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April 2019
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Karsamstag - Samstag, 20. April
Programmwoche 17/2019
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6:16
VPS 06:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Winzige Wunder (3/3)

Wenn die Eiszeit kommt

Film von Lothar Frenz

Ganzen Text anzeigenWenn es Winter wird, verschwinden die Insekten aus Wiesen und Wäldern. Sie haben unterschiedliche Strategien entwickelt, mit denen sie die kalte Jahreszeit überstehen.

Marienkäfer etwa versammeln sich zu Hunderten an geschützten Stellen und überstehen Eis und ...

Text zuklappenWenn es Winter wird, verschwinden die Insekten aus Wiesen und Wäldern. Sie haben unterschiedliche Strategien entwickelt, mit denen sie die kalte Jahreszeit überstehen.

Marienkäfer etwa versammeln sich zu Hunderten an geschützten Stellen und überstehen Eis und Schnee dank einer Art Frostschutzmittel im Blut. Hornissen lassen ihr Volk zugrunde gehen, nicht ohne sich im Herbst einen letzten Rausch an gegorenen Beeren zu gönnen.

Nur junge Königinnen überwintern im Boden, um im Frühling einen neuen Staat zu gründen. Bienen hingegen sammeln den ganzen Sommer über Nektar und Blütenstaub, um mit dem Honig den Stock zu heizen und das ganze Volk bei Schnee und Eis zu ernähren - unnütze Esser allerdings haben sie vorher umgebracht.

Viele Insekten sind zu erstaunlichen Leistungen fähig. Was Zugvögel können, das können sie auch: So flattert der Admiral, ein farbenprächtiger Schmetterling, im Herbst über 2500 Meter hohe Alpenpässe, um im warmen Südeuropa den Winter zu verbringen. Andere Schmetterlinge schlüpfen erst bei Frost, wenn der Rest der Insektenwelt längst verschwunden ist. Das einzige Lebensziel dieser "Frostspanner" ist, sich zu paaren und Eier zu legen. Ohne irgendetwas gefressen zu haben, sterben sie nach kurzer Zeit.

Die dreiteilige Reihe "Winzige Wunder" zeigt mithilfe von Superzeitlupen, Zeitraffern und Makroaufnahmen eine Welt, die uns mit bloßem Auge verborgen bleibt: das Leben der Insekten.


7:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Die Wildnis Myanmars

Film von Peter Ringgaard

Ganzen Text anzeigenMyanmar, das Land der goldenen Pagoden, hat auch eine reiche Flora und Fauna. Die urtümlichen Waldgebiete bieten vielen Tierarten wie Bärenmakaken, Brillenlanguren und Tapiren Lebensraum.

Die ausgedehnten Feuchtgebiete rund um den Inle-See sind Heimat von über 1000 ...

Text zuklappenMyanmar, das Land der goldenen Pagoden, hat auch eine reiche Flora und Fauna. Die urtümlichen Waldgebiete bieten vielen Tierarten wie Bärenmakaken, Brillenlanguren und Tapiren Lebensraum.

Die ausgedehnten Feuchtgebiete rund um den Inle-See sind Heimat von über 1000 Vogelarten. Die geselligen Silberklaffschnäbel, Reiher und Sichler bilden große Brutkolonien. Zu hoffen ist, dass diese Tierparadiese erhalten bleiben.

Der Inle-See wird landschaftlich genutzt, die Bauern legen immer mehr schwimmende Inseln an - Matten aus Schilf, die mit Erde angeschüttet und mit langen Stangen im Seegrund verankert werden. Die Inseln dienen als Felder und Gärten. Der See wurde zur Touristenattraktion - mit dem Nachteil, dass die Abwässer der vielen Hotels und Restaurants ungeklärt in den See geleitet werden und zum Tod dieses einmaligen Ökosystems führen könnten.


7:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Alpenpanorama


"Alpenpanorama" zeigt über zahlreiche Web- und Panoramakameras täglich Livebilder aus ausgewählten Urlaubsorten.

Die Sendung informiert auch über Temperatur- und Wetterbedingungen vor Ort.


(ORF/3sat)


9:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


9:05
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)
Samstag 20. April

Kulturplatz

Zwei für ein Solo – das „KMU“ Emil und Niccel Steinberger

Das Kulturmagazin von Schweizer Radio und Fernsehen

Moderation: Eva Wannenmacher

Ganzen Text anzeigenMit "Alles Emil, oder?!" startet der 86-jährige Emil Steinberger ein neues Bühnenprogramm und vereint darin Klassiker, alte Figuren, die er ins Heute transferiert, und neue Nummern.

Es ist ein Gemeinschaftswerk, denn der Kabarettist und seine 32 Jahre jüngere Frau ...

Text zuklappenMit "Alles Emil, oder?!" startet der 86-jährige Emil Steinberger ein neues Bühnenprogramm und vereint darin Klassiker, alte Figuren, die er ins Heute transferiert, und neue Nummern.

Es ist ein Gemeinschaftswerk, denn der Kabarettist und seine 32 Jahre jüngere Frau Niccel sind ein eingeschworenes Team, das alles allein macht. "Kulturplatz" gibt einen exklusiven Einblick in Arbeit und Leben.

"Einfach Emil", antwortet Emil Steinberger, wenn man ihn nach dem Typus seiner Bühnenfiguren fragt. Weitere Ausführungen erübrigen sich tatsächlich, denn jede und jeder weiß auf Anhieb, wer und was mit Emil gemeint ist: ein mit den Tücken des Lebens immer etwas überforderter Mensch, der uns jederzeit, überall begegnen kann. Emil Steinberger überzeichnet Charakter und Situation, et voilà: Emil, der die ganze Nation zum Lachen bringt und auch international Bekanntheit und Beliebtheit genießt.

Schon als Kind unterhielt der gebürtige Luzerner mit selbst erfundenen Geschichten seine "Gspänli". Fabulieren und improvisieren liegen offenbar in Steinbergers Natur. Auch die Mimik gehört schon seit eh und je zu seinem Markenzeichen. Ein Lehrer schickte ihn einmal vor die Tür. Als er fragte, was er denn angestellt habe, gab dieser zur Antwort: "Nichts. Aber ich muss einfach immer lachen, wenn ich dich ansehe."

Und so ist es bis heute. Grund genug für Emil Steinberger, auch noch mit 86 Jahren ein neues Programm auf die Bühne zu bringen. Die Schweizer Ikone steht solo auf der Bühne. Hinter der Bühne kann der Kabarettist aber allzeit auf seine 32 Jahre jüngere Frau Niccel Steinberger zählen. Hand in Hand haben die beiden auch das neue Programm gestemmt. Steinbergers machen nicht alles zu zweit, aber zu zweit alles selbst. "Wir sind wirklich ein verrücktes Zweier-KMU", bestätigen sie.

"Kulturplatz" hat das Paar schon Wochen im Voraus begleitet: ins persönliche Archiv und auf Requisiten- und Kostümsuche. Wir haben Einblick bekommen, wie Emil Steinberger Nummern kreiert, und erlebt, wie schwer ihm das Textlernen fällt, haben gesehen, welch unzählige Rollen Niccel Steinberger beherrscht, die nie ins Rampenlicht gerückt werden, von der Managerin bis zur Regieassistentin, und wir haben erfahren, an welcher Rolle sie noch immer zu kauen hat. Wir waren dabei, als die beiden am Vortag der Premiere Bühne und Hinterbühne zu ihrem eigenen Reich machten und das neue Abenteuer begannen, ohne Proben, in völliger Eigenregie. Und wir konnten exklusiv bei der Premiere filmen, in der ersten Vorstellung vor Publikum.


9:35
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)
Samstag 20. April

Bilder aus Südtirol

Moderation: Patrick Rina

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigenOlympische Winterspiele 2026
Südtirol bewirbt sich um die Biathlon-Bewerbe in Antholz

Blütezeit in den Obstwiesen
Die Apfelbotschafter sind unterwegs

"Die große Heuchelei"
Der deutsche Publizist Jürgen Todenhöfer klagt die europäische ...
(ORF/3sat)

Text zuklappenOlympische Winterspiele 2026
Südtirol bewirbt sich um die Biathlon-Bewerbe in Antholz

Blütezeit in den Obstwiesen
Die Apfelbotschafter sind unterwegs

"Die große Heuchelei"
Der deutsche Publizist Jürgen Todenhöfer klagt die europäische Außenpolitik an

Der Leidensweg Christi
Ein handgeschnitzte Fastenkrippe in Gröden

Von Südtirol bis Singapur
Die Karriere der Südtiroler Schauspielerin Petra Rohregger

Vom Handwerk zum Design
Die Kreationen von Harry Thaler

Mini-Models
Baby-Shooting für das Familienalbum


(ORF/3sat)


10:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)
Samstag 20. April

Friedenskonzert der Wiener Philharmoniker aus Versailles

Königliche Hofoper, November 2018

Mit den Solisten Yuja Wang (Piano), Elsa Dreisig
(Sopran) Ekaterina Gubanova (Mezzosopran), Daniel
Behle (Tenor) und Ryan Speedo Green (Bass)
Programm:
- Wolfgang Amadeus Mozart Ouvertüre zu
"Die Zauberflöte", KV 620
- Claude Debussy "Sirènes" aus "Trois Nocturnes"
- Gustav Theodore Holst "Mars" aus "Die Planeten"
- Richard Wagner "Trauermarsch" aus "Götterdämmerung"
- Maurice Ravel "Klavierkonzert für die linke Hand
in D-Dur"
- Ralph Vaughn Williams "Klagelied für zwei Veterane"
- Ludwig van Beethoven "Agnus Dei" aus der "Missa
solemnis in D-Dur, op. 123"
- Charles Ives "The unanswered Question"
(Orchesterfassung)

Chor: Radio France

Orchester: Wiener Philharmoniker
Musikalische Leitung: Franz Welser-Möst
Moderation: Theo Koll

Ganzen Text anzeigenAm 11. November 1918 endete der Erste Weltkrieg. 100 Jahre später geben die Wiener Philharmoniker und internationalen Solisten ein Friedenskonzert in der Königlichen Hofoper in Versailles.

Das Programm umfasst unter anderem Werke von Mozart, Beethoven, Ravel, Debussy ...

Text zuklappenAm 11. November 1918 endete der Erste Weltkrieg. 100 Jahre später geben die Wiener Philharmoniker und internationalen Solisten ein Friedenskonzert in der Königlichen Hofoper in Versailles.

Das Programm umfasst unter anderem Werke von Mozart, Beethoven, Ravel, Debussy und Ives. Der Dirigent Franz Welser-Möst hat sehr bedacht mit den Wiener Philharmonikern Werke ausgewählt, die eine friedensbringende Botschaft übermitteln.

Das Konzert setzt auf ein musikalisches Miteinander, auf ein gemeinsames Gedenken, aber auch auf Versöhnung und Zuversicht. Und mehr als das: Es verbindet Künstler, Musiker, Solisten aus der ganzen Welt und wird in nahezu 50 Ländern live oder als Aufzeichnung übertragen. Damit markiert dieses Konzert eine Brücke zum interkulturellen Dialog über Grenzen hinweg.

Hochkarätige Solisten unterstützen dieses Vorhaben: Die Chinesin Yuja Wang zeigt immer wieder eine hohe Virtuosität und frische Interpretation. Dies wird sie auch bei Ravels "Klavier-Konzert für die linke Hand" beweisen. Bei Beethovens "Missa solemnis" treten internationale Solisten auf, um den Ruf nach Frieden im "Agnus Dei" zu verkünden.

Die Sopranistin Elsa Dreisig mit französisch-dänischen Wurzeln, die russische Mezzosopranistin Ekaterina Gubanova, der Tenor Daniel Behle aus Deutschland und der amerikanische Bassist Ryan Speedo Green werden dieses völkerverbindende Anliegen mit den Wiener Philharmonikern und dem Chor Radio France unter der Leitung von Franz Welser-Möst musikalisch umsetzen. Es moderiert Theo Koll.


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11:40
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Palast der Natur: Schloss Chambord

Film von Laurent Charbonnier

Ganzen Text anzeigenRund um Schloss Chambord in der Loire-Region liegt der größte und älteste Naturpark Europas. Der Film zeigt diesen Mikrokosmos der europäischen Wälder in allen vier Jahreszeiten.

In den majestätischen Schlossgärten lebt eine bemerkenswerte Pflanzen- und ...
(ORF)

Text zuklappenRund um Schloss Chambord in der Loire-Region liegt der größte und älteste Naturpark Europas. Der Film zeigt diesen Mikrokosmos der europäischen Wälder in allen vier Jahreszeiten.

In den majestätischen Schlossgärten lebt eine bemerkenswerte Pflanzen- und Tierwelt. Mit mehr als 5000 Hektar Wald bietet Chambord ein Paradies für die dort lebenden Tiere.


(ORF)


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12:36
VPS 12:35

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel
Samstag 20. April

Von Hochosterwitz bis Miramare

Märchenschlösser am Rande der Alpen

Film von Werner Freudenberger

Ganzen Text anzeigenSo mancher träumt davon, in einem romantischen Schloss zu wohnen. Werner Freudenberger geht in Kärnten und in Slowenien am Rande der Alpen auf die Suche nach Traumschlössern.

Zu sehen sind: Bogenšperk, das Schloss des Gelehrten Valvasor, die Höhlenburg Predjama in ...
(ORF)

Text zuklappenSo mancher träumt davon, in einem romantischen Schloss zu wohnen. Werner Freudenberger geht in Kärnten und in Slowenien am Rande der Alpen auf die Suche nach Traumschlössern.

Zu sehen sind: Bogenšperk, das Schloss des Gelehrten Valvasor, die Höhlenburg Predjama in Slowenien, die Traumschlösser Miramare und Duino an der Adria sowie die Kärntner Märchenburg Hochosterwitz und das Barockschloss der Grafen Goëss in Ebenthal.


(ORF)


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13:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

ZIB


Die Kurzausgaben der österreichischen Nachrichtensendung "Zeit im Bild" (ZIB) liefern neben klassischen Nachrichten Informationen über Entwicklungen auf den Finanzmärkten und Expertenanalysen.

Ein Laufband informiert über die aktuellen Börsenkurse.


(ORF)


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13:18
VPS 13:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel
Samstag 20. April

Ein Jahr am Kirchsee

Film von Andrea Rüthlein und Thomas Dammer

Ganzen Text anzeigenEinheimische lieben den Kirchsee, einen flachen Moorsee, der etwa einen Kilometer lang und 300 Meter breit ist. Wie eine schwarze Perle liegt er mitten in einer urtümlichen Moorlandschaft.

Diese bildete sich nach der letzten Eiszeit. Damals war eine mächtige ...
(ARD/BR)

Text zuklappenEinheimische lieben den Kirchsee, einen flachen Moorsee, der etwa einen Kilometer lang und 300 Meter breit ist. Wie eine schwarze Perle liegt er mitten in einer urtümlichen Moorlandschaft.

Diese bildete sich nach der letzten Eiszeit. Damals war eine mächtige Gletscherzunge bis zu seinem Nordufer vorgestoßen. Der Naturfilmer Thomas Dammer darf sich mit Erlaubnis der Behörden ein Jahr lang nicht nur rund um den See, sondern auch in dem Moor umsehen.

Begleitet von Andrea Rüthlein und ihrem Filmteam erlebt der Naturfilmer die urtümliche Landschaft in allen Facetten. Denn im Moor sieht es jeden Monat anders aus. Durch unterschiedliche Lichtverhältnisse entsteht ein Farbenspiel, das weder er noch das Team vor den Dreharbeiten erwartet hätten. Zwei Kamera-Fallen zeichnen auf, welche Vierbeiner das Moor besuchen oder sich an einem Dachsbau blicken lassen. Am Ende empfinden alle dasselbe: Das Jahr am Kirchsee ist wie im Flug vergangen.


(ARD/BR)


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14:03
VPS 14:00

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel
Samstag 20. April

Kunst + Krempel

aus dem Kloster Roggenburg

Familienschätze unter der Lupe

Dachauer Moos
Aufgeladene Stimmung

Mythologische Szenen
Stoff zum Plaudern

Taschenuhr "Unruh"
Kaiserliche Gabe

Persisches Schwert
Die Waffen des Maharadscha

Bayerischer Zweispitz
Luitpolds Liebling


(ARD/BR)


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14:31
VPS 14:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)
Samstag 20. April

Ländermagazin

Heute aus Sachsen-Anhalt

Thema: Johann Joachim Winckelmann aus Stendal

Moderation: Katrein Wolf

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigenEs war Johann Joachim Winckelmann, der in der Zeit des üppigen Barocks die alten Griechen und Römer wiederentdeckte und deren Kunst, aber auch deren Lebensweise zur Nachahmung empfahl.

Noch heute ist sein Einfluss spürbar: Zeugnisse seines Wirkens sind überall zu ...
(ARD/MDR/3sat)

Text zuklappenEs war Johann Joachim Winckelmann, der in der Zeit des üppigen Barocks die alten Griechen und Römer wiederentdeckte und deren Kunst, aber auch deren Lebensweise zur Nachahmung empfahl.

Noch heute ist sein Einfluss spürbar: Zeugnisse seines Wirkens sind überall zu finden - seien es die klassizistischen Bauten Schinkels in Berlin, die Malerei eines Jacques-Louis David oder Capitol Hill in Washington.

Winckelmann, Sohn eines armen Schusters aus Stendal, war einer der Begründer der modernen Kunstgeschichte und der wissenschaftlichen Archäologie. Er hat unseren Blick geprägt und unser heutiges Schönheitsideal in Worte gefasst.

In den Schriften dieses tiefsinnigen, eleganten Essayisten verschmilzt das klassifizierende Auge des Wissenschaftlers mit dem lustvollen Blick des Kunstliebhabers. Lustvoll auch deshalb, weil es seine offen bekannten homoerotischen Neigungen, sein Blick für das Sinnliche der griechischen Plastik war, der sein Interesse an der griechischen Antike weckte.

Winckelmann schloss 1768 in Triest, in der Osteria Grande, Bekanntschaft mit Francesco Arcangeli, einem vorbestraften Koch. Unter dem Vorwand, die Medaillen, die Winckelmann in Wien erhalten hatte, sehen zu wollen, betrat er dessen Zimmer. Arcangeli attackierte ihn mit einem Strick und versetzte ihm dann mehrere tödliche Messerstiche.


(ARD/MDR/3sat)


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15:01
VPS 15:00

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)
Samstag 20. April

Der Geschmack Europas

Der dänische Süden

Film von Florian Gebauer

Moderation: Lojze Wieser, Cornelius Obonya

Ganzen Text anzeigen"Der Geschmack Europas" führt diesmal nach Dänemark, zu den Weiten des Wattenmeeres von Südwestjütland und auf die Märcheninsel Fünen, auf der Hans Christian Andersen geboren wurde.

Neben den beeindruckenden Landschaften stellt der Film von Florian Gebauer auch ...
(ORF)

Text zuklappen"Der Geschmack Europas" führt diesmal nach Dänemark, zu den Weiten des Wattenmeeres von Südwestjütland und auf die Märcheninsel Fünen, auf der Hans Christian Andersen geboren wurde.

Neben den beeindruckenden Landschaften stellt der Film von Florian Gebauer auch die kulinarischen Seiten dieser Regionen vor. Sie bieten neben dem traditionellen Smørrebrød auch unbekanntere Besonderheiten wie aus Birkensaft gewonnenes Speiseeis.

Die Reihe "Der Geschmack Europas" erkundet die kulinarischen Kulturen unseres Kontinents - ein Streifzug durch europäische Regionen und ihre Küchen, der geschichtliche, landschaftliche, geografische und kulturelle Hintergründe einfließen lässt.


(ORF)


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15:32
VPS 15:30

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel
Samstag 20. April

Naturerlebnis Waldviertel: Vom Thayatal zum Manhartsberg

Film von Michael Ranocha

Sprecher: Gregor Seberg

Ganzen Text anzeigenAuch der zweite Teil beginnt im Nationalpark Thayatal. Hier hat sich die Wildkatze ihren ursprünglichen Lebensraum zurückerobert, deren Spuren die Ranger verfolgen.

Immer wieder starten die Bewohner Initiativen, um naturverbunden leben und arbeiten zu können. Walter ...
(ORF)

Text zuklappenAuch der zweite Teil beginnt im Nationalpark Thayatal. Hier hat sich die Wildkatze ihren ursprünglichen Lebensraum zurückerobert, deren Spuren die Ranger verfolgen.

Immer wieder starten die Bewohner Initiativen, um naturverbunden leben und arbeiten zu können. Walter Angelmayr aus Poigen erzeugt Biomilch. Er zeigt, wie ein kleiner Hof mit Kreislaufwirtschaft und Direktvermarktung menschen- und tierfreundlich bestehen kann.

In Geras lädt die Gastgewerbeberufsschule in den Sommerferien Landwirte und Direktvermarkter ein. Unter der Leitung eines Profikochs lernen sie ihre Erzeugnisse in neue Rezepte für Gastronomie und Endverbraucher umzusetzen. Einige Gemeinden haben Projekte gestartet, um die Nahversorgung zu sichern, und Rosina Neunteufel hatte die Idee, mittels Tagesmüttern das Leben der Eltern zu erleichtern.

Die Filmemacher besuchen das Naturparadies "Die Wild", ein etwa 2500 Hektar großes, geschlossenes Waldgebiet und Waldviertler Juwel, und im Naturschutzgebiet Fehhaube-Kogelsteine bewundern sie über 600 Millionen alte Gesteinsformationen aus Granit.

Schloss Harmannsdorf, wo Bertha von Suttner lebte und wirkte, lädt ebenso ein wie die vielen Museen in der 1600-Seelen-Gemeinde Sigmundsherberg. Hier findet man alles zum Thema Mobilität: Eisenbahnen, Motorräder und Automobile werden in beeindruckenden Sammlungen gezeigt.

Auch die Kulinarik kommt nicht zu kurz. Die Filmemacher genießen bei Franz Göd einen Waldviertler Rehrücken mit Nagelsterz und Grießstrudel und testen selbst gebackenes Brot bei der Heurigenwirtin Gertrud Hechinger in Zogelsdorf.

Das Mittelalterfest in Eggenburg mit Gauklern, Schwertkämpfern, Seiltänzern und Fahnenschwingern katapultiert die Stadt und ihre Besucher um Jahrhunderte in die Vergangenheit.


(ORF)


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16:02
VPS 16:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel
Samstag 20. April

Heute heiratet mein Mann

Fernsehfilm, Österreich/Deutschland 2005

Darsteller:
CarolineAglaia Szyszkowitz
RobertWalter Sittler
GeorgFriedrich von Thun
JanoschRoland Koch
YvonneNadeshda Brennicke
u.a.
Buch: Markus Mayer, Eva Spreitzhofer
Regie: Michael Kreihsl
Länge: 89 Minuten

Ganzen Text anzeigenCaroline und Robert Petersen sind glücklich voneinander geschieden. Doch dass Robert, ein erfolgreicher Architekt, wieder heiraten will, wirft die chaotische Buchhändlerin aus der Bahn.

Als Robert sie auch noch zu seiner Verlobungsfeier mit der jüngeren, attraktiven ...
(ORF)

Text zuklappenCaroline und Robert Petersen sind glücklich voneinander geschieden. Doch dass Robert, ein erfolgreicher Architekt, wieder heiraten will, wirft die chaotische Buchhändlerin aus der Bahn.

Als Robert sie auch noch zu seiner Verlobungsfeier mit der jüngeren, attraktiven Bankerin Yvonne Lünemann einlädt, fasst Caroline einen Plan: Sie taucht mit ihrem angeblich neuen Liebhaber, dem Antiquitätenhändler Janosch, auf dem Fest auf.

Das sorgt für Aufregung und Chaos: Nicht nur bei Roberts Braut und deren Familie - vor allem bei Vater Georg, der ein Verhältnis mit Carolines Freundin Ulla hat und die Bloßstellung fürchtet - sondern auch bei Robert, bei dem nicht mehr vorhanden geglaubte Gefühle und damit gehörige Zweifel hochkommen: War die Scheidung vielleicht doch etwas voreilig? Wieso ist er eifersüchtig auf diesen Janosch? Als Caroline ihre Heimat verlassen will, um mit Janosch nach New York zu ziehen, fühlt sich Robert unter Handlungsdruck.

Die Hauptrollen in Michael Kreihsls Wiederauflage des deutschen Klassikers "Heute heiratet mein Mann" (1956) spielen Aglaia Szyszkowitz und Walter Sittler.


(ORF)


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17:30
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Mit AudiodeskriptionVideotext Untertitel

Alles Glück dieser Erde

Romanze, Deutschland 2003

Darsteller:
Gundi KirchnerUschi Glas
Xaver SchönbornMaximilian Schell
Dr. Sigi FürstbergerPeter Simonischek
Helen KruseMarion Mitterhammer
René KruseFritz Karl
u.a.
Regie: Otto W. Retzer
Länge: 88 Minuten

Ganzen Text anzeigenAus Neid wird der Bedienung Gundi nach einem Karrieresprung übel mitgespielt. Der Einzige, auf den sie zählen kann, ist Tierarzt Sigi. - Top-besetztes Melodram im aparten St. Veit in Kärnten.

Seit ihrer Scheidung arbeitet Gundi als Kellnerin in einem Kärntner ...
(ORF)

Text zuklappenAus Neid wird der Bedienung Gundi nach einem Karrieresprung übel mitgespielt. Der Einzige, auf den sie zählen kann, ist Tierarzt Sigi. - Top-besetztes Melodram im aparten St. Veit in Kärnten.

Seit ihrer Scheidung arbeitet Gundi als Kellnerin in einem Kärntner Gasthof. Große Sprünge kann sie nicht machen. Daher ist sie froh, als ihr ein älterer Gast eine traumhafte Aufstiegschance bietet: Der vermögende Xaver Schönborn will, dass Gundi sein Gehöft leitet.

So großartig sein Angebot auch sein mag, Gundi versteht nicht ganz, warum sie der attraktive Witwer so fördert. Das fragt sich auch Xavers zwielichtiger Schwiegersohn René, der die Pferde auf dem Gut beaufsichtigt, das Gundi managen soll.


(ORF)


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19:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

heute

anschl. 3sat-Wetter

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19:20
VPS 19:19

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Geraubte Heimat – Exil in der Türkei

und Deutschland

Film von Jutta Louise Oechler

Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigenZwei prominente Persönlichkeiten, zwei Schicksale: Edzard Reuter, 91, Zeuge des Jahrhunderts, ehemaliger Daimler-Benz-Chef und Can Dündar, 57, Journalist, bekannter Erdoğan-Gegner.

Beide mussten ihr Heimatland auf der Flucht vor einem Despoten verlassen, beide ...

Text zuklappenZwei prominente Persönlichkeiten, zwei Schicksale: Edzard Reuter, 91, Zeuge des Jahrhunderts, ehemaliger Daimler-Benz-Chef und Can Dündar, 57, Journalist, bekannter Erdoğan-Gegner.

Beide mussten ihr Heimatland auf der Flucht vor einem Despoten verlassen, beide verbindet die Erfahrung des Exils und die Liebe zur Türkei. In Reuters und Dündars Biografien kreuzen sich die Wege der langen deutsch-türkischen Geschichte auf exemplarische Weise.

Einst nahm die Türkei Flüchtlinge aus Hitler-Deutschland auf – heute gewährt Deutschland den Verfolgten des Erdoğan-Regimes Zuflucht.

Edzard Reuter ist der Sohn des legendären Berliner Nachkriegsbürgermeisters Ernst Reuter. Der Sozialdemokrat floh vor den Nationalsozialisten mit seiner Familie in die Türkei. Deutsche Akademiker waren Staatsgründer Atatürk hochwillkommen bei seinen Reformen, der Modernisierung und Verwestlichung des Landes. Edzard Reuter verbrachte seine gesamte Kindheit und Jugend in Ankara, die Türkei ist seine zweite Heimat. Die Entwicklung dort beobachtet er mit größter Sorge: "Das tut mir weh. Da werden die Menschenrechte auf den Kehricht geworfen. Aber meine Eltern verdanken ihr Leben diesem Land, ich meine Jugend. Was derzeit in der Türkei geschieht, erinnert mich an die Anfänge der NS-Zeit."

Auch Can Dündar sieht diese Parallelen: "Der Putschversuch war der Reichstagsbrand der Türkei. Für Erdogan willkommener Anlass, seine Widersacher zu verhaften und zum alleinigen Machthaber zu werden." Wie Reuter wuchs Dündar in Ankara auf, er studierte sogar an jener Fakultät, an der Edzard Reuters Vater Ernst einst lehrte. Der frühere Chefredakteur der regierungskritischen Zeitung "Cumhuriyet" zog mit einem Enthüllungsartikel über Waffenlieferungen des türkischen Geheimdienstes an syrische Islamisten den Zorn Erdogans auf sich. Nach Gefängnishaft, einem Attentat auf ihn und schließlich dem Putschversuch im Juli 2016 konnte Dündar nicht mehr in die Türkei zurückkehren, lebt seither in Berlin.
Durch seinen Widerstand gegen Erdogans Autokratie wurde er zur Symbolfigur der unterdrückten "anderen" Türkei. Doch auch hier wird der Regimegegner bedroht, kann keinen Auftritt ohne Polizeischutz absolvieren. Erdogans langer Arm reicht bis nach Deutschland - für Dündar daher eine weit weniger sichere Zuflucht als damals die Türkei für Reuter.

Ein deutsch-türkisches Gipfeltreffen zweier prominenter Exilanten: Reuter und Dündar über ihre Exilerfahrungen und wie es mit den deutsch-türkischen Beziehungen weitergehen soll.


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20:00
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Videotext Untertitel

Tagesschau


ARD-Nachrichten aus dem In- und Ausland auf den Punkt gebracht.

Die "Tagesschau" bietet die wichtigsten Nachrichten des Tages und zusätzliche Informationen in Text, Bild, Audio und Video sowie umfassende Berichte und Hintergründe zu aktuellen Themen und Entwicklungen.


(ARD)


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20:15
HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)
Samstag 20. April

Ariodante

Oper von Georg Friedrich Händel

Dramma per musica in drei Akten HWV 33 (1734)

Darsteller:
Der König von SchottlandNathan Berg
AriodanteCecilia Bartoli
GinevraKathryn Lewek
LurcanioRolando Villazón
PolinessoChristophe Dumaux
DalindaSandrine Piau
OdoardoKristofer Lundin
u.a.
Salzburger Pfingstfestspiele, 2017
Bühnenbild: Johannes Leiacker
Kostüme: Ursula Renzenbrink
Choreografie: Andreas Heise
Chor: Salzburger Bachchor
Orchester: Les Musiciens du Prince, Monaco
Musikalische Leitung: Gianluca Capuano
Inszenierung: Christof Loy
Bildregie: Tiziano Mancini
Erstausstrahlung

Ganzen Text anzeigenSeit 2012 leitet Cecilia Bartoli die "Salzburger Pfingstfestspiele". 2017 brachte der Weltstar Georg Friedrich Händels "Ariodante" auf die Bühne und schlüpfte selbst in die Titelrolle.

Für Regisseur Christof Loy sind Wahrheitssuche, Geschlechterrollen und ...
(ORF/3sat)

Text zuklappenSeit 2012 leitet Cecilia Bartoli die "Salzburger Pfingstfestspiele". 2017 brachte der Weltstar Georg Friedrich Händels "Ariodante" auf die Bühne und schlüpfte selbst in die Titelrolle.

Für Regisseur Christof Loy sind Wahrheitssuche, Geschlechterrollen und Identitäten die zentralen - auch heute aktuellen - Themen des mittelalterlichen Ritterepos. Liebliche Szenen im lichten Garten stehen neben böser Intrige, ausgeheckt in dunkler Nacht.

Heiterkeit und Optimismus kontrastieren mit Düsternis und Verzweiflung, arkadische Lust kippt in albtraumhafte Angst. Als Meister des musikalischen Kontrasts führt Georg Friedrich Händel in "Ariodante" virtuos sämtliche Varianten der Bezeugung von Liebe und Macht vor und zieht alle Register des Genres.

Dabei kämpfte der deutsche Komponist und Impresario, der in den 1720er-Jahren mit seiner Operngesellschaft in London reüssiert hatte, zur Zeit der Entstehung der Oper ums künstlerische Überleben. Die Begeisterung an italienischen Sujets war abgeflaut, und Händel sah sich massiver Konkurrenz durch einen rivalisierenden Veranstalter ausgesetzt.

In dieser prekären Lage tat sich ihm Anfang 1735 die Möglichkeit auf, eine neue Oper am zwei Jahre zuvor eröffneten Theatre Royal in Covent Garden aufzuführen. Um das englische Publikum einzunehmen, griff Händel ein schottisches Thema auf und erweiterte die Opernhandlung um Ballette.

Die Geschichte beruht auf einer Szene aus Ariosts "Orlando furioso": Ariodante kommt mit seinem Bruder Lurcanio an den Hof des schottischen Königs und verliebt sich in die Königstochter Ginevra. Doch Polinesso hat auch ein Auge auf sie geworfen.

Das Bühnenbild - ein schneeweißer Guckkasten - ist betont sparsam, die Inszenierung zeitlos zwischen den Epochen angesiedelt: Rüstung und Barockperücke stehen neben Businessanzug und Cocktailkleid.

Cecilia Bartoli ist nicht der einzige Superstar dieser Produktion: Rolando Villazón brilliert als Ariodantes Bruder Lurcanio. Gianluca Capuano dirigiert das 2016 von Cecilia Bartoli gegründete Barock-Ensemble Les Musiciens du Prince.


(ORF/3sat)


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23:52
VPS 23:50

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

Naturjuwel Salzburg

Film von Barbara Puskas

(aus der ORF-Reihe "Erlebnis Österreich")

Ganzen Text anzeigenEisbedeckte Gletscherregionen, schroffe Felsformationen, endlose Almmatten, klare Bergseen und artenreiche Auengebiete: Naturliebhaber finden in und um Salzburg alles, was ihr Herz begehrt.

"Ich bin immer wieder erstaunt, wie vielfältig Salzburg ist. Wir haben ...
(ORF)

Text zuklappenEisbedeckte Gletscherregionen, schroffe Felsformationen, endlose Almmatten, klare Bergseen und artenreiche Auengebiete: Naturliebhaber finden in und um Salzburg alles, was ihr Herz begehrt.

"Ich bin immer wieder erstaunt, wie vielfältig Salzburg ist. Wir haben wirklich alles, vom Gletscher bis zu den Salzachauen vor den Toren der Landeshauptstadt!", beschreibt Hermann Maier seine Entdeckungsreise durch Salzburg.


(ORF)


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0:16
VPS 00:15

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)Tonsignal in monoFormat 4:3
Samstag 20. April

Eine auswärtige Affäre

(A Foreign Affair)

Spielfilm, USA 1948

Darsteller:
Phoebe FrostJean Arthur
Erika von SchluetowMarlene Dietrich
Captain John PringleJohn Lund
Col. Rufus J. PlummerMillard Mitchell
u.a.
Regie: Billy Wilder
Länge: 112 Minuten
(Englische Originalfassung mit deutschen Untertiteln)

Ganzen Text anzeigenEine US-Kongressabgeordnete will im Nachkriegsberlin die Moral der amerikanischen Besatzungstruppe überprüfen. Dabei kommt es zu allerlei pikanten Situationen.

Eine frivol-ironische Komödie von Billy Wilder, der gewohnt souverän Moral und Unmoral changieren lässt ...

Text zuklappenEine US-Kongressabgeordnete will im Nachkriegsberlin die Moral der amerikanischen Besatzungstruppe überprüfen. Dabei kommt es zu allerlei pikanten Situationen.

Eine frivol-ironische Komödie von Billy Wilder, der gewohnt souverän Moral und Unmoral changieren lässt und damit bestens unterhält.

Die "frostige" Kongressabgeordnete Phoebe Frost aus Iowa fliegt zu einem fünftägigen Kontrollbesuch in ein zerbombtes Nachkriegsberlin, in dem der Schwarzmarkt floriert. Jeder nimmt, was er kriegen kann. Überall herrschen Unordnung, Chaos, Ausverkauf. Nach den Häusern fällt auch die Moral in Trümmer; auf den Trümmern aber wachsen Träume und Sehnsüchte.


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2:08
VPS 02:05

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

lebensArt

Moderation: Clarissa Stadler

Ganzen Text anzeigenNotre-Dame
Pariser Wahrzeichen in Gefahr -
Im Studio die Kulturphilosophin Elisabeth Samsonow

Back to the Future
Disco-Pionier Giorgio Moroder auf Tour

Die Brandstifter
Pop, Provokation & Politik

Die Sittenwächter
Jugend ohne ...
(ORF)

Text zuklappenNotre-Dame
Pariser Wahrzeichen in Gefahr -
Im Studio die Kulturphilosophin Elisabeth Samsonow

Back to the Future
Disco-Pionier Giorgio Moroder auf Tour

Die Brandstifter
Pop, Provokation & Politik

Die Sittenwächter
Jugend ohne Gott?

Die Biedermänner
Ein gesellschaftspolitischer Backlash


(ORF)


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3:09
VPS 03:05

HDTV Ausstrahlung (hochauflösendes Bildsignal)

das aktuelle sportstudio

Moderation: Katrin Müller-Hohenstein

Ganzen Text anzeigenGast: Fredi Bobic
Sportvorstand Eintracht Frankfurt

Fußball-Bundesliga, 30. Spieltag
Topspiel:
Bor. M'gladbach - RB Leipzig

FC Schalke 04 - Hoffenheim
FC Augsburg - VfB Stuttgart
Bayern München - Werder Bremen
1. FSV Mainz 05 - ...

Text zuklappenGast: Fredi Bobic
Sportvorstand Eintracht Frankfurt

Fußball-Bundesliga, 30. Spieltag
Topspiel:
Bor. M'gladbach - RB Leipzig

FC Schalke 04 - Hoffenheim
FC Augsburg - VfB Stuttgart
Bayern München - Werder Bremen
1. FSV Mainz 05 - Düsseldorf
Bayern Leverkusen - 1. FC Nürnberg

Fußball: Zweite Liga, 30. Spieltag
Hamburger SV - Erzgebirge Aue
Holstein Kiel - SC Paderborn
MSV Duisburg - SV Sandhausen
Greuther Fürth - Union Berlin


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4:33
VPS 04:30

Tief im Regenwald (1/2)

Im Bann des Kaimans

Film von Marion Pöllmann und Rainer Bergomaz

Ganzen Text anzeigenDie Tierfilmer Marion Pöllmann und Rainer Bergomaz unternehmen mit Kameramann Yung Sandy eine Expedition in eines der letzten unerschlossenen Gebiete der Erde, um den Mohrenkaiman zu finden.

Bisher weiß man kaum etwas über den großen Bruder des Alligators und das ...

Text zuklappenDie Tierfilmer Marion Pöllmann und Rainer Bergomaz unternehmen mit Kameramann Yung Sandy eine Expedition in eines der letzten unerschlossenen Gebiete der Erde, um den Mohrenkaiman zu finden.

Bisher weiß man kaum etwas über den großen Bruder des Alligators und das größte Krokodil Südamerikas. Wie alle großen Echsen wurde auch der Mohrenkaiman über Jahrhunderte hinweg erbarmungslos gejagt. So ist seine Art inzwischen stark gefährdet.

Der Oberlauf des Essequibo tief im Hinterland Guyanas ist eine der letzten Regionen, in denen man heute noch Exemplare von mehr als fünf Metern Länge findet. In dieses unwegsame Gebiet haben sich Rainer Bergomaz und Yung Sandy aufgemacht. Bei ihren Begegnungen mit dem Mohrenkaiman erhalten sie einen einmaligen Einblick in das Leben der "Urzeitmonster".


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5:16
VPS 05:15

Tief im Regenwald (2/2)

Auf der Spur der Harpyie

Film von Marion Pöllmann und Rainer Bergomaz

Ganzen Text anzeigenDie Filmemacher überwinden Stromschnellen, Flüsse und Wasserfälle, klettern auf 50 Meter hohe Bäume, kämpfen sich durch Buschwerk und Lianen, um ein Harpyien-Nest zu finden.

Harpyien zählen zu den mächtigsten Greifvögeln der Welt. Die seltenen Adler leben in ...

Text zuklappenDie Filmemacher überwinden Stromschnellen, Flüsse und Wasserfälle, klettern auf 50 Meter hohe Bäume, kämpfen sich durch Buschwerk und Lianen, um ein Harpyien-Nest zu finden.

Harpyien zählen zu den mächtigsten Greifvögeln der Welt. Die seltenen Adler leben in den Regenwäldern Südamerikas. Der Griff ihrer Klauen ist kräftiger als der Biss eines Schäferhundes, ihre Krallen sind länger als die des Grizzlybären.

Ihren scharfen Augen entgeht keine Bewegung, und kein anderer Vogel fliegt so lautlos und wendig durch das Geäst der Bäume. Ihre Nester liegen 40 und mehr Meter hoch in den alles überragenden Kapokbäumen.

Während ihrer abenteuerlichen Expedition erhalten die beiden Tierfilmer nicht nur spannende Einblicke in das Leben der Harpyien, sie finden auch verwunschene Landschaften und begegnen zahlreichen fremdartigen Tieren wie dem Riesengürteltier.