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Nepal: Kommen nach der Flut die Krankheiten?
Die hygienischen Bedingungen im Flutgebiet sind katastrophal. Krankheiten wie Dengue-Fieber und Cholera können sich leicht ausbreiten. Die Lage ist für die Rettungskräfte absolut unübersichtlich.
- Produktionsland und -jahr:
-
Deutschland 2026
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- Verfügbar
- weltweit
- Verfügbar bis:
- bis 02.09.2031
Themen
Katastrophe in Nepal: WHO warnt vor Ausbruch von Seuchen
Eine Woche nach der verheerenden Flutkatastrophe in Nepal dauern die Rettungsarbeiten an. Bereits mehr als 1.100 Todesopfer wurden geborgen, fast 4.900 Menschen gelten weiterhin als vermisst. Viele Überlebende harren in Notunterkünften aus und warten auf Hilfe sowie Nachrichten von ihren Angehörigen. Die Schäden an Straßen, Brücken und Wasserkraftwerken sind erheblich. Monsunregenfälle erschweren die Such- und Bergungsarbeiten. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) warnt nun vor dem Ausbruch von Seuchen und Krankheiten.
Mit Gesprächsgast: Victoria Martinez, UNICEF Asia and the Pacific
Die Jagd auf verglühende Satelliten
Gestern Nacht traten zwei ausgediente Satelliten der ESA kontrolliert in die Erdatmosphäre ein und verglühten dort. Ein internationales Forschungsteam unter Leitung des Stuttgarter Luft- und Raumfahrtingenieurs Dr. Stefan Löhle von der Universität Stuttgart hat das Ereignis aus einem eigens gecharterten Flugzeug dokumentiert. Mithilfe spezieller Kameras gelangen einzigartige Aufnahmen. Die Wissenschaftler wollen verstehen, welche Prozesse beim Verglühen der Satellitenteile stattfinden.
Datenkrake Palantir - weg damit!
Ermittlungsbehörden in mehreren Bundesländern nutzen die Software des US-Unternehmens Palantir zur Analyse und Verknüpfung großer Datenmengen in polizeilichen Datenbanken. Es gibt Kritik: Auch Informationen aus sozialen Netzwerken sowie Biometrie- und Gesundheitsdaten könnten damit verknüpft werden. Dabei bestehe die Gefahr, dass Daten von Tatverdächtigen und unbeteiligten, unschuldigen Personen nicht ausreichend voneinander getrennt werden. Auch deshalb wollen verschiedene Länder und Behörden in Westeuropa alternative Systeme erproben.
Verkehr der Zukunft: Singapur als Vorbild für Sicherheit
Täglich werden auf Deutschlands Straßen rund 1.000 Menschen verletzt, acht verlieren ihr Leben. Der Stadtstaat Singapur verfolgt mit seiner „Vision Zero“ das Ziel, Verkehrsunfälle konsequent zu vermeiden. Dazu gehören längere Grünphasen für ältere Fußgänger, verkehrsberuhigte Bereiche und weitere Maßnahmen zur Erhöhung der Verkehrssicherheit. Gleichzeitig wird der Autoverkehr in der Innenstadt zurückgedrängt und der öffentliche Nahverkehr gezielt gestärkt. Ein Vorbild für uns?