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Mittwoch, 12. März
Programmwoche 11/2008
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6:20
16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten, vor allem aus dem Alpenraum, und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Kerner kocht



Johannes B. Kerner begrüßt Spitzenköche, die bei ihm ein leckeres Fünf-Gänge-Menü zubereiten.


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11:30
Stereo-Ton16:9 Format

vivo

Das andere Servicemagazin

Moderation: Annabelle Mandeng

(Wiederholung vom 8.3.2008)


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12:00
Stereo-Ton

service: familie

Tipps für Familien

Schwerpunktthema: Schlüsseldienst - Abzocke

Moderation: Mathias Münch


Das Magazin "service: familie" berät in allen Themen des häuslichen Zusammenlebens. Das Spektrum reicht von Ausbildung, Erziehung, Finanzen und Recht über Freizeittipps bis hin zu Generationenfragen, Gesundheit und Partnerschaft.
(ARD/HR)


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12:30
Stereo-Ton16:9 Format

ML Mona Lisa

mit Susanne Kronzucker


Das Frauenmagazin berichtet über brisante Themen aus Gesellschaft und Politik auf eine Art und Weise, die nicht nur Frauen interessiert.


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton16:9 Format

Bühler Begegnungen

Peter Voß im Gespräch mit Daniel Besser

(Wiederholung vom 10.3.2008)


(ARD/SWR/3sat)


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14:00
Videotext Untertitel

Der Bockerer I

Spielfilm, Österreich/Deutschland 1981

Nach dem Bühnenstück von Peter Preses und Ulrich Becher

(Wiederholung vom Vortag)


(ORF)


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15:40

China

Der gelbe Fluss

Chinas Geschichte und Gegenwart am Huang He

Zehnteilige Reihe von Junzo Tagawa

3. Das Kloster Ta Er Si

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Der Huang He, der Gelbe Fluss, wird von den Chinesen als göttliches Wesen verehrt. Sie vergleichen ihn mit einem riesigen Drachen, der sich durch das Land schlängelt, mal sanft, dann sich blitzschnell zusammenziehend, um ohne Vorwarnung zuzuschlagen, über die Ufer zu ...
(ARD/BR)

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Der Huang He, der Gelbe Fluss, wird von den Chinesen als göttliches Wesen verehrt. Sie vergleichen ihn mit einem riesigen Drachen, der sich durch das Land schlängelt, mal sanft, dann sich blitzschnell zusammenziehend, um ohne Vorwarnung zuzuschlagen, über die Ufer zu treten.
Der Film folgt dem Lauf des Flusses in zehn Folgen. Kurz vor Lanzhou fließt der Gelbe Fluss mit dem Huang Shui zusammen. Dort steht das Kloster Ta Er Si mitten in einer grünen Landschaft etwa 2.700 Meter über dem Meeresspiegel. Die Gebäude thronen auf einem 400.000 Quadratmeter großen Gelände, dessen Flächenausdehnung fast halb so groß ist wie der Münchner Olympiapark. In diesem "prächtigsten Tempel der Welt" wurde Tsong Kha Pa, der Gründer der "Gelben Sekte" Tibets, geboren. Der Legende nach ließ seine Mutter an dieser Stelle eine Pagode errichten als Dank dafür, dass Buddha ihr so einen herrlichen Sohn geschenkt hat. Das chinesisch-japanische Fernsehteam feierte gemeinsam mit den Gläubigen Buddhas Geburtstag und das Mondneujahr. Dabei entstanden einmalige Aufnahmen aus dem Leben der Mönche. Sogar der als besonders scheu geltende Abt des Tempels, der Große Lama Tuesi, ließ sich filmen. Er wird für eine Reinkarnation Buddhas gehalten.
(ARD/BR)


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16:30
Stereo-Ton

Guadalcanal - Flottenfriedhof am Pazifik

Film von Robert Kenner und Kage Kleiner

(aus der ZDF-Reihe "Wunderbare Welt")

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Guadalcanal, die größte der Salomoninseln im Westpazifik, war 1942 ein Brennpunkt des Zweiten Weltkriegs. Alliierte und japanische Streitkräfte lieferten sich sechs Monate lang Seegefechte mit immensen Materialverlusten und vielen Toten. Zurück blieben zahlreiche ...

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Guadalcanal, die größte der Salomoninseln im Westpazifik, war 1942 ein Brennpunkt des Zweiten Weltkriegs. Alliierte und japanische Streitkräfte lieferten sich sechs Monate lang Seegefechte mit immensen Materialverlusten und vielen Toten. Zurück blieben zahlreiche Wracks auf dem Meeresgrund. Der amerikanische Ozeanograf Robert Ballard unternahm 1992 eine Tauchexpedition zu den Schiffswracks - zusammen mit japanischen und amerikanischen Kriegsveteranen.
Die Dokumentation "Guadalcanal - Flottenfriedhof am Pazifik" begleitet Robert Ballards Expedition und rekonstruiert den Verlauf der Schlacht.


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17:15
Stereo-Ton16:9 Format

Bilder aus Deutschland

Moderation: Juana Perke


Das Magazin "Bilder aus Deutschland" bietet Informationen über Deutschland in einer großen Bandbreite: Landschaftsporträts, aktuelle Ereignisse, Kultur, Soziales, Land und Leute.


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00
Stereo-Ton16:9 Format

Das Erbe des Bauern

Moderation: Peter Resetarits

(aus der ORF-Reihe "Schauplatz Gericht")

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Ein mysteriöser Unfall des 46-jährigen Bauern H. aus Bleiburg in Kärnten entwickelt sich zum Kriminalfall und Erbschaftsstreit. Seine 56-jährige Lebensgefährtin soll laut Testament den großen Hof erben. Dabei hatte Herr H. sie nur kurz gekannt. Mutter und Schwester ...
(ORF)

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Ein mysteriöser Unfall des 46-jährigen Bauern H. aus Bleiburg in Kärnten entwickelt sich zum Kriminalfall und Erbschaftsstreit. Seine 56-jährige Lebensgefährtin soll laut Testament den großen Hof erben. Dabei hatte Herr H. sie nur kurz gekannt. Mutter und Schwester des Landwirts wollen, dass der Hof in der Familie bleibt, verweisen auf die angeblich unzähligen Männerbekanntschaften der Lebensgefährtin und bezweifeln, dass der Tod des Herrn H. nur ein Unfall gewesen sei. Josef S. verklagt seinen Onkel Franz auf Übergabe des Hofs, den Josefs Vater seinen Kindern vermachen wollte. Der Onkel hat sich verpflichtet, den Hof zu führen, bis die Kinder alt genug sind. Jetzt sind sie erwachsen, aber Franz will den Hof nicht hergeben. Seit Generationen streitet die Familie des Landwirts Alois P. mit der Familie seines Nachbarn Norbert M. Regelmäßig trifft man einander vor Gericht. Drei Fälle rund um den Nachlass von Landwirten sind Thema bei "Schauplatz Gericht".


(ORF)


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Moderation: Stefan Schulze-Hausmann

- Am Limit
Wie eine Bergsteigerin beim Eisklettern ihre Angst überwindet
- Puls des Lebens
Wie ein Herz zum ersten Mal schlägt


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Cécile Schortmann

Österreich unter Hitler
Anschluss oder Annexion?


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
Stereo-Ton16:9 Format

1938 - Der Untergang Österreichs

Mein Mörder

Fernsehfilm, Österreich 2005

Darsteller:
HansChristoph Bach
AgnesGerti Drassl
Dr. MannhartKarl Markovics
GroßmutterKrista Stadler
DirektorCornelius Obonya
Hans, 10 JahreValentin Frais
u.a.
(teilweise schwarzweiß)
Länge: 88 Minuten
Regie: Elisabeth Scharang

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Wien, Frühjahr 1945: Der zehnjährige Hans landet auf Betreiben seines politisch fanatischen Volksschuldirektors bei dessen Freund, dem Mediziner Mannhart, in der NS-Euthanasieanstalt "Am Spiegelgrund". Er durchleidet Schreckliches und sieht seinen Bettnachbarn neben sich ...
(ORF)

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Wien, Frühjahr 1945: Der zehnjährige Hans landet auf Betreiben seines politisch fanatischen Volksschuldirektors bei dessen Freund, dem Mediziner Mannhart, in der NS-Euthanasieanstalt "Am Spiegelgrund". Er durchleidet Schreckliches und sieht seinen Bettnachbarn neben sich sterben. Doch schließlich gelingt Hans die Flucht. Dass er nicht gefasst wird, verdankt er dem Umstand, dass die Nazis den Krieg verlieren. Zehn Jahre später ist Hans mit seiner Freundin Agnes aus Kindertagen liiert. Hans bemüht sich, wie die anderen zu sein, schafft es aber nicht - seine Erlebnisse in der Euthanasieanstalt lassen ihn nicht los. Hans studiert Medizin und Psychologie, aber auch das Wissen um sein Leiden kann es nicht lindern. Er zieht sich völlig zurück und beendet die Beziehung zu Agnes. Dr. Mannhart, der Arzt vom "Spiegelgrund", wird von der Universität als bedeutender Gehirnforscher und führender Gerichtspsychiater geehrt. Als Hans neben Mannhart den Volksschuldirektor erkennt, der ihn damals einweisen lies, streckt er ihn mit einem Faustschlag nieder. Er wird in Untersuchungshaft genommen und dem Gerichtspsychiater vorgeführt: Dr. Mannhart. Der hat vor sich Hans' Akte aus dem "Spiegelgrund" liegen. Er erklärt Hans für verrückt. Hans wird in die geschlossene Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher eingeliefert. Agnes versucht erfolglos, ihren Freund herausholen. Schließlich gelingt es Stadträtin Kobenzl mit Hilfe des befreundeten Justizministers, ihn freizubekommen. Mannhart bleibt ungeschoren. Das lässt Hans keine Ruhe. Als Agnes ihn von der Anstalt abholt, ist sie voll mit Zukunftsplänen. Hans aber will nur eines: Endlich mit Mannhart abrechnen.
Der Fernsehfilm "Mein Mörder" basiert auf wahren Ereignissen. Mit "Mein Mörder" gab die bereits mehrfach preisgekrönte Dokumentarfilmerin Elisabeth Scharang ihr Spielfilmdebüt. Das Drehbuch zum Film verfasste sie gemeinsam mit ihrem Vater, dem Schriftsteller Michael Scharang.

3sat setzt um 21.40 Uhr seinen Programmschwerpunkt mit der Dokumentation "Alfred Grasel - Als Kind durch die Hölle" und um 22.10 Uhr mit "Ein ganz normaler Arzt" fort. Um 22.55 zeigt 3sat "Der Bockerer II - Österreich ist frei".

(ORF)


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21:40
Stereo-Ton16:9 Format

1938 - Der Untergang Österreichs

Alfred Grasel - Als Kind durch die Hölle

Film von Elizabeth T. Spira

Erstausstrahlung

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Alfred Grasel kommt am 21. Juni 1926 in Wien als uneheliches Kind zur Welt. Sein Vater ist Jude. Zwei Wochen nach der Geburt gibt ihn die Mutter in der Kinderübernahmstelle ab und verschwindet. Alfred lebt bis 1938 bei verschiedenen Pflegefamilien. Nach dem Einmarsch von ...
(ORF/3sat)

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Alfred Grasel kommt am 21. Juni 1926 in Wien als uneheliches Kind zur Welt. Sein Vater ist Jude. Zwei Wochen nach der Geburt gibt ihn die Mutter in der Kinderübernahmstelle ab und verschwindet. Alfred lebt bis 1938 bei verschiedenen Pflegefamilien. Nach dem Einmarsch von Hitlers Truppen zeigt ihn die letzte Pflegemutter wegen Diebstahls an. Doch in Wahrheit ist ein halbjüdisches Kind der Pflegefamilie zu gefährlich. Von nun an bis Kriegsende durchleidet Alfred die Höllen des Naziregimes. Zunächst kommt er in die NS-Erziehungsanstalt in Mödling, dann folgt die Euthanasieanstalt "Am Spiegelgrund". Dort versucht er zweimal, auszubrechen. Als Strafe wird er vom berüchtigten SS-Arzt Heinrich Gross mit Injektionen behandelt, mit der Bemerkung: "Du wirst nicht mehr weglaufen". Nach tagelangem Lazarettaufenthalt wird Alfred abgeholt und landet am 1. Oktober 1942 im Jugendkonzentrationslager Moringen in Deutschland. Hier arbeitet er bis Kriegsende in der größten unterirdischen Munitionsfabrik des Naziregimes. Seine Aufgabe: der Transport von Granaten und Giftgas. Knapp vor Kriegsende hat er einen schweren Unfall. Als Invalide kehrt der 19-Jährige nach Wien zurück. Erst 50 Jahre nach Kriegsende und nach dem Tod seiner Frau erzählt Alfred Grasel seinen fünf Kindern seine Leidensgeschichte in der Nazizeit. Aus Scham, sagt er, habe er so lange geschwiegen.
Elizabeth T. Spira zeichnet den Leidenweg von Alfred Grasel nach.
(ORF/3sat)


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22:10

1938 - Der Untergang Österreichs

Ein ganz normaler Arzt

Dokumentation von Andreas Novak

(teilweise schwarzweiß)

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Heinrich Gross, HJ-Mitglied, SA-Mitglied und NSDAP-Mitglied, war 1944 Stationsarzt an der Wiener Euthanasieklinik "Am Spiegelgrund". 1950 stand er wegen Beteiligung an der Tötung behinderter Kinder erstmals vor Gericht. Zwei Jahre Haft lautete das Volksgerichtsurteil vom ...
(ORF)

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Heinrich Gross, HJ-Mitglied, SA-Mitglied und NSDAP-Mitglied, war 1944 Stationsarzt an der Wiener Euthanasieklinik "Am Spiegelgrund". 1950 stand er wegen Beteiligung an der Tötung behinderter Kinder erstmals vor Gericht. Zwei Jahre Haft lautete das Volksgerichtsurteil vom 19. März 1950. Nachdem der Oberste Gerichtshof den Schuldspruch jedoch wegen mangelnder Beweiskraft aufgehoben hatte, wurde das Verfahren eingestellt. Die Teilnahme an Euthanasieaktionen scheint für Gross' beruflichen Aufstieg kein Hinderungsgrund gewesen zu sein. In den 1950er Jahren forschte Gross an den bis heute "Am Spiegelgrund" gelagerten Kindergehirnen weiter. Diese Untersuchungen begründeten seinen wissenschaftlichen Ruf als Neurologe. Er machte eine steile Karriere, wurde Primar und zum prominentesten Gerichtsgutachter Österreichs, wurde mit Preisen und Auszeichnungen überhäuft, darunter das Ehrenkreuz für Wissenschaft und Forschung. Erst 1999 gab es eine neue Anklage. 2000 platzt der Prozess gegen Heinrich Gross endgültig. Wegen fortschreitenden Gedächtnisverlustes bescheinigte ihm das Gericht Handlungsunfähigkeit. Dass sich der gesundheitliche Zustand bessern würde, war nicht anzunehmen. 2005 starb Heinrich Gross. Steht der Weg des 84-Jährigen symbolhaft für das Psychogramm und die Kontinuität der Verdrängung in der Zweiten Republik?
Die Dokumentation "Ein ganz normaler Arzt" zeichnet Ursachen und Hintergründe der steilen Karriere eines Mannes nach, der sich immer als ganz normaler Arzt verstanden hat.
(ORF)


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22:55
Stereo-TonVideotext Untertitel

1938 - Der Untergang Österreichs

Der Bockerer II - Österreich ist frei

Spielfilm, Österreich 1996

Darsteller:
Karl BockererKarl Merkatz
ElenaCaroline Vasicek
GustlSascha Wussow
Binerl BockererIda Krottendorf
Bruder von HatzingerHeinz Petters
u.a.
(teilweise schwarzweiß)
Länge: 100 Minuten
Regie: Franz Antel

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Wien im dritten Jahr nach dem Krieg: Karl Bockerer und seine Frau Binerl haben den Krieg heil überstanden, das Fleischergeschäft ist allerdings den Bomben zum Opfer gefallen. Bockerer richtet sich im ersten Bezirk neu ein, dem Zentrum der viergeteilten und vom Alliierten ...
(ORF)

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Wien im dritten Jahr nach dem Krieg: Karl Bockerer und seine Frau Binerl haben den Krieg heil überstanden, das Fleischergeschäft ist allerdings den Bomben zum Opfer gefallen. Bockerer richtet sich im ersten Bezirk neu ein, dem Zentrum der viergeteilten und vom Alliierten Rat beherrschten Stadt. Endlich kommen die Kriegsgefangenen nach Hause - auch Gustl. Er liebt die russische Dolmetscherin des Alliierten Rates, Elena. Ihr Vater wurde von Stalin hingerichtet, Elena droht das gleiche Schicksal, falls sie nicht durch Heirat in Österreich bleiben kann. Bockerer unterstützt die beiden und bittet Freunde um Hilfe: Seine österreichischen Freunde aus der Zeit vor 1938, der Leutnant der US-Armee Rosenblatt aus der Leopoldstadt und der russische Major Novotny aus Simmering helfen über die ersten bürokratischen Schwierigkeiten, um eine Heiratserlaubnis zu erhalten. Doch die überraschend vorgezogene Verlegung der Dolmetscherabteilung zurück nach Russland verändert die Situation. Bockerer gelingt es, die russischen Besatzer zu überlisten und Elena und Gustl in die amerikanische Besatzungszone zu schmuggeln ...

Am Sonntag, 16. März, setzt 3sat um 11.20 Uhr den Programmakzent mit "Kein schöner Land" fort.

(ORF)


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0:35
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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1:05
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung von 18.30 Uhr)


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1:35
VPS 00:01

16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung von 19.20 Uhr)


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2:15
16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)


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2:20
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit

(Wiederholung von 17.45 Uhr)


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2:35
Stereo-Ton16:9 Format

Christoph von Dohnányi dirigiert Beethoven

Mit dem NDR-Sinfonieorchester unter der Leitung von
Christoph von Dohnányi
Aufzeichnung vom Schleswig-Holstein Musik Festival, 2003

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Christoph von Dohnányi dirigiert die Große Fuge B-Dur op.133 von Ludwig van Beethoven in der selten zu hörenden Fassung für Streichorchester. Anschließend folgt das Konzert für Klavier und Orchester G-Dur KV 453 von Wolfgang Amadeus Mozart. Der Solist ist der Pianist ...

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Christoph von Dohnányi dirigiert die Große Fuge B-Dur op.133 von Ludwig van Beethoven in der selten zu hörenden Fassung für Streichorchester. Anschließend folgt das Konzert für Klavier und Orchester G-Dur KV 453 von Wolfgang Amadeus Mozart. Der Solist ist der Pianist Emanuel Ax, Gewinner des Grammy Awards und bekannt für sein poetisches Spiel und seine virtuose Technik.


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3:50
Stereo-Ton16:9 Format

Das Erbe des Bauern

(Wiederholung von 18.00 Uhr)

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Ein mysteriöser Unfall des 46-jährigen Bauern H. aus Bleiburg in Kärnten entwickelt sich zum Kriminalfall und Erbschaftsstreit. Seine 56-jährige Lebensgefährtin soll laut Testament den großen Hof erben. Dabei hatte Herr H. sie nur kurz gekannt. Mutter und Schwester ...
(ORF)

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Ein mysteriöser Unfall des 46-jährigen Bauern H. aus Bleiburg in Kärnten entwickelt sich zum Kriminalfall und Erbschaftsstreit. Seine 56-jährige Lebensgefährtin soll laut Testament den großen Hof erben. Dabei hatte Herr H. sie nur kurz gekannt. Mutter und Schwester des Landwirts wollen, dass der Hof in der Familie bleibt, verweisen auf die angeblich unzähligen Männerbekanntschaften der Lebensgefährtin und bezweifeln, dass der Tod des Herrn H. nur ein Unfall gewesen sei. Josef S. verklagt seinen Onkel Franz auf Übergabe des Hofs, den Josefs Vater seinen Kindern vermachen wollte. Der Onkel hat sich verpflichtet, den Hof zu führen, bis die Kinder alt genug sind. Jetzt sind sie erwachsen, aber Franz will den Hof nicht hergeben. Seit Generationen streitet die Familie des Landwirts Alois P. mit der Familie seines Nachbarn Norbert M. Regelmäßig trifft man einander vor Gericht. Drei Fälle rund um den Nachlass von Landwirten sind Thema bei "Schauplatz Gericht".
(ORF)


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4:20
Stereo-Ton16:9 Format

Bilder aus Deutschland

(Wiederholung von 17.15 Uhr)


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4:50
Stereo-Ton16:9 Format

Literatur im Foyer

mit Martin Lüdke

(Wiederholung vom 9.3.2008)


(ARD/SWR)


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5:50
Stereo-Ton16:9 Format

Druckfrisch

Neue Bücher mit Denis Scheck

(Wiederholung vom 9.3.2008)


(ARD/WDR)

Sendeende: 6:20 Uhr