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Flutkatastrophe in Nepal nach Gletscherlawine
Nach einer Gletscherlawine an der Grenze zwischen Nepal und China haben Schlamm- und Geröllmassen Häuser, Brücken und ganze Ortschaften zerstört. Mehr als 1.300 Menschen werden vermisst.
- Produktionsland und -jahr:
-
Deutschland 2026
- Datum:
- Verfügbar
- weltweit
- Verfügbar bis:
- bis 27.08.2031
Themen
Nepal Gletscherabbruch aktuell
Eine gewaltige Flutwelle hat im Grenzgebiet zwischen Nepal und China eine Spur der Zerstörung hinterlassen. Schlamm- und Gesteinsmassen rissen Häuser und Brücken mit sich. Mehr als 1.300 Menschen werden vermisst, zahlreiche Tote wurden bis an die Grenze nach Indien mitgerissen. Grund dafür war nach Analyse von Satellitenbildern wohl einen Gletscherabbruch: Eine Gletscherlawine könnte einen Zufluss blockiert haben, wodurch sich ein See bildete und schließlich eine zerstörerische Flutwelle auslöste.
Mit Gesprächsgast: Niels Hovius, Geomorphologe, Helmholtz-Institut für Geoforschung
Permafrostforschung an Zugspitze
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Humboldt - Pionier der Klimaforschung
Alexander von Humboldt gilt als Pionier der Klima- und Umweltforschung. Auf seiner Südamerika-Expedition untersuchte er Klima, Pflanzen und Ökosysteme und erkannte schon vor mehr als 200 Jahren, dass menschliche Eingriffe wie die Abholzung von Wäldern das lokale Klima verändern können. Seine Erkenntnis „Alles ist Wechselwirkung“ – die Natur als ein zusammenhängendes System zu begreifen – macht ihn bis heute zu einem wichtigen Vorläufer der modernen Umweltforschung.
Zunge: Das Superorgan
Ob zum Kauen, Schmecken, Schlucken oder Sprechen – unsere Zunge ist überlebenswichtig. Die Wissenschaft nutzt sie für immer mehr modernste Diagnoseverfahren. Ihr Aussehen und ihre Funktionalität können Hinweise auf viele Erkrankungen geben.