Wissen
Webseiten-Blackout: Ist das erst der Anfang?
Weltweit nahmen Betreiber ihre Webseiten vom Netz. Auslöser war eine kritische PHP-Sicherheitslücke. Ist das nur ein Ausrutscher oder zeigt sich bereits, wie verwundbar das Internet im KI-Zeitalter wird?
- Produktionsland und -jahr:
-
Deutschland 2026
- Datum:
- Verfügbar in
- D / CH / A
- Verfügbar bis:
- bis 22.10.2031
NANO Themen
PHP-Sicherheitslücke
Eine kritische Sicherheitslücke in der weitverbreiteten Programmiersprache PHP hat weltweit für Alarm gesorgt. Noch bevor Sicherheitsupdates verfügbar waren, wurden Details zu der Schwachstelle öffentlich. Aus Sorge vor Angriffen nahmen viele Betreiber ihre Webseiten vorsorglich vom Netz. Wie können solche Schwachstellen entstehen, welche Risiken bestehen für persönliche Daten und warum ist ein schnelles Schließen der Lücke entscheidend?
Mit Gesprächsgast: Prof. Dr. Christian Dörr, deutscher Sicherheitsforscher und Professor sowie Leiter des Fachgebiets für Cybersecurity und Enterprise Security, Hasso-Plattner-Institut.
Portrait: Dr. Roda Verheyen
Mit ihrer juristischen Arbeit prägt Dr. Roda Verheyen seit Jahren die Debatte um Klima- und Umweltschutz. Als Rechtsanwältin, Gutachterin und Beraterin hat sie wegweisende Verfahren angestoßen und begleitet, die den gesellschaftlichen Umgang mit der Klimakrise nachhaltig beeinflusst haben. Für dieses Engagement wird die Hamburger Umweltjuristin am Sonntag mit dem Deutschen Umweltpreis 2026 ausgezeichnet.
Portrait: Dr. Klaus Vossenkohl
Millionen Liter Abwasser werden täglich gereinigt. Einen wichtigen Beitrag dazu leistet Dr. Klaus Vossenkaul. Mit seiner neuartigen Membrantechnologie filtert er selbst kleinste Schadstoffe aus dem Wasser und verbessert die Leistung von Kläranlagen. Für diese Innovation wird der Gründer des Unternehmens Membion am Sonntag mit dem Deutschen Umweltpreis 2026 ausgezeichnet.
Deutscher Umweltpreis 2026
Die Auszeichnung geht an Juristin Roda Verheyen für ihren Meilenstein im Klimarecht und an Ingenieur Klaus Vossenkaul für Gewässerschutz-Technik. Beide engagieren sich fürs Klima.
Die Rückkehr der Zauneidechse
Die Zauneidechse gilt vielerorts als gefährdet, vor allem durch den Verlust ihrer Lebensräume. In Schleswig-Holstein züchten Naturschützer die Tiere nach und schaffen geeignete Biotope für ihre Wiederansiedlung. Mit vernetzten Lebensräumen und gezieltem Schutz soll die Art langfristig erhalten und ihre Ausbreitung gefördert werden.