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Lungenkrebs durch Radon: Die Gefahr lauert im Keller

Unsichtbar, geruchlos, gefährlich: Millionen Menschen leben in radonbelasteten Wohnungen. Besonders Keller und Erdgeschosse sind betroffen. Im Winter können die Werte bis zu zehnmal höher sein als im Sommer. Was tun?

Produktionsland und -jahr:
Deutschland 2025
Datum:
Verfügbar
weltweit
Verfügbar bis:
bis 28.01.2031

NANO Themen

Radonbelastung in Wohnungen

Radon ist ein radioaktives Gas, das man weder sehen, riechen oder schmecken kann. Aus dem Erdboden gelangt Radon ins Freie und in Gebäude. Im Freien vermischt es sich schnell mit Luft, so dass die Konzentration dort gering ist. In Innenräumen können jedoch hohe Radon-Konzentrationen erreicht werden. Im Winter steigt die Radonbelastung in Wohnungen oft deutlich, da weniger gelüftet wird. Atmet man Radon und seine radioaktiven Folgeprodukte über einen längeren Zeitraum ein, steigt das Risiko, an Lungenkrebs zu erkranken. Oft reichen aber schon kleine Maßnahmen aus, um den Radongehalt in Innenräumen und damit das Erkrankungsrisiko deutlich zu senken.

Die Wissenschaft vom Lüften

Lüften klingt banal – und ist doch ein hochkomplexes Zusammenspiel. Die TU Graz zeigt, wie sehr die Stadtplanung mitentscheidet, ob wir wirklich frische Luft atmen. Im Windkanal entstehen dafür ganze Miniaturstädte aus hunderten blauer Legosteine und maßstabgetreuen Modellhäusern. Getestet wird, wie Frischluft ihren Weg durchs Fenster findet und was sie dabei bremst. So wird sichtbar, welchen Einfluss Bebauung, Architektur und Windrichtung haben und wie dieses Wissen helfen kann, Wohnungen und Stadtviertel gesünder und klimafreundlicher zu gestalten.

Offene Türen für Hacker: Wie "White Hats“ Unternehmen absichern

Die Cyberkriminalitätsraten wachsen. Den Schaden durch solche Angriffe schätzt der Verfassungsschutz für das Jahr 2024 auf rund 266 Milliarden Euro. Oftmals ist der Zugriff vor Ort ein Kinderspiel: laxe Sicherheitszugänge, unaufmerksame Mitarbeitende, offen liegende Datenkabel. Die "White Hats“ sind ethische Hacker und unterstützen Unternehmen im Aufbau und bei der Verbesserung ihrer Sicherheit.

Farbsehen

Um etwas zu sehen, brauchen wir Licht. Zum Beispiel Sonnenlicht. Aber: Woher kommen all diese Farben? Dieser Frage ging auch schon der Wissenschaftler Isaac Newton nach. Er vermutete, dass im Sonnenlicht bereits alle Farben enthalten sind. Um das zu beweisen, ließ er einen Strahl Sonnenlicht durch ein kleines Loch auf ein Glasprisma fallen. Physikalisch betrachtet ist Licht nichts anderes als eine farblose elektromagnetische Welle, die Energie im Raum transportiert, ähnlich wie eine Welle im Wasser.

Moderation: Ingolf Baur


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