Wissen
Labortod bringt alte Seuche ins Rampenlicht
Ein rätselhafter Todesfall in einem sibirischen Seuchenlabor. War es die Pest? Genanalysen aus einem Erfurter Pestgrab zeigen: Der Erreger hat sich seit dem Mittelalter kaum verändert und besitzt noch Pandemie-Potenzial.
- Produktionsland und -jahr:
-
Deutschland 2026
- Datum:
- Verfügbar in
- D / CH / A
- Verfügbar bis:
- bis 08.10.2031
NANO Themen
Neues vom Schwarzen Tod
Ein interdisziplinäres Forschungsteam untersucht ein Massengrab der Pestzeit bei Erfurt. Es handelt sich dabei um den ersten durch systematische Suche gefundenen Begräbnisort der Opfer des „Schwarzen Todes“ in Europa. Die Analysen zeigen: Die Erreger unterscheiden sich kaum von heute vorkommenden Peststämmen.
Rückkehr zum Mond
Ab 2028 sollen wieder Menschen auf dem Mond landen. Dieses Ziel verfolgt die US-Raumfahrtbehörde NASA. Am neuen Wettlauf zum Mond beteiligen sich auch Schweizer Forschende mit Erkundungsrobotern, Fahrzeugen und Konzepten für den Aufbau einer Mondstation.
Eltern-Burnout
Perfektionismus, Leistungsdruck, widersprüchliche Erziehungsratgeber und eine ungleiche Verteilung der Care-Arbeit können Eltern langfristig erschöpfen. Rund fünf Prozent entwickeln ein Burnout. Häufig betroffen sind gut informierte Eltern, die wissenschaftliche Erkenntnisse als unverrückbare Vorgaben verstehen. Das Stresssyndrom kann körperliche und psychische Beschwerden bis hin zu Suizidgedanken auslösen
Eltern-Burnout
Perfektionismus, widersprüchliche Erziehungsratgeber, Leistungsdruck und ungerechte Verteilung der Care Arbeit: bei Eltern auf Dauer ein Rezept für chronische Erschöpfung.
Wie Oktopusse ihre Arme nutzen
Forschende haben beobachtet, dass Oktopoden bevorzugte Arme nutzen. Je nach Aufgabe kommen die acht Arme unterschiedlich häufig zum Einsatz. Vor allem die vorderen vier Arme werden zum Tasten und Greifen genutzt und übernehmen knapp zwei Drittel aller Aktionen. Die hinteren Arme dienen überwiegend der Fortbewegung. Alle acht Arme werden selten gleichzeitig genutzt.