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Atomkraft-Revival: Chance oder ewiges Risiko?

Andere Länder bauen neue Reaktoren, Deutschland ist raus. Doch der Stromhunger wächst: Brauchen wir am Ende wieder Atomkraft? 40 Jahre nach dem GAU von Tschernobyl stehen die Fakten auf dem Prüfstand.

Produktionsland und -jahr:
Deutschland 2026
Datum:
Verfügbar in
D / CH / A
Verfügbar bis:
bis 23.04.2031

NANO Themen

Atomkraft im Aufwind? Was spricht für, was gegen ein Revival?

Deutschland ist aus der Atomkraft ausgestiegen – Gut drei Jahre ist es her, dass die letzten deutschen Kernkraftwerke abgeschaltet wurden. Der prognostizierte Verbrauch an Strom in Deutschland wächst deutlich – von derzeit knapp 440 TWh im Jahr auf je nach Szenario bis zu 1800 TWh im Jahr 2050. Und so wird der Ruf „Zurück zum Atomstrom“ wieder lauter. Wäre ein Revival sinnvoll?

Tschernobyl - 40 Jahre danach

Am 26. April 1986 führt ein Sicherheitstest im Atomkraftwerk Tschernobyl zur schlimmsten Reaktorkatastrophe der Geschichte. Eine Explosion setzt enorme Mengen radioaktiver Strahlung frei, eine Wolke zieht über Europa, Zehntausende Menschen werden evakuiert. 40 Jahre später ist die Gefahr noch immer nicht vorbei – und der Krieg in der Ukraine verschärft die Risiken zusätzlich. NANO erhält einen seltenen Einblick in das Innere des havarierten Kraftwerks und rekonstruiert die fatalen technischen und menschlichen Fehler, die zum Super‑GAU führten.

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Tschernobyl - 40 Jahre danach

Was führte am 26. April 1986 zum Super-GAU? NANO besucht Geisterstadt Prypjat, blickt in das havarierte Kraftwerk und rekonstruiert die fatalen Fehler von Mensch und Technik.

Frauen in der Wissenschaft

Frauen sind in der Wissenschaft nach wie vor deutlich seltener in Führungspositionen vertreten. Auf dem Weg zur Professur stoßen sie häufig auf strukturelle Hürden – von ungleicher Förderung über fehlende Vorbilder bis hin zu familienunfreundlichen Arbeitsbedingungen. NANO zeigt, warum der wissenschaftliche Karriereweg für Frauen oft steiniger ist als für Männer – und was Frauen helfen kann.

Neues Konzerterlebnis für Gehörlose – dank Vibration

Musik hören, fühlen und gemeinsam erleben: Eine neu entwickelte Vibrationsbühne macht Konzerte erstmals auch für gehörlose Menschen unmittelbar spürbar. Die Technik übersetzt Schall in gezielte Vibrationen, die den Sound direkt auf den Körper übertragen. Entwickelt wurde die Bühne in der Schweiz im Umfeld des Eurovision Song Contest in Basel. Nun kommt sie erstmals bei Livekonzerten zum Einsatz – ein innovativer Schritt hin zu mehr Inklusion und einem Konzerterlebnis für alle.

Moderation: Yve Fehring

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