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Donnerstag, 21. Februar
Programmwoche 08/2008
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6:05
VPS 06:00

Stereo-Ton16:9 Format

3satTextVision



Das Informationsangebot "3satTextVision" umfasst aktuelle Nachrichten, Sport- und Wetterinformationen und das 3sat-Programm des kommenden Sendetages mit ausgewählten Tipps und wird jede Nacht mit Jazzmusik unterlegt.


6:20
16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


7:00
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


7:30
Stereo-Ton16:9 Format

Alpenpanorama



"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten vor allem aus dem Alpenraum und informiert über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.
(ORF/3sat)


9:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


9:05
16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung vom Vortag)


9:45
Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung vom Vortag)


10:15
Stereo-Ton16:9 Format

Kölner Treff

Moderation: Bettina Böttinger

Mit den Gästen: Jörg Pilawa (Moderator), Erich von Däniken
(Autor), Diana Körner (Schauspielerin), Miriam Meckel
(Kommunikationsexpertin), Helmut Fuchs (Psychotherapeut und
Diplompädagoge) und Alexander Held (Schauspieler).


Prominente Gäste und Menschen, die nicht tagtäglich im Rampenlicht stehen, aber eine außergewöhnliche und bewegende Lebensgeschichte haben, kommen zum Gespräch zu Bettina Böttingers "Kölner Treff".
(ARD/WDR)


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11:40
Stereo-Ton

Erlebnisreisen-Tipp: Belgien

Urlaub im Schloss

Film von Karl Waldhecker und Andreas Michels


(ARD/WDR)


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11:45
Stereo-TonVideotext Untertitel

Galtür - Ischgl: Tirol zwischen Eventtourismus

und Urlaubsidylle

Dokumentation von Michael Motz

(aus der ORF-Reihe "Österreich-Bild")

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Ischgl ist einer der flippigsten Wintersportorte der Welt. Dieses Image verdankt der Ort im Tiroler Paznaun vor allem seinen Pop- und Rockkonzerten. Auf 2.300 Metern Höhe sind bereits Weltstars wie Elton John, Tina Turner, Bon Jovi, Rod Stewart, Bob Dylan und Diana Ross ...
(ORF)

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Ischgl ist einer der flippigsten Wintersportorte der Welt. Dieses Image verdankt der Ort im Tiroler Paznaun vor allem seinen Pop- und Rockkonzerten. Auf 2.300 Metern Höhe sind bereits Weltstars wie Elton John, Tina Turner, Bon Jovi, Rod Stewart, Bob Dylan und Diana Ross aufgetreten. Auch sonst machen viele der meist jungen Wintersportler die Nacht zum Tag. Go-go-Tänzerinnen und DJs aus aller Welt sorgen für Unterhaltung rund um die Uhr. Der Kontrast zum nur acht Kilometer von Ischgl entfernten Galtür könnte nicht größer sein: Im einzigen Luftkurort Tirols gibt es Lesungen und klassische Konzerte, zum Beispiel von Klaus Maria Brandauer, Tobias Moretti und Charles Maxwell. Es gibt keine Discos und Nachtclubs, dafür jedoch ausgedehnte Liftanlagen und Skipisten. Das Skigebiet erstreckt sich bis ins schweizerische Samnaun. In Galtür sind vor allem Tourengeher und Langläufer anzutreffen. In herrlicher Naturlandschaft ziehen Familien und Ruhe suchende Gäste ihre Spuren. Beide Konzepte sind wichtig für Tirol und trotz der geografischen Nähe der Orte ergänzen sich diese beiden Wintersportdestinationen.
Der Film von Michael Motz Der Film stellt die gegensätzlichen Orte vor.
(ORF)


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12:10
Stereo-Ton16:9 Format

Report

Das politische Magazin des ORF

Moderation: Birgit Fenderl


Das Wochenmagazin liefert Hintergrundberichte zum aktuellen politischen Geschehen in Österreich und der EU. Studiogespräche mit führenden Politikern und Experten beleuchten Hintergründe von Entscheidungen und Entwicklungen.
(ORF)


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13:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB



Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen. Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.
(ORF)


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13:15
Stereo-Ton

Russland unzensiert

Baltischer Cocktail

Kaliningrader Umweltprobleme

Film von Stephan Kühnrich

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Wer mit dem Auto von Kaliningrad nach Westen unterwegs ist, kann der Nase nach fahren. Parallel zur Straße verläuft ein offener Jauchekanal, dessen Gestank beim besten Willen nicht zu überriechen ist. 100.000 Kubikmeter ungeklärter Abwässer fließen täglich Richtung ...
(ARD/RBB)

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Wer mit dem Auto von Kaliningrad nach Westen unterwegs ist, kann der Nase nach fahren. Parallel zur Straße verläuft ein offener Jauchekanal, dessen Gestank beim besten Willen nicht zu überriechen ist. 100.000 Kubikmeter ungeklärter Abwässer fließen täglich Richtung Ostsee. Sie münden zunächst in ein Gewässer, das auf Deutsch wie zum Hohn "Frisches Haff" heißt. Auch der Fluss Pregel ist mit unappetitlicher Fracht auf dem Weg dorthin. Er trägt täglich mehr als 250.000 Kubikmeter Giftbrühe aus heruntergekommenen Fabriken in die Ostsee. Darunter leiden vor allem die Nachbarländer Polen und Litauen. Für die Aktivisten der örtlichen Umweltschutzgruppe Ekosashita (deutsch: Ökoverteidigung) sind das allerdings die kleineren Probleme der russischen Enklave. Nur 22 Kilometer vor der von der UNESCO als Weltnaturerbe eingestuften Kurischen Nehrung bohrt der Rohstoffkonzern Lukoil in der Ostsee nach Erdöl. Die kleinste Havarie könnte hier zu einer beispiellosen Ökokatastrophe führen. "An der Umweltkultur müssen wir noch arbeiten", sagt sogar Vizegouverneur Oleg Schlyk. Der leichtfertige Umgang seiner Landsleute mit jeder Art von Müll ist peinlicherweise überall sichtbar.
Der Film von Stephan Kühnrich ist eine nüchterne Bestandsaufnahme der ökologischen Situation des Kaliningrader Gebiets. Dabei wird deutlich, dass Umweltschutz auch eine Geldfrage ist.

Als nächsten Beitrag der Themenwoche sendet 3sat um 20.15 Uhr die Dokumentation "Baltijsk - Letzte Trophäe Russlands".
(ARD/RBB)


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13:45
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Orientierung

Das Religionsmagazin des ORF

Moderation: Doris Appel


Das Religionsmagazin berichtet über Hintergründe und aktuelle Ereignisse aus den Weltreligionen. Einen Schwerpunkt bildet neben der Berichterstattung aus Österreich die Situation in Afrika und Lateinamerika.
(ORF)


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14:15
Stereo-Ton16:9 Format

Stolperstein

Wir beginnen, wo andere aufhören

Film von Gunther Franke

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Der 19-jährige Hasan galt als unberechenbar. Im Beruf mehrfach gescheitert, drohte er immer wieder straffällig zu werden. Im zweiten Stock einer Schreinerei in Taufkirchen nahm Hasan mit anderen arbeitslosen Jugendlichen aus dem Landkreis München an einem Projekt der ...
(ARD/BR)

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Der 19-jährige Hasan galt als unberechenbar. Im Beruf mehrfach gescheitert, drohte er immer wieder straffällig zu werden. Im zweiten Stock einer Schreinerei in Taufkirchen nahm Hasan mit anderen arbeitslosen Jugendlichen aus dem Landkreis München an einem Projekt der "Work and Box Company" teil. Mit dem in Bayern einzigartigen Projekt versuchen die Initiatoren Rupert Voss und Werner Makella, neue Wege im Umgang mit gewaltbereiten arbeitslosen Jugendlichen zu gehen. Ein spezielles Boxtraining ist der Dreh- und Angelpunkt des Integrationskonzepts, das von dem Schreinereibesitzer Rupert Voss konzipiert wurde. Daneben konnte Hasan in einem Acht-Stunden-Arbeitstag auch in den Bereichen Schreinerei, Parkettlegerei und Landschaftspflege seine Ausdauer und seinen guten Willen unter Beweis stellen. Durch Arbeiten und Boxen lernen die Jugendlichen, sich an Regeln zu halten und ihre Aggressionen zu kontrollieren. Das Boxen dient als Ventil und wird als therapeutisches Mittel im Umgang mit der eigenen zerstörerischen Kraft eingesetzt. Hasan hat seine Chance genutzt. Er arbeitet inzwischen in einer Autowerkstatt und berichtet voller Stolz, dass er dort hoch motiviert seine Arbeit tut.
Gunther Franke erzählt die Geschichte von Hasan und stellt das Taufkircherner Projekt vor.
(ARD/BR)


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14:45
Stereo-Ton

Der Arzt und das Nomadenmädchen

Schweizer Chirurgen in der Mongolei

Film von Helen Stehli Pfister

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Der Schweizer Chirurg Beat Kehrer lernt in einem mongolischen Kinderspital die zehnjährige Saichan kennen. Das Nomadenmädchen ist von weither aus der Steppe angereist, weil es operiert werden muss. Durch seine Bekanntschaft mit Saichans Familie erhält Beat Kehrer ...

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Der Schweizer Chirurg Beat Kehrer lernt in einem mongolischen Kinderspital die zehnjährige Saichan kennen. Das Nomadenmädchen ist von weither aus der Steppe angereist, weil es operiert werden muss. Durch seine Bekanntschaft mit Saichans Familie erhält Beat Kehrer erstmals Einblick in die alte mongolische Heilkunst. Er besucht einen buddhistischen Tempel, in dem die traditionelle Kunst des Heilens praktiziert wird. Dort nimmt sich der Lama-Mönch Natsagdorj Zeit für seine Patienten, behandelt sie ganzheitlich und voller Anteilnahme. Die Harmonie von Körper, Seele und Geist steht für ihn im Mittelpunkt. "Bei uns geht hinter den Apparaten oft der Mensch verloren", sagt Beat Kehrer. Wie geht der Schulmediziner mit seinen neuen Eindrücken um? Lässt sich die moderne westliche mit der alten fernöstlichen Medizin verbinden?
Der Film von Helen Stehli Pfister erzählt von der spannenden Begegnung zweier Welten.


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15:45
Stereo-Ton16:9 Format

Weltreligionen

Päpste aus Bayern

Film von Eckhart Querner

(aus der ARD-Reihe "Stationen")

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Unter den 274 zweifelsfrei anerkannten Päpsten der Kirchengeschichte stammen vier aus Bayern: Papst Klemens II. (1046/1047), der zuvor Bischof von Bamberg war, liegt im Bamberger Dom begraben. Das Pontifikat von Papst Damasus II. (1048) dauerte nur 23 Tage, es war das ...
(ARD/BR)

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Unter den 274 zweifelsfrei anerkannten Päpsten der Kirchengeschichte stammen vier aus Bayern: Papst Klemens II. (1046/1047), der zuvor Bischof von Bamberg war, liegt im Bamberger Dom begraben. Das Pontifikat von Papst Damasus II. (1048) dauerte nur 23 Tage, es war das kürzeste Pontifikat der gesamten Kirchengeschichte. Der Legende nach wurde er in Pildenau bei Ering im Inntal geboren, nur etwa 25 Kilometer flussabwärts von Marktl am Inn, dem Geburtsort des jetzigen Papstes Benedikt XVI. Papst Viktor II. (1055 - 1057) war Bischof von Eichstätt und behielt auch während seines Pontifikats die Leitung des Bistums bei. Nach seinem Tod wollten seine deutschen Anhänger den Leichnam nach Eichstätt überführen, um ihn im Dom beizusetzen. Doch bei der Überführung raubten die Bürger von Ravenna den Sarg und brachten ihn in das Mausoleum Teoderichs des Großen.
Der Film von Eckhart Querner lässt das Leben und Wirken der vier Päpste aus Bayern in Zeugnissen und Erinnerungen lebendig werden.
(ARD/BR)


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16:30
Stereo-Ton16:9 Format

Bilder einer Landschaft

Zweiteiliger Film von Peter Giesecke

1. Burgund - Macht und Geist

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Burgund, eine Region im Herzen Frankreichs, ist ein Land, das ganz Europa beeinflusst, seine Politik gestaltet und Kunst, Architektur und Philosophie geprägt hat. Im Zentrum Burgunds steht Dijon, die "Stadt der hundert Glockentürme", wie François I. sie nannte, oder die ...
(ARD/BR)

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Burgund, eine Region im Herzen Frankreichs, ist ein Land, das ganz Europa beeinflusst, seine Politik gestaltet und Kunst, Architektur und Philosophie geprägt hat. Im Zentrum Burgunds steht Dijon, die "Stadt der hundert Glockentürme", wie François I. sie nannte, oder die Metropole der "Großen Herzöge", wie sie wegen der vier Regenten heißt, die im ausgehenden Mittelalter das Land zu einem der mächtigsten Staaten machten. Vom kulturellen Reichtum dieser machtvollen Epoche ist - trotz der Zerstörungen der Revolution - in Dijon ein reiches Erbe zurückgeblieben. Der "Palais des Ducs de Bourgogne" birgt die weltberühmten, von Claus Sluter inszenierten Grabmale Philipps des Kühnen und Johanns Ohnefurcht und seiner Gemahlin Margarete von Bayern. Der "Jacquemart", dessen Glockenschlag stündlich von der nah gelegenen Kathedrale Notre Dame ertönt, erinnert an diese Vergangenheit. Fast schon mediterran präsentiert sich die Region südlich von Dijon. Eine exzellente Weingegend ist sie, die Chardonnay-Trauben sind weithin berühmt und die Feste der Weinbrüderschaften berüchtigt. In Clos de Vougeot haben die Zisterzienser schon im 12. Jahrhundert Wein gepresst, im nahen Cîteaux liegt der Ursprung dieses Ordens, dem auch Bayern die Kultivierung ganzer Landstriche verdankt. Aber Burgund beherbergt auch moderne Kunst. Es ist ein Land, das im Wandel begriffen ist, eine Landschaft, die von ihrem so ganz besonderen Licht beseelt ist.
Der Film lädt zu einer Reise durch Burgund ein.

Den zweiten Teil der Dokumentation "Bilder einer Landschaft" sendet 3sat am Donnerstag, 28. Februar, ebenfalls um 16.30 Uhr.
(ARD/BR)


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17:15
Stereo-Ton

Ländermagazin

Heute aus Hessen

Themen:
- Eine Tonne für jede Stimmlage - Steeldrums aus Elbenberg
- Lesen zum halben Preis - die Buchhandlung "Bumerang"
  in Kassel
- Licht macht Bilder! Das Leben des Modefotografen
  F.C. Gundlach
- Die Frau, die den Frottee-Turban erfand - die Geschichte
  einer Familie mit Geschäftsideen für ein ganzes Berufs-
  leben
- Das Rätsel der Augsburger Prunkuhr
Erstausstrahlung


Das "Ländermagazin" berichtet aktuell aus den 16 deutschen Bundesländern. Die Themen reichen von politischen über kulturelle bis hin zu kuriosen Ereignissen.
(ARD/HR/3sat)


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17:45
Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit



Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


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18:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

37 Grad: Ich kann dich nicht riechen

Wenn Alltagsdüfte krank machen

Film von Norbert Busè und Kathrin Sonderegger

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Fast die Hälfte des Jahres 2007 musste die 14-jährige Lia im Bett verbringen. Sie war ein kerngesundes Kind, bis ihre Klasse in ein neues Schulgebäude umzog. Dort traten schädliche Stoffe aus. Ihre Eltern nahmen sie schließlich per Gerichtsbeschluss von der Schule. ...

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Fast die Hälfte des Jahres 2007 musste die 14-jährige Lia im Bett verbringen. Sie war ein kerngesundes Kind, bis ihre Klasse in ein neues Schulgebäude umzog. Dort traten schädliche Stoffe aus. Ihre Eltern nahmen sie schließlich per Gerichtsbeschluss von der Schule. Bis heute leidet das Mädchen an einer schweren Nervenentzündung und verträgt weder Parfum noch Reinigungsmittel. Allein in Deutschland leiden Zehntausende von Menschen an MCS, an Multipler Chemikaliensensibilität. Der 52-jährige Christian Schifferle lebt inzwischen notgedrungen in einem Wohnwagen in der Nähe von Zürich. Er ist auf der Flucht vor kleinsten Mengen von Chemikalien, Duftstoffen und Reinigungsmitteln. Von seinem mobilen Büro im Wohnwagen aus kämpft er verzweifelt um Anerkennung und Hilfe für die Betroffenen. Wenn Christian Schifferle seine Flugblätter verteilt, muss er eine Maske aufsetzen, um sich vor den Parfums und Waschmittelrückständen zu schützen. "Die Leute denken dann, ich hab eine ansteckende Krankheit wie SARS oder Vogelgrippe und gehen einen großen Bogen um mich." Anders die 34-jährige Heike Walter. Die junge Frau aus Husum setzt die Maske nur im äußersten Notfall auf. Die Reaktion der Leute macht ihr zu sehr zu schaffen. Dennoch sagt sie: "Ich muss unter Menschen, weil ich sonst vereinsame. Danach geht es mir schlecht, aber das ist der Preis, den ich dafür bezahle." Angefangen hat es, als die Eltern ihr zum Abi das Jugendzimmer renovierten. Erst zehn Jahre später wird MCS diagnostiziert. Die ehemalige Studentin hat eine Odyssee durch deutsche Arztpraxen und Behörden hinter sich. Sie träumt immer noch von einem normalen Leben, einer Partnerschaft, Kindern. Das alles ist mit MCS fast unmöglich.
Der Film begleitet Christian, Lia und Heike bei ihrem täglichen Kampf um Anerkennung und Rücksichtnahme.


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18:30
Stereo-Ton16:9 Format

nano

Die Welt von morgen

Themen: "Visionäre" - Felix Engel (Biotechniker) u.a.

Moderation: Stefan Schulze-Hausmann

Thema:
-Turbo-Abi stresst
Kurzes Abi bringt Lehrer, Eltern und
Schüler ans Ende ihrer Kräfte

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Die Medizin sagt: Das menschliche Herz kann sich nicht regenerieren. Es bildet sich nur Narbengewebe aus, der unzureichende Heilungsverlauf mündet in verminderter Lebensqualität und den Tod. Der Visionär Felix Engel geht an das Problem anders heran. Als Biotechniker ...

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Die Medizin sagt: Das menschliche Herz kann sich nicht regenerieren. Es bildet sich nur Narbengewebe aus, der unzureichende Heilungsverlauf mündet in verminderter Lebensqualität und den Tod. Der Visionär Felix Engel geht an das Problem anders heran. Als Biotechniker verließ er die ausgetrampelten Pfade der Kardiologie und stellte fest, dass konventionelle Behandlungsmethoden nicht die Ursache der Herzprobleme korrigieren, obwohl dies möglich wäre. Die Natur macht es im Fall von Herzerkrankungen vor: Zebrafische und Lurche können ihr Herz regenerieren. Der Verlust an gesunden Herzmuskelzellen wird durch Zellteilung gesunder Herzmuskelzellen ausgeglichen. Hier setzte die Forschung von Engel an. Ihm gelang es, dieses Verfahren bei Säugetieren zu übertragen. Jetzt züchtet er gesunde Herzzellen im Reagenzglas, lässt Rattenherzen wachsen und plant im nächsten Schritt die Entwicklung von Therapieverfahren für den Menschen.
Das 3sat-Wissenschaftsmagazin "nano" lässt Forscher in einer neuen Staffel der Reihe "Visionäre" in die Zukunft blicken. Bis zum 28. Februar stellt "nano" jeden Donnerstag einen besonders zukunftsorientierten Wissenschaftler vor, der beschreibt, wie die Erde und das Leben auf dieser Welt in 20 oder 50 Jahren aussehen könnte. "nano" beschäftigt sich mit den Ideen dieser Forscher und ihren Lösungsstrategien für die Probleme von heute ebenso wie mit den Persönlichkeiten der Wissenschaftler. Wie also sehen die Visionäre von heute aus, welche Projekte verfolgen sie?


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19:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter


Aktuelle, informative Beiträge und Live-Schaltgespräche zu den Topthemen des Tages aus Politik, Wirtschaft, Justiz, Wissenschaft und Sport liefert die ZDF-Nachrichtensendung.


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19:20
16:9 Format

Kulturzeit

Das 3sat-Kulturmagazin von ZDF, ORF, SF und ARD

Moderation: Tina Mendelsohn

Ein umstrittenes Buch
"Unser Kampf 1968" von Götz Aly


Das werktägliche Kulturmagazin mischt sich in kulturelle und gesellschaftspolitische Fragen ein. "Kulturzeit" bietet ergänzende Hintergrundinformationen, Porträts und Gespräche zu aktuellen und brisanten Fragen.


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20:00
Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Tagesschau



ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.
(ARD)


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20:15

Russland unzensiert

Baltijsk - Letzte Trophäe Russlands

Film von Hajo Obuchoff und Jochen Trauptmann

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Baltijsk, im alten Ostpreußen als Pillau bekannt, ist heute der westliche Vorposten der russischen Ostseeflotte und findet sich nach dem Zerfall der Sowjetunion 1991 und der Unabhängigkeit der einstigen baltischen Sowjetrepubliken in einer Insellage getrennt vom ...
(ARD/RBB)

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Baltijsk, im alten Ostpreußen als Pillau bekannt, ist heute der westliche Vorposten der russischen Ostseeflotte und findet sich nach dem Zerfall der Sowjetunion 1991 und der Unabhängigkeit der einstigen baltischen Sowjetrepubliken in einer Insellage getrennt vom Mutterland wieder. Vor seiner Küste kreuzen fremde Kriegsschiffe, die die einst zur Sowjetunion gehörenden Häfen in Litauen, Lettland und Estland anlaufen. Insgesamt sind im Gebiet Kaliningrad noch immer offiziell 25.000 Soldaten stationiert, Eliteeinheiten, die größte Militärkonzentration in Europa. Baltijsk ist eine geschlossene Stadt. Ihr Betreten ist nur mit einem Propusk, einer Sondergenehmigung des russischen Staatssicherheitsdienstes, erlaubt. Der Ort ist vollgestopft mit militärischen Einrichtungen, überall Sperrgebiete. In der Stadt leben fast ausschließlich Soldaten und deren Angehörige. Das Kaliningrader Gebiet und Baltijsk sind für Moskau eine der letzten Trophäen des Großen vaterländischen Kriegs mit hoher Symbolkraft. Ihr militärischer Wert indes ist durch die räumliche Abnabelung vom Mutterland ziemlich zweifelhaft. Das russische Militär selbst ist noch immer im Geist des Kalten Kriegs verwurzelt, von Bedrohungsängsten, aber auch von sowjetischen Hegemonievorstellungen geprägt.
Der Film von Hajo Obuchoff und Jochen Trauptmann beobachtetet den Alltag sowohl auf einem Kriegsschiff der Baltischen Flotte als auch in der Stadt, in der sich seit fast 50 Jahren russisches Leben in der Hülle des alten Pillau eingerichtet hat. Zu Wort kommen die neuen Bürger von Baltijsk: ein Matrose, ein Admiral, ein Kapitän und eine Gemüsefrau. Eine Zeitreise zurück in den Kalten Krieg.

Als nächsten Beitrag der Themenwoche "Russland unzensiert" sendet 3sat am Freitag, 22. Februar, 14.00 Uhr die Dokumentation "Russlands wilde Dichter".
(ARD/RBB)


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20:55
Stereo-Ton16:9 Format

Art City New York

Film von Peter Vogel

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New York City ist nicht nur die meistfotografierte und meistgefilmte Stadt der Welt, sondern heute auch das wichtigste Zentrum der modernen Kunst. Wie aber funktioniert das Leben der unterschiedlichen Exponenten im Bereich zeitgenössischer Kunst in dieser Stadt? Wie ...
(ORF)

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New York City ist nicht nur die meistfotografierte und meistgefilmte Stadt der Welt, sondern heute auch das wichtigste Zentrum der modernen Kunst. Wie aber funktioniert das Leben der unterschiedlichen Exponenten im Bereich zeitgenössischer Kunst in dieser Stadt? Wie funktioniert das Zusammenspiel mit Galerien, Museen oder Sammlern? Wie tickt der Kunstmarkt in New York? Wo ist dort Kunst zu erleben? Was macht diese Stadt ganz speziell und unvergleichlich mit anderen Kunstzentren? Und wie sehen all das die New Yorker selbst?
Am Beispiel von New York untersucht der Film von Peter Vogel die Wechselwirkung von Kreativität und Urbanität und zeigt die Mechanismen des modernen Kunst- und Kulturbetriebes auf. Alex Katz und Peter Halley, zwei erfolgreiche und bekannte Künstler, sowie die beiden Newcomer Cory Arcangel und Keltie Ferris berichten über die unterschiedlichen Ansätze, Kunst zu schaffen, und die oft höchst komplizierten Lebensumstände in der Metropole. Außerdem erforscht Peter Vogel die Stadtteile, in denen Kunst gehandelt wird, und die Viertel, in denen Künstler leben und arbeiten - das East Village, Soho, Chelsea und Brooklyn - und gibt Einblicke in die Tätigkeit bedeutender Museen wie dem MoMA, der Galeristen, großer Auktionshäuser, die Arbeit der Kunstzeitschriften und der Ateliers der School of Art der Yale University.
(ORF)


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22:00
Stereo-Ton16:9 Format

ZIB 2



Von Montag bis Freitag liefert das österreichische Nachrichtenmagazin einen Überblick über die Ereignisse des Tages und bietet dabei vor allem vertiefende Hintergrundinformationen.
(ORF)


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22:25
VPS 22:25

Stereo-Ton16:9 Format

Öffne meine Augen

(Te doy mis ojos)

Spielfilm, Spanien 2003

Darsteller:
PilarLaia Marull
AntonioLuis Tosar
AnaCandela Peña
AuroraRosa Maria Sardà
RosaKiti Manver
TherapeutSergi Calleja
u.a.
Länge: 106 Minuten
Erstausstrahlung
Regie: Icíar Bollaín

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In einer Winternacht im spanischen Toledo: Pilar packt ihre Sachen zusammen, reißt ihren Sohn aus dem Schlaf und verlässt mit ihm fluchtartig die Wohnung - und vor allem ihren Mann Antonio. Bei ihrer Schwester Ana findet sie Unterkunft. Zehn Jahre lang lebte Pilar mit ...

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In einer Winternacht im spanischen Toledo: Pilar packt ihre Sachen zusammen, reißt ihren Sohn aus dem Schlaf und verlässt mit ihm fluchtartig die Wohnung - und vor allem ihren Mann Antonio. Bei ihrer Schwester Ana findet sie Unterkunft. Zehn Jahre lang lebte Pilar mit Antonios Gewaltausbrüchen, sie ließ Schläge und Krankenhausaufenthalte über sich ergehen - und schwieg aus Liebe zu ihrem Mann über die Vorkommnisse. Nun drängt ihre Schwester sie dazu, sich scheiden zu lassen. Als Pilar sich aus Anas Wohnung schleicht, um von einer Telefonzelle aus Antonio anzurufen, begegnet sie diesem auf der Straße. Er schwört, dass er sich ändern möchte. Pilar beginnt, auf eigenen Beinen zu stehen und nimmt einen Job an. Als ihre Mutter sie auffordert, die "Sache" mit Antonio wieder ins Reine zu bringen, fordert ihre Schwester Pilar auf, endlich die Wahrheit über ihre angeblichen "Stürze" zu erzählen. Pilar ist hin- und hergerissen. Ohne Anas Wissen trifft sie sich wieder mit Antonio, der eine Therapie begonnen hat und Pilar bittet, ihm durch ihre Rückkehr dabei zu helfen. Tatsächlich geht Pilar darauf ein, bemüht sich aber auch um eine Fortbildung. Als Antonio erkennt, dass seine Frau lernt, ihre eigenen Wege zu gehen, ist das für ihn eine große Herausforderung.
Mit ihrem dritten Spielfilm war die spanischen Regisseurin Icíar Bollaín 2004 die große Gewinnerin bei der Verleihung des spanischen Filmpreises. Bei neun Nominierungen erhielt ihr Beziehungsdrama gleich sieben Goyas, darunter für die beste Regie, den besten Film, die beste Hauptdarstellerin (Laia Marull) sowie den besten Hauptdarsteller (Luis Tosar). Auch auf internationalen Festivals war der Film sehr erfolgreich. Dank hervorragender schauspielerischer Leistungen und großer Sensibilität für die emotionale Gratwanderung ihrer Figuren gelang Icíar Bollaín ein kritisches, authentisches und aufrüttelndes Porträt einer Ehe, das keine einfachen Lösungen anbietet und die Figuren in all ihrer Widersprüchlichkeit beschreibt.


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0:10
VPS 21:50

Stereo-Ton16:9 Format

Nachrichtenmagazin des Schweizer Fernsehens:

10 vor 10


Die Schweizer Nachrichtensendung informiert in Berichten, Reportagen, Porträts und Live-Gesprächen über die wichtigsten Themen des Tages aus der Schweiz und der Welt. Das Themenspektrum ist breit und der Aktualitätsbegriff wird weit gefasst.


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0:35
Stereo-Ton

Silent Cooking

Koch: Patrick Müller
Erstausstrahlung

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In der Kochsendung bereitet der österreichische Koch Patrick Müller ein dreigängiges Menü zu. Das besondere Merkmal: Er schweigt bei der Arbeit. Wichtige Details und Informationen werden eingeblendet, sodass sich die Zuschauer auf das Wesentliche konzentrieren können: ...
(ORF/3sat)

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In der Kochsendung bereitet der österreichische Koch Patrick Müller ein dreigängiges Menü zu. Das besondere Merkmal: Er schweigt bei der Arbeit. Wichtige Details und Informationen werden eingeblendet, sodass sich die Zuschauer auf das Wesentliche konzentrieren können: das Kochen.
(ORF/3sat)


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1:10
VPS 01:05

Stereo-Ton16:9 Format

nano

(Wiederholung von 18.30 Uhr)


Seitenanfang
1:40
VPS 00:01

16:9 Format

Kulturzeit

(Wiederholung von 19.20 Uhr)


Seitenanfang
2:15
VPS 02:10

16:9 Format

Seitenblicke



Das österreichische Gesellschaftsmagazin berichtet aus der Welt der High Society: Die Feste der Reichen und Schönen, königliche Hochzeiten, internationale Festspiele, Modeveranstaltungen, Premierenfeiern - das sind die Schauplätze von "Seitenblicke".
(ORF)


Seitenanfang
2:25
VPS 02:20

Stereo-Ton16:9 Format

schweizweit

(Wiederholung von 17.45 Uhr)


Das Magazin "schweizweit" berichtet aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur und Sport und zeichnet ein facettenreiches Bild der Schweiz.


Seitenanfang
2:40
VPS 02:35

Stereo-Ton16:9 Format

Das Philosophische Quartett

Retten Imperien die Welt?

Mit Peter Sloterdijk und Rüdiger Safranski

Mit den Gästen: Joschka Fischer (Bundesaußenminister a. D.)
und Herfried Münkler (Politikwissenschaftler)

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Gedankenschwere Gehirnakrobatik? In der Sendung "Das Philosophische Quartett" geht es um die Grundsatzfragen unserer Gesellschaft und unserer Zeit. Die philosophischen Schwergewichte Peter Sloterdijk und Rüdiger Safranski diskutieren mit ihren Gästen im Forum der ...

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Gedankenschwere Gehirnakrobatik? In der Sendung "Das Philosophische Quartett" geht es um die Grundsatzfragen unserer Gesellschaft und unserer Zeit. Die philosophischen Schwergewichte Peter Sloterdijk und Rüdiger Safranski diskutieren mit ihren Gästen im Forum der Autostadt Wolfsburg.


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3:40
VPS 03:35

Stereo-TonVideotext Untertitel

Galtür - Ischgl: Tirol zwischen Eventtourismus

und Urlaubsidylle

(Wiederholung von 11.45 Uhr)


(ORF)


Seitenanfang
4:05
VPS 04:00

Stereo-Ton16:9 FormatVideotext Untertitel

Orientierung

(Wiederholung von 13.45 Uhr)


(ORF)


Seitenanfang
4:35
VPS 04:30

Stereo-Ton16:9 Format

Stolperstein

(WIederholung von 14.15 Uhr)


(ARD/BR)


Seitenanfang
5:05
VPS 05:00

Stereo-Ton

Ländermagazin

(Wiederholung von 17.15 Uhr)


(ARD/HR/3sat)


Seitenanfang
5:35
VPS 05:30

Ägypten - Vom Leben am Nil

Film von Petra Schulz

(aus der 3sat-Reihe "Weite Welten")

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Die Reise durch Ägypten beginnt in Kairo, inmitten von tosendem Verkehr, Autohupen und Reifenquietschen. In den "wilden" Städten, die sich am Rand der Metropole in die Wüste ziehen, träumen die Menschen von Strom, Wasserleitungen und Abwasserkanälen. Auf dem Nil geht ...

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Die Reise durch Ägypten beginnt in Kairo, inmitten von tosendem Verkehr, Autohupen und Reifenquietschen. In den "wilden" Städten, die sich am Rand der Metropole in die Wüste ziehen, träumen die Menschen von Strom, Wasserleitungen und Abwasserkanälen. Auf dem Nil geht es weiter nach Luxor und ins Tal der Könige. Der längste Fluss der Erde zieht sich durch die Wüste, die 96 Prozent der ägyptischen Landesfläche ausmacht. Auf den restlichen vier Prozent, dem fruchtbaren Land, leben 70 Millionen Ägypter. Der nährstoffreiche Nilschlamm schenkt ihnen fünf Ernten in zwei Jahren. Bei Hochwasser kann der Nil aber auch Straßen, Häuser und Ernten vernichten. Uferschutzprogramme sollen den Fluss bändigen und die Dörfer schützen.