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November 2017
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Montag, 12. Januar
Programmwoche 03/2015
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6:20

7:00

nano

(Wh.)


7:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05

9:45

nano

(Wh.)


10:15

NDR Talk Show

Moderation: Barbara Schöneberger, Hubertus Meyer-Burckhardt


Zwei Stunden spannende und anregende Unterhaltung mit Prominenten und anderen Menschen, die Schlagzeilen machen. Die Moderatoren Barbara Schöneberger und Hubertus Meyer-Burckhardt stellen Fragen zu persönlichen, beruflichen und aktuellen Themen.
(ARD/NDR)


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12:15
Videotext Untertitel

sonntags

TV fürs Leben

mit Andrea Ballschuh

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und ...

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Im Mittelpunkt des Magazins "sonntags" stehen religiöse Lebenswelten, gesellschaftliche Wertvorstellungen und individuelle Lebensstile. Zum Themenspektrum gehören die Bereiche Religion, Kirche, Ethik, Psychologie und Gesellschaft, aber auch Boulevardthemen, Kultur und Grenzerfahrungen. Es geht um Fragen rund um das Leben.


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12:45

Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Die Felsentempel von Abu Simbel

(Wh.)


(ARD/SWR)


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13:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

NETZ NATUR: Die Abenteuer unserer buntesten Vögel

Die Naturreportage aus der Schweiz

Moderation: Andreas Moser

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Eisvogel und Mauerläufer sind zwei Vogelarten der Extreme. Sie sind beide nicht nur leuchtend bunt, auch ihre Lebensräume sind besonders abenteuerlich: Der eine unternimmt waghalsige Tauchmanöver, der andere klettert "freestyle" in den steilsten Felswänden des ...

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Eisvogel und Mauerläufer sind zwei Vogelarten der Extreme. Sie sind beide nicht nur leuchtend bunt, auch ihre Lebensräume sind besonders abenteuerlich: Der eine unternimmt waghalsige Tauchmanöver, der andere klettert "freestyle" in den steilsten Felswänden des Alpenraums. Das Balzverhalten der beiden schönen Vogelarten ist ebenso ungewöhnlich. Der Eisvogel zeigt zwar ein rabiates Territorialverhalten, ist aber zärtlich in seinem Werberitual und schenkt seiner Angebeteten frisch gefangenen Fisch. Der Mauerläufer wirbt mit seinem demonstrativ ruckartigen Flug, der ihm dank seiner bunten Flügel den Vergleich mit einem Schmetterling eingebracht hat.
Für die Reportage "NETZ NATUR: Die Abenteuer unserer buntesten Vögel" haben sich die Tierfilmer Frank Neveu und Vincent Chabloz filmischen Herausforderungen gestellt: Sie drehten nicht nur über und unter Wasser, sondern auch frei in Seilen hängend mitten in den Felswänden.


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14:05

unterwegs - Rajasthan

Wüste, Wasser und Paläste

Moderation: Andrea Jansen

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Ausgangspunkt der Reise durch Rajasthan ist Jaipur, die Hauptstadt des indischen Bundesstaats. Dort taucht Moderatorin Andrea Jansen in das chaotische Verkehrsgetümmel ein und besucht den weltberühmten Palast der Winde. Außerdem trifft sie in Jaipur einen jungen ...

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Ausgangspunkt der Reise durch Rajasthan ist Jaipur, die Hauptstadt des indischen Bundesstaats. Dort taucht Moderatorin Andrea Jansen in das chaotische Verkehrsgetümmel ein und besucht den weltberühmten Palast der Winde. Außerdem trifft sie in Jaipur einen jungen Musiker, der mit seiner Band traditionelle indische Musik mit modernen Beats mischt. Zusammen besuchen sie den Kamelmarkt von Pushkar. In Tilonia, einem kleinen Dorf, lernt Andrea Jansen den Gründer eines indischen Selbsthilfeprojekts kennen: Bunker Roy hat sich schon früh entschieden, sein reiches Elternhaus zu verlassen und sich dem Dorfleben zuzuwenden. Unter anderem hat er ein Kinderparlament ins Leben gerufen und Schulen gebaut. Udaipur gilt als die romantischste Stadt Rajasthans. Dort trifft Andrea Jansen einen Maharadscha und eine Prinzessin. In Udaipur liegt der Pichola-See mit dem berühmten "Lake Palace Hotel". In dem luxuriösen Hotel wurden Szenen für den James-Bond-Film "Octopussy" gedreht, und Prominente aus aller Welt verbringen im ehemaligen Palast mitten auf dem See ihre Ferien.
Moderatorin Andrea Jansen ist im indischen Bundesstaat Rajasthan "unterwegs".


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14:50

Berchtesgaden, da will ich hin!

mit Michael Friemel

Film von Carsten Heider

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Königssee, Königsschloss und königliches Panorama: Berchtesgaden liegt in einer Bilderbuchlandschaft, gekrönt von einem der bekanntesten Berge Deutschlands - dem Watzmann. Die Region bietet die besten Voraussetzungen für Wintersport.
Moderator Michael Friemel ...
(ARD/SR)

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Königssee, Königsschloss und königliches Panorama: Berchtesgaden liegt in einer Bilderbuchlandschaft, gekrönt von einem der bekanntesten Berge Deutschlands - dem Watzmann. Die Region bietet die besten Voraussetzungen für Wintersport.
Moderator Michael Friemel will wissen: Wie viel Spaß findet ein Skimuffel in einer typischen Wintersport-Destination? Für die Magazin-Sendung "Berchtesgaden, da will ich hin!" steigt er aufs Ski-Bike und misst sich an den Pisten auf dem Jenner, dem schönsten Aussichtsberg im Skigebiet am Königssee. Ebenfalls wintersportlich ist sein Ausflug auf die Bobbahn. Zeitlich passend zur Eisstock-Weltmeisterschaft versucht sich der Moderator auch am Eisstockschießen. Zur Erholung geht es dann unter die Erde: Ein Wellnessprogramm im Salzheilstollen und eine Führung durch das Salzbergwerk machen die Anstrengungen in großer Höhe vergessen.
(ARD/SR)


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15:15
VPS 15:20

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Volldampf und Funkenflug

175 Jahre Ferneisenbahn Leipzig - Dresden

Film von René Römer

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Es war das klassische Prestige-Duell schon 1839: Deutschland gegen England. England gewann: auf deutschem Boden. Als die erste Fernbahn auf dem europäischen Festland am 7. und 8. April 1839 durch eine Jungfernfahrt von Leipzig nach Dresden und zurück eingeweiht wurde, ...
(ARD/MDR)

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Es war das klassische Prestige-Duell schon 1839: Deutschland gegen England. England gewann: auf deutschem Boden. Als die erste Fernbahn auf dem europäischen Festland am 7. und 8. April 1839 durch eine Jungfernfahrt von Leipzig nach Dresden und zurück eingeweiht wurde, hatten die englischen Ingenieure und Zugführer alles fest im Griff. Die erste voll funktionsfähige deutsche Lok - die Saxonia - wurde dagegen sabotiert: Der Koks zur Befeuerung des Kessels wurde zu spät angeliefert. Kollateralschaden auch bei Riesa - eine falsch gestellte Weiche lässt die Saxonia mit einer abgestellten englischen Ersatzlok zusammen krachen. Die deutsche Zugmaschine dampft unbeeindruckt weiter - die englische ist Schrott. Der Slogan "Made in Germany" beginnt seinen Siegeszug. Und ein gesamtdeutsches Eisenbahnnetz wird von diesem Jahrhundertereignis befeuert.
"Volldampf und Funkenflug" verfolgt die Geschichte und den Einfluss der ersten deutschen Ferneisenbahn und erinnert an ihre Geburtsstunde vor 175 Jahren.
(ARD/MDR)


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15:45
VPS 15:50

Videotext Untertitel

Nostalgieschmiede - 100 Jahre Dampflokwerk Meiningen

Film von Wolfram Klieme

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Die Schnellfahrlokomotive 18201 ist 170 Tonnen schwer, hat Treibräder mit 2,30 Meter Durchmesser und ein Geschwindigkeitsrekord von 182,5 Stundenkilometer. Umgebaut wurde die spektakuläre Rekolok Anfang der 1960er Jahre im Dampflokwerk Meiningen, dem damaligen ...
(ARD/MDR)

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Die Schnellfahrlokomotive 18201 ist 170 Tonnen schwer, hat Treibräder mit 2,30 Meter Durchmesser und ein Geschwindigkeitsrekord von 182,5 Stundenkilometer. Umgebaut wurde die spektakuläre Rekolok Anfang der 1960er Jahre im Dampflokwerk Meiningen, dem damaligen Reichsbahnausbesserungswerk (RAW). Die Montagehalle wurde 1914 von der Königlich Preußischen Eisenbahndirektion Erfurt gegründet. 3.000 Arbeiter waren im Zweiten Weltkrieg als "unabkömmlich" beschäftigt. Nach Kriegsende machten die Lokwerker die kriegsbeschädigten Schrottloks wieder für die Züge der Deutschen Reichsbahn flott. Auch heute, im Zeitalter stromlinienförmiger ICE Züge, begeistern die alten Dampfrösser immer mehr technikbegeisterte Eisenbahnfans.
Die Dokumentation "Nostalgieschmiede - 100 Jahre Dampflokwerk Meiningen" erzählt die Geschichte des 100-jährigen Reichsbahnausbesserungswerks im thüringischen Meiningen. Wie gelang es, in der ausgehenden Dampflokära Ende der 1970er Jahre das RAW weiter mit Arbeit zu versorgen? Wie überstand das Werk die Wende? Wie gelingt es, altes Dampflokwissen in die Zukunft mitzunehmen?
(ARD/MDR)


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16:15
VPS 16:20

Mit dem Zug durch Kanadas Westen

Film von Bettina Bansbach

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Das Tal des Fraser River ist eine der wichtigsten Lebensadern in Kanadas Westen. Auf abenteuerlichen Trassen haben die Ingenieure in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhundert den "Wilden Westen" erschlossen. Und auf diesen Trassen sind die Züge auch heute noch unterwegs. In ...
(ARD/SWR)

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Das Tal des Fraser River ist eine der wichtigsten Lebensadern in Kanadas Westen. Auf abenteuerlichen Trassen haben die Ingenieure in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhundert den "Wilden Westen" erschlossen. Und auf diesen Trassen sind die Züge auch heute noch unterwegs. In dichter Folge drängen sie sich durch die Täler, Berge und Wälder von British Columbia, der westlichsten Provinz Kanadas. Die Züge sind ungewöhnlich lang. 100 Wagen sind keine Seltenheit und die Container werden häufig sogar doppelstöckig transportiert. Auf dem Weg Richtung Westen liegt auch das "Tor zur Hölle", Hells Gate, ein 34 Meter breiter Engpass, der dem Entdecker Simon Fraser vor 200 Jahren augenscheinlich den Angstschweiß auf die Stirn getrieben hat. Heute schwebt man mit einer Seilbahn über die Stromschnellen oder geht zu Fuß über eine Eisenbrücke.
Die Dokumentation "Mit dem Zug durch Kanadas Westen " lädt auf eine spektakuläre Erkundungsreise mit der Eisenbahn durch British Columbia ein.
(ARD/SWR)


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16:45

Eisenbahn-Romantik (1/2)

Bahnabenteuer Rocky Mountains

Film von Susanne Mayer-Hagmann

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Die Rocky Mountains erstrecken sich rund 5.000 km von Kanada bis Neu Mexiko, eine gigantische Naturschönheit längs durch Nordamerika. Als es in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts darum ging, das ganze Land für die Eisenbahn zu erschließen, lagen die größten ...
(ARD/SWR)

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Die Rocky Mountains erstrecken sich rund 5.000 km von Kanada bis Neu Mexiko, eine gigantische Naturschönheit längs durch Nordamerika. Als es in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts darum ging, das ganze Land für die Eisenbahn zu erschließen, lagen die größten Herausforderungen für die Erbauer in den Höhen und Tälern der Rocky Mountains. Heute führen die schönsten und abenteuerlichsten Bahnstrecken durch diese einzigartige Bergwelt.
Die erste Folge der zweiteiligen Dokumentation "Eisenbahn-Romantik" führt in die Rocky Mountains. Zu sehen sind Filme von der Durango & Silverton Railway, Cumbres & Toltek Scenic Railway, Grand Canyon Railway, vom Canadian und den Big Boy.

3sat zeigt den zweiten Teil der zweiteilige Dokumentation "Eisenbahn-Romantik" im Anschluss um 17.15 Uhr.
(ARD/SWR)


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17:15

Eisenbahn-Romantik (2/2)

Nächtlicher Blick auf Virginias Bahnen

Film von Hagen von Ortloff

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Roanoke in Virginia ist eine Eisenbahnstadt, die 1882 ihren Namen erhielt. Beschleunigt durch den Anschluss an die Norfolk & Western Railroad wuchs die Stadt westlich des Blue Rich Berges, im Tal des Shenandoah schnell. Aber die große Zeit der Eisenbahn ist auch dort ...
(ARD/SWR)

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Roanoke in Virginia ist eine Eisenbahnstadt, die 1882 ihren Namen erhielt. Beschleunigt durch den Anschluss an die Norfolk & Western Railroad wuchs die Stadt westlich des Blue Rich Berges, im Tal des Shenandoah schnell. Aber die große Zeit der Eisenbahn ist auch dort Geschichte. Zwar gibt es noch Arbeitsplätze bei der Bahn, aber nur ein Bruchteil im Vergleich zu früher. Die Stadt ist bereits Teil ihrer eigenen Geschichte. Der Bahnhof beherbergt ein Museum. Es ist dem wohl berühmtesten Eisenbahnfotograf Amerikas gewidmet. Er heißt O. Winston Link und hat mit seinen Fotos Geschichte geschrieben. Ein Großteil seiner Bahnbilder entstand nachts. Es sind großartige Impressionen der ausgehenden Dampflokära von Virginia. Diese war Ende der 1950er Jahre vorbei, wurde aber durch die Bilder von O. Winston Link unsterblich.
Die zweite Folge von "Eisenbahn-Romantik" wirft mit Hilfe der Bilder von O. Winston Link einen nächtlichen Blick auf "Virginias Bahnen".
(ARD/SWR)


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17:45

ZDF-History

mit Guido Knopp

Herrenmenschen im Regenwald -

Das Geheimnis der deutschen Amazonasexpedition


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18:30

nano

Die Welt von morgen

- Lesen lernen
Vom Lesemuffel zum Bücherwurm
- Beschränkt tauglich
Elektroautos im Alltag
- Biogas
Energie aus Wiesen

Moderation: Kristina zur Mühlen


Das Wissenschaftsmagazin berichtet werktäglich ausführlich, verständlich und aktuell über Technik, Medizin, Wissenschaft und Forschung. "nano" gibt schon heute einen Ausblick in die Welt von morgen.


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19:00
Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Cécile Schortmann


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

12.378 km Australien - Sven Furrer auf Abwegen (5/6)

Moderation: Sven Furrer

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Exotische Tiere, Traumstrände, endlose Natur: In Australien lockt das ganz große Abenteuer. Die Australier behaupten sogar, auf ihrem Kontinent lebten die glücklichsten Menschen. Darum nennen sie Australien stolz das "lucky country", das glückliche Land. Was ist dran ...

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Exotische Tiere, Traumstrände, endlose Natur: In Australien lockt das ganz große Abenteuer. Die Australier behaupten sogar, auf ihrem Kontinent lebten die glücklichsten Menschen. Darum nennen sie Australien stolz das "lucky country", das glückliche Land. Was ist dran an dieser Behauptung? Sven Furrer will es in der neuen sechsteiligen Reihe "12.378 km Australien - Sven Furrer auf Abwegen" wissen.
In der fünften Folge reist Furrer durch die wildromantischen Kimberleys im Nordwesten Australiens. Dort reist er ins unberührte Buschland und taucht ein in die Welt der Aborigines. Er lebt drei Tage lang bei Neville Poelina vom Stamm der Nyikina und lernt, wie man mit den Blättern eines bestimmten Baums Schmerzen lindern kann. Weiter geht die Reise in die Minenstadt Newman. Das Durchschnittsalter der rund 5.000 Einwohner beträgt gerade einmal 32 Jahre. Wer in Newman lebt, arbeitet entweder in der Mine oder für ein Zulieferunternehmen. Im Tagebau werden fast 40 Millionen Tonnen Eisenerz pro Jahr abgebaut. Furrer besucht die riesige Eisenerzmine von Mount Whaleback. Nobby Clark arbeitet seit 20 Jahren als Kranführer dort und ist der Coach der Newman Saints, einer von vier Footballmannschaften in Newman. Furrer begleitet ihn zum Match der Saints gegen die ungeschlagenen Erzrivalen der Centrals. Weil viele seiner Spieler Schicht arbeiten, kann Nobby nie verlässlich planen. Auch heute fehlen ihm wichtige Spieler, und er muss selber auf das Spielfeld.


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20:55
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

12.378 km Australien - Sven Furrer auf Abwegen (6/6)

Moderation: Sven Furrer

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Exotische Tiere, Traumstrände, endlose Natur: In Australien lockt das ganz große Abenteuer. Die Australier behaupten sogar, auf ihrem Kontinent lebten die glücklichsten Menschen. Darum nennen sie Australien stolz das "lucky country", das glückliche Land. Was ist dran ...

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Exotische Tiere, Traumstrände, endlose Natur: In Australien lockt das ganz große Abenteuer. Die Australier behaupten sogar, auf ihrem Kontinent lebten die glücklichsten Menschen. Darum nennen sie Australien stolz das "lucky country", das glückliche Land. Was ist dran an dieser Behauptung? Sven Furrer will es in der neuen sechsteiligen Reihe "12.378 km Australien - Sven Furrer auf Abwegen" wissen.
In der sechsten und letzten Folge reist Sven Furrer in die ehemalige Minenstadt Wittenoom. Zur Geisterstadt gibt es im Reiseatlas sogar einen Warnhinweis: Wer die Stadt besucht, riskiert seine Gesundheit. Denn in Wittenoom wurde in den 1950er Jahren Asbest abgebaut. Mindestens 2.000 Menschen sollen an den Spätfolgen gestorben sein. Furrer wagt sich in die Sperrzone und macht überraschende Bekanntschaften. Danach geht es weiter zum Ningaloo Reef im Nordwesten Australiens, wo er mit der Meeresbiologin Dani Rob und riesigen Walhaien schwimmen geht. Der glückliche Kontinent hat aber auch eine Schattenseite: In Australien gelten äußerst rigorose Gesetze für Flüchtlinge. Hinter Stacheldraht müssen sie oft bis zu drei Jahre lang ausharren und auf ihren Asylentscheid warten. Sven Furrer lernt einen afghanischen Flüchtling kennen, der endlich sein "lucky country" gefunden hat.


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21:45

Am Ende der Welt

Äthiopiens Afar-Provinz


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22:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25

Erlöse uns von dem Bösen

Film von Christa Miranda

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Besessenheit von Dämonen oder vom Teufel - wer sich von finsteren Mächten bedroht fühlt, ist in Not. Hilfe versprechen nicht nur Ärzte und Psychiater, sondern immer öfter auch Seelsorger, Exorzisten und sogenannte Befreiungsdienste. Nach skandalträchtigen ...

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Besessenheit von Dämonen oder vom Teufel - wer sich von finsteren Mächten bedroht fühlt, ist in Not. Hilfe versprechen nicht nur Ärzte und Psychiater, sondern immer öfter auch Seelsorger, Exorzisten und sogenannte Befreiungsdienste. Nach skandalträchtigen Todesfällen im Zusammenhang mit Exorzismus in Deutschland fristen Teufel und Dämonen in der modernen westlichen Theologie ein Schattendasein: Satan und seine Gehilfen passen nicht mehr in die Glaubenswelt vieler heutiger Kirchen. Dennoch führt die katholische Kirche nach wie vor Exorzismen durch, jedoch nur mit Erlaubnis des Bischofs und streng reglementiert in der Liturgie des "Rituale Romanum".
Die Dokumentation "Erlöse uns von dem Bösen" besucht Befreiungsgottesdienste, begleitet eine Häuserbefreiung, gibt Einblick in einen Kurs für "geistliche Kampfführung" und lässt Seelsorger und Priester in der deutschspachigen Schweiz zu Wort kommen, die Befreiungsdienste anbieten oder im Einverständnis mit ihrem Bischof den großen Exorzismus anwenden.


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23:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Berg und Geist: Martin Grubinger

Mit dem Percussionisten auf dem Schafberg bei Salzburg

Film von Beat Kuert

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Der österreichische Multipercussionist Martin Grubinger gilt als Wunderkind des Schlagzeugs. Schon mit sechs Jahren saß er am Schlagwerk seines Vaters und begann sich für die Schlagzeug-Musik zu begeistern. Heute bereist er die Welt und spielt mit großen Orchestern wie ...

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Der österreichische Multipercussionist Martin Grubinger gilt als Wunderkind des Schlagzeugs. Schon mit sechs Jahren saß er am Schlagwerk seines Vaters und begann sich für die Schlagzeug-Musik zu begeistern. Heute bereist er die Welt und spielt mit großen Orchestern wie den Wiener Philharmonikern, dem Pittsburgh Symphony Orchestra oder der BBC Philharmonic. Martin Grubinger gilt auch als einer der weltbesten Marimbaphon-Spieler. Er tritt in großen Konzertsälen auf, war bereits in der Carnegie Hall in New York zu hören und gibt demnächst sein Debüt beim National Symphony Orchestra Washington. Seine Prioritäten sind die Musik, der Humanismus und der Kampf gegen den Rechtsextremismus. Musik könne es schaffen, Botschaften zu übermitteln und zwischen Völkern zu vermitteln, sagt er. Grubinger ist überzeugt, dass Musik und Kunst uns zu besseren Menschen werden lassen und fordert, dass die Schulen viel mehr Gewicht auf Musikerziehung und die Künste legen sollten.
In "Berg und Geist" erzählt Martin Grubinger von seiner Jugend und wie er das Schlagzeug als Soloinstrument in den Mittelpunkt des klassischen Konzertbetriebs zu stellen vermochte. Heute reicht sein Repertoire von Solo-Werken über kammermusikalische Programme bis hin zu großbesetzten Percussion-Projekten wie das Salsa-Projekt "Caribbean Showdown".


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23:45
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Unter Wasser

Ein Rohrbruch und seine Folgen

Reportage von Birgit Munsch-Klein

(aus der SRF-Reihe "Reporter")


Schweizer Reporter erzählen außergewöhnliche Geschichten von außergewöhnlichen Menschen aus der ganzen Welt.


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0:10
VPS 21:50

Nachrichtenmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:40
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Seitenblicke - Revue

Kult und Kultur des Beisammenseins


Die besten Beiträge der Woche des österreichischen Gesellschaftsmagazins "Seitenblicke".
(ORF)


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1:10

Slowenien Magazin

Themen:
- Das Kloster Kostanjevica na Krki
- Der Illustrator Peter Skerl
- Naturhäuser
- Die Designerin Branka Urbanija
- Skulpturen aus Eisen von Franjo Funkelj

Erstausstrahlung


In Kooperation mit dem slowenischen Fernsehen berichtet das österreichische Magazin über Entwicklungen in Politik, Gesellschaft und Kultur Sloweniens.
(ORF/3sat)


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1:35

Kasabian: Live at the O2

O2 Arena, London, Großbritannien, 2011

Regie: Charlie Lightening

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Die britische Rockband Kasabian aus Leicester findet sich 1997 und nennt sich nach der Frau, die den Fluchtwagen des Massenmörders Charles Manson fuhr. Ihnen gefällt es auch, dass das persische Wort "Kasabian" "Schlachter" bedeutet. 2004 erscheint das selbstbetitelte ...

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Die britische Rockband Kasabian aus Leicester findet sich 1997 und nennt sich nach der Frau, die den Fluchtwagen des Massenmörders Charles Manson fuhr. Ihnen gefällt es auch, dass das persische Wort "Kasabian" "Schlachter" bedeutet. 2004 erscheint das selbstbetitelte Debüt mit dem Hit "Club Foot", und 2006 stehen Kasabian als Vorgruppe von den Rolling Stones in Zürich auf der Bühne. Ihre Musik erinnert an die Stones, die Doors, die Beatles und an Britpop, angereichert mit Hip-Hop-Elementen und einem druckvollen, bassbetonten Sound.
3sat präsentiert die Höhepunkte des Konzerts von Kasabian vom 15. Dezember 2011 in der Londoner O2 Arena mit allen Hits und der Hymne "Empire".


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2:35

Iron Maiden: En Vivo

Estadio Nacional, Santiago, Chile, 2011

Regie: Andy Mathews

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"Iron Maiden" bedeutet "Eiserne Jungfrau", und eisern ist die gleichnamige Band, die von 1975 bis heute ununterbrochen im Namen des britischen Heavy Metals unterwegs ist. Sie haben über 80 Millionen Tonträger verkauft und bleiben ihren Fans trotz mancher Umbesetzung und ...

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"Iron Maiden" bedeutet "Eiserne Jungfrau", und eisern ist die gleichnamige Band, die von 1975 bis heute ununterbrochen im Namen des britischen Heavy Metals unterwegs ist. Sie haben über 80 Millionen Tonträger verkauft und bleiben ihren Fans trotz mancher Umbesetzung und musikalischer Experimente treu: Am 10. April 2011 traten Iron Maiden im Rahmen ihrer "Final Frontier World" Tour im Estadio Nacional in Santiago de Chile vor 50.000 Fans auf und bewiesen, dass Heavy Metal immer Saison hat. Zusammen mit Monster-Maskottchen Eddie spielten sich die Musiker durch ein Best-of-Programm mit krachenden Schlagzeug-Grooves, verzerrten mehrstimmig spielenden Gitarren, dem typisch "galoppierenden" Bass und der markanten Stimme von Sänger Bruce Dickinson, dessen klarer hoher Falsettgesang ihm schon früh den Spitznamen "Air Raid Siren" - "Fliegeralarmsirene" - einbrachte.
3sat präsentiert die Höhepunkte des Konzerts von Iron Maiden aus dem Estadio Nacional in Santiago de Chile 2011.


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3:35

Gary Moore: Blues for Jimi

Hippodrome, London, Großbritannien, 2007

Regie: Giorgio Testi

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Am 6. Februar 2011 verliert der Blues-Rock eines seiner größten Talente: Robert William Gary Moore stirbt mit 59 Jahren an einem Herzinfarkt im spanischen Estepona. Aufgewachsen in Belfast, spielt er 1974 zusammen mit dem Bassisten Phil Lynott bei Thin Lizzy, profiliert ...

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Am 6. Februar 2011 verliert der Blues-Rock eines seiner größten Talente: Robert William Gary Moore stirbt mit 59 Jahren an einem Herzinfarkt im spanischen Estepona. Aufgewachsen in Belfast, spielt er 1974 zusammen mit dem Bassisten Phil Lynott bei Thin Lizzy, profiliert sich ab 1975 mit der Band Colosseum II im Jazzrock und macht sich in den 1980er Jahren einen Namen in der Hardrock-Szene. 1983 gelingt Gary Moore mit der Ballade "Empty Rooms" ein erster großer Erfolg. In den 1990er Jahren entdeckt Gary Moore den Blues für sich und landet mit dem Album "Still Got the Blues" in Zusammenarbeit mit den Blueslegenden Albert King und Albert Collins sowie mit George Harrison einen weltweiten Erfolg. Ende 2009 erklärt Gary Moore in einem Interview, dass er nur noch ein Blues-Album aufnehmen werde und danach noch zusammen mit der irischen Folkband "The Chieftains" ein Celtic-Rock-Album machen wolle. Doch das für 2011 geplante Album kommt wegen seines frühen Todes nicht mehr zustande.
3sat präsentiert Gary Moore in einem Konzert vom 25. Oktober 2007 im historischen Londoner Veranstaltungssaal Hippodrome. Zu Ehren des legendären Jimi Hendrix spielt Gary Moore die großen Hits wie "Purple Haze", "Foxy Lady" und "Hey Joe" zusammen mit seiner Band und den Originalmusikern von Jimi Hendrix Experience, dem Bassisten Billy Cox und dem im November 2008 verstorbenen Schlagzeuger John "Mitch" Mitchell.


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4:35
Format 4:3

Muddy Waters & The Rolling Stones

Live at the Checkerboard Lounge

Checkerboard Lounge, Chicago, USA, 1981

Regie: Lindsay Brown, Dave Trafford

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Für das "Rolling Stone"-Magazin steht Muddy Waters auf dem 53. Platz der 100 besten Sänger aller Zeiten. Für alle Blues-Fans ist er die Nummer 1. 1913 in Rolling Fork, Mississippi als McKinley Morganfield geboren, gibt ihm die Großmutter den Spitznamen "Muddy Waters" ...

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Für das "Rolling Stone"-Magazin steht Muddy Waters auf dem 53. Platz der 100 besten Sänger aller Zeiten. Für alle Blues-Fans ist er die Nummer 1. 1913 in Rolling Fork, Mississippi als McKinley Morganfield geboren, gibt ihm die Großmutter den Spitznamen "Muddy Waters" ("Schlammiges Wasser"), weil der Kleine so gern im Schlamm des Deer Creek spielt. Er lernt Mundharmonika und Gitarre spielen, sammelt erste Erfahrungen als Musiker und nimmt 1941 einige Songs auf. 1943 zieht er nach Chicago, arbeitet tagsüber in einer Papierfabrik und spielt abends in den Clubs. 1954, Muddy Waters hat sich nun ganz auf das Singen konzentriert, macht ihn der Song "I'm Your Hoochie Coochie Man" zum Star der Bluesszene. Inzwischen genießt Muddy Waters auch in Europa einen legendären Ruf, und die Rolling Stones covern mehrere Songs von ihm. 1980 geht er das letzte Mal auf Europatournee und spielt am 22. November 1981 zusammen mit den Rolling Stones in der Checkerboard Lounge in Chicago. Die Stones sind gerade auf großer Tournee durch die USA und wollen eigentlich nur mal kurz in Muddy Waters legendärem Club vorbeischauen. Doch schnell sind Mick, Keith, Ron und Ian auf der Bühne und jammen mit dem Altmeister und seinen Freunden Lefty Dizz und Buddy Guy an der Gitarre, Mundharmonikaspieler Junior Wells und Bassist Nick Charles. Eine Legende bittet Legenden auf die Bühne.
3sat präsentiert die Höhepunkte des Konzerts der Rolling Stones mit dem 1983 verstorbenen Muddy Waters.


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5:20

The Doors: Live at the Bowl '68

Hollywood Bowl, Los Angeles, USA, 1968

Regie: Ray Manzarek

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Am 5. Juli 1968 geben Jim Morrison, John Densmore, Robby Krieger und Ray Manzarek ein legendäres Konzert auf der Bühne des Hollywood Bowl in der Nähe von Los Angeles. Die Doors sind zu dem Zeitpunkt auf dem Höhepunkt ihrer Karriere. Im Juli 1967 erschien "Light My ...

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Am 5. Juli 1968 geben Jim Morrison, John Densmore, Robby Krieger und Ray Manzarek ein legendäres Konzert auf der Bühne des Hollywood Bowl in der Nähe von Los Angeles. Die Doors sind zu dem Zeitpunkt auf dem Höhepunkt ihrer Karriere. Im Juli 1967 erschien "Light My Fire", der erste Nummer-1-Hit der Band. Im November 1967 folgte das Album "Strange Days" mit vielen Songs, die am 5. Juli 1968 im Hollywood Bowl zu hören sind. Fast genau drei Jahre später, am 3. Juli 1971, stirbt Jim Morrison in einem Pariser Hotel. Das Hollywood Bowl Konzert gilt als einer der besten Doors-Auftritte und bleibt das Einzige, das in ganzer Länge gefilmt wird. 2012 erscheint die Aufnahme nach aufwendiger Restaurierung in neuem Glanz und mit bestem Ton und Bild.
3sat präsentiert die Höhepunkte des Konzerts von "The Doors: Live at the Bowl '68".

Sendeende: 6:05 Uhr