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November 2017
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Ostersonntag - Sonntag, 8. April
Programmwoche 15/2012
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6:25
Stereo-Ton16:9 Format

Gefiedertes Glück

Singvögel in Singapur

Film von Peter Kunz und Anne Walkembach

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Sie werden für Zehntausende Dollar gehandelt: Merbok und Shama sind beliebte Singvogelarten aus Südostasien und gehören zu den Lieblingshaustieren der Einwohner von Singapur, wo man sie auch im nationalen Sängerwettstreit gegeneinander antreten lässt. ...

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Sie werden für Zehntausende Dollar gehandelt: Merbok und Shama sind beliebte Singvogelarten aus Südostasien und gehören zu den Lieblingshaustieren der Einwohner von Singapur, wo man sie auch im nationalen Sängerwettstreit gegeneinander antreten lässt.
"Gefiedertes Glück" ist eine Dokumentation über Singvogelhaltung in Singapur.


6:45
Stereo-Ton16:9 Format

Tele-Akademie

Prof. Dr. Gerd Bosbach: Die instrumentalisierte Zukunfts-

angst: Gesetzliche oder private Rentenversicherung,

wer hat den Nutzen?

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Ist die demografische Entwicklung wirklich zu befürchten? Warum wird seit der Jahrtausendwende so viel über Bevölkerungsstatistik gesprochen? Wieso soll die private Rente "demografiefest" sein? Und wem nutzt das alles?
Professor Dr. Gerd Bosbach kennt durch seine ...
(ARD/SWR)

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Ist die demografische Entwicklung wirklich zu befürchten? Warum wird seit der Jahrtausendwende so viel über Bevölkerungsstatistik gesprochen? Wieso soll die private Rente "demografiefest" sein? Und wem nutzt das alles?
Professor Dr. Gerd Bosbach kennt durch seine langjährige Tätigkeit als Statistikberater in der Politik und im Gesundheitsbereich die Kraft scheinbar objektiver Zahlen - und deren interessengeleitete Interpretationen. Aus dieser Erfahrung heraus beschreibt er in seinem Vortrag aus der Reihe "Tele-Akademie" oft übersehene, aber wichtige Zusammenhänge. So zeigt der Blick ins letzte Jahrhundert eine massive Alterung - ohne Einschnitte in das soziale Netz. Gerd Bosbach widmet sich der Frage, ob die Demografie wirklich das Wohlergehen von Gesellschaften bestimmt oder vielleicht nur die Rolle des Sündenbocks übernimmt, um von anderem abzulenken? Gerd Bosbach lehrt Statistik, Mathematik und Empirie an der Fachhochschule Koblenz.
(ARD/SWR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

Singing for Life

Stimmen aus den Townships

Film von Barbara Weissenbeck

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In ganz Afrika gibt es nur zwei Opernhäuser: eines in Kairo, das andere in Kapstadt. 90 Prozent der Sänger an der Kapstädter Oper kommen aus den Townships. Erst seit dem Ende der Apartheid 1994 ist es Schwarzen offiziell erlaubt, auf dieser Opernbühne zu stehen. Die ...
(ORF)

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In ganz Afrika gibt es nur zwei Opernhäuser: eines in Kairo, das andere in Kapstadt. 90 Prozent der Sänger an der Kapstädter Oper kommen aus den Townships. Erst seit dem Ende der Apartheid 1994 ist es Schwarzen offiziell erlaubt, auf dieser Opernbühne zu stehen. Die Karten für das Opernhaus im Zentrum von Kapstadt sind für die Bewohner der Townships jedoch nicht erschwinglich, schon die Anreise ist für sie ein Problem.
Die Dokumentation "Singing for Life" porträtiert drei südafrikanische Sänger, die aus den Townships von Kapstadt kommen.
(ORF)


9:50
schwarz-weiss monochromVideotext Untertitel

Heidi

Spielfilm, Schweiz 1952

Darsteller:
HeidiElsbeth Sigmund
GeißenpeterThomas Klameth
AlpöhiHeinrich Gretler
Klara SesemannIsa Günther
Herr SesemannWilly Birgel
Fräulein RottenmeierAnita Mey
u.a.
Regie: Luigi Comencini
Länge: 97 Minuten

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Verbittert hat sich der Alpöhi mit seinem Enkelkind Heidi in die Berge zurückgezogen: Bei einem Brand hatte sein Sohn den Tod gefunden, und die Dorfbewohner von Maienfeld hatten ihn der Mitschuld an dem Unglück bezichtigt. Heidi wächst auf der Alp zusammen mit dem ...

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Verbittert hat sich der Alpöhi mit seinem Enkelkind Heidi in die Berge zurückgezogen: Bei einem Brand hatte sein Sohn den Tod gefunden, und die Dorfbewohner von Maienfeld hatten ihn der Mitschuld an dem Unglück bezichtigt. Heidi wächst auf der Alp zusammen mit dem gleichaltrigen Geißenhirten Peter auf. Eines Tages wird Heidi von ihrer Tante Dete aufgesucht, die in Frankfurt bei der vornehmen Familie Sesemann in Diensten steht. Die Tochter des Hauses, Klara, ist gehbehindert. Unter einem Vorwand entführt die Tante die ahnungslose Heidi, damit sie dem Mädchen Gesellschaft leistet. Bald gewinnt Heidi Klaras Zuneigung und die Sympathie des ganzen Hauses, mit Ausnahme der strengen Gouvernante Fräulein Rottenmeier. Klara blüht auf und überwindet sogar ihre Krankheit, doch Heidi hat starkes Heimweh.
Der 1952 in schwarz-weiß gedrehte Spielfilm "Heidi" nach der Erzählung "Heidis Lehr und Wanderjahre" von Johanna Spyri gilt noch heute als beste Adaption des Kinderbuchs.

Im Anschluss, um 11.30 Uhr, folgt die Fortsetzung der Geschichte: der Spielfilm "Heidi und Peter".


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11:30
Videotext Untertitel

Heidi und Peter

Spielfilm, Schweiz 1955

Darsteller:
HeidiElsbeth Sigmund
GeißenpeterThomas Klameth
AlpöhiHeinrich Gretler
Klara SesemannIsa Günther
Herr SesemannWilly Birgel
u.a.
Regie: Franz Schnyder
Länge: 89 Minuten

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Heidi ist wieder in den Bergen bei ihrem geliebten Alpöhi. Die beiden haben sich den Winter über im Dorf bei Peters Mutter Brigitte einquartiert. Währenddessen wird im Hause Sesemann in Frankfurt die längst überfällige Reise in die Schweiz immer wieder verschoben. In ...

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Heidi ist wieder in den Bergen bei ihrem geliebten Alpöhi. Die beiden haben sich den Winter über im Dorf bei Peters Mutter Brigitte einquartiert. Währenddessen wird im Hause Sesemann in Frankfurt die längst überfällige Reise in die Schweiz immer wieder verschoben. In den Sommerferien soll es endlich klappen. Doch Herr Sesemann macht wieder einen Rückzieher. Das freut Fräulein Rottenmeier und lässt Klara in Tränen ausbrechen. Da übernimmt Großmutter Sesemann kurzerhand die Reiseleitung. Doch im "Dörfli" hat der schusselige Peter vergessen, Heidi den Brief von Klara zu übergeben. Als sie die freudige Nachricht endlich liest, stehen die Frankfurter bereits vor der Alphütte. Heidi und Klara, die wegen eines Rückfalls wieder den Rollstuhl benötigt, sehen einem unbeschwerten Sommer entgegen. Nur Peter, der heimlich in Heidi verliebt ist, hat eine harte Zeit. Eines Tages zerstört er aus Eifersucht Klaras Rollstuhl. Doch dieser Racheakt hat ungeahnte Folgen.
Der Spielfilm "Heidi und Peter" entstand frei nach dem Roman "Heidi kann brauchen, was es gelernt hat" von Johanna Spyri.


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:05
16:9 Format

Schellen-Ursli

Eine Erfolgsgeschichte

Film von David Truttmann

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Vor ungefähr 70 Jahren schreibt die junge Engadinerin Selina Chönz einen kurzen Text für eine Kindergeschichte. Sie weiß genau, wer ihre Geschichte bebildern soll: der Künstler, Grafiker und Bühnenbildner Alois Carigiet. Das Resultat dieser Zusammenarbeit ist das ...

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Vor ungefähr 70 Jahren schreibt die junge Engadinerin Selina Chönz einen kurzen Text für eine Kindergeschichte. Sie weiß genau, wer ihre Geschichte bebildern soll: der Künstler, Grafiker und Bühnenbildner Alois Carigiet. Das Resultat dieser Zusammenarbeit ist das 1945 erstmals erschienene Kinderbuch "Schellen-Ursli". Neben der Geschichte von Heidi ist es wohl das bekannteste Werk schweizerischer Kinderliteratur, das den Weg auch ins Ausland gefunden hat.
David Truttmann zeichnet in seinem Film "Schellen-Ursli" die Zusammenarbeit der Autorin Selina Chönz und dem Illustrator Alois Carigiet nach.


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13:30
Stereo-Ton16:9 Format

Pumuckl und sein Zirkusabenteuer

Spielfilm, Deutschland 2002

Darsteller:
Ferdinand EderHans Clarin
Henriette StraubChristine Neubauer
Frau MagiaroSunnyi Melles
Herr MagiaroNikolaus Paryla
HausmeisterinErni Singerl
Markus StraubRoland Schreglmann
u.a.
Regie: Peter Weissflog
Länge: 87 Minuten

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"Wo steckt denn bloß der Meister Eder?": Als Pumuckl von seinen Abenteuern mit dem Schiffskoch Odessi zurückkehrt, findet er die Werkstatt seines alten Freundes leer vor. Wenig später betritt ein Mann den Raum - Ferdinand Eder. Er ist der Vetter des verstorbenen Meister ...
(ARD/BR)

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"Wo steckt denn bloß der Meister Eder?": Als Pumuckl von seinen Abenteuern mit dem Schiffskoch Odessi zurückkehrt, findet er die Werkstatt seines alten Freundes leer vor. Wenig später betritt ein Mann den Raum - Ferdinand Eder. Er ist der Vetter des verstorbenen Meister Eder. Pumuckl lässt sich als blinden Passagier mitnehmen, und im Hause von Ferdinand Eder geschehen bald merkwürdige Dinge. Als Pumuckl am klebrigen Leimtopf hängen bleibt, wird er sichtbar. Ferdinand will nichts mit dem rothaarigen Kobold zu tun haben. Er erzählt seiner Nachbarin von Pumuckl, und die Geschichte macht die Runde. Die beiden Zauberkünstler Herr und Frau Magiaro horchen auf: Dieser Kobold kann sich unsichtbar machen? Für eine neue Zaubershow wäre das genial! Es gelingt Frau Magiaro den kleinen Kobold zu kidnappen. Ferdinand, der Pumuckl mittlerweile doch vermisst, macht sich auf die Suche. Ob es ihm gelingen wird ihn zu befreien?
"Pumuckl und sein Zirkusabenteuer" ist ein lustiger Spielfilm für Kinder.
(ARD/BR)


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14:55
Mit Audiodeskription16:9 FormatVideotext Untertitel

Das fliegende Klassenzimmer

Frei nach dem gleichnamigen Roman von Erich Kästner,

Deutschland 2003

Darsteller:
Dr. Justus BökhUlrich Noethen
Bob Uthofft (Der Nichtraucher)Sebastian Koch
Kreuzkamm SeniorPiet Klocke
Jonathan TrotzHauke Diekamp
Martin ThalerPhilipp Peters-Arnolds
u.a.
Regie: Tomy Wigand
(Zweikanalton: Originalfassung/ Originalfassung mit akustischer Bildbeschreibung)
Länge: 105 Minuten

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Jonathan Trotz ist schon von acht Internaten geflogen, als er in Leipzig in das Internat des berühmten Thomanerchors eintritt. Schon bald werden die Jungen aus dem Schlafsaal seine Freunde. Sie zeigen Jonathan einen alten Eisenbahnwaggon auf dem Brachgrundstück - ihr ...

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Jonathan Trotz ist schon von acht Internaten geflogen, als er in Leipzig in das Internat des berühmten Thomanerchors eintritt. Schon bald werden die Jungen aus dem Schlafsaal seine Freunde. Sie zeigen Jonathan einen alten Eisenbahnwaggon auf dem Brachgrundstück - ihr Versteck. Weil ein Konzert in der Nikolaikirche ein Fiasko wird, verdonnert Dr. Justus Bökh, der verständnisvolle Internatsleiter und Kantor des Knabenchors, die Jungen dazu, eine exzellente Weihnachtsaufführung hinzulegen, die ihren Ruf wieder aufpoliert. Jonathan wird mit der Regie betraut. Da entdecken die Freunde im Eisenbahnwaggon eine vergilbte Mappe mit einem Theatertext. Titel: "Das fliegende Klassenzimmer". Die Kinder sind Feuer und Flamme und wollen eine Art Space-Oper à la "Raumschiff Enterprise" auf die Bühne bringen. Jonathan komponiert die Musik dazu. Als Justus zufällig einer Probe lauscht, verbietet er brüsk die Aufführung. Jonathan flippt aus, zerstört die Kulissen und entfacht dabei ein Feuer: Das Internat brennt. Jonathan gesteht dem Leiter seine Schuld, aber auch Justus räumt ein, dass er eine Mitschuld trägt: Das Stück hat ihn an seine eigene schwere Internatszeit erinnert. Sein damaliger bester Freund Robert, den er seit dessen Flucht aus der DDR nie mehr gesehen hat, hatte es geschrieben.
Tomy Wigand versetzte Erich Kästners Geschichte "Das fliegende Klassenzimmer" in das Leipzig von heute und vermittelt so auch auch ein Stück deutsche Geschichte. Ulrich Noethen und Sebastian Koch spielen die alten Schulfreunde Justus und Robert, die nach der Wende wieder zusammenfinden.


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16:40
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Duell in den Wolken: Der letzte Flug des kleinen Prinzen

Film von Florian Huber

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Im Frühjahr 2008 ging eine sensationelle Meldung durch die Weltpresse. Eines der letzten großen Rätsel des Zweiten Weltkriegs war gelöst: das spurlose Verschwinden von Antoine de Saint-Exupéry. Der berühmte Autor ("Der kleine Prinz") und Pilot wurde am 31. Juli 1944 ...

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Im Frühjahr 2008 ging eine sensationelle Meldung durch die Weltpresse. Eines der letzten großen Rätsel des Zweiten Weltkriegs war gelöst: das spurlose Verschwinden von Antoine de Saint-Exupéry. Der berühmte Autor ("Der kleine Prinz") und Pilot wurde am 31. Juli 1944 von dem deutschen Jagdpiloten Horst Rippert abgeschossen.
Die Dokumentation "Duell in den Wolken - Der letzte Flug des kleinen Prinzen" begleitet die langjährige Spurensuche und Recherche, die zu diesem Ergebnis führte.


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17:20
schwarz-weiss monochrom

Ehekrieg

(Adam's Rib)

Spielfilm, USA 1949

Darsteller:
Adam BonnerSpencer Tracy
Amanda BonnerKatharine Hepburn
Doris AttingerJudy Holliday
Warren AttingerTom Ewell
Kip LurieDavid Wayne
u.a.
Regie: George Cukor
Länge: 97 Minuten

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Adam und Amanda Bonner führen eine moderne Ehe ohne Kinder. Das Modell Gleichberechtigung glauben der Staatsanwalt und die Anwältin längst verwirklicht zu haben. Denoch sind sie nicht immer einer Meinung. Das zeigt sich auch, als sie von einem Ehedrama erfahren: Doris ...
(ARD)

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Adam und Amanda Bonner führen eine moderne Ehe ohne Kinder. Das Modell Gleichberechtigung glauben der Staatsanwalt und die Anwältin längst verwirklicht zu haben. Denoch sind sie nicht immer einer Meinung. Das zeigt sich auch, als sie von einem Ehedrama erfahren: Doris Attinger, eine Hausfrau und Mutter aus Brooklyn, hat ihren Mann Warren im Beisein seiner Geliebten angeschossen. Während Adam findet, dass die Frau hinter Gitter gehört, ergreift Amanda Partei für die Angeklagte. Adam ist deshalb nicht sehr glücklich, als ihm ausgerechnet der Fall Attinger zugeteilt wird. Amanda hat zudem beschlossen, die Verteidigung der Frau zu übernehmen. Als Amanda mit nicht ganz fairen Mitteln den Freispruch für Doris erwirkt, ist das Gleichgewicht der Kräfte empfindlich gestört.
"Ehekrieg" ist eine spritzige, pointierte und elegant inszenierte Komödie über Geschlechterbeziehungen und Rollenmuster mit Katharine Hepburn und Spencer Tracy in den Hauptrollen.
(ARD)


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:15
Stereo-Ton16:9 Format

Christos Anesti!

Osterfeiern am Peloponnes

Film von Manuela Zips-Mairitsch und Werner Zips

Erstausstrahlung

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Hunderte illuminierter Ballons erleuchten den Nachthimmel über Leonidio auf der griechischen Halbinsel Peleponnes. Mit ihnen soll die Frohbotschaft der Osternacht verkündet werden: "Christos Anesti!" - Christus ist auferstanden. In der byzantinischen Festungsstadt ...
(ORF/3sat)

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Hunderte illuminierter Ballons erleuchten den Nachthimmel über Leonidio auf der griechischen Halbinsel Peleponnes. Mit ihnen soll die Frohbotschaft der Osternacht verkündet werden: "Christos Anesti!" - Christus ist auferstanden. In der byzantinischen Festungsstadt Monemvasia am südlichen Peloponnes kann man sich wie kaum anderswo auf den geschichtlichen Glanz besinnen und auf Erneuerung durch die Überwindung des Todes im ewigen Leben hoffen. Mit dem Weihrauch erfasst in Monemvasia eine ganz eigene Atmosphäre den antiken Ort und erlaubt eine Zeitreise in die Ursprünge des Christentums.
Die Dokumentation "Christos Anesti!" begleitet die Osterfeierlichkeiten in Leonidio und in Monemvasia auf den Peloponnes.
(ORF/3sat)


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Dolby-Digital AudioDolby-Digital 5.1 Audio16:9 FormatVideotext Untertitel

Penélope Cruz

Bandidas

Spielfilm, USA/Frankreich 2006

Darsteller:
SaraSalma Hayek
MariaPenélope Cruz
Inspektor QuentinSteve Zahn
Tyler JacksonDwight Yoakam
Bill BuckSam Shepard
u.a.
Regie: Joachim Roenning
Regie: Espen Sandberg
Länge: 89 Minuten

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1880: Das harte Gesetz des Wilden Westens verschont auch Mexiko nicht. Sara, die Tochter eines reichen Bankiers, und Maria, die aus einer Bauernfamilie stammt, haben nichts gemeinsam. Bis zu dem Tag, an dem Tyler Jackson, Repräsentant der New Yorker "Bank and Trust", bei ...

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1880: Das harte Gesetz des Wilden Westens verschont auch Mexiko nicht. Sara, die Tochter eines reichen Bankiers, und Maria, die aus einer Bauernfamilie stammt, haben nichts gemeinsam. Bis zu dem Tag, an dem Tyler Jackson, Repräsentant der New Yorker "Bank and Trust", bei dem Versuch, sich unrechtmäßig mexikanisches Land für den Bau der Eisenbahn anzueignen, die Familien der beiden auslöscht. Um ihre Väter zu rächen und das Land der Bauern zu schützen, werden die jungen Frauen zu Revolver-Heldinnen, die in ihrem Vergeltungszug ausschließlich Niederlassungen von Jacksons "Bank and Trust" überfallen und ausrauben. Dabei sind die Damen so erfolgreich, dass die alarmierte New Yorker Polizei den jungen Inspektor Quentin auf die Ladies ansetzt. Doch der erliegt schnell dem heißblütigen Charme der Rächerinnen. Dafür lernen Jackson und seine Leute bald die Revolver derer fürchten, die das ganze Land "Bandidas" nennt.
Für starke Frauen im Wilden Westen und im Kino gibt es viele Vorbilder: die Französinnen Brigitte Bardot und Jeanne Moreau in "Viva Maria", Jennifer Jones in "Duell in der Sonne", Barbara Stanwyck in "Vierzig Gewehre" und Sharon Stone in "Schneller als der Tod". Beim Frauen-Western "Bandidas" sind es Penélope Cruz und Salma Hayek. Die Idee stammte vom französischen Star-Regisseur Luc Besson, Ko-Autor des Drehbuchs und Produzent. Regie führen die Norweger Joachim Roenning und Espen Sandberg. Gedreht wurde im mexikanischen Bundesstaat Durango, der schon vielen Westernproduktionen als Kulisse diente.

"Bandidas" ist der letzte Film der 3sat-Reihe mit Penélope Cruz.


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21:45
Dolby-Digital Audio16:9 FormatVideotext Untertitel

Kronprinz Rudolf (2/2)

Fernsehfilm, Österreich/Deutschland/Italien 2006

Mayerling

Darsteller:
Kaiser Franz JosephKlaus Maria Brandauer
Kronprinz RudolfMax von Thun
Mary VetseraVittoria Puccini
Kaiserin Elisabeth, "Sisi"Sandra Ceccarelli
Marie LarischJulia Cencig
Hans CanonOmar Sharif
u.a.
Regie: Robert Dornhelm
Länge: 93 Minuten

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Im Herbst 1888 steht der österreichische Thronfolger Rudolf am Scheideweg. Unter dem Einfluss von Premierminister Graf Taaffe und der katholischen Kirche führt Kaiser Franz Joseph das österreichisch-ungarische Kaiserreich immer näher an den Zerfall. Der Kronprinz, der ...
(ORF)

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Im Herbst 1888 steht der österreichische Thronfolger Rudolf am Scheideweg. Unter dem Einfluss von Premierminister Graf Taaffe und der katholischen Kirche führt Kaiser Franz Joseph das österreichisch-ungarische Kaiserreich immer näher an den Zerfall. Der Kronprinz, der wiederholte Angebote ungarischer Nationalisten ausschlägt, sich in Budapest krönen zu lassen, sucht vergeblich die Nähe seines Vaters. Noch immer sieht er im geliebten, schlecht beratenen Kaiser das Vorbild für einen guten Monarchen. Sein Cousin Erzherzog Johann drängt ihn dazu, Partei gegen den Vater zu ergreifen. Rudolfs Ablehnung ist vehement, obwohl auch seine Mutter, Kaiserin Sisi, ihn auffordert, über Ungarn nachzudenken. Die Ehe mit Stéphanie ist längst zu einer Tortur geworden. Rudolfs Gesundheit ist angegriffen. Seine geheime politische Tätigkeit und sein Einsatz für die Armee übersteigen seine körperlichen Kräfte. Rudolfs bevorzugte Arzneien sind Morphium und Alkohol. Rudolfs Cousine Marie Larisch organisiert einen heimlichen Besuch von Mary Vetsera in der Hofburg, und eine Liebesaffäre zwischen dem Kronprinzen und der Baronesse beginnt. Als Helene Vetsera von der Affäre ihrer Tochter mit Rudolf erfährt, bringt sie Mary unverzüglich nach England. Mary stimmt einer Heirat mit dem Prinzen Braganza zu, um zurückkehren zu können. Bei einer Aussprache mit seinem Vater teilt Franz Joseph Rudolf mit, dass er niemals den Thron besteigen werde. Kurz darauf lässt Premierminister Taaffe den Kronprinzen wissen, dass er ausreichend Material für einen Hochverratsprozess gegen ihn in den Händen habe. Rudolf sieht seinen einzigen Ausweg in der Zustimmung zu Erzherzog Johanns umstürzlerischen Plänen. Als der Plan scheitert, gehen Rudolf und Mary gemeinsam in den Tod.
Der zweiteilige Historienfilm "Kronprinz Rudolf" glänzt mit einer hervorragenden Schauspielerriege, darunter in der Titelrolle Max von Thun und Klaus Maria Brandauer als Kaiser Franz Joseph.

Im Anschluss, um 23.15 Uhr, sendet 3sat die Dokumentation "Der Fall Rudolf".
(ORF)


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23:15
Stereo-TonVideotext Untertitel

Der Fall Rudolf

Film von Karo Wolm und Doris Plank

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"Der Kronprinz ist tot": Mit dieser Schlagzeile ging der österreichisch-ungarische Traum von Frieden und Stabilität am 30. Januar 1889 zu Ende. Um den Tod von Kronprinz Rudolf von Habsburg und seiner Geliebten Mary Vetsera in seinem Jagdschloss im niederösterreichischen ...
(ORF)

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"Der Kronprinz ist tot": Mit dieser Schlagzeile ging der österreichisch-ungarische Traum von Frieden und Stabilität am 30. Januar 1889 zu Ende. Um den Tod von Kronprinz Rudolf von Habsburg und seiner Geliebten Mary Vetsera in seinem Jagdschloss im niederösterreichischen Mayerling ranken sich bis heute Gerüchte und Spekulationen: Die erste offizielle Meldung lautete, Rudolf wäre an einem Schlaganfall gestorben, Mary kommt in den ersten Todesmeldungen gar nicht vor. Aus politischem Kalkül wurden von Regierungskreisen gezielt Gerüchte gestreut, um die tatsächlichen Vorgänge zu verschleiern. Der Mythos rund um Mayerling wird bis heute aufrechterhalten. Auch die Familie Habsburg hat Verschwörungstheorien und Spekulationen eher genährt, nicht vermindert.
Die Dokumentation "Der Fall Rudolf" zeigt, wie sehr die Inszenierungen und Vertuschungen rund um das Geschehen bis in die Gegenwart reichen, und dass Mayerling nicht der Schauplatz einer verklärt romantischen Liebesgeschichte war, sondern eines Gewaltverbrechens.
(ORF)


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0:00
Dolby-Digital AudioDolby-Digital 5.1 Audio16:9 FormatVideotext Untertitel

Bandidas

Spielfilm, USA/Frankreich 2006

(Wh.)

Länge: 89 Minuten


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1:30

Amoureuse - Liebe zu dritt

Spielfilm, Frankreich 1991

Darsteller:
MarieCharlotte Gainsbourg
PaulYvan Attal
AntoineThomas Langmann
JulietteStèphanie Cotta
Regie: Jacques Doillon
Länge: 99 Minuten

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Marie und Antoine leben seit einiger Zeit in Paris zusammen. Marie wünscht sich ein Kind, doch ihr Partner kann sich mit diesem Gedanken nicht anfreunden. Als Marie eines Tages den kanadischen Filmemacher Paul bei einem Interview kennenlernt, widersteht sie zunächst ...

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Marie und Antoine leben seit einiger Zeit in Paris zusammen. Marie wünscht sich ein Kind, doch ihr Partner kann sich mit diesem Gedanken nicht anfreunden. Als Marie eines Tages den kanadischen Filmemacher Paul bei einem Interview kennenlernt, widersteht sie zunächst seinen Annäherungsversuchen. Nachdem sie aber feststellt, dass sie eifersüchtig auf ihre Schwester Juliette reagiert, die Pauls Flirten nachgegeben hat, muss sie sich eingestehen, dass sie in ihn verliebt ist. Antoine bleibt dies nicht verborgen, er wird misstrauisch und macht der hin- und hergerissenen Marie Vorwürfe. Um die Sache zu klären, reist Marie Paul nach Kanada hinterher. Sie vermutet, dass sie schwanger ist, und möchte Paul heiraten. Doch dann erscheint in Kanada überraschend Antoine.
"Amoureuse - Liebe zu Dritt" ist ein typisch französischer Beziehungsfilm - und eine Dreiecksgeschichte voller Sympathie für ihre Figuren. Neben den beiden männlichen Hauptdarstellern Yvan Attal und Thomas Langmann überzeugt Charlotte Gainsbourg, Tochter von Serge Gainsbourg und Jane Birkin.


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3:10
Dolby-Digital Audio16:9 Format

Splendor

Spielfilm, USA 1999

Darsteller:
VeronicaKathleen Robertson
AbelJohnathon Schaech
ZedMatt Keeslar
MikeKelly Macdonald
ErnestEric Mabius
Regie: Gregg Araki
Länge: 89 Minuten

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Die aufstrebende Schauspielerin Veronica verliebt sich in zwei Männer, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Der Schriftsteller und Rock-Kritiker Abel ist charmant und intellektuell, während Zed, Drummer in einer Punk-Rock-Band, für sie ursprünglich-animalisch ...

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Die aufstrebende Schauspielerin Veronica verliebt sich in zwei Männer, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Der Schriftsteller und Rock-Kritiker Abel ist charmant und intellektuell, während Zed, Drummer in einer Punk-Rock-Band, für sie ursprünglich-animalisch attraktiv ist. Nach dramatischen Verwicklungen und Auseinandersetzungen stellen die Drei fest, dass die Chemie zwischen ihnen eigentlich perfekt ist, und beginnen eine Ménage-à-trois. Das geht monatelang gut, bis Veronika wegen der Faulheit und Verantwortungslosigkeit ihrer beiden Männer die Geduld verliert. Bei einem Vorsprechen lernt sie den ernsten, verantwortungsvollen und reichen Regisseur Ernest kennen. Veronika stellt fest, dass sie schwanger ist und verlässt Abel und Zed. Schließlich entscheidet sie sich für Ernest, der ihr einen Heiratsantrag gemacht hat, obwohl er nicht der Vater des Kindes ist. Nun beschließen Abel und Zed, ihr Leben zu ändern und Veronika zurückzuerobern.
Gregg Arakis Sex-Komödie gewinnt durch einen nostalgisch-altmodischen Screwball-Comedy-Touch.


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4:40
Stereo-Ton16:9 Format

Mit meinen eigenen Augen

(Ce que mes yeux ont vu)

Spielfilm, Frankreich 2007

Darsteller:
Lucie AudibertSylvie Testud
DussartJean-Pierre Marielle
VincentJames Thierrée
GaranceAgathe Dronne
Lucies MutterChristiane Millet
IvanMiglen Mirtchev
Regie: Laurent de Bartillat
Länge: 75 Minuten

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Lucie studiert Kunstgeschichte und arbeitet versessen daran, die Identität einer Frauenfigur in mehreren Bildern Watteaus zu enträtseln, die nur von hinten zu sehen ist. Dem Kunsthistoriker Dussard bleibt dieses leidenschaftliche Interesse nicht verborgen. Er selbst war ...

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Lucie studiert Kunstgeschichte und arbeitet versessen daran, die Identität einer Frauenfigur in mehreren Bildern Watteaus zu enträtseln, die nur von hinten zu sehen ist. Dem Kunsthistoriker Dussard bleibt dieses leidenschaftliche Interesse nicht verborgen. Er selbst war dieser Frage als Watteau-Spezialist einst nachgegangen, setzte Karriere und Privatleben dafür aufs Spiel - und kam dennoch zu keinem Ergebnis. Gerade deshalb warnt er Lucie davor, sich zu verrennen. Als Lucie sich in den taubstummen Vincent verliebt, kommt sie unerwartet mit ihrer Suche weiter. Er führt sie zu einem Haus, das auf dem Bild eines ähnlich malenden Zeitgenossen Watteaus namens Openord dargestellt ist. Außerdem lehrt Vincent sie, den eigenen Sinnen zu trauen und das Verborgene hinter dem Alltäglichen zu entdecken. Langsam entschlüsselt Lucie immer mehr Details aus dem Leben Watteaus und Openords und entdeckt erstaunliche Parallelen. Doch den Schlüssel zum Geheimnis der beiden Maler und der unbekannten Frau hält sie erst in Händen, als sie ein kleines Gemälde Openords ersteigert.
Der Spielfilm "Mit meinen eigenen Augen" verbindet auf raffinierte Weise eine tragische Liebesgeschichte mit einem Kunstthriller.

Sendeende: 5:55 Uhr