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Mittwoch, 3. Februar
Programmwoche 05/2010
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6:45
Stereo-Ton16:9 Format

Magische Orte: Granada - Zauber aus 1001 Nacht

(Wh.)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Lanz kocht



Markus Lanz begrüßt Spitzenköche, die bei ihm ein leckeres Fünf-Gänge-Menü zubereiten.


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11:20
Stereo-Ton16:9 Format

Reine Geschmacksache

(Wh.)


(ARD/SWR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
16:9 Format

Menschen im Schatten

Reportage von Alfred Schwarz

(aus der ORF-Reihe "Am Schauplatz")


Sorgfältig recherchierte, feinfühlige Reportagen bietet "Am Schauplatz" aus Österreich. Im Mittelpunkt steht der Mensch und sein Alltag, die Themenpalette reicht von Sozialreportagen bis zu ungewöhnlichen Lebensgeschichten.
(ORF)


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13:45
Stereo-Ton16:9 Format

ECO

Das Wirtschaftsmagazin

Moderation: Reto Lipp

Themen:
- Poker um OC Oerlikon
- Die Weltverbesserer aus Davos
- Die Tellerwäscher-Karriere des Walter Alberti


Das Wirtschaftsmagazin aus der Schweiz wirft einen eigenständigen Blick auf das Wirtschaftsleben - mit Hintergründen, Analysen, Unternehmerporträts und Reportagen.


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14:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Die Magie der Mongolei

(Wh.)


(ORF)


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15:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Winterreise - von Usedom ins Gletschereis (1/2)

Film von Thomas Euting

Zwischen Kloster und Kalaschnikow

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"Wenn du im Winter deine Grenzen ausloten willst, dann ist das eine Reise zu dir selbst", sagt Ines Papert, Weltmeisterin im Eisklettern, und hängt dabei in einer Gletscherwand, 70 Meter über dem Boden. Thomas Euting hat die Extrembergsteigerin zu Beginn seiner Reise ...

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"Wenn du im Winter deine Grenzen ausloten willst, dann ist das eine Reise zu dir selbst", sagt Ines Papert, Weltmeisterin im Eisklettern, und hängt dabei in einer Gletscherwand, 70 Meter über dem Boden. Thomas Euting hat die Extrembergsteigerin zu Beginn seiner Reise besucht, und am Ende wird er sie bei einer Gradübersteigung am Watzmann wieder treffen. Dazwischen liegt eine Winterreise entlang der deutschen Ostgrenze mit Stationen in Polen und Tschechien.
Der erste Teil führt von der Ostsee über Hinterpommern bis nach Nordböhmen. Auf Usedom berichtet ein alter Fischer von seiner Soldatenzeit in Groß Born, einem Ort in Polnisch-Hinterpommern, der auf keiner Landkarte verzeichnet ist. Thomas Euting macht sich auf die Suche und findet das heutige Borne Sulinovo. Dort schenken die Bewohner aus einer Kalaschnikow Wodka aus und träumen davon, Hitlers einstigen Panzerübungsplatz in ein Ferienparadies vor den Toren Berlins zu verwandeln. Um Hoffnung geht es auch bei dem 150 Jahre alten Leuchtturm auf der Ostseeinsel Greifswalder Oie in der Pommerschen Bucht: Er leuchtet nicht mehr. Früher war das eine Katastrophe, dann strandeten Schiffe auf der Odderbank vor Swinemünde. Nun repariert ein Mechaniker das Leuchtfeuer. Als der Turm wieder blinkt, erinnert sich der Mann an den Schein der Kerzen, die er zur Wende-Zeit bei den Montagsdemonstrationen entzündet hatte. Auf der Oder ist Euting zu Gast an Bord der "Aken". Der Kapitän dieses Frachtschiffs erzählt, dass nach der Wende viele Teile der Berliner Mauer die Oder und Neisse herunter nach Niederschlesien transportiert worden sind. Euting folgt dieser Spur und stößt bei Breslau in der tiefsten polnischen Provinz auf einen Zahnarzt, der stolz die weltweit größte Sammlung von Berliner Mauerstücken präsentiert. Im tschechischen Kloster Osek begegnet Euting schließlich dem deutschen Abt Bernhard Thebes, der einst angetreten war, Nord-Böhmen zu missionieren und nun in einer riesigen Kirche vor einem Dutzend Gläubigen predigt.

Im Anschluss, um 15.45 Uhr, zeigt 3sat den zweiten Teil von "Winterreise - von Usedom ins Gletschereis".


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15:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Winterreise - von Usedom ins Gletschereis (2/2)

Film von Thomas Euting

Zwischen Mafia und Maulwürfen

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"Wenn du im Winter deine Grenzen ausloten willst, dann ist das eine Reise zu dir selbst", sagt Ines Papert, Weltmeisterin im Eisklettern, und hängt dabei in einer Gletscherwand, 70 Meter über dem Boden. Thomas Euting hat die Extrembergsteigerin zu Beginn seiner Reise ...

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"Wenn du im Winter deine Grenzen ausloten willst, dann ist das eine Reise zu dir selbst", sagt Ines Papert, Weltmeisterin im Eisklettern, und hängt dabei in einer Gletscherwand, 70 Meter über dem Boden. Thomas Euting hat die Extrembergsteigerin zu Beginn seiner Reise besucht, und am Ende wird er sie bei einer Gradübersteigung am Watzmann wieder treffen. Dazwischen liegt eine Winterreise entlang der deutschen Ostgrenze mit Stationen in Polen und Tschechien.
Die zweite Folge von "Winterreise - von Usedom ins Gletschereis" führt Thomas Euting vom Spreewald über das Erzgebirge bis in die Bayerischen Alpen. Er verfolgt Spuren im Schnee, die sich aus vielen zufälligen Begegnungen ergeben, und stellt Menschen und Landschaften in deutschen, polnischen und tschechischen Grenzgebieten vor. Unter anderem begegnet er südlich von Dresden einer Gruppe strahlenkranker Kinder aus Tschernobyl, die mit der Dampfeisenbahn einen Erholungsausflug ins Erzgebirge unternehmen möchten.


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16:30
Stereo-Ton16:9 Format

Leben auf dem Fluss (1/5)

Vom Rhein zur Donau

Film von Stefan Pannen

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Die europäische Binnenschifffahrt hat sich in den letzten Jahren dramatisch verändert. Nach jahrzehntelangem Niedergang boomt mit dem steigenden Frachtaufkommen in den Seehäfen auch der Transport auf großen Flüssen und Kanälen. Auf dem Rhein, der Donau und den weit ...

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Die europäische Binnenschifffahrt hat sich in den letzten Jahren dramatisch verändert. Nach jahrzehntelangem Niedergang boomt mit dem steigenden Frachtaufkommen in den Seehäfen auch der Transport auf großen Flüssen und Kanälen. Auf dem Rhein, der Donau und den weit verzweigten Kanälen Mitteleuropas ziehen die Schiffe im Fünf-Minuten-Takt vorbei. Doch nicht jeder Binnenschiffer profitiert in gleicher Weise von diesem Aufschwung. Peter Kruijt, dessen Eltern, Groß- und Urgroßeltern bereits Binnenschiffer waren, besitzt seit sechs Jahren sein eigenes Schiff. Die "MS Gratias" hat 1.450 Tonnen, ein größeres Schiff wollen die Kruijts nicht. Am liebsten ist Peter Kruijt die Strecke vom Rhein zur Donau - zumindest so lange, bis die Kinder in die Schule kommen. Nach Linz fährt er Erz, bis Wien Sojaschrot, von dort aus Getreide bis nach Budapest. In die Gegenrichtung transportiert er dann Mais und Sonnenblumenkerne nach Amsterdam. Seine Frau Floriane fährt als Steuerfrau mit, Tochter Jacoline und Sohn Cornej sind auch mit an Bord.
Die fünfteilige Dokumentationsreihe "Leben auf dem Fluss" erzählt Geschichten von Menschen, die mit ganz unterschiedlichen Booten auf vielbefahrenen Wasserstraßen der Welt unterwegs sind und auf ihnen leben. Teil eins begleitet den niederländischen Binnenschiffer Peter Kruijt quer durch Europa von Rotterdam bis kurz vor Wien.

Die zweite Folge der fünfteiligen Dokumentationsreihe "Leben auf dem Fluss" zeigt 3sat im Anschluss, um 17.15 Uhr.


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17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Leben auf dem Fluss (2/5)

Mit der Pinasse auf dem Niger

Ticket nach Timbuktu

Film von Holger Preusse und Valerie Theobaldt

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Timbuktu: Über Jahrhunderte hinweg hatte der Name der Stadt in der Sahara einen magischen Klang. Als eine der heiligen Stätten des Islam war sie für Nicht-Muslime verboten, Kaufleute beschrieben sie als sagenhaft reich. Einer Legende nach waren die Straßen mit Gold ...

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Timbuktu: Über Jahrhunderte hinweg hatte der Name der Stadt in der Sahara einen magischen Klang. Als eine der heiligen Stätten des Islam war sie für Nicht-Muslime verboten, Kaufleute beschrieben sie als sagenhaft reich. Einer Legende nach waren die Straßen mit Gold gepflastert. Doch der Zugang nach Timbuktu war zu keiner Zeit einfach. Bis heute führen wenige Pisten durch die Wüste dorthin. Deshalb werden Personen und Waren nach wie vor überwiegend auf dem Fluss Niger transportiert.
Die Reise beginnt in Mopti in der Republik Mali. Dort treffen sich die Handelsrouten aus dem Norden mit denen des Südens. Mopti ist Hafen und Umschlagplatz für Waren aller Art. Die "Air Bouctou" ist eine von drei Pinassen, die regelmäßig zwischen Mopti und Timbuktu verkehren. Pinassen sind einfache flache Holzboote, auf denen alles transportiert wird: Reisende und Waren aller Art - vom Federvieh bis zum Fahrrad. Das Geschäft ist hart umkämpft. Basekou Tikambo ist der Pinassier der "Air Bouctou". Er ist Reeder und Kapitän zugleich. Gemeinsam mit seiner Familie fährt er seit zehn Jahren die Strecke Mopti - Timbuktu. Den Beruf und das Boot hat er von seinem Vater übernommen. Basekou Tikambo navigiert ohne Hilfsmittel - er verlässt sich allein auf seine Erfahrung, seinen Instinkt und seinen Glauben: Als Bozo ist er ein Mann des Wassers, der mit den Flussgeistern sprechen kann. Er hält dort, wo Menschen aus- oder einsteigen wollen, oft nur an einer Ansammlung von Lehmhütten mit flachen Dächern und winzigen Fenstern. Am Ufer im Hafen von Timbuktu, der ein paar Kilometer außerhalb der Stadt liegt, warten schon die Händler auf ihre Fracht. Eine Nacht lang liegt die Pinasse in Timbuktu vor Anker, dann geht die Fahrt zurück nach Mopti, den langen Niger herunter.

Die dritte Folge der fünfteiligen Dokumentationsreihe "Leben auf dem Fluss" zeigt 3sat am Mittwoch, 10. Februar, um 16.30 Uhr.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Bilder aus Deutschland

Moderation: Juana Perke

Erstausstrahlung


Das Magazin "Bilder aus Deutschland" bietet Informationen über Deutschland in einer großen Bandbreite: Landschaftsporträts, aktuelle Ereignisse, Kultur, Soziales, Land und Leute.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Leben im Netz

nano

Die Welt von morgen

Themen: Identität im Internet u.a.

Moderation: Kristina zur Mühlen

Themen:
-"Leben im Netz"
Das Leben im Netz bringt seine eigenen
menschlichen Arten hervor
-Verseucht
Holland lässt 40 tausend Ziegen schlachten,
um das Q-Fieber einzudämmen
-Verbaut
Windkraft ist in, aber nicht jeder Standort ist
umweltfreundlich und sinnvoll

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Nerds, Geeks, Silver Surfer, Digital Natives, Digital Immigrants, Digital Skeptics und dergleichen mehr: Das digitale Zeitalter hat eine Vielzahl von Netzbewohnern hervorgebracht. Während Digital Natives das Internet quasi schon mit der Muttermilch aufgesogen haben, ist ...

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Nerds, Geeks, Silver Surfer, Digital Natives, Digital Immigrants, Digital Skeptics und dergleichen mehr: Das digitale Zeitalter hat eine Vielzahl von Netzbewohnern hervorgebracht. Während Digital Natives das Internet quasi schon mit der Muttermilch aufgesogen haben, ist ein Silver Surfer fast selbstredend ein Späteinsteiger. Aber was ist der Unterschied zwischen einem Nerd, einem Geek und einem Early Adopter? Was verbirgt sich hinter all diesen Schlagworten und Typisierungen?
Das 3sat-Wissenschaftsmagazin "nano" zeigt zum Auftakt von "Leben im Netz", wie unterschiedlich Menschen auf das Internet zugehen und wie unterschiedlich sie es nutzen.

Ob wir es wollen oder nicht: Wir hängen an der Nabelschnur des Internets. Wir bloggen, chatten, twittern und spielen und arbeiten im Netz. Wir kaufen dort Bücher, Reisen und Medikamente. Das Internet hat unser Leben nachhaltig verändert. 3sat widmet sich den zahlreichen Facetten vom "Leben in Netz". Neben der Ausgabe von "nano" widmet sich "Kulturzeit" am Mittwoch, 3. Februar, und am Donnerstag, 4. Februar, jeweils um 19.20 Uhr dem Thema "Kulturelle Kernschmelze". Am Mittwoch, 3. Februar, um 20.15 Uhr, sendet 3sat "wissen aktuell: Leben im Netz". Am Donnerstag, 4. Februar, folgen um 20.15 Uhr "neues spezial: Digital Natives" sowie um 21.00 Uhr "scobel - Die Welt ist flach".


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Leben im Netz

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Themen: Kulturelle Kernschmelze - was ist digitale

Selbstverteidigung?

Moderation: Tina Mendelsohn

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Von der SMS bis zum Tweet, von Blogs bis zum Handy-Video - unsere Kommunikationskultur hat sich binnen Kurzem dramatisch verändert. Alles scheint nur noch eine Frage der Technik zu sein. Doch wie ist es um die Allianz von Computer, Kreativität und Kultur bestellt? Und ...

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Von der SMS bis zum Tweet, von Blogs bis zum Handy-Video - unsere Kommunikationskultur hat sich binnen Kurzem dramatisch verändert. Alles scheint nur noch eine Frage der Technik zu sein. Doch wie ist es um die Allianz von Computer, Kreativität und Kultur bestellt? Und wie wirken sich die neuen Kommunikationsstrukturen auf unsere Gesellschaft aus? Außer Zweifel steht: Wir befinden uns in einem historischen Moment des Übergangs. In einer Zeit kultureller Kernschmelze. Die neue, nervöse Art der Wissensaneignung, der Speicherung und Verbreitung von Wissen verändert nicht nur unsere Wahrnehmung, sondern auch unser Denken.
Erster Teil des zweiteiligen Essays "Kulturelle Kernschmelze" von Thomas Palzer, das sich mit dem Thema beschäftigt.

Den zweiten Teil des filmischen Essays "Kulturelle Kernschmelze", den "Kulturzeit" im Rahmen von "Leben im Netz" sendet, zeigt 3sat am Donnerstag, 4. Februar, ab 19.20 Uhr, ebenso wie ein Gespräch zum Thema mit Peter Matussek, Lehrstuhlinhaber für Medienästhetik an der Universität Siegen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

Leben im Netz

wissen aktuell: Leben im Netz

Konzept: Cornelia Rettig, Christian Thielmann

Erstausstrahlung

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"Online" ist zum Synonym geworden für "am Puls der Zeit", für "gut informiert" oder "mitten drin". Wer hingegen "offline" ist, der ist abgehängt, ausgeklinkt, draußen. Ob wir es wollen oder nicht: Wir hängen an der Nabelschnur des Internets. Wir bloggen, chatten, ...

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"Online" ist zum Synonym geworden für "am Puls der Zeit", für "gut informiert" oder "mitten drin". Wer hingegen "offline" ist, der ist abgehängt, ausgeklinkt, draußen. Ob wir es wollen oder nicht: Wir hängen an der Nabelschnur des Internets. Wir bloggen, chatten, twittern und spielen und arbeiten im Netz. Wir kaufen dort Bücher, Reisen und Medikamente. Wir suchen Informationen zu Steuerschlupflöchern genauso wie zu Heuschnupfen oder den kürzesten Weg von A nach B. Das Internet ist rasend schnell zum Leitmedium der Informations- und Wissensgesellschaft geworden. Was macht es mit uns, mit unserer Gesellschaft, wenn alles, was wir ins Netz gestellt haben, für immer abrufbar bleibt, selbst das eigene Erbgut? Ist Veränderung, persönliche Entwicklung überhaupt noch möglich, wenn Jugendsünden permanent präsent sind? Das Internet hat jede Form der Meinungsäußerung demokratisiert. Die Veröffentlichung und Verbreitung von Meinung und Wissen ist mit minimalem technischem und finanziellem Aufwand möglich. Echte und falsche Nachrichten verbreiten sich gleichermaßen. Es ist beinahe unmöglich, die Verbreitung von Informationen und Bildern zu kontrollieren. Das Internet ist wertfrei gegenüber seinen Inhalten. Wichtiges wiegt nicht schwerer als Nebensächliches, Radikales steht unkommentiert neben Banalem. Jeder hat über das Netz Zugang zu pornografischem oder gewalthaltigem Material, selbst Kinder. Viele Menschen wandern täglich in virtuellen Welten, suchen Ablenkung in Simulationen von Wirklichkeit. Manche verbringen ihre gesamte Freizeit im Netz, klinken sich aus dem richtigen Leben aus.
"wissen aktuell: Leben im Netz" zeigt die vielfältigen Facetten unseres Lebens in der digitalen Welt und welches Potenzial darin steckt, Mensch und Gesellschaft zu verändern.


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
VPS 22:24

Stereo-Ton16:9 Format

3sat extra: Deutsche in der Schweiz

Moderation: Christine Maier

Mit den Gästen Christoph Mörgeli (Nationalrat der
Schweizerischen Volkspartei SVP, Medizinhistoriker
an der Universität Zürich), Markus Somm (stv.
Chefredaktor "Die Weltwoche", Historiker), Alexander
Drews (Erwachsenenbildner, hat am 28.1.2010 seinen ersten
Integrationskurs für Deutsch in der Schweiz abgehalten)
und Sandra Willmeroth (Autorin des Buches "Exgüsi - ein
Knigge für Deutsche und Schweizer)

Erstausstrahlung

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250.000 Deutsche leben und arbeiten in der Schweiz. In Zürich sind sie mittlerweile die größte ausländische Bevölkerungsgruppe. In der Arbeitswelt wird ihre Effizienz geschätzt. Sie besetzen immer häufiger zentrale Schaltstellen an den Universitäten, an den ...

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250.000 Deutsche leben und arbeiten in der Schweiz. In Zürich sind sie mittlerweile die größte ausländische Bevölkerungsgruppe. In der Arbeitswelt wird ihre Effizienz geschätzt. Sie besetzen immer häufiger zentrale Schaltstellen an den Universitäten, an den Kliniken und in der Wirtschaft. Schon lange regt sich aber in der Schweiz Widerstand gegen die - wie es heißt - unhöflichen, rücksichtslosen, forschen und Hochdeutsch sprechenden Deutschen. Die Auseinandersetzung hat jetzt an Schärfe zugenommen: Die Schweizer fühlen sich unterwandert, die Deutschen in der Schweiz zunehmend ausgegrenzt. Zur Zuspitzung dieses Konflikts haben nun der Steuerstreit mit dem deutschen Finanzministerium, die Auseinandersetzung um die Anflugschneisen auf den Flughafen Zürich und die Verschwörungstheorien um Seilschaften deutscher Professoren an den Universitäten beigetragen.
"3sat extra" befasst sich mit den Fragen, wie es zu dieser Frontstellung kommt, welche Ängste der "große Kanton" im Norden bei den Schweizern auslöst und warum es überhaupt so viele Deutsche in die Schweiz zieht. Kennen wir einander überhaupt? Oder ist der Streit deshalb so heftig, weil wir gerade so wenig voneinander wissen?


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23:10
VPS 22:25

Videotext Untertitel

Der Nachbar

Spielfilm, Österreich 1992

Darsteller:
Rudolf PawlikRudolf Wessely
MichaelaDana Vavrova
HerbertWolfgang Böck
AgnesHana Cainer
u.a.
Regie: Götz Spielmann

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Eine alte Wiener Vorstadt, eine Gegend verfallender Häuser, an den Gleisen der Schnellbahn gelegen: Dort hat Rudolf Pawlik, ein alter Mann, sein ruhiges zufriedenes Leben gelebt, immer schon, ohne Aufregungen, ohne Gefahren. Als seine Nachbarin stirbt und neue Mieter in ...
(ORF)

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Eine alte Wiener Vorstadt, eine Gegend verfallender Häuser, an den Gleisen der Schnellbahn gelegen: Dort hat Rudolf Pawlik, ein alter Mann, sein ruhiges zufriedenes Leben gelebt, immer schon, ohne Aufregungen, ohne Gefahren. Als seine Nachbarin stirbt und neue Mieter in das Haus einziehen, beginnt für ihn eine aufregende Geschichte. Herbert, der Sohn der Verstorbenen, ist ein kleiner Ganove, Michaela, eine junge Tschechin, seine Freundin, Agnes ihr Kind. Pawlik hasst Herbert vom ersten Moment an - und verliebt sich in Michaela. Seine Gefühle werden zur Obsession, und der freundliche alte Herr ist bereit, den Weg, den er eingeschlagen hat, bis zum Ende zu gehen. Herbert ist der Feind, der all seinen Plänen im Wege steht.
Götz Spielmann hat einen Film über die Ausbeutung von Gefühlen, über Liebe und Geld geschaffen. Er erzählt die Geschichte von vier Menschen, ihren Beziehungen zueinander, ihren Sehnsüchten, ihren Abhängigkeiten, die hinter einer harmlosen Fassade verborgen sind und nach und nach zum Vorschein kommen.
(ORF)


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0:40
VPS 00:25

Stereo-Ton16:9 Format

Dorfers DonnersTalk

Mit Alfred Dorfer


Der österreichische Kabarettist Alfred Dorfer begrüßt Comedy-Kollegen in seinem Satire-Klassiker, der voller Seitenhiebe auf das (medien-)politische Geschehen in Österreich steckt.
(ORF)


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1:20
VPS 01:05

Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wh.)


Seitenanfang
1:50
VPS 00:01

Stereo-Ton16:9 Format

Seitenanfang
2:20
VPS 02:15

16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)


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2:35
VPS 02:20

Stereo-Ton16:9 Format

Boogie Festival Baden-Baden 2006

Highlights

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Ausverkauft bis auf den letzten Platz war das zweite Internationale Boogie Woogie Festival Baden-Baden im Frühjahr 2006. Zehn europäische Boogie-Pianisten der Spitzenklasse spielten in vier Konzerten vor begeisterten Fans. Höhepunkt war das Konzert im historischen ...
(ARD/SWR)

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Ausverkauft bis auf den letzten Platz war das zweite Internationale Boogie Woogie Festival Baden-Baden im Frühjahr 2006. Zehn europäische Boogie-Pianisten der Spitzenklasse spielten in vier Konzerten vor begeisterten Fans. Höhepunkt war das Konzert im historischen Baden-Badener Theater, wo die Piano-Stars Vince Weber, Jo Bohnsack, Frank Muschalle, Martin Schmitt und Axel Zwingenberger in die Tasten griffen. Den bejubelten Soloauftritten folgte eine begeistert gefeierte Jam-Session aller Pianisten, zu der sich als Überraschungsgast der legendäre englische Schlagzeuger Pete York gesellte.
3sat zeigt eine Zusammenfassung der Highlights des zweiten Internationalen Boogie Woogie Festivals Baden-Baden.
(ARD/SWR)


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3:35
VPS 03:20

Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Die Magie der Mongolei

(Wh.)


(ORF)


Seitenanfang
4:15
VPS 04:05

16:9 Format

Menschen im Schatten

(Wh.)


(ORF)


Seitenanfang
4:45
VPS 04:35

Stereo-Ton16:9 Format

ECO

(Wh.)


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5:15
VPS 05:05

16:9 Format

Stur, faul, dumm?

Die Wiederentdeckung des Esels

Film von Christiane von Schwind


Fast alle Eselarten waren vom Aussterben bedroht. Doch nun erlebt das Tier vielerorts eine Renaissance.
Die Dokumentation "Stur, faul, dumm?" begleitet den französischen Reiseschriftsteller Jacques Clouteau und seinen Esel Doudou bei einer Wanderung von Paris nach Berlin.

Sendeende: 6:00 Uhr