: Arabella Kiesbauer, Miriam Weichselbraun, Alfons Haider, Ruth Brauer-Kvam, Cornelius Obonya

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"Mit Fantasie Leben retten" lautet das Motto des "Life Ball 2013". Opulent ausgeschmückt, entführt der 21. Life Ball in eine Märchenwelt aus Tausendundeiner Nacht, versprach Organisator Gery Keszler. Um HIV-positiven und Aids-kranken Menschen zu helfen, wird sich das ...
(ORF/3sat)

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"Mit Fantasie Leben retten" lautet das Motto des "Life Ball 2013". Opulent ausgeschmückt, entführt der 21. Life Ball in eine Märchenwelt aus Tausendundeiner Nacht, versprach Organisator Gery Keszler. Um HIV-positiven und Aids-kranken Menschen zu helfen, wird sich das Wiener Rathaus am 25. Mai in einen orientalischen Palast verwandeln. Auch 2013 beginnt der "Life Ball" auf dem Wiener Rathausplatz mit dem farbenfrohen Einzug der ausgefallensten Kostüme sowie der prominenten Gäste, die Seite an Seite über den Magenta Carpet defilieren. Zahlreiche namhafte Persönlichkeiten stellten sich in den vergangenen Jahren schon für die Eröffnungs-Show unentgeltlich in den Dienst der guten Sache, darunter Bill Clinton, Whoopi Goldberg, Antonio Banderas, Kylie Minogue, Liza Minnelli, Sir Elton John und Naomi Campbell. Im Rahmen des Höhepunkts der Eröffnungszeremonie, der Fashion-Show, präsentierten Designer wie Jean-Paul Gaultier, Roberto Cavalli, Donatella Versace, Vivienne Westwood und Missoni ihre Kreationen. Die diesjährige Fashion-Show richtet der italienische Stardesigner Roberto Cavalli aus. Schließlich wird der "Crystal of Hope" verliehen. Diese mit 100.000 Euro dotierte Auszeichnung geht seit 2005 an Organisationen, die in der HIV/AIDS-Forschung oder -Hilfe tätig sind.
3sat zeigt die Eröffnung des "Life Ball 2013" live zeitversetzt vom Wiener Rathausplatz. Die Moderatoren Arabella Kiesbauer, Mirjam Weichselbraun, Alfons Haider, Ruth Brauer-Kvam und Cornelius Obonya präsentieren die Eröffnung, die Fashion-Show und die Verleihung des "Crystal of Hope". Die mit 100.000 Euro dotierte Auszeichnung geht an VertreterInnen von "The Girl Effect", einem Projekt, das sich für die Bildung heranwachsender Mädchen einsetzt, Kinderheirat und Teenager-Schwangerschaften zu vermeiden sucht.

Am Sonntag, 26. Mai, 4.55 Uhr, gewährt die Dokumentation "Das Leben feiern" einen Blick hinter die Kulissen des Wiener "Life Ball" und porträtiert Gastgeber Gery Keszler.
(ORF/3sat)


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1:00

Menschen bei Maischberger

Thema: "Schockdiagnose Alzheimer - Unheimlich

und unheilbar?"

Mit den Gästen Lisa Fitz (Mutter demenzkrank, Kabarettistin),
Eva Jacob (Schwester demenzkrank, Sängerin der "Jacob Sisters"),
Gabriel Briem (Ehemann demenzkrank), Helga Rohra (demenzkrank),
Prof. Dr. Frank Jessen (Alzheimer-Experte) und Jens Spahn
(Gesundheitspolitischer Sprecher, CDU)


Sandra Maischberger diskutiert mit Top-Gästen aus Politik, Gesellschaft, Boulevard und Sport über das Thema der Woche - journalistisch, kontrovers, informativ und unterhaltend.
(ARD/WDR)


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2:15
Mit AudiodeskriptionVideotext Untertitel

Die Spielerin

Fernsehfilm, Deutschland/Österreich 2005

Darsteller:
Polina SievekingHannelore Elsner
Friedrich MühlbichlerErwin Steinhauer
ClaudiaNina Petri
Annegret ReutherGesine Cukrowski
Dietrich SchröderFrank Giering
u.a.
Buch: Fred Breinersdorfer
Regie: Erhard Riedlsperger
(Zweikanalton: Originalfassung/ Originalfassung mit akustischer Bildbeschreibung)
Länge: 89 Minuten

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Polina Severing, geschieden, lebenslustig und solvent, ist eine aparte Erscheinung von Mitte 50. Bei der nächtlichen Rückkehr in ein Hamburger Nobelhotel findet sie einen Fremden in ihrem Bett vor: Friedrich Mühlbichler, Anwalt für Wirtschaftsrecht. Er entschuldigt ...
(ORF)

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Polina Severing, geschieden, lebenslustig und solvent, ist eine aparte Erscheinung von Mitte 50. Bei der nächtlichen Rückkehr in ein Hamburger Nobelhotel findet sie einen Fremden in ihrem Bett vor: Friedrich Mühlbichler, Anwalt für Wirtschaftsrecht. Er entschuldigt sich für die angebliche Verwechslung und verlässt das Zimmer. Am Frühstückstisch flirten die beiden miteinander. Bei einem späteren Rendezvous nimmt Friedrich Polina mit seiner Schlagfertigkeit ein, dann aber verschwindet er. Er bleibt unauffindbar, bis ihn Polina schließlich in einem schäbigen Hamburger Hotel aufstöbert. Diesmal notiert sich Friedrich Polinas persönliche Daten und ihr Sternzeichen. Am nächsten Tag bestürmt er sie, für ihn ins Casino zu gehen und 4.100 Euro zu setzen. Nach anfänglichem Zögern willigt sie ein, spielt Roulette und setzt auf die Null. Sie hat eine Glückssträhne und gewinnt mehr als das Fünffache ihres Einsatzes. Bald besucht Polina in jeder freien Zeit Spielbanken, lernt Zahlenreihenfolgen und Wahrscheinlichkeiten und versucht, ein System für ihr Spiel zu entwickeln.
Fjodor Dostojewski wusste um die seelischen Verwirrungen, die einen Spielsüchtigen plagen: In nur 26 Tagen diktierte er seiner späteren Frau seinen Roman "Der Spieler", den sich Regisseur Erhard Riedlsperger zum Vorbild für seinen mit Hannelore Elsner und Erwin Steinhauer prominent besetzten Fernsehfilm "Die Spielerin" nahm.
(ORF)


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3:45
Videotext Untertitel

Ein halbes Leben

Fernsehfilm, Österreich 2008

Darsteller:
Peter GrabowskiMatthias Habich
Ulrich LenzJosef Hader
Marianne GrabowskiFranziska Walser
Max HauerWolfgang Böck
Frau MolnarIngrid Burkhard
u.a.
Länge: 88 Minuten

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Der U-Bahn-Fahrer Ulrich Lenz hat vor 20 Jahren eine junge Frau vergewaltigt, sie anschließend umgebracht und alle Spuren beseitigt. Der Mord wurde nie aufgeklärt. Lenz blieb all die Jahre unbehelligt, niemand kam ihm auf die Schliche. Er konnte sich sogar eine neue ...
(ORF/ZDF)

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Der U-Bahn-Fahrer Ulrich Lenz hat vor 20 Jahren eine junge Frau vergewaltigt, sie anschließend umgebracht und alle Spuren beseitigt. Der Mord wurde nie aufgeklärt. Lenz blieb all die Jahre unbehelligt, niemand kam ihm auf die Schliche. Er konnte sich sogar eine neue Identität, ein neues Leben aufbauen. Er hat geheiratet und ist Vater geworden. Heute ist er ein fast spießiger Bürger: nett, unauffällig, zuvorkommend. Peter Grabowski, der Vater der Getöteten, und Max Hauer, der damals ermittelnde Kommissar von der Mordkommission, der nun pensioniert ist, hatten all die Jahre verzweifelt versucht, den Täter ausfindig zu machen. Aber die Analysemethoden ließen dies nicht zu. Als ein neuartiges Verfahren der DNA-Analyse den Täter eindeutig identifiziert und ihm einen Namen gibt, ist die Jagd auf den Mörder wieder eröffnet. Aber den Mörder zu überführen und seiner gerechten Strafe zuzuführen bedeutet gleichzeitig, eine intakte Familie zu zerstören. Wie werden die involvierten Personen auf die neuen Umstände reagieren?
Im österreichischen Fernsehfilm "Ein halbes Leben" von Nikolaus Leytner spielt Josef Hader den Sexualstraftäter Ulrich Lenz.
(ORF/ZDF)


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5:15

Dorfer spricht mit Eric Pleskow

(aus der ORF-Reihe "art.genossen")

Moderation: Alfred Dorfer

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Zehn Oscars allein für den besten Film gewann das Studio United Artists unter der Ägide des Filmproduzenten Eric Pleskow unter anderem für "Einer flog über das Kuckucksnest", "Der Stadtneurotiker" und "Das Schweigen der Lämmer". Eric Pleskow arbeitete mit Billy ...
(ORF)

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Zehn Oscars allein für den besten Film gewann das Studio United Artists unter der Ägide des Filmproduzenten Eric Pleskow unter anderem für "Einer flog über das Kuckucksnest", "Der Stadtneurotiker" und "Das Schweigen der Lämmer". Eric Pleskow arbeitete mit Billy Wilder, Francis Ford Coppola und Martin Scorsese, entdeckte Sylvester Stallone und Oliver Stone. Seine einmalige Verschmelzung aus Wiener Schmäh und amerikanischem Pragmatismus sei eine Schicksalsmischung für den Sohn einer Wiener Kaufmannsfamilie gewesen, die 1938 in die USA emigrieren musste, meint die 1924 geborene Filmlegende über sich selbst. Der Mensch und die Verhältnisse, in denen er lebt und gegen die er manchmal ankämpfen muss, das seien die Stoffe, die ihn im Film interessiert hätten. Seit einigen Jahren zieht es Pleskow immer wieder in seine Heimatstadt. Als Präsident der Viennale prägt er einen Teil ihres Kulturlebens mit.
Alfred Dorfer spricht mit Eric Pleskow in der Reihe "art.genossen".
(ORF)

Sendeende: 5:45 Uhr