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Sonntag, 28. Januar
Programmwoche 05/2007
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6:45

Russisch für alle

26-teiliger Sprachkurs von und mit Diplom-Dolmetscherin

Lisa Schüller

4. Teil


(ORF)


7:15

Tele-Akademie

Prof. Dr. Peter Weber-Schäfer:

Die politische Ethik des Aristoteles

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Aristoteles war nicht nur der Begründer der Politikwissenschaft als einer eigenständigen Disziplin, er hat auch bis in die frühe Neuzeit hinein Forschungsmethoden und Fragestellungen dieser Disziplin geprägt.
Der Vortrag von Professor Dr. Peter Weber-Schäfer, der ...
(ARD/SWR)

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Aristoteles war nicht nur der Begründer der Politikwissenschaft als einer eigenständigen Disziplin, er hat auch bis in die frühe Neuzeit hinein Forschungsmethoden und Fragestellungen dieser Disziplin geprägt.
Der Vortrag von Professor Dr. Peter Weber-Schäfer, der bis 2000 Politik Ostasiens an der Ruhr Universität Bochum lehrte, erläutert die politische Ethik des Aristoteles.
(ARD/SWR)


8:00
Stereo-Ton

Alpenpanorama



(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton

Zeit im Bild



(ORF)


9:05
Stereo-Ton16:9 Format

Lyrik für alle

Die erste gesprochene Literaturgeschichte der Lyrik

im Fernsehen von und mit Lutz Görner

64. Charles Baudelaire (1/3)


9:15
Stereo-Ton

Indien - der Elefant erwacht

Mit Shalini Randeria, Ethnologin und Ilija Trojanow,

Schriftsteller

(aus der SF-Reihe "Sternstunde Philosophie")

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Das einstige Kolonialreich Indien hat sich emanzipiert und zum ökonomischen Giganten gewandelt. Indien macht heute mit seinem einzigartigen Wirtschaftsboom Schlagzeilen und demonstriert mit seinen Atomwaffen politisches Selbstbewusstsein. Was bestimmt heute das Denken ...

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Das einstige Kolonialreich Indien hat sich emanzipiert und zum ökonomischen Giganten gewandelt. Indien macht heute mit seinem einzigartigen Wirtschaftsboom Schlagzeilen und demonstriert mit seinen Atomwaffen politisches Selbstbewusstsein. Was bestimmt heute das Denken Indiens, und wie nimmt Indien den Rest der Welt wahr?
Über Klischees und Vorurteile diskutieren die indische Ethnologin Shalini Randeria und der bulgarische Schriftsteller und Indienkenner Ilija Trojanow in "Sternstunde Philosophie" mit Arabelle Frey und Michael Pfister.


10:15

Grenz.Räume

Inge Morath - Letzte Reise

Film von Regina Strassegger

(teilweise schwarzweiß)

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Den steirisch-slowenischen Grenzraum nannte Inge Morath (1923 - 2002) ihre "heimliche Sehnsucht". Dorthin war die in Graz geborene Fotografin im Rahmen eines Projekts der Kulturhauptstadt Graz 2003 drei Mal zurückgekehrt. Vor Ort erinnerte sie sich an die versunkene Welt ...
(ORF)

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Den steirisch-slowenischen Grenzraum nannte Inge Morath (1923 - 2002) ihre "heimliche Sehnsucht". Dorthin war die in Graz geborene Fotografin im Rahmen eines Projekts der Kulturhauptstadt Graz 2003 drei Mal zurückgekehrt. Vor Ort erinnerte sie sich an die versunkene Welt ihrer Vorfahren und traf zahlreiche Künstlerfreunde wieder.
Regina Strassegger begleitete Inge Morath bei der Rückkehr in ihre Heimat. Während der Dreharbeiten starb Inge Morath. Arthur Miller, Moraths langjähriger Ehemann, übernahm die Rolle des Kommentierenden.

Mit "Grenz.Räume" erinnert 3sat an den 5. Todestag der Fotografin Inge Morath am 30. Januar.
(ORF)


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11:45
Stereo-Ton16:9 Format

Scala Scalissima. Der Umbau der Mailänder Scala

Film von Reiner Penzholz

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Im Dezember 2001 wurde die Scala di Milano geschlossen. Durch den Zweiten Weltkrieg teilweise zerstört, war das legendäre Opernhaus 1946/47 in Rekordzeit wieder aufgebaut worden. Eine Grundsanierung wurde dringend erforderlich. Eine heftige Diskussion über die Art der ...

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Im Dezember 2001 wurde die Scala di Milano geschlossen. Durch den Zweiten Weltkrieg teilweise zerstört, war das legendäre Opernhaus 1946/47 in Rekordzeit wieder aufgebaut worden. Eine Grundsanierung wurde dringend erforderlich. Eine heftige Diskussion über die Art der Sanierung entbrannte. Oberhand behielten die Befürworter einer radikalen Modernisierung. Nur das Foyer, der Zuschauerraum und die Außenmauern blieben stehen. Für den Wiederaufbau wurde der Schweizer Architekt Mario Botto beauftragt.
Reiner Penzholz zeigt die Metamorphose dieser traditionsreichen und legendären Bühne auf ihrem Weg ins 21. Jahrhundert.


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12:30

Theaterlandschaften: Schauspiel Leipzig

vorgestellt von Esther Schweins

Film von Matthias Schmidt

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"Mein Leipzig lob ich mir!" - ruft Goethe aus und gibt der Stadt den Namen "Klein-Paris". Sein Mephisto lockt Faust in der Gastwirtschaft "Auerbachs Keller" ins pralle Leben. Das erste Leipziger Stadttheater wird 1766 eröffnet. Theatergeschichte wird in Leipzig aber ...

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"Mein Leipzig lob ich mir!" - ruft Goethe aus und gibt der Stadt den Namen "Klein-Paris". Sein Mephisto lockt Faust in der Gastwirtschaft "Auerbachs Keller" ins pralle Leben. Das erste Leipziger Stadttheater wird 1766 eröffnet. Theatergeschichte wird in Leipzig aber schon1727 geschrieben, als Caroline Neuber mit ihrer Schauspieltruppe nach Leipzig kommt und gemeinsam mit dem Literaturprofessor Johann Christoph Gottsched das Theater reformiert. Nach der völligen Zerstörung des Alten Theaters im Zweiten Weltkrieg, wurde zwischen 1954 und 1957 das ehemalige Operettentheater zum heutigen Erscheinungsbild des Schauspielhauses auf- beziehungsweise umgebaut und am 1. März 1957 mit Schillers "Wallenstein" eingeweiht. Zu DDR-Zeiten war es mit mehr als 1.500 Mitarbeitern der größte Bühnenbetrieb außerhalb von Las Vegas.
Esther Schweins stellt das Schauspiel Leipzig vor.


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13:00
Stereo-Ton

Zeit im Bild



(ORF)


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13:05
Stereo-TonGebärdensprache

Wochenschau

Moderation: Liliane Roth-Rothenhorst

(Gebärdensprache)


(ORF)


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13:30
Stereo-Ton

Das Philosophische Quartett

mit Peter Sloterdijk und Rüdiger Safranski

Schuld und Sühne - Putins Russland

Mit den Gästen: Prof. Egon Bahr (Publizist und Ost-Politiker)
und Prof. Dr. Boris Groys (Kunstwissenschaftler und Philosoph)


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14:30
VPS 14:29

Stereo-Ton

Fest der Pferde 2006

Moderation: Peter Nidetzky

Aufzeichnung aus Wiener Stadthalle, 2006
Erstausstrahlung

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Bereits zum 21. Mal fand im November 2006 in Wien das "Fest der Pferde" statt. An diesem traditionellen Reitsportereignis nahmen Reiter aus 23 Ländern teil. Auf dem Programm standen Springen und Dressur sowie ein internationales Show-Programm der Superlative: Zu sehen ...
(ORF/3sat)

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Bereits zum 21. Mal fand im November 2006 in Wien das "Fest der Pferde" statt. An diesem traditionellen Reitsportereignis nahmen Reiter aus 23 Ländern teil. Auf dem Programm standen Springen und Dressur sowie ein internationales Show-Programm der Superlative: Zu sehen waren unter anderem Dressurimpressionen von Nina Stadlinger und Isabella Willibald, die Thunderguys, die Drumhorses und die Offiziersanwärterinnen und -anwärter der Theresianischen Akademie in Wien. Erstmals zu Gast in Wien war die Britische Household-Kavallerie.
(ORF/3sat)


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15:15

Die schnelle Gerdi

Sechsteilige Fernsehreihe, Deutschland 1989

4. Gerdi gründet eine Familie

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Gerdi hat ihren Führerschein vorläufig eingebüßt. Immerhin kann sie in der Taxizentrale arbeiten und zusätzlich Geld verdienen, indem sie in der Gärtnerei ihrer Freundin Monika aushilft. Gerdi befürchtet nun, schwanger zu sein. Monika will ihr einen Arzt vermitteln, ...

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Gerdi hat ihren Führerschein vorläufig eingebüßt. Immerhin kann sie in der Taxizentrale arbeiten und zusätzlich Geld verdienen, indem sie in der Gärtnerei ihrer Freundin Monika aushilft. Gerdi befürchtet nun, schwanger zu sein. Monika will ihr einen Arzt vermitteln, aber Gerdi ändert plötzlich ihre Pläne: Sie will das Kind haben, auch wenn ihr Herbert sicher keine große Hilfe sein wird. Es kriselt rundherum und eine ganze Schar Beziehungsgeschädigter sucht Trost bei Gerdi. Doch Gerdis Fragen, ihre persönliche Lage betreffend, lösen verheerende Reaktionen aus. Eine Frau, Mitte 40, und noch ein Kind? Unverantwortlich!


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16:05
Stereo-Ton16:9 Format

hitec: Forschung im Zeichen des Terrors

Film von John A. Kantara

Erstausstrahlung

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2007 will die EU -Kommission 1,4 Milliarden Euro für die Sicherheitsforschung bereitstellen. In Deutschland soll ein nationaler Forschungsplan gelten, der die Entwicklung neuer Sicherheitstechnik durch Forschungsgelder vorantreiben soll. Es wird aufgerüstet in einem ...

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2007 will die EU -Kommission 1,4 Milliarden Euro für die Sicherheitsforschung bereitstellen. In Deutschland soll ein nationaler Forschungsplan gelten, der die Entwicklung neuer Sicherheitstechnik durch Forschungsgelder vorantreiben soll. Es wird aufgerüstet in einem Kampf gegen einen Feind, der im Verborgenen wirkt. Mit exotischer Sicherheitstechnik reagieren die Verantwortlichen auf die neue Bedrohung. Längst haben sich Rüstungsfirmen und Forschungsinstitute in Deutschland auf die neue Situation eingestellt. Dabei rücken vor allem drei Anwendungsbereiche in den Mittelpunkt des Interesses: Entdecken und Analysieren von chemischen Explosivstoffen, Schutz vor und die Wirkung von Sprengstoffen sowie die Forschung an so genannten "nicht-letalen Waffen", was soviel heißt wie nicht tödliche Waffen. Letztere stehen zu Recht in der Kritik, da sie eigentlich nichts anderes sind als biochemische Waffen, die bei falscher Dosierung durchaus tödliche Wirkung haben.
"hitec"-Autor John A. Kantara berichtet über die Forschung im Zeichen des Terrors.


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16:35
Stereo-Ton16:9 Format

neues

computainment magazin

Themen: Netzwerk zu Hause u.a.

Moderation: Yve Fehring

Erstausstrahlung

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Wer heute einen Internetzugang zu Hause haben will, bekommt von fast jedem Anbieter kostenlos einen Router. Dieser kleine Kasten ist die Schaltstelle für das heimische Netzwerk. Schließlich surfen in einem Haushalt meist mehrere Nutzer auf verschiedenen Rechnern. Das ...

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Wer heute einen Internetzugang zu Hause haben will, bekommt von fast jedem Anbieter kostenlos einen Router. Dieser kleine Kasten ist die Schaltstelle für das heimische Netzwerk. Schließlich surfen in einem Haushalt meist mehrere Nutzer auf verschiedenen Rechnern. Das Einrichten ist aber meist der Knackpunkt: Wie funktioniert das? Und im Falle eines drahtlosen Routers: Wie sorgt man dafür, dass nicht die ganze Nachbarschaft mitsurft?
"neues" erklärt, wie man den Router einrichtet und worauf man achten sollte.


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17:05
Stereo-Ton

Die Tierklinik

14-teilige Doku-Soap von Thomas Worm und Claudia Karstedt

4. Von humpelnden Igeln und Dalmatinern mit Zahnweh

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Igel sind bisher nur wenige Male operiert worden. Die Experten der Tierklinik Berlin-Düppel wagen es und versuchen, den gebrochenen Schenkel eines Igels wieder zusammen zu fügen. Unterdessen wartet Dalmatiner Heinz auf die Behandlung: Sein abgebrochener Eckzahn soll ...
(ARD/RBB)

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Igel sind bisher nur wenige Male operiert worden. Die Experten der Tierklinik Berlin-Düppel wagen es und versuchen, den gebrochenen Schenkel eines Igels wieder zusammen zu fügen. Unterdessen wartet Dalmatiner Heinz auf die Behandlung: Sein abgebrochener Eckzahn soll durch einen neuen ersetzt werden.
(ARD/RBB)


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17:30
16:9 Format

Teletipps vom Tierarzt

Themen: Vogelklinik Leipzig, Rasseporträt Kartäuser-Katzen,

Winterreiten, Hundeschule, Haustier Ratte u.a.

Moderation: Dr. Gerald Krakauer

Moderation: Britta Wiegand

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Im Oktober 2006 wurde an der Universität Leipzig die neue Vogelklinik offiziell eingeweiht. Bisher gehörte die Poliklinik für Vögel und Reptilien zur Kleintierklinik. In Deutschland ist es die einzige Klinik, die auch zum europäischen Fachtierarzt ausbildet. Neben ...

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Im Oktober 2006 wurde an der Universität Leipzig die neue Vogelklinik offiziell eingeweiht. Bisher gehörte die Poliklinik für Vögel und Reptilien zur Kleintierklinik. In Deutschland ist es die einzige Klinik, die auch zum europäischen Fachtierarzt ausbildet. Neben Nutzgeflügel wie Hühner und Gänse werden dort sämtliche Vogelarten behandelt. Dabei kommen spezielle Röntgen-, Endoskopie- und Ultraschallgeräte zum Einsatz.
"Teletipps vom Tierarzt" hat die veterinärmedizinischen Spezialisten der Leipziger Klinik bei ihrer Arbeit begleitet. Außerdem berichtet "Teletipps vom Tierarzt" über das Winterreiten und stellt in seinem Rasseporträt die Kartäuser-Katze vor.


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18:00
16:9 Format

nano extra: Der Tod kommt nachts - Kampf gegen Malaria

Film von Meike Srowig

Erstausstrahlung

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Jedes Jahr sterben in der Sub-Sahara fast eine Million Menschen an Malaria, einer Krankheit, von der vor allem die ärmsten Länder der Erde betroffen sind. In einer ghanaischen Forschungsstation nahe der Kleinstadt Agogo wird gerade eine klinische Studie für einen viel ...

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Jedes Jahr sterben in der Sub-Sahara fast eine Million Menschen an Malaria, einer Krankheit, von der vor allem die ärmsten Länder der Erde betroffen sind. In einer ghanaischen Forschungsstation nahe der Kleinstadt Agogo wird gerade eine klinische Studie für einen viel versprechenden Malaria-Impfstoff durchgeführt - er gibt nach 20 Jahren der Forschung endlich Hoffnung, Menschenleben retten zu können. Als Angestellte des Hamburger Bernhard-Nocht-Tropeninstituts leitet die Kinderärztin Jennifer Evans zusammen mit ghanaischen Kollegen die Zulassungsstudie für den möglichen Impfstoff. 270 Kinder unter fünf Jahren werden derzeit mitten im Regenwald geimpft - und das nach internationalem Standard. Das ist vor allem ein organisatorischer Kraftakt.
Die "nano extra"-Dokumentation "Der Tod kommt nachts - Kampf gegen Malaria" von Meike Srowig begleitet Jennifer Evans bei ihrer Arbeit in der ghanaischen Forschungsstation.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

Donauwaves - Junge Musik in Wien

Dokumentation von Siegfried Steinlechner

Erstausstrahlung

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Gerade in den vergangenen Jahren hat die junge Musikszene in Wien einen Aufschwung erfahren. Zahlreiche Künstler haben den Sprung über die nationalen Grenzen geschafft und genießen auch außerhalb Österreichs Beachtung. Doch vor dem Erfolg steht die Arbeit am eigenen ...
(ORF/3sat)

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Gerade in den vergangenen Jahren hat die junge Musikszene in Wien einen Aufschwung erfahren. Zahlreiche Künstler haben den Sprung über die nationalen Grenzen geschafft und genießen auch außerhalb Österreichs Beachtung. Doch vor dem Erfolg steht die Arbeit am eigenen Sound: Zahlreiche junge Menschen entwickeln ihre musikalischen Ideen und arbeiten an deren Umsetzung - ob allein am Laptop zu Hause oder bei Bandproben.
In "Donau Waves - Junge Musik in Wien" von Siegfried Steinlechner erzählen junge Komponisten und Interpreten von ihrem Werdegang, zeigen ihr Schaffen und entführen die Zuschauer in die musikalische Welt Wiens.
(ORF/3sat)


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19:00
Stereo-Ton

heute

anschl. 3sat-Wetter


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19:10
Stereo-Ton16:9 Format

Rundschau

Politik und Wirtschaft aus Schweizer Sicht



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20:15
Stereo-Ton

Schwertwale

Killer mit Köpfchen

Film von Sue Flood und Phil Chapman

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Nach dem Menschen ist der Schwertwal, auch Orca genannt, das am meisten verbreitete Säugetier der Welt: Von den Polen bis zu den Tropen beherrscht er die Meere. Lange Zeit hatte der Meeresräuber jedoch keinen guten Ruf, man nannte ihn auch "Killerwal". Er wirbelt junge ...
(ARD/NDR)

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Nach dem Menschen ist der Schwertwal, auch Orca genannt, das am meisten verbreitete Säugetier der Welt: Von den Polen bis zu den Tropen beherrscht er die Meere. Lange Zeit hatte der Meeresräuber jedoch keinen guten Ruf, man nannte ihn auch "Killerwal". Er wirbelt junge Robben wie Frisbeescheiben durch die Luft, um sie anschließend zu zerfleischen, und lässt von einem Pinguin nichts zurück. Jüngste Forschungsergebnisse zeigen die Tiere aber auch in einem anderen Licht: Orcas sind sozial, anpassungsfähig, kooperativ und intelligent. Und sie entwickeln in verschiedenen Teilen der Welt unterschiedliche Kulturen. Manche sind Weltenbummler, andere bleiben ihr Leben lang der Heimat treu, andere wieder sind Pendler. Die Nomaden ziehen entweder als Singles umher oder bilden Minigruppen von wenigen nicht miteinander verwandten Tieren. In der Kommunikation geben sie sich einsilbig. Ganz anders die Sesshaften: Sie gehen lebenslange Gemeinschaften ein und verfügen über ein reichhaltiges Repertoire an Lauten und haben sogar eigene Dialekte.
Sue Flood und Phil Chapman stellen die Schwertwale vor.
(ARD/NDR)


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21:00
Stereo-Ton16:9 Format

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

St. Petersburg, Russland

Das Venedig des Nordens

Film von Martin-Jochen Schulz

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Mit seinem barock-klassizistischen Zentrum gehört das "Venedig des Nordens", wie St. Petersburg häufig genannt wird, zu den schönsten Städten Europas. Eine neue Hauptstadt nach westlichem Vorbild hatte Peter der Große sich mit dieser Stadt geschaffen. Kaum eine andere ...
(ARD/SWR)

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Mit seinem barock-klassizistischen Zentrum gehört das "Venedig des Nordens", wie St. Petersburg häufig genannt wird, zu den schönsten Städten Europas. Eine neue Hauptstadt nach westlichem Vorbild hatte Peter der Große sich mit dieser Stadt geschaffen. Kaum eine andere russische Stadt wurde von so vielen Dichtern beschrieben wie St. Petersburg. Komponisten wie Peter Iljitsch Tschaikowski, Modest Mussorgski und Dmitri Schostakowitsch sowie berühmte Maler und Bildhauer prägten das Gesicht und die Atmosphäre dieser Stadt.
Der Film von Martin-Jochen Schulz blickt auf die Architektur des russischen Zarenreichs und die heutige Stadt: Die Kanäle, Flüsse und Brücken verleihen der Weltstadt an der Newa einen eigenen Zauber, besonders während der berühmten Petersburger "Weißen Nächte".
(ARD/SWR)


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21:15
Stereo-Ton16:9 Format

Dokumentarfilmzeit

Weltmarktführer - Die Geschichte des Tan Siekmann

Dokumentarfilm von Klaus Stern, Deutschland 2004

Länge: 95 Minuten

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Mitte der 1980er Jahre kauft der hessische Schüler Tan Siekmann für den symbolischen Preis von einer D-Mark das marode Software-Unternehmen Biodata, setzt auf die wachsende Bedeutung der Absicherung von Computern gegen Hacker und Firmenspionage - und wird als künftiger ...

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Mitte der 1980er Jahre kauft der hessische Schüler Tan Siekmann für den symbolischen Preis von einer D-Mark das marode Software-Unternehmen Biodata, setzt auf die wachsende Bedeutung der Absicherung von Computern gegen Hacker und Firmenspionage - und wird als künftiger Star der Computerbranche gefeiert. Seine Kunden werden unter anderen die Bundesbank, VW, Siemens, Ford, Bank of Amerika, General Motors. Im Februar 2000 landet Biodata, mittlerweile auf ISDN-Datenverschlüsselung spezialisiert, den erfolgreichsten Börsen-Neustart am Neuen Markt, den es jemals gab: Der Aktienkurs schießt in den Himmel, in kurzer Zeit ist Biodata über zwei Milliarden Euro wert. Doch die Seifenblase platzt: Im November 2001 meldet Biodata Insolvenz an. Gerüchte über Kursmanipulation, Scheinumsätze kursieren. Viele Anleger verlieren richtig viel Geld. Im April 2002 wagt Siekmann einen Neuanfang, kauft Teile der Firma zurück, beginnt den "Restart".

Der Dokumentarfilm "Weltmarktführer - Die Geschichte des Tan Siekmann" von Klaus Stern begleitet Tan Siekmann bei seinem Neuanfang und beobachtet ihn auf seinem ehemaligen Firmensitz Burg Lichtenfels, bei potenziellen großen Deals, die nie zustande kommen, bei Gerichtsverfahren in den USA gegen ehemalige Kompagnons und Freunde, bei Betriebsversammlungen, auf denen Siekmann Mitarbeiter vertröstet, die seit Monaten auf ihr Gehalt warten. Trotz Misserfolgen verfolgt Siekmann mit notorischem Optimismus seinen Kurs unbeirrt weiter. In der Hoffnung auf den nächsten großen Deal. "Weltmarktführer - Die Geschichte des Tan Siekmann" lief auf zahlreichen Festivals und wurde unter anderem 2005 mit dem Herbert-Quandt-Medien-Preis und 2006 mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet.

Am Mittwoch, 31. Januar, 21.15 Uhr, stellt der Film "Gestatten, Bestatter" von Klaus Stern den Insolvenzverwalter Fritz Westhelle vor.


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22:50

Der Alte

Krimireihe mit Siegfried Lowitz

Ich werde dich töten

Darsteller:
Hauptkommissar Erwin KösterSiegfried Lowitz
Gerd HeymannMichael Ande
Martin BrennerJan Hendriks
Gerhard WolfGünther Ungeheuer
Werner WolfMartin Semmelrogge
BerndRalph Richter
IllePeter von Strombeck
Walter FalkRudolf Schündler
Karin BogadanSilvia Reize
Frau WalterFranziska Strömmer
ArztStefan Miller
SchwesterSabine Kretzschmar
u.a.
Buch: Volker Vogeler
Regie: Theodor Grädler

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Zwei junge Männer überfallen Gerhard Wolf, den Geschäftsführer einer offensichtlich nicht mehr gut florierenden Firma. Maskiert und mit einer abgesägten Schrotflinte zwingen sie Wolf, den Safe zu öffnen. Statt des erhofften Geldes können sie jedoch nur ein paar ...

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Zwei junge Männer überfallen Gerhard Wolf, den Geschäftsführer einer offensichtlich nicht mehr gut florierenden Firma. Maskiert und mit einer abgesägten Schrotflinte zwingen sie Wolf, den Safe zu öffnen. Statt des erhofften Geldes können sie jedoch nur ein paar Schnellhefter mit möglicherweise verwertbaren Unterlagen erbeuten. Als die beiden Täter gerade ihr Fluchtfahrzeug erreichen, schießt Wolf auf einen der Flüchtigen. Die von Kommissar Köster geleitete Mordkommission kann den Zeugenaussagen nichts Brauchbares entnehmen. Köster kommt bei seinen Überlegungen nicht über den Punkt hinweg, dass Wolf geschossen hat, obwohl er nicht mehr in Gefahr war. Jedenfalls glaubt Köster, sich auch für ihn "interessieren" zu müssen.


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23:45
Stereo-Ton

Tod auf See

(Hassel - Förgörarna)

Spielfilm, Schweden 2000

Darsteller:
Roland HasselLars-Erik Berenett
Galina VolkovaRegina Lund
Nils AhlbergGöran Forsmark
Simon PalmBjörn Gedda
Myrna ClaveboCathrine Hardenborg
Johnny StrandThomas Hanzon
LudmillaLisa Werlinder
Länge: 101 Minuten
Regie: Mikael Hylin

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Aus ganz unterschiedlichen Motiven untersuchen der schwedische Kommissar Hassel und eine russische Kollegin die Morde an zwei Drogenkurieren und die Rolle, die die russische Mafia dabei spielt. - Spannender Polizeithriller, der durch professionell inszenierte Action und ...

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Aus ganz unterschiedlichen Motiven untersuchen der schwedische Kommissar Hassel und eine russische Kollegin die Morde an zwei Drogenkurieren und die Rolle, die die russische Mafia dabei spielt. - Spannender Polizeithriller, der durch professionell inszenierte Action und großartige Darsteller überzeugt.

Kriminalkommissar Hassel wird mit einem mysteriösen Mord konfrontiert: Auf einem Fährschiff von Finnland nach Schweden wird die schrecklich zugerichtete Leiche einer Russin gefunden. Wie sich herausstellt, war die Tote als Drogenkurier der russischen Mafia unterwegs und transportierte Heroin im eigenen Körper. Ludmilla, eine andere Russin, die ebenfalls an Bord war, wird von Kommissar Hassel verhört, spricht aber nur Russisch. Die russische Kommissarin Galina Volkova befindet sich wegen eines Vortrags gerade im Polizeipräsidium. Sie wird zum Verhör hinzugezogen, kann von Ludmilla jedoch auch nichts in Erfahrung bringen. Kurz nach dem Verhör müssen Hassel und Galina hilflos mit ansehen, wie Ludmilla vor dem Polizeigebäude im Kugelhagel der Mafia stirbt. Die Ermittlungen führen Hassel bald zu dem Schweden Strand, der wegen mehrerer Raubüberfälle gesucht wurde und nach Russland geflüchtet war. Jetzt ist er wieder in Stockholm und versucht, die verschiedenen kriminellen Vereinigungen gegeneinander auszuspielen oder zu eliminieren, um eine Machtübernahme durch die russische Mafia vorzubereiten. Galina ist klar, dass sie ihren Mann gefunden hat, denn sie führt einen ganz privaten Rachefeldzug, in den sie niemanden einweiht.

Stockholm steht im Mittelpunkt des schwedischen Thrillers "Tod auf See". Auch hier stand ein bekannter schwedischer Autor Pate: Olov Svedelid, von dem bereits neun Romane ins Deutsche übertragen wurden. Sein Kriminalkommissar Hassel ist zumindest in Schweden keine unbekannte Größe. In "Tod auf See" wird dem Zuschauer die gesamte Skala von Korruption, Drogenkriminalität und Mord in der schwedischen Metropole präsentiert. Während Hassel den Typus des rechtschaffenen Kriminalbeamten mit der Schulter zum Anlehnen verkörpert, ist seine russische Kollegin eher zwiespältig gezeichnet - von faszinierender Unnahbarkeit, um ihre Verletzlichkeit und geheimen Rachepläne zu verbergen.


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1:30
Stereo-Ton16:9 Format

Familie auf Rädern

(Familia Rodante)

Spielfilm, Argentinien/Frankreich/Deutschland 2004

Darsteller:
MartaLiliana Caprurro
EmiliaGraciana Chironi
ClaudiaRuth Dobel
ClaudioFederico Esquerro
OscarBernardo Forteza
PaolaLaura Glave
u.a.
Länge: 99 Minuten
Regie: Pablo Trapero

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Während der Reise einer zwölfköpfigen Sippe in einem klapprigen Wohnmobil anlässlich einer Hochzeit werden alte Familiengeheimnisse gelüftet und neue Verbindungen geknüpft. Hinter jeder Kurve wartet eine andere kleine Katastrophe auf die bunte Reisegruppe. - ...

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Während der Reise einer zwölfköpfigen Sippe in einem klapprigen Wohnmobil anlässlich einer Hochzeit werden alte Familiengeheimnisse gelüftet und neue Verbindungen geknüpft. Hinter jeder Kurve wartet eine andere kleine Katastrophe auf die bunte Reisegruppe. - Humorvoll-menschliches Roadmovie durch südamerikanische Seelen- und Gefühlslandschaften von Pablo Trapero.

Die 84-jährige Emilia wird eingeladen, als Trauzeugin an der Hochzeit ihrer Nichte im heimatlichen Misiones nahe der brasilianischen Grenze teilzunehmen. Gegen den Rat ihrer beiden Töchter Marta und Claudia beschließt die alte Frau, diese Einladung anzunehmen und die beschwerliche Reise von Buenos Aires aus anzutreten. Und mehr noch: Sie besteht darauf, dass die gesamte Familie sie begleitet - samt Schwiegersöhnen, Enkelkindern und dem Urenkel. Weil alle wissen, dass dies Emilias letzte Reise sein könnte, fügt man sich. Martas Ehemann Oscar lädt alle in sein altersschwaches Wohnmobil. Doch nicht nur die Hitze, die Überfüllung und technische Probleme des eigenwilligen Vehikels machen die Mühen der Reise aus: Es brechen auch alte und neue Konflikte innerhalb der Familien auf. Und dann gibt es noch heftige Zahnschmerzen, Streit, Gezeter, Missverständnisse, ständige Pannen und einen zugelaufenen Hund. Es scheint wie ein Wunder, dass die Familie schließlich in Misiones ankommt. Dort wird die Hochzeit ausgelassen gefeiert - obwohl mit ihr ein Abschied verbunden ist.

Das Roadmovie "Familie auf Rädern" ist vor allem eins: ein körperlicher Film. Die Hitze und Enge des klapprigen Chevrolets, in den sich zwölf Personen samt Hund quetschen, sind förmlich zu spüren. Pablo Trapero, der Autor und Regisseur des Films, setzt hier eine bunte, chaotische Reisegesellschaft in Szene, der zuzusehen Spaß macht. Pablo Trapero gehört seit seinen Filmen "Hoch hinaus" (1999) und "El Bonarense" (2002) zu den wichtigsten Filmemachern Südamerikas. "Familie auf Rädern" brachte ihm 2004 beim Filmfestival von Gijón die Auszeichnung als bester Regisseur ein. Außerdem wurde Graciana Chironi für ihre Darstellung der Emilia als beste Schauspielerin geehrt.


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3:05

Hello Austria, Hello Vienna

Ein Österreich-Magazin


(ORF/3sat)



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4:05
16:9 Format

Teletipps vom Tierarzt

(Wiederholung von 17.30 Uhr)


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4:35
Stereo-Ton16:9 Format

Rundschau

(Wiederholung von 19.10 Uhr)


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5:25

Tele-Akademie

(Wiederholung von 7.15 Uhr)


(ARD/SWR)