Wissen

Bienen retten Kenias Mangroven

An Kenias Küste schützt Honig die Mangroven: Ehemalige Fischer werden Imker, bewahren den Wald vor Abholzung und sichern mit jeder Ernte ihr Einkommen, die Küste und das Klima nachhaltig.

Produktionsland und -jahr:
Deutschland 2026
Datum:
Verfügbar
weltweit
Verfügbar bis:
bis 20.05.2031

Themen

Bienen statt Abholzung

Für viele Menschen an Kenias Küste sind Armut und Arbeitslosigkeit Realität. Solange es keine alternativen Einkommensquellen gibt, bleibt die Abholzung der Mangrovenwälder für viele überlebenswichtig. Auf der Inselgruppe Lamu setzen Dorfgemeinschaften nun auf Imkerei statt Holzhandel: Mit Honig aus den Mangroven verdienen die Menschen Geld und schützen gleichzeitig die empfindlichen Wälder .

Behandlungsfehler – wenn Therapie zur Gefahr wird

170.000 Betroffene, 17.000 Tote in Deutschland: Vermeidbare Klinik-Fehler zerstören trotz Hightech- und Spitzenmedizin jährlich viele Leben. Jasmina Neudecker zeigt, wie digitale Systeme oder VR-Simulationen die Sicherheit von Patientinnen und Patienten massiv erhöhen könnten.

Projekt RobbenBlick

Zu den Aufgaben von Finn Viehberg vom WWF Büro in Stralsund gehört die regelmäßige Robbenzählung entlang der Küste Mecklenburg-Vorpommerns. Der Bestand der Tiere lässt Rückschlüsse zu, wie gesund das Meer ist. Seit kurzem setzt der Biologe dabei im Pilotprojekt „RobbenBlick“ auf automatisiertes Zählen mithilfe künstlicher Intelligenz. Dazu wird die KI trainiert, Robben auf Fotos und Luftaufnahmen zu erkennen. Bislang musste Finn Viehberg unzählige Fotos in tagelanger Arbeit mühsam selbst auswerten.

Moderation: Ingolf Baur

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