Die Webseite verwendet Cookies, um Ihnen ein bestmögliches Angebot zu präsentieren. Sie können der Verwendung von Cookies widersprechen. Nähere Informationen finden Sie hier.

Wissen

nano vom 10. Mai 2021

Etwa 37 Prozent der Bevölkerung haben nach einer US-amerikanischen Untersuchung Träume, die von der COVID-19 Krise beeinflusst sind. Meist sind es Visionen von Einsamkeit und Ängsten. In den sozialen Medien sind die "Corona-Träume" bereits zu einem Phänomen geworden.

Produktionsland und -jahr:
Deutschland 2021
Datum:
Verfügbar
weltweit
Verfügbar bis:
bis 10.05.2026

Unsere Themen:

Was dürfen Geimpfte und Genesene?

Monatelang ist das Leben schon eingeschränkt. Die Deutschen gieren nach mehr Freiheiten. Die Politik hat vorgelegt: Bundestag und Bundesrat haben eine neue Verordnung für vollständig Geimpfte und Genesene vorgelegt. Für sie gilt ab sofort: Sie müssen sich nicht mehr an lokale Ausgangssperren halten, die Kontaktbeschränkungen im privaten Umfeld sind für sie aufgehoben. Außerdem sind sie Negativ-Getesteten gleichgestellt.

Mit Gespräch: Reimer Gronemeyer, Soziologe und Theologe

Pandemie Albträume

Noy Ben-Artzi ist 23 Jahre alt und Studentin aus Tel Aviv. Nach dem ersten Lockdown im Frühjahr bemerkte sie, wie ihre Träume sich veränderten – und nicht zum Guten. Und: Noy ist sind nicht allein. Menschen auf der ganzen Welt beschreiben dramatische Veränderungen in ihren Träumen. Tausende Menschen auf der ganzen Welt teilen ihre Träume auf Twitter unter dem Hashtag #pandemicdream.

aktuell: US-Ölpipeline gehackt

Seit Freitag fließt durch eine der wichtigsten Öl-Pipelines in Nordamerika nichts mehr. Der Grund: ein Hackerangriff. Eine Erpressungs-Software legte die Systeme der Ölfirma Colonial lahm. Bei solchen Angriffen verschlüsseln Hacker Firmendaten und verlangen Lösegeld für eine Freigabe. Experten warnen seit Jahren davor, dass kritische Infrastruktur nicht gut genug geschützt ist.

Verlust Propriozeption

Die Propriozeption, also die Wahrnehmung unseres Körpers im Raum, ist eines der Dinge im Leben, die uns erst dann wirklich auffallen, wenn sie nicht mehr oder nur noch eingeschränkt da sind. Dass sich die Propriozeption im Laufe des Älterwerdens verschlechtert, ist ganz normal. Aber auch früher im Leben kann es, beispielsweise durch Schlaganfälle zu Verlusten kommen, wenn die Regionen im Gehirn betroffen sind, welche die propriozeptiven Reize verarbeiten. Auch durch neurodegenerative Erkrankungen wie Parkinson-Syndrom oder Autoimmunerkrankungen wie Multiple Sklerose können Nervenzellen im zentralen Nervensystem absterben – und die Verbindung zu den Infos aus den Körperteilen ist gekappt. Wie lebt es sich dann, wenn der 6. Sinn verloren geht?

Moderation: Ingolf Baur

Meine Merkliste

Alle Inhalte auf Ihrer Merkliste sind noch mindestens 3 Tage verfügbar.

Sie haben derzeit keine Videos in Ihrer Merkliste

Sie können ein Video der Merkliste hinzufügen, indem Sie das "+" am Teaser oder Beitrag anwählen.

Live

Statische Headline

1h 7min