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Wissen

scobel - Leben mit dem Klimawandel

Wenn wir ehrlich sind, haben wir den Kampf längst verloren: Wir werden den Klimawandel nicht mehr aufhalten und mit drastischen Umbrüchen leben müssen. Gert Scobel diskutiert mit Gästen.

Produktionsland und -jahr:
Datum:
Verfügbar
weltweit
Verfügbar bis:
bis 24.09.2020

Der Klimawandel findet längst statt. Dadurch wurden Prozesse in Gang gesetzt, die das Ganze in Zukunft noch weiter beschleunigen werden. Und weltweit gibt es seit Jahrzehnten so gut wie keine ernsthaften Bemühungen, irgendetwas grundlegend zu ändern.

Es gilt Abschied zu nehmen von Gewohnheiten, von denen manche unsinnig sind, und herauszufinden, welche neuen und spannenden Optionen sich mit dem Klimawandel eröffnen. Irene Neverla, Kommunikationswissenschaftlerin


Das klingt unangenehm und verhängnisvoll. Aber erst diese Haltung macht den Geist frei für eine sehr pragmatische Sicht auf den Klimawandel. Wie können wir uns bestmöglich für viele Menschen mit dem Klimawandel arrangieren – etwa, indem wir uns einrichten in den heißen Klimazonen mit vermehrten Dürren, sinkenden Wasserspiegeln, heftigen Waldbränden, Stürmen und Überschwemmungen? Das wird nicht nur teuer, sondern bedeutet für viele Menschen vielleicht auch, ihre Heimat verlassen zu müssen und alles zu verlieren.

Wie und wo werden wir in Zeiten des fortgeschrittenen Klimawandels leben? Gert Scobel diskutiert mit seinen Gästen über die Welt von morgen.

Die Gäste

Annika Joeres
Quelle: Rebecca Marshall

Annika Joeres arbeitet als freie Journalistin und Frankreich-Korrespondentin für diverse Medien. Darüber hinaus ist sie Mitglied der Rechercheplattform Correctiv, wo sie als Klima- und Umweltjournalistin tätig ist.

Hermann Lotze-Campen
Quelle: PIK Klemens Karkow

Hermann Lotze-Campen ist an der Humboldt-Universität Berlin als Professor für Nachhaltige Landnutzung und Klimawandel tätig. Am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) leitet er den Forschungsbereich "Klimawirkung und Vulnerabilität".

Irene Neverla
Quelle: DKK Stephan Röhl

Irene Neverla war bis 2017 Professorin für Journalistik und Kommunikationswissenschaft an der Universität Hamburg. Neben ihren Schwerpunkten Visuelle Kommunikation, Journalismus- und Rezeptionsforschung hat sie sich am Hamburger Exzellenzcluster für Klimaforschung CliSAP intensiv mit Klimakommunikation und Klimawandel beschäftigt.

Trockenheit am Rheinufer

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