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NANO vom 23. April 2024: Unbekümmerte Jugend?

Die Jugend von heute ist im Dauerkrisenmodus. Das zeigt eine aktuelle Trendstudie. Die Zukunft lastet schwer auf den Schultern der jungen Menschen. Zuversicht? Für viele offenbar ein Fremdwort. Warum ist das so?

Produktionsland und -jahr:
Deutschland 2024
Datum:
Verfügbar
weltweit
Verfügbar bis:
bis 23.04.2029

Moderation: Yve Fehring

Themen der Sendung

aktuell: Jugend in Deutschland

Die junge Generation sieht schwarz. Das zumindest sagt die neue Studie "Jugend in Deutschland 2024“, für die rund 2.000 Personen zwischen 14 und 29 befragt wurden. Viele äußern sich pessimistisch – mehr als je zuvor. Auch nach Ende der Corona-Pandemie klagen Jugendliche und junge Erwachsene zunehmend über psychische Belastungen.

Mit Gesprächsgast: Klaus Hurrelmann, Sozial- und Bildungswissenschaftler, Hertie School - University of Governance

Wissen -

Hat die Jugend Angst vor der Zukunft?

Eine aktuelle Studie zeigt, Inflationsangst, Pessimismus oder psychische Belastung sind unter jungen Menschen bis 29 weit verbreitet. Warum ist das so? Wir sprechen mit Klaus Hurrelmann.

Berlin aktuell: KI in der Industrie

Künstliche Intelligenz, um die Industrie klimafreundlicher zu gestalten. Dieser Trend ist gerade besonders gut auf der Hannover Messe zu beobachten. Forschungsinstitute und Unternehmen zeigen dort Lösungen - zum Beispiel für die Stahlindustrie. Mit einem Anteil von 30% des gesamten CO2 Ausstoßes der Industrie gilt sie bislang eher als Klimakiller. Doch es gibt Ideen, die Hoffnung machen.

Automatisierte Kreislauffabrik

Damit Deutschland und Europa künftig weniger Abfallberge aufbauen und sparsamer mit Rohstoffen wie auch Energie wirtschaften, arbeiten Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie gemeinsam mit weiteren Instituten an einer Kreislauffabrik, die mehr oder minder "ewige Produkte“ herstellt. In der Fabrik sollen gebrauchte Produkte möglichst automatisiert so aufgearbeitet werden, dass sie als Neuprodukte die Fabrik verlassen.

Roboter in der Pflege

Deutschland hat eine massive Versorgungslücke in der Pflege. 2030 werden laut Barmer Pflegereport rund sechs Millionen Menschen pflegebedürftig sein. Gleichzeitig nimmt die Zahl derer ab, die in der Pflege arbeiten. Automatische Assistenzsysteme scheinen eine gute Lösung zu sein, um die angespannte Situation in Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen aufzufangen.

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