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NANO vom 17. Januar 2024: Extremes Winterwetter

Eisregen, Schnee und Glätte. Der Grund: Eine außergewöhnliche Wetterlage wie zuletzt 1987. Damals führten zentimeterdicke Eispanzer zu Stromausfällen, legten den Verkehr lahm und forderten Todesopfer. Handy-Apps zur Vorwarnung gab es nicht.

Produktionsland und -jahr:
Deutschland 2024
Datum:
Verfügbar
weltweit
Verfügbar bis:
bis 17.01.2029

Themen

Moderation: Gregor Steinbrenner

aktuell: Schnee, Regen -> Eis!

Noch ist die Wetterlage vergleichsweise ruhig. In der Nacht gab es zwar einige Glätte-Unfälle, das große Wetter- und Verkehrschaos blieb jedoch bislang aus. Das wird sich voraussichtlich bald ändern: Der Deutsche Wetterdienst (DWD) in Offenbach warnte für den heutigen Mittwoch vor einer "ausgewachsenen Unwetterlage“.

Mit Gespräch: Katja Horneffer, Meteorologin und ZDF-Moderatorin

Wissen -

Gespräch: Wie kommt es zu dem extremen Winterwetter?

Diese Wetterverhältnisse gab es seit über 30 Jahren nicht mehr. Was passiert zuzeit? Wir sprechen mit der Meteorologin Katja Horneffer.

Ökosystem Pantanal

Es brennt im Pantanal. Die Flammen fressen die Bäume weg und alles Leben, das nicht rechtzeitig entkommt. Sprachlos blickt das Team von Wissenschaftlerin Solange Ikeda von der Universidade do Estado do Matto Grosso, wie das Feuer unkontrolliert wütet. Erst dieses Jahr haben sie hier aufgeforstet.

Was wäre, wenn wir komplett auf Fleisch verzichten?

Laut einer Studie der Universität Oxford verursacht die fleischlose Ernährung 60% weniger Emissionen als fleischhaltige. Allein in Deutschland könnten so 91 Millionen Tonnen CO2 jedes Jahr eingespart werden und der komplette Verzicht auf Fleischkonsum hätte auch noch weitere Effekte.

Wissen -

Was, wenn wir kein Fleisch mehr essen?

Laut einer Studie verursacht die fleischlose Ernährung 60 Prozent weniger Emissionen, als fleischhaltige. Alleine in Deutschland könnten so 91 Millionen Tonnen CO2 jährlich eingespart werden.

Schlaue Beobachter im Federkleid

Ihr Spieltrieb und ihre Kreativität sind einzigartig - ihr Hang zum Zerstören auch. In ihrer Heimat Neuseeland gelten Keas als Schrecken der Berge. Zerlegen sie doch mit Vorliebe unbeaufsichtigte Wanderausrüstung oder knabbern an Tür- und Fensterdichtungen von Autos. Eigenschaften, die sie für Kognitionsbiologe Raoul Schwing zum begehrten Forschungsobjekt machen. An der Forschungsstation Haidlhof der Veterinärmedizinischen Universität Wien stellt er die schlauen Vögel regelmäßig vor neue Herausforderungen. So konnten die Forscherinnen und Forscher in der Vergangenheit bereits eindrucksvoll zeigen, dass die Bergpapagaien nicht nur ein technisches Verständnis besitzen, sondern sogar kooperieren. Vor allem dann, wenn am Ende ihre absolute Lieblingsspeise, Erdnussbutterbällchen, als Belohnung wartet.

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