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Warum KI-Entwickler jetzt Alarm schlagen
OpenAI und Anthropic warnen vor den Risiken künstlicher Intelligenz. Warum selbst die KI-Entwickler mehr Kontrolle fordern und ob Regulierung noch möglich ist.
- Produktionsland und -jahr:
-
Deutschland 2026
- Datum:
- Verfügbar
- weltweit
- Verfügbar bis:
- bis 14.09.2031
Themen
Muss man bei KI bremsen?
KI entwickelt sich rasant – und damit wachsen auch die Sorgen vor möglichen Risiken, warnen jetzt die Chefs der großen KI-Firmen. Fälle, bei denen die Systeme selbstständig Online-Portale hacken und hinterher versuchen, ihre Spuren zu verwischen, zeigen das mitunter gefährliche Potenzial dieser Technologie. KI-Forscher warnen vor möglichen Folgen für kritische Infrastruktur und die Finanzmärkte. Gleichzeitig fordern führende KI-Unternehmer wie Dario Amodei und Sam Altman mehr Sicherheitsvorkehrungen und staatliche Regulierung.
Mit Gesprächsgast: Dennis-Kenji Kipker, Professor für IT-Sicherheitsrecht, Hochschule Bremen
Macht KI mich reich?
Kann Künstliche Intelligenz an der Börse erfolgreicher sein als menschliche Intuition? In einem zweitägigen Experiment lässt Moderator Eric Mayer seine Entscheidungen gegen KI-Empfehlungen und einen Trading-Bot antreten. Fachleute erläutern, wie KI bei der Analyse von Aktien unterstützen kann, machen aber auch deutlich, dass sie keine sicheren Gewinne verspricht. Die Entscheidung fällt schließlich durch einen riskanten Hebel-Trade: Eric Mayer verliert dabei fast 100 Euro, während die KI den Vergleich für sich entscheidet. Sein Fazit: KI kann bei Anlageentscheidungen helfen, ersetzt jedoch weder Börsenwissen noch einen verantwortungsvollen Umgang mit Risiken.
Die Unterwasserwelt vor Bootswellen schützen
Das Forschungsprojekt WAMOS untersucht die Auswirkungen von Bootswellen auf das Ökosystem des Wörthersees im Süden Österreichs. Mit millimetergenauen Messungen per Satellitentechnik analysiert ein Team der TU Graz, wie vor allem Motorboote Uferzonen und Unterwasserpflanzen belasten. Die Ergebnisse zeigen, dass Bootswellen einen erheblichen Anteil am Wellengeschehen ausmachen und durch aufgewirbeltes Sediment das Pflanzenwachstum beeinträchtigen können. Ziel des Projekts ist es, Grundlagen für einen besseren Schutz der Seen zu schaffen.