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Januar 2019
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Sonntag, 20. Januar
Programmwoche 04/2019
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6:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

makro: Mafia auf dem Meer

Film von Jerôme Delafosse und Jerôme Pin

Ganzen Text anzeigenViele Küstenbewohner leben vom Fischfang. Doch das Geschäft wird immer härter, denn sie konkurrieren mit einer international tätigen Fisch-Mafia. "makro" über die "Mafia auf dem Meer".

Jeder fünfte Speisefisch stammt aus illegalem Fischfang. Das ist ein ...

Text zuklappenViele Küstenbewohner leben vom Fischfang. Doch das Geschäft wird immer härter, denn sie konkurrieren mit einer international tätigen Fisch-Mafia. "makro" über die "Mafia auf dem Meer".

Jeder fünfte Speisefisch stammt aus illegalem Fischfang. Das ist ein wirtschaftlicher Skandal mit ökologischen Folgen. Einige Arten sind dadurch vom Aussterben bedroht. „Erst stirbt das Meer, dann sterben wir“, sagt der Naturschützer Paul Watson.

Aber das Fischereigeschäft hat noch eine andere Dimension: Thailänder oder Vietnamesen arbeiten bis zu 22 Stunden pro Tag unter sklavenähnlichen Bedingungen auf hoher See.

"makro" geht dem illegalen Fischfang und dem Kampf gegen die Mafia auf dem Meer nach. In Spanien begeben sich die Autoren auf die Spur von Antonio Vidal, einer der Köpfe des illegalen Fischfangs. In Indonesien verfolgen sie den Kampf des Fischereiministers gegen die Piraten.


6:45

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Tele-Akademie

Prof. Dr. Dieter Hermann: Gewaltkriminalität

Die dunkle Seite der Aggression

Ganzen Text anzeigenIn seinem Vortrag der Reihe "Tele-Akademie" beleuchtet Professor Dr. Dieter Hermann sowohl die aktuelle Lage als auch die historische Entwicklung der Gewaltkriminalität in Deutschland.

Darüber hinaus nimmt er die häufig diskutierten Ursachen von Gewaltkriminalität ...
(ARD/SWR)

Text zuklappenIn seinem Vortrag der Reihe "Tele-Akademie" beleuchtet Professor Dr. Dieter Hermann sowohl die aktuelle Lage als auch die historische Entwicklung der Gewaltkriminalität in Deutschland.

Darüber hinaus nimmt er die häufig diskutierten Ursachen von Gewaltkriminalität - etwa der Einfluss von Normen, Werten, Religiosität oder der Konsum medialer Gewalt - in den Blick. Zudem geht Dieter Hermann der Frage nach, ob Männer gewalttätiger sind als Frauen.

Die Grundlage für seine Analyse bilden unter anderem Studien, die an der Universität Heidelberg durchgeführt wurden.

Professor Dr. Dieter Hermann ist Soziologe und Diplom-Mathematiker und lehrt am Institut für Kriminologie der Universität Heidelberg. Er beschäftigt sich mit Fragen der Kriminalprävention und dem Zusammenhang von Wertorientierungen und Delinquenz.


(ARD/SWR)


7:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Alpenpanorama


"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten.

Die Sendung informiert auch über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.


(ORF/3sat)


9:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


9:05
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)
Sonntag 20. Januar

Daniel Kehlmann: Hält uns die Welt zum Narren?

(aus der SRF-Gesprächsreihe "Sternstunde Philosophie")

Ganzen Text anzeigenDaniel Kehlmann ist der Magier unter den deutschsprachigen Schriftstellern: Zauberhaft verwebt er Fakten und Fiktion und entführt ein Millionenpublikum in ferne Zeiten.

In seinem Roman "Tyll" heftet er sich diesmal an die Fersen von Till Eulenspiegel. Barbara Bleisch ...

Text zuklappenDaniel Kehlmann ist der Magier unter den deutschsprachigen Schriftstellern: Zauberhaft verwebt er Fakten und Fiktion und entführt ein Millionenpublikum in ferne Zeiten.

In seinem Roman "Tyll" heftet er sich diesmal an die Fersen von Till Eulenspiegel. Barbara Bleisch sucht mit Daniel Kehlmann nach dem närrischen Geist unserer Zeit.

Der Gaukler und Narr Till Eulenspiegel hat es bunt getrieben: Weder die weltliche noch die kirchliche Obrigkeit vermochten ihn zu bremsen, keiner war sicher vor seinen Provokationen. Der deutsche Schriftsteller Daniel Kehlmann treibt es nun bunt mit dieser Figur und versetzt den schrägen Vogel in seinem Roman "Tyll" kurzerhand vom 14. Jahrhundert ins Treiben des Dreißigjährigen Krieges. Auf den Spuren des listigen Gauklers durchpflügen wir eine Zeit des Grauens und loten dabei stets die Grenzen der Vernunft aus: Wir erleben die Irrationalität des Krieges, tauchen ein in den Wahnsinn der Inquisition und erhalten den Irrsinn einer Zeit vorgeführt, in der die Wissenschaftler noch an Drachen glaubten.

Barbara Bleisch geht mit Daniel Kehlmann auf Zeitreise, um die Irrationalitäten unserer Zeit neu auszuloten - und um zu fragen: Hält die Welt uns wissensdurstige Menschen letztlich zum Narren?


10:10
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel
Sonntag 20. Januar

Erni Mangold - Ich mach, was ich will

Film von Susanna Schwarzer

Ganzen Text anzeigen"Ich bin immer noch geil darauf, Erfolg zu haben", sagt Erni Mangold. Eine lange Karriere liegt hinter der Österreicherin, und nach wie vor dreht sie Filme und spielt Theater.

Die mehrfach ausgezeichnete Schauspielerin ist nie um eine Antwort verlegen, sagt, was sie ...
(ORF)

Text zuklappen"Ich bin immer noch geil darauf, Erfolg zu haben", sagt Erni Mangold. Eine lange Karriere liegt hinter der Österreicherin, und nach wie vor dreht sie Filme und spielt Theater.

Die mehrfach ausgezeichnete Schauspielerin ist nie um eine Antwort verlegen, sagt, was sie denkt, ist gegen Konventionen, verlogene Moral, gegen Schminke und BH. - Susanna Schwarzer hat sie in ihrem Haus im Waldviertel zu einem sehr persönlichen Interview getroffen.

Mit 15 Jahren war Erni Mangold die Jüngste in der Wiener Schauspielschule Krauss. Herbert von Karajan und O. W. Fischer machten ihr den Hof, mit Helmut Qualtinger an ihrer Seite zog sie durch das zerbombte Wien. Zehn Jahre ist sie im Theater in der Josefstadt engagiert, Inbegriff des "blonden Sexerl", wie sie selbst sagt. Dann holt sie Gustaf Gründgens ans Deutsche Schauspielhaus in Hamburg.

Am 26. Januar 2017 feiert sie ihren 90. Geburtstag, doch "schonen", so Mangold "muss ich mich nicht, für die paar Jahre, die da noch bleiben. Solange es mir gut geht, mach ich, was ich kann und was ich will."


(ORF)


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10:35
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)
Sonntag 20. Januar

100 Jahre UFA

Im Maschinenraum des deutschen Films

Film von Sigrid Faltin

Ganzen Text anzeigenDie UFA wurde am 18. Dezember 2017 100. Sie ist jünger als Persil und älter als VW. Die UFA, "un film allemand", wie die Franzosen sagen: ein deutscher Konzern, der Filmgeschichte schrieb.

Was macht die UFA aus, diesen riesigen Tanker, der in so schwere Fahrwasser ...
(ARD/SWR/RBB)

Text zuklappenDie UFA wurde am 18. Dezember 2017 100. Sie ist jünger als Persil und älter als VW. Die UFA, "un film allemand", wie die Franzosen sagen: ein deutscher Konzern, der Filmgeschichte schrieb.

Was macht die UFA aus, diesen riesigen Tanker, der in so schwere Fahrwasser geraten ist in den letzten 100 Jahren? Die Dokumentation erzählt die Geschichte des größten und ältesten deutschen Filmkonzerns als Unternehmensgeschichte von staatstragender Bedeutung.

General Ludendorff nutzt die UFA und das neue Medium Film von Anfang an als Propagandainstrument für den deutschen Kaiser. In der Weimarer Republik ist die UFA dazu da, mit innovativen Werken den deutschen Mythos zu festigen; nationale Filme schaufeln am Grab der Demokratie. Der Tonfilm macht die UFA erst richtig groß, bevor Goebbels die totale Unterwerfung propagiert. Heute glänzt die UFA auf dem Studiogelände in Babelsberg vor allem aber mit ihren historischen Hochglanz-Mehrteilern.

Der Konzern, der sich immer wieder übernimmt, für den die Deutsche Bank, Bosch und die AEG Geld lockermachten, wurde mehrfach gerettet vom deutschen Staat. Wohin steuerten die Kapitäne das Schiff, welche Intrigen und Machtkämpfe spielten sich im Maschinenraum des deutschen Films ab?

Der Film betrachtet ein Jahrhundert deutsche Filmgeschichte mit Ausschnitten aus berühmten, aber auch aus vergessenen Filmen. Er zeigt aufschlussreiches Archivmaterial und Gespräche mit früheren UFA-Stars wie Gunnar Möller, bis zu seinem Tod im Mai 2017 der älteste UFA-Schauspieler, mit Mario Adorf und jungen Nachwuchstalenten wie Tom Schilling, aber auch mit Filmhistorikern und -kritikern.


(ARD/SWR/RBB)


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11:35
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Tonsignal in monoFormat 4:3Videotext Untertitel

Titanic

Spielfilm, Deutschland 1943

Darsteller:
Sigrid OlinskySybille Schmitz
GloriaKirsten Heiberg
Erster Offizier PetersenHans Nielsen
Sir Bruce IsmayErnst Fritz Fürbringer
Lord John AstorKarl Schönböck
MadeleineCharlotte Thiele
Kapitän SmithOtto Wernicke
HendersonFranz Schafheitlin
u.a.
Regie: Herbert Selpin
Länge: 86 Minuten

Ganzen Text anzeigenDie britische "White Star Line" hat sich beim Bau des Luxusdampfers "Titanic" übernommen. Die Jungfernfahrt im April 1912 soll die Reederei sanieren. Doch es kommt zur Katastrophe.

Der Präsident des Unternehmens, Ismay, nimmt persönlich an der Fahrt teil. Mit ihm ...
(ARD)

Text zuklappenDie britische "White Star Line" hat sich beim Bau des Luxusdampfers "Titanic" übernommen. Die Jungfernfahrt im April 1912 soll die Reederei sanieren. Doch es kommt zur Katastrophe.

Der Präsident des Unternehmens, Ismay, nimmt persönlich an der Fahrt teil. Mit ihm schifft sich illustres Publikum ein, darunter Lord Astor, der insgeheim gegen Ismays Pläne spekuliert. Auch viele Auswanderer treten im Zwischendeck die Reise nach New York an.

Ismay erwartet einen neuen Geschwindigkeitsrekord, darum lässt Kapitän Smith das Schiff mit voller Kraft weiterfahren, als auf der Nordatlantik-Route treibende Eisberge gemeldet werden. Alle Warnungen seines Ersten Offiziers Petersen sind vergeblich; so kommt es zur Katastrophe, als die "Titanic" mit einem Eisberg zusammenstößt und ihr Rumpf unterhalb der Wasserlinie weit aufgerissen wird. Das angeblich unsinkbare Schiff beginnt zu sinken, an Bord bricht Panik aus, die Rettungsboote reichen nicht entfernt für die vielen Passagiere.

Höhepunkt des 1943 erschienenen Spielfilms ist die eindrucksvolle Darstellung der Katastrophe. Gedreht wurde größtenteils auf dem deutschen Luxusdampfer "Cap Arcona" in der polnischen Hafenstadt Gdingen bei Danzig, die von den deutschen Besatzern in "Gotenhafen" umbenannt wurde. Regisseur Herbert Selpin wurde noch vor Abschluss der Dreharbeiten aufgrund einer Denunziation verhaftet und Ende Juli 1942 erhängt in seiner Gefängniszelle aufgefunden. Als der Film Ende 1943 in Deutschland starten sollte, fiel das Filmtheater samt der Premierenkopie einem Luftangriff zum Opfer. Propagandaminister Goebbels verbot anschließend die Aufführung: Die eindringliche Darstellung der "Titanic"-Katastrophe hätte das Kinopublikum wohl naheliegende Vergleiche mit dem Untergang deutscher Städte im Luftkrieg ziehen lassen.


(ARD)


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13:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


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13:05
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Von Gartenzwergen bis Sterbebilder - Die fabelhafte

Welt der Sammler

Film von Romy Seidl

(aus der ORF-Reihe "Erlebnis Österreich")

Ganzen Text anzeigenWas treibt Menschen dazu, zu sammeln? Noch dazu irgendwelche sinnlosen Dinge, wie es zumindest auf den ersten Blick oft erscheint. Sie kosten eigentlich nur Platz, Zeit und Geld.

Den Besitzern bereiten sie jedoch große Freude, auch wenn es Millionen winzige ...
(ORF)

Text zuklappenWas treibt Menschen dazu, zu sammeln? Noch dazu irgendwelche sinnlosen Dinge, wie es zumindest auf den ersten Blick oft erscheint. Sie kosten eigentlich nur Platz, Zeit und Geld.

Den Besitzern bereiten sie jedoch große Freude, auch wenn es Millionen winzige Kaffeesahnedeckel sind, Tausende Gartenzwerge oder mehr als 15 000 Sterbebilder. Ist Sammeln tatsächlich ein Urtrieb? Der Film von Romy Seidl versucht, Antworten zu finden.


(ORF)


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13:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel
Sonntag 20. Januar

Golfstrom - Von Kuba nach Neufundland

Film von Rolf Lambert

Ganzen Text anzeigenDer Golfstrom ist die mächtigste Strömung der Welt. Er transportiert fast hundertmal so viel Wasser wie alle Flüsse der Welt zusammen. Der zweiteilige Film folgt dem Verlauf des Stroms.

Die Reise führt die amerikanische Ostküste entlang, über den Atlantik, bis ...
(ARD/SWR)

Text zuklappenDer Golfstrom ist die mächtigste Strömung der Welt. Er transportiert fast hundertmal so viel Wasser wie alle Flüsse der Welt zusammen. Der zweiteilige Film folgt dem Verlauf des Stroms.

Die Reise führt die amerikanische Ostküste entlang, über den Atlantik, bis nach Norwegen. Luftaufnahmen zeigen die Landschaften, die vom Golfstrom geprägt sind. Außerdem treffen die Filmemacher Menschen, die an und mit dem Strom leben.

Darunter Fischer, denen der Golfstrom volle Netze beschert, und Gärtner, die in nördlichen Breiten tropische Pflanzen anbauen. In Zeiten der globalen Erwärmung beschäftigt er die Wissenschaft. Außerdem begegnet das Filmteam Ozeanografen, Ingenieuren und Meeresbiologen, die den Golfstrom erforschen. Wird er schwächer? Und wenn ja, mit welchen Folgen?

Teil eins beginnt an der Küste Kubas, im Golf von Mexiko, wo der Golfstrom entsteht. Von den Koralleninseln der Florida Keys folgt der Film dem Golfstrom auf seinem Weg entlang der amerikanischen Ostküste bis auf die kanadische Insel Neufundland, wo der warme Golf- auf den kalten Labradorstrom trifft, bevor er den Atlantik quert, um seine Wärme an der Westküste Europas abzugeben.

Das Filmteam taucht mit einem U-Boot ein in die Geschichte der Golfstromforschung und erforscht mit Ingenieuren eine Technik, Strom aus der Strömung zu gewinnen. Mit Wracktauchern geht es im "Schiffsfriedhof des Atlantiks" unter Wasser, und es geht mit der internationalen Eispatrouille in die Luft, auf Suche nach Eisbergen vor der Küste Kanadas.


(ARD/SWR)


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14:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel
Sonntag 20. Januar

Golfstrom - Von den Azoren an den Polarkreis

Film von Rolf Lambert

Ganzen Text anzeigenTeil zwei führt von den Azoren über die Bretagne in Frankreich in den Nordwesten Irlands. Vom schottischen Orkney-Archipel folgt er dem Golfstrom über Island bis auf die Lofoten in Norwegen.

Das Filmteam begleitet ein Forschungsschiff bis vor die Küste Grönlands. ...
(ARD/SWR)

Text zuklappenTeil zwei führt von den Azoren über die Bretagne in Frankreich in den Nordwesten Irlands. Vom schottischen Orkney-Archipel folgt er dem Golfstrom über Island bis auf die Lofoten in Norwegen.

Das Filmteam begleitet ein Forschungsschiff bis vor die Küste Grönlands. Es ist dabei, als Tiefseefische, die mit dem Golfstrom reisen, mit Sendern ausgestattet werden. Außerdem zeigt der Film, wie Ingenieure eine neue Generation von Hightech-Bojen entwickeln.

Des Weiteren trifft das Filmteam experimentierfreudige Gärtner in Irland, hartgesottene Dorschfischer in Norwegen und Archäologen im Norden Schottlands, die nachweisen, dass der Golfstrom die Siedlungsgeschichte Europas schon in der Jungsteinzeit beeinflusst hat. Mitten auf dem Nordatlantik, wo der Golfstrom in riesigen Wasserfällen in die Tiefe sinkt, untersuchen Wissenschaftler den Einfluss des Klimawandels auf die Strömung. Durch das Abschmelzen des Grönlandeises schwächt sie sich ab.

Der Golfstrom ist die mächtigste Strömung der Welt. Er transportiert fast hundertmal so viel Wasser wie alle Flüsse der Welt zusammen. Als Teil eines globalen Kreislaufs von Meeresströmungen bringt er Wärme vom Golf von Mexiko bis in den äußersten Norden Europas.

Die zweiteilige Dokumentation folgt dem Golfstrom auf seiner Reise die amerikanische Ostküste entlang, über den Atlantik, bis nach Norwegen. Luftaufnahmen zeigen die Landschaften, die vom ihm geprägt sind, von Florida bis Neufundland an der amerikanischen Ostküste, von den Azoren über den Nordwesten Irlands und die schottischen Orkney-Inseln, nach Island und die Lofoten.


(ARD/SWR)


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15:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)
Sonntag 20. Januar

Irland in einem Zug

Film von Alexander Schweitzer

(aus der ARD-Reihe "Eisenbahn-Romantik")

Ganzen Text anzeigenIrland ist ein Reiseziel mit sanften Hügeln, fruchtbaren, zerklüfteten Küsten, malerischen Städtchen - und einem perfekten Schienennetz mit historischen Dampfzügen, aber auch modernen Bahnen.

Was also liegt näher, als Irland im Zug zu entdecken? Ausgehend von ...
(ARD/SWR)

Text zuklappenIrland ist ein Reiseziel mit sanften Hügeln, fruchtbaren, zerklüfteten Küsten, malerischen Städtchen - und einem perfekten Schienennetz mit historischen Dampfzügen, aber auch modernen Bahnen.

Was also liegt näher, als Irland im Zug zu entdecken? Ausgehend von Dublin führt die Reise im Uhrzeigersinn durch das Herz Irlands. Auf dem Weg entlang der Ostküste kommt das Filmteam in ein kleines Dorf in den Wicklow Mountains.

In Waterford besteigt das Team einen Dampfzug und lässt sich Irlands Bahngeschichte um die Nase wehen. Züge brachten auch Auswanderer in die Hafenstadt Cobh. Hier ging die "Titanic" das letzte Mal vor Anker.

Die Reise führt weiter in den Süden Irlands. Die Studentenstadt Galway pflegt neben einer ausgeprägten Pub-Kultur auch ein anderes Erbe: Hier soll James Lynch seinen Sohn erhängt haben. Vorbei an riesigen Torffeldern kommt das Filmteam in die Mitte der grünen Insel. Nicht weit davon entfernt lädt die "Kilbeggan Distillery" zu einem Besuch ein. Sie ist die älteste Whiskey-Brennerei Irlands und nur einen Katzensprung entfernt von Dublin. Hier trinkt das Team das letzte Pint - cheers!


(ARD/SWR)


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15:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)schwarz-weiss monochromTonsignal in monoVideotext Untertitel
Sonntag 20. Januar

Das schwarze Schaf

Darsteller:
Pater BrownHeinz Rühmann
FlambeauSiegfried Lowitz
Mrs. SmithLina Carstens
Theaterdirektor ScarlettiKarl Schönböck
GloriaMaria Sebaldt
Lord KingsleyFritz Rasp
BarnesGernot Duda
Inspektor GravenHerbert Tiede
u.a.
Regie: Helmut Ashley
Länge: 91 Minuten

Ganzen Text anzeigenPater Brown, Pfarrer einer kleinen irischen Gemeinde, betätigt sich - zum Unmut seiner Vorgesetzten und der Polizei - gern auch als Detektiv.

Ausgerechnet während des Gottesdienstes wird vor der Kirche der kleinen Gemeinde ein Mann umgebracht. Für Inspektor Graven ...
(ARD)

Text zuklappenPater Brown, Pfarrer einer kleinen irischen Gemeinde, betätigt sich - zum Unmut seiner Vorgesetzten und der Polizei - gern auch als Detektiv.

Ausgerechnet während des Gottesdienstes wird vor der Kirche der kleinen Gemeinde ein Mann umgebracht. Für Inspektor Graven gibt es keinen Zweifel, dass der Schmied Barnes der Täter ist. Pater Brown ist anderer Meinung. Es gelingt ihm, den wirklichen Mörder zu finden.

Die Titelseiten der Zeitungen berichten daraufhin über die Spürnase des Pfarrers, was dem Bischof gar nicht gefällt. So versetzt er Pater Brown in eine Gemeinde, in der das letzte Verbrechen, ein simpler Fahrraddiebstahl, vor acht Monaten geschah. Kaum hat der Pater jedoch seine Antrittsbesuche gemacht, geschieht ein heimtückischer Mord. Obwohl er keine Lust hat, erneut strafversetzt zu werden, beginnt er nachzuforschen.

Heinz Rühmann erhielt für die Rolle des Pater Brown in dem Spielfilm "Das schwarze Schaf" 1961 den Bundesfilmpreis als bester Darsteller.


(ARD)


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17:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Tonsignal in monoVideotext Untertitel
Sonntag 20. Januar

Er kann's nicht lassen

Spielfilm, BRD 1962

Darsteller:
Pater BrownHeinz Rühmann
BereniceGrit Boettcher
BischofRudolf Forster
Mrs. SmithLina Carstens
Mrs. HollandRuth Maria Kubitschek
Koadjutor MaloneO. E. Fuhrmann
FitzpatrickPeter Ehrlich
JoshuaEmmerich Schrenk
u.a.
Regie: Axel von Ambesser
Länge: 92 Minuten

Ganzen Text anzeigenDie Insel Abbotts Rock ist kaum der Platz, wo sich komplizierte Kriminalfälle ereignen. Deshalb hat der Bischof sein Sorgenkind, den Hobbydetektiv Pater Brown, dorthin versetzt.

Doch Pater Brown entdeckt in der Ruine der alten Kirche einen verschollenen van Dyck und ...
(ARD)

Text zuklappenDie Insel Abbotts Rock ist kaum der Platz, wo sich komplizierte Kriminalfälle ereignen. Deshalb hat der Bischof sein Sorgenkind, den Hobbydetektiv Pater Brown, dorthin versetzt.

Doch Pater Brown entdeckt in der Ruine der alten Kirche einen verschollenen van Dyck und kommt erneut auf die Titelseite der Zeitungen. Als das kostbare Gemälde gestohlen wird, vermutet Inspektor O'Connally, dass internationale Spezialisten am Werk waren.

Brown hingegen verfolgt eine andere Spur - mit Erfolg: Das verschwundene Gemälde hängt eines Tages wieder in der Kirche. Der Bischof jedoch ist entsetzt: Einige Zeitungen unken, dass die Kirche neuerdings Beziehungen zur Unterwelt habe. So versetzt der Kirchenmann Pater Brown erneut in eine Gegend mit einer niedrigen Kriminalitätsrate - nach Schloss Darroway. Doch kaum ist der Pater dort angekommen, ereignet sich ein tödlicher Unfall.

In dem amüsanten Spielfilm "Er kann's nicht lassen" spielt Heinz Rühmann erneut die Rolle Pater Browns.


(ARD)


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18:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)
Sonntag 20. Januar

SCHWEIZWEIT: Wilde Tiere im Herzen der Stadt

Zu Besuch im Zoo Basel

Film von Jean-Marc Chevillard

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigenDer älteste Zoo der Schweiz und einer der ältesten Europas liegt inmitten der Stadt Basel. Der "Zolli" ist eine Institution.

Die Rolle der Zoos hat sich verändert. Sperrte man die Tiere früher in enge Gehege, um sie dem Publikum vorführen zu können, legt man den ...

Text zuklappenDer älteste Zoo der Schweiz und einer der ältesten Europas liegt inmitten der Stadt Basel. Der "Zolli" ist eine Institution.

Die Rolle der Zoos hat sich verändert. Sperrte man die Tiere früher in enge Gehege, um sie dem Publikum vorführen zu können, legt man den Schwerpunkt heute auf die Arterhaltung, sorgt sich um das Wohlergehen der Tiere und baut für sie artgerechte Gehege.

Seit seiner Gründung im Jahr 1874 hat sich vieles geändert für den zoologischen Garten in Basel. Das Verhältnis des Menschen zu den Tieren zum Beispiel, aber auch die Entwicklung der Stadt. So ist es gekommen, dass sich der Basler Zoo heute praktisch im Zentrum der Stadt befindet, was nicht auf viele andere zoologische Parks zutrifft. Die Besucher freut es, wenn sie nicht extra an den Stadtrand fahren müssen, um exotische Tiere bewundern zu können. Die guten Besucherzahlen beweisen, wie beliebt der Tierpark bei den Einwohnern ist.


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19:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

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19:10
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Brot: Wie ein Laib um sein Image kämpft

Film von Sebastian Günther

(aus der Reihe „NZZ Format“)

Ganzen Text anzeigenBrot gerät zunehmend in die Kritik. Ob Reizdarm, Glutensensitivität oder als Diätmaßnahme, es gibt viele Gründe, Brot vom Speiseplan zu streichen. Sind die Bedenken begründet?

Schadet Brot - respektive Weizen - tatsächlich unserem Darm? Oder ist in vielen ...

Text zuklappenBrot gerät zunehmend in die Kritik. Ob Reizdarm, Glutensensitivität oder als Diätmaßnahme, es gibt viele Gründe, Brot vom Speiseplan zu streichen. Sind die Bedenken begründet?

Schadet Brot - respektive Weizen - tatsächlich unserem Darm? Oder ist in vielen Fällen die industrielle Herstellung von Brot schuld an dem immer schlechter werdenden Image? Ein "NZZ Format" über unser täglich Brot zwischen Handwerk und Industrie, Tradition und Moderne.

Tradition und Erfahrung aus rund 6000 Jahren Bäckerhandwerk werden jetzt wiederentdeckt, von Menschen, die ihr Brot selbst backen und von Großbäckern, die ihr Image verbessern wollen.


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19:40
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)
Sonntag 20. Januar

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Derwent Valley, Großbritannien

Wo es begann. Am Anfang des Industriezeitalters

Film von Andreas Christoph Schmidt

Ganzen Text anzeigenEin Tal, von dem man selten gehört hat, das Derwent Valley in Mittelengland zwischen Derby und Matlock, ist der Ort "where it all began": Gemeint ist die globale Ökonomie.

Die alten Fabriken des Tals stehen am Anfang der Industriellen Revolution. Sie sind im Dienste ...
(ARD/SWR)

Text zuklappenEin Tal, von dem man selten gehört hat, das Derwent Valley in Mittelengland zwischen Derby und Matlock, ist der Ort "where it all began": Gemeint ist die globale Ökonomie.

Die alten Fabriken des Tals stehen am Anfang der Industriellen Revolution. Sie sind im Dienste verschiedener Unternehmen durch die Jahrhunderte gegangen, Profit war ihr einziger Daseinszweck, dementsprechend sind sie verschlissen.

Das Wort "Fabrik" gab es damals noch nicht. Die ersten Fabriken hießen mills - Mühlen -, da sie von Mühlrädern angetrieben wurden. "Satanic mills", "Teufelswerk", nannte sie der englische Dichter, Naturmystiker und Maler William Blake (1757-1827) in einem Gedicht. Die Fabriken wurden von vielen bekämpft, die ihr herkömmliches Leben in Gefahr sahen, aber die Fabriken setzten sich doch durch.

Heute sieht man die letzten der alten Fabriken mit Wehmut. Ihr Triumph war unausweichlich, ihr Untergang, das "Ende der industriellen Arbeit", ist es möglicherweise auch.


(ARD/SWR)


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20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau


ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.

Die "Tagesschau" bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen.


(ARD)


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20:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Urban Priol: Tilt! - Tschüssikowski 2018


Ganzen Text anzeigenDer etwas andere Jahresrückblick: ganz ohne Tränen oder Sensationen. Der Kabarettist Urban Priol präsentiert eine satirische Abrechnung des Jahres 2018.

In gewohnt süffisanter Manier verschont er weder Politik noch Gesellschaft - pointiert, differenziert und sehr ...

Text zuklappenDer etwas andere Jahresrückblick: ganz ohne Tränen oder Sensationen. Der Kabarettist Urban Priol präsentiert eine satirische Abrechnung des Jahres 2018.

In gewohnt süffisanter Manier verschont er weder Politik noch Gesellschaft - pointiert, differenziert und sehr lustig. Polit-Entertainment der Spitzenklasse - und er macht dabei vor keinem gesellschaftspolitischen Thema halt.

Auch 2018 sorgt für einigen Redebedarf. Im seinem Jahresrückblick präsentiert Urban Priol Brandaktuelles, Pointiertes und Bissiges. Da bleibt nichts ausgespart, was Medien und Menschen im vergangenen Jahr bewegte. Mit seiner rasanten Vernetzung der Themen fordert er höchste Aufmerksamkeit von seinem Publikum, um es im gleichen Atemzug perfekt zu unterhalten.

Es gab nicht unbedingt viele Gründe zum Lachen - wäre da nicht Urban Priol, der einen satirischen Blick auf die Geschehnisse 2018 möglich macht. Stets mit einem Augenzwinkern und gern auch mal ein wenig vorlaut, knüpft er sich all diejenigen vor, die 2018 für Aufsehen sorgten.


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21:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Bella Australia

Komödie, Deutschland 2012

Darsteller:
BellaAndrea Sawatzki
MartinThomas Sarbacher
LenaLotte Flack
Sebastian BergTobias Oertel
Ines WolfJuliane Köhler
Olaf WolfMatthias Brenner
Eva AckermannLisa Martinek
AntoniaPegah Ferydoni
u.a.
Buch: Melanie Brügel
Regie: Vivian Naefe
Länge: 89 Minuten

Ganzen Text anzeigenBella genießt nach der Trennung von ihrem Mann Martin ihr Leben in Berlin. Sie kauft mit Tochter Lena ein Kleid für deren Abifeier und schlägt ihr eine gemeinsame Weltreise vor.

Lena hat jedoch eigene Pläne. Warum sonst sollte sie im Einkaufszentrum ein Treffen mit ...

Text zuklappenBella genießt nach der Trennung von ihrem Mann Martin ihr Leben in Berlin. Sie kauft mit Tochter Lena ein Kleid für deren Abifeier und schlägt ihr eine gemeinsame Weltreise vor.

Lena hat jedoch eigene Pläne. Warum sonst sollte sie im Einkaufszentrum ein Treffen mit dem attraktiven Polizisten Sebastian Berg einfädeln, der immer noch für die quirlige Bella schwärmt? Doch Bellas Sinn steht nicht nach Männern - sie hat Lena, das genügt ihr.

Gerührt und nichtsahnend verfolgt Bella gemeinsam mit Martin die Abifeier ihrer Kleinen. Da eröffnet Martin Bella, dass er sich scheiden lassen will. Er will einen Lebenstraum verwirklichen, hat seinen Job aufgegeben, will seine eigene Firma gründen. Um Bella nicht mit dem Risiko seines Neuanfangs zu belasten, will er die Scheidung. Ein Schock für Bella, der nicht der einzige während der Feier bleiben wird. Bei der Abi-Performance, in der es um die Zukunftspläne der jungen Erwachsenen geht, erscheint Lena als Känguru. Lena wird für ein Jahr als Au-pair-Mädchen nach Australien gehen. Auch sie verwirklicht sich einen Traum. Und Bella?

Die steht plötzlich alleine da. Da hilft nur ein großer Schluck Bowle. Mit leichtem Kopf und einem gewissen Trotz beschließt Bella, mit nach Australien zu fahren. Während sich bei Lena Panik breitmacht, halten die anderen Bellas Plan für eine Schnapsidee. Auch Bella wird noch am selben Abend bewusst, dass das Auswandern für sie nicht die beste Option ist. Bis sie im Internet auf eine Liste der bei Australien-Auswanderern gesuchten Berufe stößt: Auch "Physiotherapeut" ist dabei. Bella erkundigt sich in der australischen Botschaft und beschließt, ihr Wissen in diesem Beruf, den sie vor knapp 20 Jahren aufgegeben hat, aufzufrischen. Sie will die Voraussetzungen für die Auswanderung nach Australien erfüllen und startet dabei eine Reise zu sich selbst.


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23:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Tonsignal in monoFormat 4:3Videotext Untertitel
Sonntag 20. Januar

Polizeiruf 110: Katharina

Fernsehfilm, DDR 1989

Darsteller:
Oberleutnant GraweAndreas Schmidt-Schaller
Leutnant KönigJürgen Frohriep
KatharinaConstanze Roeder
JohannKarsten-Michael Meyer
Gregor BaumannGerd Blahuschek
Richard PaulsenEckhard Becker
u.a.
Buch: Ulrich Frohriep
Regie: Georg Schiemann
Länge: 79 Minuten

Ganzen Text anzeigenKatharina, eine junge Frau, wurde zu Hause tot aufgefunden. Im selben Raum saß auch ihr Liebhaber Johann. Kommissar Grawe muss seinen Umzugsurlaub abbrechen und den Fall aufklären.

Trotz blutverschmierter Hände beteuert Johann seine Unschuld. Die Polizei hält den ...
(ARD/MDR)

Text zuklappenKatharina, eine junge Frau, wurde zu Hause tot aufgefunden. Im selben Raum saß auch ihr Liebhaber Johann. Kommissar Grawe muss seinen Umzugsurlaub abbrechen und den Fall aufklären.

Trotz blutverschmierter Hände beteuert Johann seine Unschuld. Die Polizei hält den erst seit Kurzem mit der Verstorbenen liierten Mann zunächst für den Mörder. Doch bald ist sie mit einer ganzen Reihe von Verdächtigen konfrontiert. Denn Katharina hatte viele Verehrer.

So manchen unsterblich in sie verliebten Mann hatte sie nach einiger Zeit wieder fallen gelassen und damit an den Rand der Verzweiflung getrieben.

Ihr langjähriger Lebensgefährte Gregor Baumann hatte viele dieser Liebhaber kommen und gehen sehen und immer wieder schmerzhaft erfahren, dass er Katharina nicht genügte. Auch er gehört zu den Tatverdächtigen, zumal sich ein Abschiedsbrief Katharinas findet, den sie ihm kurz vor ihrem Tod geschrieben hatte. Sie wollte sich endgültig von Gregor trennen.

Aber auch Katharinas Betriebskollege Richard Paulsen, der drei Jahre zuvor bereit war, seine Frau für Katharina zu verlassen, muss die Befragungen der Polizei über sich ergehen lassen. Paulsens Frau, die Katharina mehr gehasst hatte als irgendjemand anderen in ihrem Leben, gerät ebenfalls in Verdacht.


(ARD/MDR)


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0:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Tonsignal in monoVideotext Untertitel

Action Man - Bankraub fast perfekt

(Le Soleil des voyous)

Spielfilm, Frankreich/Italien 1966

Darsteller:
Denis FarrandJean Gabin
Jim BeckleyRobert Stack
Maurice LabrousseWalter Giller
BettyMargaret Lee
Monsieur HenriJean Topart
Marie-Jeanne FarrandSuzanne Flon
Die AlteLucienne Bogaert
Kommissar LeducGeorges Aminel
u.a.
Regie: Jean Delannoy
Länge: 98 Minuten

Ganzen Text anzeigenEin alternder ehemaliger Meisterganove betreibt mit seiner Frau eine Pension in einem verschlafenen Dörfchen. Als ein alter Freund von ihm auftaucht, planen sie einen letzten großen Coup.

Der Kultschauspieler Jean Gabin verkörperte in den 1950er- und 1960er-Jahren ...
(ARD)

Text zuklappenEin alternder ehemaliger Meisterganove betreibt mit seiner Frau eine Pension in einem verschlafenen Dörfchen. Als ein alter Freund von ihm auftaucht, planen sie einen letzten großen Coup.

Der Kultschauspieler Jean Gabin verkörperte in den 1950er- und 1960er-Jahren in einer Reihe französischer Krimiklassiker Männer auf beiden Seiten des Gesetzes. An seiner Seite ist der Amerikaner Robert Stack zu sehen, bekannt durch die Serie "Die Unbestechlichen".

Einst war Denis Farrand eine lebende Legende der französischen Unterwelt. Seinen perfekt ausgetüftelten Plänen für lukrative Einbrüche und Überfälle konnte niemand das Wasser reichen. Aber diese Zeiten sind längst vorbei. Denis hat sich aus dem Milieu zurückgezogen und betreibt mit seiner Lebensgefährtin Marie-Jeanne eine Bar und eine Pension in einem verschlafenen Provinzstädtchen. Doch die Vergangenheit lässt den Ganoven nicht los. Das biedere Leben ödet Denis immer mehr an. Außerdem hat es eine lokale Gangsterbande auf seine Bar abgesehen und setzt ihn unter Druck.

Mit dem zufälligen Auftauchen des Amerikaners Jim Beckley, einem Freund von Denis aus den Zeiten des Indochina-Kriegs, kommt Bewegung in sein eintöniges Leben. Mit Jims Hilfe will er einen letzten Coup durchziehen, den er schon lange ausgeklügelt hat: eine Bank auszurauben, die sich direkt gegenüber seiner Bar befindet und in der regelmäßig 500 Millionen Francs an Löhnen für die Arbeiter einer nahe gelegenen Nuklearanlage deponiert werden. Der schlagkräftige Amerikaner, selbst vor Ganoven auf der Flucht, willigt ein. Akribisch bereiten Denis und Jim den komplizierten Einbruch vor. Am Tag des großen Coups läuft alles perfekt. Allerdings haben die Freunde nicht mit Jims Verfolgern gerechnet. Diese entführen Marie-Jeanne und wollen sie gegen die millionenschwere Beute eintauschen. Aber auch Jims Geliebte Betty spielt nicht mit offenen Karten.


(ARD)


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2:10
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Abenteuer mit beschränkter Haftung - Helden der Freizeit

Film von Niki Podgorski

Ganzen Text anzeigenRobben durch den Dreck, Drill und Gebrüll, Anstrengung bis zur Erschöpfung: Das "Team Bootcamp" im Salzkammergut bietet mit Outdoor- und Survival-Training aufregende Aktivitäten.

Der Film taucht in humorvoller Weise in die extreme Welt der Freizeitabenteurer ein. ...
(ORF)

Text zuklappenRobben durch den Dreck, Drill und Gebrüll, Anstrengung bis zur Erschöpfung: Das "Team Bootcamp" im Salzkammergut bietet mit Outdoor- und Survival-Training aufregende Aktivitäten.

Der Film taucht in humorvoller Weise in die extreme Welt der Freizeitabenteurer ein. Was sind das für Typen, die gegen Geld Kopf und Kragen riskieren? Wie erleben sie das teuer erkaufte Stückchen Freiheit, wo finden Amateure und Profis den ultimativen Kick?

Man kann auch auf Bäume klettern oder riskanten Wassersport wie Canyoning oder Rafting betreiben. Andere Abenteuerlustige springen lieber in 4000 Metern Höhe aus einem Flugzeug. So oder so: Es geht um den gewissen Kick. "Outdoor", "Adventure", "Survival" - bei all diesen Freizeitangeboten geht es um ein Lebensgefühl, nach dem sich offenbar viele Städter sehnen. Und so werden ständig neue Varianten aufregender Aktivitäten erfunden. Wer das nötige Budget für seine Freizeit-Grenzerfahrung aufbringt, ist dabei. Längst ist rund um das Thema "Outdoor" auch eine florierende Industrie gewachsen.


(ORF)


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2:55
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)
Sonntag 20. Januar

Einsatz in der Südwand - Die neue Dimension

der Bergrettung

Film von Thomas Hillebrandt

Ganzen Text anzeigenWeltweit suchen Bergrettungsprofis seit Langem nach neuen Methoden, die die Sicherheit in den Bergen erhöhen und Einsätze jederzeit möglich machen. Nun kommt eine solche Technik zum Gebrauch.

Das weltweit erste "Navigationssystem für die Bergrettung" wird in der ...
(ORF)

Text zuklappenWeltweit suchen Bergrettungsprofis seit Langem nach neuen Methoden, die die Sicherheit in den Bergen erhöhen und Einsätze jederzeit möglich machen. Nun kommt eine solche Technik zum Gebrauch.

Das weltweit erste "Navigationssystem für die Bergrettung" wird in der Dachstein-Südwand getestet. Die Dokumentation erzählt die Geschichte des wissenschaftlich-technischen Projekts.

Der Film begleitet Wissenschaftler der TU Dresden, Vermessungsspezialisten aus Österreich und Bergretter aus Ramsau am Dachstein bei ihrem Versuch, eine bislang nicht gewagte Rettungsübung in der Dachstein-Südwand durchzuführen - ohne Sicht, nur geleitet per Satellitennavigation und digitaler Karte. Zum ersten Mal steigen die Ramsauer Bergretter absichtlich bei dichtem Nebel in die gewaltige Wand und lassen sich dabei nur durch die neue Navigationstechnologie führen - denn sie wissen, dass eine solche Technik die Bergrettung revolutionieren kann.


(ORF)


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3:25
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Die Steyr - Wilder Fluss im Land der Hämmer

Film von Gerald und Iris Eglseer

(aus der ORF-Reihe "Erlebnis Österreich")

Ganzen Text anzeigen70 Kilometer legt die Steyr von ihrem Ursprung im Toten Gebirge bis zu ihrer Mündung in die Enns mitten in der Stadt Steyr zurück. Ein Teil dieser Region wurde zum "Nationalpark Kalkalpen".

Der Steyr-Fluss hat nicht nur das Land geprägt, sondern auch die Menschen. ...
(ORF)

Text zuklappen70 Kilometer legt die Steyr von ihrem Ursprung im Toten Gebirge bis zu ihrer Mündung in die Enns mitten in der Stadt Steyr zurück. Ein Teil dieser Region wurde zum "Nationalpark Kalkalpen".

Der Steyr-Fluss hat nicht nur das Land geprägt, sondern auch die Menschen. Wild und ungezähmt waren sie, die Rebellen der Berge. Über 500 Jahre lang dröhnten die Schmiedehämmer. Messer, Sensen, Schwerter und Rüstungen gingen vom Steyrtal in die Welt hinaus.

Heute zeugen kulturhistorische Juwele wie das Sensenschmiedeensemble Schmiedleithen in Leonstein, die Schwertschmiede Schmidberger, die Maultrommelwerkstätten in Molln und das Messerermuseum in Steinbach von der glanzvollen Vergangenheit.

Mit der Steyrtal-Museumsbahn gelangt man schließlich zur Wallfahrtskirche und dem Postamt Christkindl vor den Toren der altehrwürdigen Eisenstadt Steyr.


(ORF)


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3:50
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)
Sonntag 20. Januar

Wilde Wasser, steile Gipfel - Das steirische Ennstal

Film von Alfred Ninaus

Ganzen Text anzeigenEin reißender Fluss, bunte Streuwiesen oder ein atemberaubender Blick vom 2700 Meter hoch gelegenen Dachstein - das Ennstal ist sehr facettenreich.

Doch die Landschaft war lang gefährdet durch Flussbegradigungen im 19. und 20. Jahrhundert. Ein EU-Projekt schuf wieder ...
(ORF)

Text zuklappenEin reißender Fluss, bunte Streuwiesen oder ein atemberaubender Blick vom 2700 Meter hoch gelegenen Dachstein - das Ennstal ist sehr facettenreich.

Doch die Landschaft war lang gefährdet durch Flussbegradigungen im 19. und 20. Jahrhundert. Ein EU-Projekt schuf wieder naturnahe Auen- und Flusslandschaften sowie neue Lebensräume. Der Film erzählt die Geschichte des Tals und zeigt das Leben seiner Bewohner.

Ursprünglich schlängelte sich die Enns kurvenreich durch ein lang gezogenes Tal. Dann wurde immer mehr Anbaufläche gewonnen, wurden Nebenarme gekappt, Moore trocken gelegt. Flora und Fauna verarmten. Immer öfter gab es verheerende Hochwasser. 1995 startete das EU-Projekt "Life". Naturnahe Flusslebensräume und Auwälder entstanden, aber auch ausgedehnte Moorlandschaften. Die für diese Landschaft typischen Torfmoose wurden angebaut, bald siedelten sich seltene Vogelarten wie der Wachtelkönig, der Wanderfalke oder der Eisvogel wieder an. Aber auch der Braunbär kehrte zurück.

Heute ist die einmalige Flusslandschaft das ganze Jahr über ein Gebiet für sanften, naturnahen Tourismus: Im Mai und Juni locken ganze Wiesen voller blauer Schwertlilien Wanderer und Naturbegeisterte an, aber vor allem die Ski-Gebiete im Ennstal sind ein Publikumsmagnet.

Darüber hinaus ist das Ennstal seit Jahrhunderten durch Handel und Verkehr geprägt. Das Eisen vom Erzberg oder Lebensmittel wurden auf der Eisenstraße und auf der Enns befördert. Waren es früher Fuhrwerke, Flöße und Enns-Schiffe, übernahmen später Bahn und Lkw den Transport der Güter.


(ORF)


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4:35
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)
Sonntag 20. Januar

Wilde Wasser, schroffe Grate - Unterwegs in der

Reißeckgruppe

Film von Gernot Stadler

Ganzen Text anzeigenDie Reißeckgruppe in Kärnten zählt zu den schönsten hochalpinen Bergmassiven Österreichs. Die Dokumentation porträtiert Menschen, die mit dieser Bergwelt verbunden sind.

Außerdem stellt sie die Reißeckgruppe als weitläufige Wandergegend mit Tausenden ...
(ORF)

Text zuklappenDie Reißeckgruppe in Kärnten zählt zu den schönsten hochalpinen Bergmassiven Österreichs. Die Dokumentation porträtiert Menschen, die mit dieser Bergwelt verbunden sind.

Außerdem stellt sie die Reißeckgruppe als weitläufige Wandergegend mit Tausenden Kletterrouten vor und beobachtet unter anderem die Mitglieder der Kärntner Bergrettung bei ihrer Ausbildung im Hochgebirge.

Begrenzt vom Lieser- und Maltatal im Westen, vom Mölltal im Süden sowie durch den Gößgraben im Norden, bilden die um die 3000 Meter hohen Berge der Reißeckgruppe den südöstlichen Ausläufer der Hohen Tauern. Kennzeichnend ist vor allem der enorme Wasserreichtum dieser Region. Zahlreiche tiefblaue Bergseen liegen eingebettet inmitten dieser schroffen Hochgebirgslandschaft und sind natürliche Energiespeicher.

Erna und Josef Rosenauer bewirtschaften seit bald 40 Jahren die Kattowitzer Hütte. Von Mitte Juni bis Mitte September verbringen sie jeden Sommer in den Bergen, um ihre Gäste mit kulinarischen Köstlichkeiten zu verwöhnen, ihnen aber auch Schutz zu bieten, wenn das Wetter einmal überraschend umschlägt und ein weiterer Aufstieg nicht möglich ist.

Die Dokumentation zeigt, wie der natürliche Wasserreichtum mittels eines beeindruckenden Systems aus Speicherseen und Druckrohrleitungen seit Jahrzehnten zur Erzeugung von Strom genutzt wird. Die Kölnbreinsperre, von 1971 bis 1977 erbaut, zählt noch heute zu den höchsten Talsperren Europas. Regelmäßig werden mehr als 6000 Messstellen im Inneren der Sperre von Bauwerksbeobachtern kontrolliert, um die Sicherheit der gigantischen Staumauer zu gewährleisten. Der Film begleitet Bauwerksbeobachter an der Kölnbreinsperre in ihrem Arbeitsalltag. Sie erzählen von ihrem einsamen Beruf im Hochgebirge.

Im Gößgraben begleitet die Dokumentation schließlich eine Gruppe beim Canyoning über wilde Wasserfälle und durch tiefe Schluchten.


(ORF)


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5:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)
Sonntag 20. Januar

Himmlische Höhen - Heilige Wasser - Harte Arbeit

Die Hochsteiermark

Film von Alfred Ninaus

Ganzen Text anzeigenDie Hochsteiermark liegt zwischen Leoben, Bruck und Mürzzuschlag im nördlichen Teil des österreichischen Bundeslands Steiermark. Die Natur ist beeindruckend, doch das Leben dort ist hart.

Abwanderung und Landflucht bedrohen die Region, in der einst Erzherzog Johann ...
(ORF)

Text zuklappenDie Hochsteiermark liegt zwischen Leoben, Bruck und Mürzzuschlag im nördlichen Teil des österreichischen Bundeslands Steiermark. Die Natur ist beeindruckend, doch das Leben dort ist hart.

Abwanderung und Landflucht bedrohen die Region, in der einst Erzherzog Johann und der Poet Peter Rosegger lebten. Dennoch wollen viele Menschen die Heimat nicht aufgeben. Sie nehmen die Herausforderung der Zukunft an: eine Gratwanderung zwischen Hoffen und Bangen.


(ORF)