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Freitag, 28. März
Programmwoche 13/2008
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6:15

Tier tut gut

Film von Heike Nikolaus

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Jule ist ein ganz besonderer Hund. Sie kann Türen öffnen, Dinge apportieren und Hilfe holen, wenn ihr Herrchen, der achtjährige Moses, in Not ist. Jule ist ein Assistenzhund, speziell ausgebildet für die Bedürfnisse eines auf den Rollstuhl angewiesenen Kindes. Aber ...
(ARD/NDR)

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Jule ist ein ganz besonderer Hund. Sie kann Türen öffnen, Dinge apportieren und Hilfe holen, wenn ihr Herrchen, der achtjährige Moses, in Not ist. Jule ist ein Assistenzhund, speziell ausgebildet für die Bedürfnisse eines auf den Rollstuhl angewiesenen Kindes. Aber viel wichtiger als die täglichen Handreichungen ist die Freundschaft, die der kleine Junge für seinen Hund empfindet. Auch für die jungen Männer im Jugendgefängnis in Neustrelitz haben Tiere eine große Bedeutung: Sie sitzen nicht allein hinter Gittern - auf dem Gelände befindet sich ein kleiner Bauernhof mit Schafen, Ziegen und vielen anderen Tieren. In dem einmaligen Projekt sollen die Gefangenen lernen, wieder Verantwortung zu übernehmen, indem sie sich um die Tiere kümmern. Ohne ihren Hund geht Frau Sobel nirgendwohin, schon gar nicht ins Altersheim. Dass sie ihn dorthin mitnehmen durfte, ist ihr ganzes Glück. Rührend kümmert sie sich um ihren vierbeinigen Freund, der ihr bestes Mittel gegen Einsamkeit ist. Liebe geben und ganz viel davon zurückbekommen - das ist auch für das Ehepaar Schulz das Wichtigste. Sie haben zwei Papageien, die genauso viel Aufmerksamkeit und Pflege wie Kinder beanspruchen. Dafür dürfen die Tiere auch überall mit hin, sogar ins Restaurant und in den Supermarkt.
Heike Nikolaus zeigt, wie Tiere für den Menschen nicht nur zum Freund, sondern auch zum Helfer werden.
(ARD/NDR)


7:00
Stereo-Ton

Wo Seehase und Drachenfisch leben

Film von Jörg-Peter Senff und Georg von Rönn

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Die Ostsee ist ein Brackwassermeer, das sowohl Heimat für Tiere und Pflanzen aus dem salzhaltigen Wasser des Atlantik ist, als auch für Lebewesen aus dem Süßwasser von Flüssen und Seen. Die einen wie auch die anderen leben im Brackwasser unter Stress, weil ihre ...
(ARD/NDR)

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Die Ostsee ist ein Brackwassermeer, das sowohl Heimat für Tiere und Pflanzen aus dem salzhaltigen Wasser des Atlantik ist, als auch für Lebewesen aus dem Süßwasser von Flüssen und Seen. Die einen wie auch die anderen leben im Brackwasser unter Stress, weil ihre Ansprüche an den Lebensraum nur teilweise erfüllt sind. Das gesamte ökologische System ist empfindlich und kann zum Beispiel durch Umweltbelastungen leicht aus den Fugen geraten.
Der Film stellt typische Vertreter der Ostseeflora und -fauna vor: die Aalmutter, den Butt, aber auch den Seehasen und den Drachenfisch. Wo sie leben, entwickelt sich alljährlich die gefürchtete Algenblüte, in deren Folge sich Todeszonen im Meer ausbreiten. Ob diese Zyklen naturgegeben sind oder ob - und wie stark - sie durch Umweltverschmutzung beeinflusst werden, darüber streiten Wissenschaftler immer wieder.
(ARD/NDR)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten vor allem aus dem Alpenraum und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

Weltweit

Windrose-Sommertour "Slowenien"

Moderation: Eberhard Schneider

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Tourismus im Aufwind: Bled, malerisches kleines Bergstädtchen in den Julischen Alpen in Slowenien, ist ein Tourismusmagnet. Nicht nur die märchenhafte Gegend trägt dazu bei, auch der exklusive Golfplatz lockt Urlauber an. Seit der Unabhängigkeit Sloweniens 1991 boomt ...
(ARD/MDR)

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Tourismus im Aufwind: Bled, malerisches kleines Bergstädtchen in den Julischen Alpen in Slowenien, ist ein Tourismusmagnet. Nicht nur die märchenhafte Gegend trägt dazu bei, auch der exklusive Golfplatz lockt Urlauber an. Seit der Unabhängigkeit Sloweniens 1991 boomt keine andere Stadt so sehr wie die Hauptstadt Ljubljana. Vor allem die Frauen nutzen ihre Chancen auf Karriere, so wie Petra Stusek. Der Euro rollt in Slowenien, vor allem in Nova Gorica. Mit amerikanischen Investoren soll das Grenzstädtchen zum europäischen Las Vegas werden. Schon jetzt wird munter in den drei Casinos gezockt, vor allem Italiener nutzen die Grenznähe. Die Piraner arbeiten hart, um ihren Ruf, das weltweit hochwertigste Salz herzustellen, zu erhalten. In Salinen am Mittelmeer sorgt Handarbeit für extreme Reinheit. Das wissen die Kunden zu schätzen.
"Weltweit" ist in Slowenien unterwegs und stellt Land und Leute vor.
(ARD/MDR)


9:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Dem Himmel so nah

Was Gipfelkreuze erzählen

Film von Andrea Kammhuber

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"Jeder soll oben am Gipfel spüren, dass er nicht allein ist." Aus diesem Grund haben Norbert Schöpf, der Hüttenwirt der Sulzenauhütte im Stubaital, und seine Freunde ein besonderes Gipfelkreuz entworfen: ein Holzkreuz, in das drei Orgelpfeifen eingebaut sind. Wenn der ...
(ARD/BR)

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"Jeder soll oben am Gipfel spüren, dass er nicht allein ist." Aus diesem Grund haben Norbert Schöpf, der Hüttenwirt der Sulzenauhütte im Stubaital, und seine Freunde ein besonderes Gipfelkreuz entworfen: ein Holzkreuz, in das drei Orgelpfeifen eingebaut sind. Wenn der Wind pfeift, dann singt das Kreuz, das die jungen Tiroler mit Kraxen auf den Aperer Freiger geschleppt und in 3.261 Metern Höhe aufgestellt haben. Es hat schon eine lange Tradition, dass in den Alpen Kreuze auf den Bergen errichtet werden. Bergbauern stellten Wetterkreuze drohenden Unwettern entgegen. Heimkehrer aus Kriegen trugen sie als Dank für ihre Rückkehr oder zur Erinnerung an gefallene Kameraden auf die Gipfel. In kleinen Blechkisten, geschützt vor Eis und Schnee, liegen an vielen Kreuzen Gipfelbücher, in die die Bergsteiger ihre Namen und manchmal auch Gedanken, Hoffnungen und Wünsche eintragen. Heute dienen diese Gipfelbücher nicht nur dazu, den Weg eines vermissten Wanderers zurückzuverfolgen. Sie erzählen auch manch andere Geschichte von Kreuz und Leid, von Gefahren, Liebe und Dankbarkeit, von der Begegnung mit dem Göttlichen hoch droben auf dem Berg.
Andrea Kammhuber über die Geschichte und Geschichten der Gipfelkreuze.
(ARD/BR)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Willi wills wissen

Achtteilige Reihe

8. Wer hat den größten Vogel?

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Die richtigen Fragen stellen, das ist die Stärke des Journalisten und Pädagogen Helmar Willi Weitzel, genannt Willi. In der achtteiligen Serie "Willi wills wissen" macht er sich auf den Weg, um zu einem Thema möglichst viel zu erfahren.
Wer hat den größten Vogel? ...
(ARD/BR)

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Die richtigen Fragen stellen, das ist die Stärke des Journalisten und Pädagogen Helmar Willi Weitzel, genannt Willi. In der achtteiligen Serie "Willi wills wissen" macht er sich auf den Weg, um zu einem Thema möglichst viel zu erfahren.
Wer hat den größten Vogel? Um das herauszubekommen, besucht Willi den Bayerischen Jagdfalkenhof im Wildpark Schloss Tambach. Zwar gibt es dort keinen Strauß, den größten Vogel der Erde, dafür aber viele andere große Vögel: Adler zum Beispiel, oder Geier, Falken und Eulen. Zusammen mit Falkner Roland Werner weckt Willi im Nachtquartier der Vögel seinen Namensvetter, den Steppenadler Willi, auf. Er darf den Greifvogel auf dem Arm tragen, aber weil das Tier messerscharfe Krallen hat, bekommt Willi zum Schutz einen Lederhandschuh, auf dem der Vogel Platz nehmen soll. Vorsichtig setzt er den Vogel auf seinen Arm und nimmt ihm die Lederhaube ab, die ihm zum Schlafen über den Kopf gezogen wurde. Jetzt sieht Willi auch die berühmten Adleraugen. Auf dem Falkenhof lernt Willi auch, was ein Federspiel ist. Um Greifvögel zu trainieren, binden Falkner ein totes Hühnerküken auf ein Lederkissen und schwingen die Beuteattrappe an einem langen Seil wie ein Lasso in der Luft. Dadurch wird der Jagdinstinkt der Vögel geweckt, und sie stürzen sich auf die vermeintliche Beute. Auch Wolfgang Schreyer bildet Greifvögel für die Jagd auf Rebhühner oder Kaninchen aus. An diesem Tag will er jedoch nicht jagen, sondern andere Vögel verjagen, und zwar am Klärwerk Gut Großlappen in München. Dort suchen hunderte Möwen jeden Tag Nahrung und verschmutzen dabei die Anlage mit ihrem Kot und ihren Federn. Wolfgang zeigt Willi, wie er mit einem Falken diese Möwen vertreibt. Was Ritter mit der Falkenjagd zu tun haben, erfährt Willi auf dem Ritterfest auf Schloss Pappenheim. Wolfgang braucht für seine Flugshow auch einen Assistenten - gut, dass Willi da ist und ihm helfen kann.

Letzte Folge der Reihe "Willi wills wissen".

(ARD/BR)


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10:40
Stereo-Ton

Wombaz

Das Tiermagazin

Pinguine: Pfeilschnell im Wasser - gemächliches Watscheln an

Land

Moderation: Florian Weber

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In dem Tiermagazin "Wombaz" besucht Moderator Florian Weber Tierparks, Zoos, Tierheime und Tierbesitzer und stellt Haustiere, heimische Tierarten und Zootiere vor. In jeder Folge steht ein Tier im Mittelpunkt: das "Tier der Woche". Florian Weber erfährt immer wieder ...

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In dem Tiermagazin "Wombaz" besucht Moderator Florian Weber Tierparks, Zoos, Tierheime und Tierbesitzer und stellt Haustiere, heimische Tierarten und Zootiere vor. In jeder Folge steht ein Tier im Mittelpunkt: das "Tier der Woche". Florian Weber erfährt immer wieder Erstaunliches über dieses Tier und erlebt den tierischen Alltag hautnah mit.
Florian Weber besucht diesmal die Pinguine im Allwetterzoo in Münster. Die lustigen Vögel, die aussehen, als hätten sie einen Frack an, watscheln jeden Morgen in einer Parade durch den Zoo. Es gibt 18 verschiedene Pinguin-Arten - im Zoo in Münster leben südafrikanische Brillenpinguine. Die jungen Vögel werden mit der Hand, also von Menschen aufgezogen. So unbeholfen und langsam sie an Land herumwatscheln, im Wasser bewegen sie sich schnell und elegant. Außerdem macht sich Florian auf die Suche nach Tierschmugglern. Auf dem Frankfurter Flughafen trifft er eine Zollbeamtin, die ihm die Geschichte von Billy, einem kleinen Meerkatzen-Affen, erzählt, den eine deutsche Urlauberin auf einem Markt in Afrika als Affenbaby mitgenommen hat. Bei der Einreise wurde Billy vom Zoll entdeckt und in die Affennothilfe gebracht, wo viele Tiere leben, die ein ähnliches Schicksal haben. Schließlich trifft "Wombaz" Nathalie, die seit ihrem vierten Lebensjahr reitet. Ihre Eltern besitzen einen kleinen Pferdehof, wo Nathalie tatkräftig mit anpackt, denn das gehört zum Umgang mit Pferden dazu.

Die nächste Folge des Tiermagazins "Wombaz" sendet 3sat am Donnerstag, 3. April, um 14.55 Uhr.


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11:00

Moskau, meine Liebe

(Moskwa, ljubow moja)

Spielfilm, UdSSR/Japan 1974

Darsteller:
Yuriko OnoKomaki Kurihara
WolodjaOleg Widow
TezujaMakoto Saito
TanjaTatjana Golikowa
NikolajIwan Dychowitschny
u.a.
Länge: 89 Minuten
Regie: Alexander Mitta
Regie: Kenjo Yoshida

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Die Tänzerin Yuriko Ono hat in Japan einen Auswahltest bestanden. Sie wird am berühmten Bolschoi-Theater in Moskau ihre Tanzausbildung fortsetzen. Ein lang gehegter Traum ist in Erfüllung gegangen und überglücklich feiert Yuriko mit ihren Freunden ihren Abschied aus ...
(ARD/MDR)

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Die Tänzerin Yuriko Ono hat in Japan einen Auswahltest bestanden. Sie wird am berühmten Bolschoi-Theater in Moskau ihre Tanzausbildung fortsetzen. Ein lang gehegter Traum ist in Erfüllung gegangen und überglücklich feiert Yuriko mit ihren Freunden ihren Abschied aus Tokio. In Moskau wartet viel Arbeit auf die junge Japanerin. Bald findet sie aber auch Freunde: Tanja, die gleichfalls zur Primaballerina ausgebildet wird, und Wolodja, einen jungen Bildhauer, der die Bewegungen der Tänzer studiert. Wolodja und Yuriko verlieben sich ineinander. Inzwischen hat in Japan ein Freund von Yuriko, der Musikredakteur Tezuja, durch die Trennung begriffen, dass er das Mädchen liebt. In Moskau angekommen, muss er bald erkennen, dass Yuriko zu Wolodja gehört. Yurikos hartes Training bringt eine unerwartete Belohnung: Sie darf die "Giselle" tanzen, Traum jeder Ballerina. Das Ziel, Primaballerina zu werden, ist zum Greifen nah. Aber gerade jetzt holt sie eine unsägliche Vergangenheit ein: Yuriko hat Leukämie - Spätfolge des Atombombenabwurfs von Hiroshima, deren Strahlung ihre Mutter ausgesetzt war. Doch wird ihr Lebenswille die Krankheit besiegen können?
Bis heute weiß niemand, wie viele Menschen beim Atombombenabwurf am 6. und 9. August 1945 auf Hiroshima und Nagasaki tatsächlich ums Leben kamen. Man spricht von 200.000, doch die Zahl der Menschen, die an den Folgeschäden sterben, ist unbekannt. Mit der gefühlsstarken und von hoher moralischer Auffassung geprägten Liebesgeschichte - einer sowjetisch-japanischen Koproduktion - wird der Opfer gedacht.
(ARD/MDR)


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12:30
Stereo-Ton

Das Ende der Bowery

Abschied von der wilden Zeit

Film von Annette Dittert

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Um kaum eine New Yorker Straße ranken sich so viele Legenden und Erinnerungen wie um die Bowery Street. Sie war ein Biotop für Künstler, Obdachlose, Kriminelle und Prostituierte. In Zeiten, als die Gegend "No Go Area" für die Polizei war, entstand dort die ...
(ARD/WDR)

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Um kaum eine New Yorker Straße ranken sich so viele Legenden und Erinnerungen wie um die Bowery Street. Sie war ein Biotop für Künstler, Obdachlose, Kriminelle und Prostituierte. In Zeiten, als die Gegend "No Go Area" für die Polizei war, entstand dort die Bürgerinitiave "Guardian Angels". Die weltweit kleinste und verrückteste Oper hat an der Bowery Street ebenso ihr Zuhause wie der Bowery Poetry Club. Heute ist die Straße im Umbruch. Noch immer gibt es Absteigen für unter zehn Dollar pro Nacht - aber gleich nebenan auch Luxushotels für mehr als 400 Dollar.
Annette Dittert trifft Menschen, in deren Erzählungen die Geschichte dieser Straße lebendig bleibt.
(ARD/WDR)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Nizza la Bella

Der Mythos des Südens

Film von Nikolaus Wiesner

(aus der ARD-Reihe "Bilder einer Landschaft")

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Nizza - für die einen das Ziel ihrer Sehnsucht, Klischee für die anderen. Doch vor allem ist Nizza eine der faszinierendsten Städte des Mittelmeers. Nur wenige kennen die Stadt wirklich, mit ihrer jahrtausendalten und sehr bewegten Geschichte: Griechen, Phönizier, ...
(ARD/BR)

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Nizza - für die einen das Ziel ihrer Sehnsucht, Klischee für die anderen. Doch vor allem ist Nizza eine der faszinierendsten Städte des Mittelmeers. Nur wenige kennen die Stadt wirklich, mit ihrer jahrtausendalten und sehr bewegten Geschichte: Griechen, Phönizier, Römer, Sarazenen, Italiener, Engländer, Russen, Franzosen und Touristen aus aller Herren Länder - sie alle wussten und wissen die Schönheit der "Baie des anges", der Engelsbucht, zu schätzen, die an der "Nissa la bella" liegt. Nizza ist ein Mosaik aus verschiedensten kulturellen Einflüssen, seit knapp 150 Jahren französisch und doch nicht wirklich Frankreich. Die Stadt gehörte fast ein halbes Jahrtausend zum italienischen Königshaus Savoyen, ist aber deswegen auch nicht italienisch. Nizza hat sogar seine eigene Sprache: das Nissart. Nicht nur geografisch liegt Nizza auf etwa halbem Weg zwischen Paris und Neapel: Weltoffenheit und Eigensinn, Stolz und Lebenslust verbinden sich in Nizza zu einer Stimmung, der mit gutem Grund auch viele Künstler verfielen.
Nikolaus Wiesner erzählt von der Atmosphäre, den Menschen, der Gastronomie, den Künstlern, der Küste und dem Zauber Nizzas.
(ARD/BR)


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14:00
Stereo-Ton16:9 Format

Eisenbahn-Romantik

Dampf in Hollands Hügelland

Film von Susanne Mayer-Hagmann

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Die hügelige Landschaft von Südlimburg wird auch "Holländische Alpen" bezeichnet. Diese Alpen werden seit zehn Jahren von Museumszügen der ZLSM, der "Zuid Limburgse Stoomtrein Maatschappij", bezwungen. Die ZLSM ist das ganze Jahr über in Betrieb. Mit Dampf- und ...
(ARD/SWR)

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Die hügelige Landschaft von Südlimburg wird auch "Holländische Alpen" bezeichnet. Diese Alpen werden seit zehn Jahren von Museumszügen der ZLSM, der "Zuid Limburgse Stoomtrein Maatschappij", bezwungen. Die ZLSM ist das ganze Jahr über in Betrieb. Mit Dampf- und Diesel-Triebwagen führt sie durch eine der touristisch reizvollsten Gegenden von Holland.
"Eisenbahn-Romantik" hat die Museumsbahner besucht und kam dabei in den Genuss der alljährlich stattfindenden "Stoomtreindagen", einem Wochenende voller Dampf mit zahllosen Gastloks anderer niederländischer Museumsbahnen.
(ARD/SWR)


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14:30
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Berlin - Saigon

Dirk Sagers Eisenbahnreise um die halbe Welt

4. Frühlingszauber in Vietnam

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Von Berlin nach Saigon - weiter kann man von Deutschlands Hauptstadt aus auf Schienen nicht reisen. 16.000 Kilometer Eisenbahnfahrt lagen vor Dirk Sager und seinem Team, als sie im Berliner Vorortbahnhof Lichtenberg in den Zug stieg. Von da an waren sie monatelang in ...

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Von Berlin nach Saigon - weiter kann man von Deutschlands Hauptstadt aus auf Schienen nicht reisen. 16.000 Kilometer Eisenbahnfahrt lagen vor Dirk Sager und seinem Team, als sie im Berliner Vorortbahnhof Lichtenberg in den Zug stieg. Von da an waren sie monatelang in Dutzenden von Zügen unterwegs. Dabei hat Dirk Sager Routen ausgewählt, die abseits der großen Touristenströme liegen.
In vier Folgen begleitet die Dokumentation "Berlin - Saigon" seine Reise und stellt Land und Leute entlang der Route vor. Die vierte und letzte Etappe führt von der chinesischen Grenze bis in die Hauptstadt Hanoi. Zehn Stunden soll die 300 Kilometer lange Fahrt dauern. Doch das ist ein Schätzwert, weil schon die Sturheit einer Kuh, die dem Zug den Weg versperrt, den Fahrplan durcheinander bringen kann. In engen Kurven folgt die Strecke dem Lauf des Roten Flusses. Die Reisenden verbindet das Gefühl einer klassenlosen Gesellschaft, in der jeder mit jedem spricht und scherzt. Nach 13 Stunden rattert der Zug schließlich über die letzte Brücke vor Hanoi und wird von der urbanen Lebenswelt verschlungen. So schmal ist die Gasse, die dem Schienenstrang belassen wurde, dass der Reisende von Fenster zu Fenster in den Wohnungen das abendliche Fernsehprogramm sehen kann. Dirk Sager hat das letzte Land einer langen Reise erreicht - Vietnam. Als Vietnam um die Befreiung von französischer Kolonialherrschaft kämpfte, fand es Beistand nur im kommunistischen Lager. Der mächtige Nachbar China wurde Vorbild für die politische Ordnung. Immer noch gibt die Kommunistische Partei den Ton an. Doch in den 1980er Jahren begann die Selbstbefreiung vom Dogma der Planwirtschaft, die das Land zu erwürgen drohte. Seitdem befindet sich Vietnam in einem schwunghaften Prozess der Veränderung.


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15:15
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Hoi An - Historische Hafenstadt, Vietnam

Film von Bernd Girrbach

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Die historische Altstadt von Hoi An in Zentralvietnam liegt, von Reisfeldern umgeben, am Thu-Bon-Fluss, der sie mit dem nahen Meer verbindet. Die Kleinstadt war einst eine Station der "Seidenstraße des Meeres", über 2.000 Jahre reichen ihre Ursprünge zurück. Dann ...
(ARD/SWR)

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Die historische Altstadt von Hoi An in Zentralvietnam liegt, von Reisfeldern umgeben, am Thu-Bon-Fluss, der sie mit dem nahen Meer verbindet. Die Kleinstadt war einst eine Station der "Seidenstraße des Meeres", über 2.000 Jahre reichen ihre Ursprünge zurück. Dann versandete der Thu-Bon-Fluss, und das nahe Danang übernahm Rolle und Funktion Hoi Ans. Hoi An fiel in eine Art Schönheitsschlaf, der den Vietnamkrieg sowie die harten sozialistischen Jahre überdauerte und aus dem das Städtchen erst in den 1990er Jahren durch den Weckruf des Tourismus erwachte. Bis heute reihen sich die langgestreckten alten Händlerhäuser am Flussufer entlang. In Architektur und Kultur mischen sich vietnamesische mit japanischen und vor allem chinesischen Traditionen. In Hoi An glaubt man sich in alte Zeiten zurückversetzt, um sogleich durch knatternde Mopeds und klingelnde Rikschas aufzuwachen.
Der Film stellt die Altstadt von Hoi An vor.
(ARD/SWR)


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15:30

Helmut Käutner

Kitty und die Weltkonferenz

Spielfilm, Deutschland 1939

Darsteller:
KittyHannelore Schroth
Sir Horace Ashlin,Fritz Odemar
englischer WirtschaftsministerChristian Gollong
Piet EnthousenMaria Nicklisch
Irene SorelMax Gülstorff
Vicomte Tristan de GavardPaul Hörbiger
Portier Franz HuberCharlott Daudert
Kittys Kollegin Mimi
Länge: 91 Minuten
Regie: Helmut Käutner

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Im Hotel "Eden" in Lugano findet eine der zahlreichen Weltkonferenzen statt, die hauptsächlich zum Vergnügen ihrer Teilnehmer veranstaltet werden. Kitty, eine junge Maniküre im Hotel, möchte endlich einen Freund und lernt den charmanten holländischen Journalisten Piet ...

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Im Hotel "Eden" in Lugano findet eine der zahlreichen Weltkonferenzen statt, die hauptsächlich zum Vergnügen ihrer Teilnehmer veranstaltet werden. Kitty, eine junge Maniküre im Hotel, möchte endlich einen Freund und lernt den charmanten holländischen Journalisten Piet Enthousen kennen, dem sie vorspielt, sie sei die Sekretärin des englischen Wirtschaftsministers. Einem anderen, offenbar sehr wichtigen Teilnehmer der Konferenz, erzählt Kitty dasselbe, doch diesmal zieht die Lüge nicht, denn er ist selbst der Minister. Sir Horace Ashlin bringt die ahnungslose Kitty dazu, für ihn einige politische Abenteurer hinters Licht zu führen, und stürzt sie dadurch in die Intrige einer großen Wirtschaftsspekulation. Plötzlich wird Piet Enthousen, der sich in Kitty verliebt hat, für einen Wirtschaftsspion gehalten, während er glaubt, Kitty sei die Geliebte des Wirtschaftsministers. Deshalb muss am Ende Sir Horace mit viel Diplomatie noch einmal persönlich eingreifen, um die beiden wieder zusammenzubringen.
"Kitty und die Weltkonferenz", der erste Spielfilm Helmut Käutners als Regisseur, ist eine leicht inszenierte Komödie mit ausgezeichneten Darstellern. Der Film wurde kurz vor Beginn des Zweiten Weltkriegs fertiggestellt und von den Nationalsozialisten wegen seiner pazifistischen und englandfreundlichen Einstellung sofort nach der Premiere verboten. Als Käutners Regieassistenten arbeiteten die später berühmten Theater- und Filmregisseure Boleslaw Barlog und Rudolf Jugert. Helmut Käutners Film beruht auf dem gleichnamigen Bühnenstück von Stefan Donat und wurde unter dem Titel "Kitty und die große Welt" 1956 von Alfred Weidenmann mit Romy Schneider in der Hauptrolle noch einmal verfilmt.

Letzter Film der Helmut-Käutner-Reihe.


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17:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Die vier Jahreszeiten unter Wasser

Film von Florian Guthknecht

(aus der ARD-Reihe "Faszination Wissen")

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Wie leben Fische, Weichtiere, Insekten und Amphibien im Jahresverlauf? Im Frühjahr werden meterlange Hechtweibchen von mehreren Männchen durch die überschwemmten Wiesen und Schilfgürtel verfolgt. Kaum eine Stunde später müssen die heißblütigen Liebhaber aufpassen, ...
(ARD/BR)

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Wie leben Fische, Weichtiere, Insekten und Amphibien im Jahresverlauf? Im Frühjahr werden meterlange Hechtweibchen von mehreren Männchen durch die überschwemmten Wiesen und Schilfgürtel verfolgt. Kaum eine Stunde später müssen die heißblütigen Liebhaber aufpassen, nicht von dem hungrigen, doppelt so großen Weibchen verspeist zu werden. Am innigsten verliebt sind die Kröten. Hat sich ein Pärchen gefunden, lässt es sich nicht mehr los. Warum aber wandern Kröten und Frösche vor der Paarung über Kilometer zurück an den See ihrer Geburt? Manche Seebewohner greifen sogar Menschen an, um ihre Gelege zu beschützen. Wieder andere, wie der Aal, wandern sogar über Land und bis ins Meer, um sich fortzupflanzen. Jede Jahreszeit wirft viele Fragen auf: Wie überlebt man als Wasserbewohner in einem zugefrorenen See? Was machen die Fische, wenn das Wasser im Sommer zu warm wird? Werfen Unterwasserpflanzen im Herbst ihr Laub ab?
Die Dokumentation handelt nicht nur von dem großen Hunger im Herbst und dem Sterben im Winter, es geht auch um spektakuläre Frühlingsgefühle im See. Anhand mehrerer typischer "Protagonisten" - einer Hechtfamilie, einem Krötenmännchen und einem Krebs - erzählt Florian Guthknecht mit atemberaubenden Unterwasseraufnahmen die Geschichte der Jahreszeiten unter Wasser.
(ARD/BR)


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Die Ersatzfamilie

Wenn Kinder nicht mehr zu Hause leben können

Film von Martina Treuter

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Die Zahl der Kinder, die nicht mehr in ihren eigenen Familien leben, steigt ständig. Der häufigste Grund: Zerrüttete Familienverhältnisse, Verwahrlosung und Gewalt. Normalerweise kommen diese Kinder in ein Heim. Eine Alternative bieten die ...
(ARD/SWR)

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Die Zahl der Kinder, die nicht mehr in ihren eigenen Familien leben, steigt ständig. Der häufigste Grund: Zerrüttete Familienverhältnisse, Verwahrlosung und Gewalt. Normalerweise kommen diese Kinder in ein Heim. Eine Alternative bieten die Albert-Schweitzer-Kinderdörfer. Dort bekommen Kinder wieder ein Zuhause. Sie leben in einer Ersatz-Familie, ganz "privat". Die Ersatzeltern werden von Psychologen, Erzieherinnen und Therapeuten unterstützt. Sie betreuen im Kinderdorf bis zu acht Kinder. Im Sommer 2006 zog das Ehepaar Grochalsky in ein eigenes Haus im Albert-Schweitzer-Kinderdorf in Waldenburg. Melanie wird als Heimmutter arbeiten, Thomas behält seinen Job. Die beiden haben ein gemeinsames Kind, neun Monate alt. Seit September wohnt auch ein viereinhalb Jahre alter Junge bei ihnen, der aus sozial schwierigen Verhältnissen stammt - und die Familie soll weiterwachsen. In der Regel kommen die Kinder über das Jugendamt: Einige sind mangelernährt und krank, andere haben schwere körperliche Gewalt erlebt und die Hälfte der Mädchen ist bereits als Kleinkind sexuell missbraucht worden. Wie finden diese Kinder zusammen? Können sie sich jemals von dem erholen, was sie die ersten Lebensjahre durchgemacht haben? Und wie bewältigen die Ersatzeltern die Aufgabe, traumatisierte Kinder zu erziehen und ihnen ein "normales", geregeltes Leben zu bieten?
Die Reportage "Die Ersatzfamilie" begleitet Melanie und Thomas Grochalsky in ihrem Alltag und erzählt von ihrem neuen Leben als Kinderdorf-Familie.
(ARD/SWR)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Drehmoment und Schub

Film von Birgit Schindler

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Bis zu 50.000 Teile hat ein Flugzeugtriebwerk. Ist nur eins davon defekt oder an der falschen Stelle montiert, können die Folgen katastrophal sein. Bei jedem Flugzeugabsturz stockt den Mitarbeitern des Triebwerkswartungswerks N 3 in Arnstadt das Herz: War es ein ...
(ARD/MDR)

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Bis zu 50.000 Teile hat ein Flugzeugtriebwerk. Ist nur eins davon defekt oder an der falschen Stelle montiert, können die Folgen katastrophal sein. Bei jedem Flugzeugabsturz stockt den Mitarbeitern des Triebwerkswartungswerks N 3 in Arnstadt das Herz: War es ein Triebwerksfehler, war es ein Triebwerk, das von ihnen gewartet wurde? An ihrer Arbeit hängen Menschenleben - dieser Gedanke steht hinter jedem Handgriff, den sie tun. 2006 begann der Bau des N-3-Werks in Thüringen, im April kam das erste Triebwerk zur Überholung. In Rekordzeit wurde im luftfahrttechnischen Niemandsland Thüringen ein High-Tech-Werk aus dem Boden gestampft. Es bietet Chancen - für Dirk, den Hartz IV-Empfänger, für Barbara, die 45-jährige alleinerziehende Mutter, für Kay und Udo, zwei berufserfahrene Rückkehrer nach Thüringen.
Birgit Schindler hat die vier bei ihrer Ausbildung begleitet. Der Film zeigt die Arbeit am ersten Triebwerk, das nach 85 Tagen runderneuert Arnstadt wieder verlassen hat.
(ARD/MDR)


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
Stereo-Ton16:9 Format

Baustelle Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Katrin Bauerfeind

Generationenkonflikt
Katrin Bauerfeind trifft Rainer Langhans

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"Kulturzeit" bekommt ein neues Studiodesign. Während der zweiwöchigen Sendepause des 3sat-Magazins "Kulturzeit" (25.3. - 4.4.2008) zeigt 3sat mit "Baustelle Kulturzeit" eine verkürzte Version der Sendung. Formal und inhaltlich als Loop konzipiert, läuft eine acht- ...

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"Kulturzeit" bekommt ein neues Studiodesign. Während der zweiwöchigen Sendepause des 3sat-Magazins "Kulturzeit" (25.3. - 4.4.2008) zeigt 3sat mit "Baustelle Kulturzeit" eine verkürzte Version der Sendung. Formal und inhaltlich als Loop konzipiert, läuft eine acht- beziehungsweise zwölfminütige Fassung zwischen 19.20 Uhr und 20.00 Uhr drei bis viermal in jeweils leicht veränderter Form hintereinander. Zeitgleich wird sie auf www.3sat/kulturzeit.de gestreamt und ist dort abrufbar. "Baustelle Kulturzeit" experimentiert mit den sich verändernden Sehgewohnheiten im Zeitalter von digitalen, über Internet-Protokoll (IPTV) verbreiteten Multimediainformationen. Präsentiert wird "Baustelle Kulturzeit" von Katrin Bauerfeind, die das Internet-Fernsehen salonfähig gemacht hat. Sie kommentiert das aktuelle Tagesgeschehen, spricht mit prominenten Kultur- und Meinungsmachern und taucht ab in die Tiefen der Subkultur.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

1938 - Der Untergang Österreichs

Alltag unterm Hakenkreuz

Dokumentation von Robert Gokl

(aus der ORF-Reihe "Menschen und Mächte")
(teilweise schwarzweiß)

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Zu Beginn wurde gejubelt: Österreich wurde zur Ostmark. Die meisten Bewohner glaubten an eine bessere Zukunft - Wirtschaftsaufschwung durch Rüstungsindustrie, Lösung der Wohnungsnot durch die Vertreibung der Juden, sinkende Arbeitslosigkeit und steigender ...
(ORF)

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Zu Beginn wurde gejubelt: Österreich wurde zur Ostmark. Die meisten Bewohner glaubten an eine bessere Zukunft - Wirtschaftsaufschwung durch Rüstungsindustrie, Lösung der Wohnungsnot durch die Vertreibung der Juden, sinkende Arbeitslosigkeit und steigender Lebensstandard. Den "Glücklichen unter dem Hakenkreuz" standen aber Zehntausende gegenüber, die von einem Regime verfolgt wurden, das Angst und Terror in die Familien trug. Die offiziellen Filmdokumente ab 1938 sind geschönte Propagandabilder. Amateurfilmer dokumentierten gewollt und ungewollt die antisemitischen Ausschreitungen nach dem sogenannten "Anschluss", die Schrecken des Kriegs, die Lebenswirklichkeit im Ghetto - den Alltag der Österreicher von 1938 bis 1945.
Der Film zeigt den österreichischen "Alltag unterm Hakenkreuz".
(ORF)


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

auslandsjournal extra

ZDF-Korrespondenten berichten aus aller Welt

Moderation: Ina Baltes

Themen:
- Taiwan
Nach der Wahl: Demokratie im Schatten Chinas
- Paraguay
Nix wie weg: Deutsche wandern nach Südamerika aus
- Schweden
Paradies für Autofirmen: Schwedens Provinz als Testgelände
- Syrien
Auf der Flucht: Über eine Million Iraker suchen
Schutz im Nachbarland


"auslandsjournal extra" zeigt politische Entwicklungen und gesellschaftliche Veränderungen in den Ländern der Welt. Das Magazin blickt hinter die Konflikte, beobachtet Entwicklungen der internationalen Politik und Auslandskorrespondenten liefern Analysen.


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21:30
Stereo-Ton16:9 Format

3satbörse

Thema: Gewinne mit Genuss: Essen & Trinken

Moderation: Dorette Segschneider

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Trotz steigender Lebensmittelpreise: Es schmeckt! Den Wirtschaftsaufschwung in Deutschland spüren auch Restaurants und Bars. Mit Spezialitäten und Neuerungen locken die Gastronomen die Deutschen aus dem Haus. Bio-Lokale sind "in". Vor allem aber profitieren weiterhin die ...

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Trotz steigender Lebensmittelpreise: Es schmeckt! Den Wirtschaftsaufschwung in Deutschland spüren auch Restaurants und Bars. Mit Spezialitäten und Neuerungen locken die Gastronomen die Deutschen aus dem Haus. Bio-Lokale sind "in". Vor allem aber profitieren weiterhin die großen und schnellen Fast-Food-Ketten wie McDonald's, Burger King und Subway. McDonald's beispielsweise will seine Position in Europa weiter ausbauen - mit einem neuen Rezept: Mehr Regionales statt amerikanischer Einheitsküche will das Unternehmen künftig auftischen und die eigene Kaffeesparte ausbauen. Ein Segment, in dem McDonald's vor allem den erfolgreichen Kaffeebars von Starbucks das Wasser abgraben will. "3satbörse" berichtet über "Gewinne mit Genuss".


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
Dolby-Digital Audio16:9 Format

Elling - Nicht ohne meine Mutter

(Mors Elling)

Spielfilm, Norwegen 2003

Darsteller:
EllingPer Christian Ellefsen
Grete, Ellings MutterGrete Nordrå
MagChristin Borge
Grete IversenLena Meieran
GeorgPer Schaaning
SicherheitsbeamterErland Bakker
u.a.
Länge: 76 Minuten
Regie: Eva Isaksen

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Elling ist über 40, denkt aber nicht im Traum daran, bei seiner Mutter Grete auszuziehen. Damit der kontaktscheue Mann, der kaum aus dem Haus geht, mal etwas von der Welt sieht, spendiert die alte Dame sich und ihrem unselbstständigen Sohnemann kurz entschlossen eine ...
(ARD)

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Elling ist über 40, denkt aber nicht im Traum daran, bei seiner Mutter Grete auszuziehen. Damit der kontaktscheue Mann, der kaum aus dem Haus geht, mal etwas von der Welt sieht, spendiert die alte Dame sich und ihrem unselbstständigen Sohnemann kurz entschlossen eine Ferienreise nach Mallorca. Der notorische Stubenhocker bekommt zwar erst einmal einen hysterischen Anfall, packt dann aber doch sein Puzzle zusammen und steigt an Mutters Rockzipfel in den Flieger. Vom Flughafen bis zum mallorquinischen Bettenbunker muss sich der Umstandskrämer den Ritualen des modernen Lebens stellen, was den sozial inkompetenten Angsthasen vor Stress regelmäßig in Ohnmacht fallen lässt. Zwischendrin legt das pausenlos gekränkte Muttersöhnchen sich nicht nur mit der Reiseführerin an, sondern beobachtet auch einen forschen Verehrer seiner Mama mit skeptischen Blicken. Schließlich wagt sich der alte Junge an den Strand, wo er angesichts barbusiger Schönheiten schnell ins kalte Wasser muss und darüber sinniert, "wieso Männer so einfach sind". Seine Begegnungen mit der üppigen Zimmernachbarin, die vor ihrem groben Mann flüchtet und sich mit dem Sensibelchen anfreundet, wecken ebenfalls Hoffnungen. Als Elling schließlich doch dem Zauber des Südens zu erliegen scheint, schlägt das Schicksal zu.
"Elling - Nicht ohne meine Mutter" ist die gelungene Fortsetzung des norwegischen Erfolgsfilms aus dem Jahre 2002. Dieser Film spielt zu jener Zeit, als die Mutter noch lebt, und ist näher an der literarischen Vorlage von Ingvar Ambjörnsen. Deshalb hat er mehr tragische Züge als der erste Elling-Film. Per Christian Ellefsen stolpert in alter Frische auf dem gesellschaftlichen Parkett herum und lässt dabei die beredte Nervensäge zeitweise wie Woody Allen mit zuviel Aufputschmittel aussehen.
(ARD)


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23:40
Stereo-Ton16:9 Format

Scheibenwischer

von und mit Bruno Jonas und Mathias Richling

Gäste: Arnulf Rating und Andreas Rebers

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Scharfzüngig und anspruchsvoll, bissig und hintergründig, unterhaltsam und witzig - Bruno Jonas, Mathias Richling und Richard Rogler machen sich in "Scheibenwischer" ihre unnachahmlichen satirischen Gedanken zum politischen Geschehen in Deutschland.
In dieser Folge ...
(ARD/RBB/BR)

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Scharfzüngig und anspruchsvoll, bissig und hintergründig, unterhaltsam und witzig - Bruno Jonas, Mathias Richling und Richard Rogler machen sich in "Scheibenwischer" ihre unnachahmlichen satirischen Gedanken zum politischen Geschehen in Deutschland.
In dieser Folge werden sie dabei vom Kabarettisten Arnulf Rating tatkräftig unterstützt.
(ARD/RBB/BR)


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0:25
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichten des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:55
Stereo-Ton16:9 Format

Ina Müller und Band: "Weiblich, ledig, 40"

Aufzeichnung aus dem 3sat-Zelt vom 14. September 2007

Fernsehregie: Volker Weicker

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Nach Beendigung ihrer ersten Karriere als Mitglied des weiblichen Kabarett-Duos "queen bee", das elf Jahre erfolgreich durch den deutschsprachigen Raum tourte, tritt Ina Müller jetzt solo auf: In "Weiblich, ledig, 40" geht es nicht um die Midlife-Crisis. Alles dreht sich ...

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Nach Beendigung ihrer ersten Karriere als Mitglied des weiblichen Kabarett-Duos "queen bee", das elf Jahre erfolgreich durch den deutschsprachigen Raum tourte, tritt Ina Müller jetzt solo auf: In "Weiblich, ledig, 40" geht es nicht um die Midlife-Crisis. Alles dreht sich hochsatirisch um die drei Titel-"Zustände". Musikalisch bietet das Programm allerfeinsten Akustik-Pop. Ina Müller brilliert stimmlich zwischen feinem Jazz und tiefstem Soul, unterstützt von einer hervorragenden Band. Aber auch die Texte haben es in sich: Gemeinsam mit dem Liederdichter und Produzent Frank Ramond, der auch für Roger Cicero und Annett Louisan schreibt, entwickelte sie Songs über die Hässlichkeit von "Arschgeweihen" und die Problematik von Cellulitis: "Lieber Orangenhaut als gar kein Profil!" Ina Müller ist nicht nur Kabarettistin und Sängerin, sondern hat auch als Fernsehmorderatorin und Bestseller-Autorin Karriere gemacht, unter anderem mit dem Buch "Platt is nich uncool. Eindeutig-zweideutige plattdeutsche Geschichten".
3sat zeigt eine Aufzeichnung vom 3satfestival 2007.

"Ina Müller und Band: 'Weiblich, ledig, 40'" ist der Auftakt der "19. Langen Nacht der Kleinkunst", in der 3sat bis 6.15 Uhr Aufzeichnungen vom 3satfestival 2007 mit den besten Kabarettisten und Comedians zeigt.


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1:40
Stereo-Ton16:9 Format

Rebecca Carrington: "Me and my cello"

Aufzeichnung aus dem 3sat-Zelt vom 10. September 2007

Fernsehregie: Volker Weicker

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Sie ist hochmusikalisch, schön, schlagfertig, urkomisch und war bei nahezu allen großen internationalen Festivals die Entdeckung von 2006: Rebecca Carringtons Auftritte mit "Joe", einem aus dem 18. Jahrhundert stammenden Cello, waren beim "Edinburgh Fringe Festival" ...

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Sie ist hochmusikalisch, schön, schlagfertig, urkomisch und war bei nahezu allen großen internationalen Festivals die Entdeckung von 2006: Rebecca Carringtons Auftritte mit "Joe", einem aus dem 18. Jahrhundert stammenden Cello, waren beim "Edinburgh Fringe Festival" restlos ausverkauft, beim "Humorfestival" in Arosa gewannen die beiden den begehrten Publikumspreis, den "Schneestern", und 2007 wurden sie mit dem Bonner "Prix Pantheon" ausgezeichnet. Die Cellistin, Sängerin, Schauspielerin und Comedienne entlockt ihrem Cello die unglaublichsten Töne: schottische Dudelsackklänge, spanische und fernöstliche Musik, ja sogar die Filmmusik zu einer indischen Bollywood-Schnulze. Eine One-Woman-and-one-Cello-Show mit unverwechselbarem britischen Humor.
3sat zeigt eine Aufzeichnung vom 3satfestival 2007.


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2:30
Stereo-Ton16:9 Format

Bodo Wartke: "Noah war ein Archetyp"

Aufzeichnung aus dem 3sat-Zelt vom 12. September 2007

Fernsehregie: Volker Weicker

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"Klavierkabarett in Reimkultur" - so bezeichnet Bodo Wartke seinen Stil. Er ist ein Erzähler mit ausgeprägt subversivem Witz, irgendwo zwischen süffisantem Politkabarett und frivolem Chanson. Die Diskrepanz zwischen der Leichtigkeit seines Vortrags und der Schwärze ...

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"Klavierkabarett in Reimkultur" - so bezeichnet Bodo Wartke seinen Stil. Er ist ein Erzähler mit ausgeprägt subversivem Witz, irgendwo zwischen süffisantem Politkabarett und frivolem Chanson. Die Diskrepanz zwischen der Leichtigkeit seines Vortrags und der Schwärze seines Humors hat dem Berliner in den letzten Jahren alle wichtigen Kabarettpreise eingebracht, allen voran den begehrten Deutschen Kleinkunstpreis. Bodo Wartke gehört zu den erfolgreichsten deutschen Musikkabarettisten. Sein Können am Klavier verdankt er der Ausbildung an der Berliner Hochschule für Künste, seine witzig gereimten Texte der ausgeprägten Liebe zur deutschen Sprache. So führt er sein Publikum in die Zwölf-Ton-Technik ein und bringt zu Gehör, wie Mozart wohl komponiert hätte, wenn der Boogie Woogie schon erfunden gewesen wäre.
"Noah war ein Archetyp" ist Bodo Wartkes drittes Soloprogramm, mit dem er auf allen deutschsprachigen Bühnen auftritt. Daneben ist er als Komponist und musikalischer Leiter an größeren Musik-Theater-Produktionen tätig. 3sat zeigt eine Aufzeichnung vom 3satfestival 2007.


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3:15
Stereo-Ton16:9 Format

Annett Louisan & Band

Aufzeichnung aus dem 3sat-Zelt vom 15. September 2007

Fernsehregie: Volker Weicker

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"Ich will doch nur spielen", sang Annett Louisan mit süßer, unschuldiger Stimme auf ihrer ersten Single "Das Spiel". Selten hat man bei einer deutschsprachigen Künstlerin eine so vielfältige und glaubhaft ausgereifte Mischung aus Koketterie und Selbstsicherheit erlebt. ...

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"Ich will doch nur spielen", sang Annett Louisan mit süßer, unschuldiger Stimme auf ihrer ersten Single "Das Spiel". Selten hat man bei einer deutschsprachigen Künstlerin eine so vielfältige und glaubhaft ausgereifte Mischung aus Koketterie und Selbstsicherheit erlebt. Die junge und nur 1,52 Meter kleine Sängerin fand in Produzent und Liederschreiber Frank Ramond den richtigen Partner, der ihre Ideen für Songs in passende Texte kleidet. 2004 erschienen das Debütalbum "Bohème" und die Singleauskopplung "Das Spiel", mit der Louisan Riesenerfolge feierte. Die Musik von Annett Louisan ist ein charmanter Mix aus Chanson, Folkelementen und Jazz. Sie ist ein trügerischer Mantel für die überraschend provozierenden Texte, die Louisan mit einem feinsinnigen Gespür für Ironie interpretiert. Sie gewann zweimal die Goldene Stimmgabel, den Neo-Award und den Echo-Preis in der Kategorie "Künstlerin national Rock/Pop". Am 31. August 2007 erschien das dritte Album von Annett Louisan - "Das optimale Leben".
Beim 3satfestival 2007 präsentierte Annett Lousian einige Stücke daraus erstmals live.


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4:30
Stereo-Ton16:9 Format

Hans Liberg: "Die Neunte"

Aufzeichnung aus dem 3sat-Zelt vom 16. September 2007

Fernsehregie: Volker Weicker

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Kann und darf man über Beethovens "Neunte" lachen? Hans Liberg, international gefeierter Musikkabarettist und Emmy-Preisträger, macht es möglich. Ausgehend von der These: "Klassische Musik ist zwar sehr schön, aber an und für sich nicht witzig" beweist der ...

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Kann und darf man über Beethovens "Neunte" lachen? Hans Liberg, international gefeierter Musikkabarettist und Emmy-Preisträger, macht es möglich. Ausgehend von der These: "Klassische Musik ist zwar sehr schön, aber an und für sich nicht witzig" beweist der holländische Entertainer in seinem ebenfalls neunten Programm sehr schnell das Gegenteil. Ob am Piano, an der Gitarre, an der Orgel oder auf dem Horn, Liberg spielt sich durch die gesamte Musikgeschichte, von Beethoven bis zu den Beatles, von Bach bis Procol Harum. Seinem Publikum bringt er die 100 größten Hits der E-Musik nahe. Hans Liberg ist nicht nur ein hervorragender Musiker, sondern auch ein begnadeter Komiker, der das Spiel mit dem Publikum liebt, ohne jemals verletzend zu werden.
3sat zeigt eine Aufzeichnung vom 3satfestival 2007.


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5:30
Stereo-Ton16:9 Format

Erstes Deutsches Zwangsensemble: "Mach 3! 2007"

Aufzeichnung aus dem 3sat-Zelt vom 11. September 2007

Fernsehregie: Volker Weicker

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Mathias Tretter, Claus von Wagner und Philipp Weber sind das "Erste Deutsche Zwangsensemble". Die drei jungen, mehrfach preisgekrönten Kabarettisten, zuletzt mit dem renommierten Kabarettpreis Salzburger Stier, streifen brisante Themen unkonventionell, quergescheit, ...

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Mathias Tretter, Claus von Wagner und Philipp Weber sind das "Erste Deutsche Zwangsensemble". Die drei jungen, mehrfach preisgekrönten Kabarettisten, zuletzt mit dem renommierten Kabarettpreis Salzburger Stier, streifen brisante Themen unkonventionell, quergescheit, treffsicher, frech, aktuell und schreiend komisch. Alle drei zählen zum vielversprechenden Nachwuchs der deutschen Kabarettszene und jeder Einzelne von ihnen überzeugte bereits mit starken Soloprogrammen. Die junge Generation, der unterstellt wird, sie sei politikverdrossen und desinteressiert, befindet sich auf der Suche nach der eigenen Identität. Und "Mach 3! 2007" ist mittendrin im Kampf um Weltpolitik, Kultur und Zwischenmenschliches ...
3sat zeigt eine Aufzeichnung vom 3satfestival 2007.

Sendeende: 6:15 Uhr