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Wissen

nano vom 5. Mai 2021

Energieversorger wollen in großem Stil Strom aus Holz herstellen - doch der Holzbedarf dafür wäre enorm hoch und eine Bedrohung für die Wälder und die Biosphäre weltweit. Trotzdem könnte diese Art der Energiegewinnung bald in der EU als "Erneuerbare Energie" gefördert werden.

Produktionsland und -jahr:
Deutschland 2021
Datum:
Verfügbar
weltweit
Verfügbar bis:
bis 05.05.2026

Unsere Themen:

Erdüberlastungstag: Leben auf Pump

Der "Erdüberlastungstag" für Deutschland ist genau heute. Damit haben wir laut Umweltschützern unseren Vorrat an natürlichen Ressourcen für das laufende Jahr aufgebraucht.

Energiegewinnung durch Holzverfeuerung?

Das Kohlekraftwerk Wilhelmshaven ging erst 2015 ans Netz. Betreiber Onyx würde es gern schon lange vor dem Kohleausstieg im Jahr 2038 auf Holzpellets umstellen. Im Kraftwerk Farge bei Bremen laufen Tests. Mehr als 1.000 Tonnen Holzpellets hat Onyx dort schon verfeuert.

Tiny Forests

In Brandenburg pflanzen Studenten einen Miniwald, um Klimaerwärmung, Erosion, Trockenheit und Artensterben zu bekämpfen und um Menschen einen Erholungsort zu bieten. Aber kann ein Miniwald all das überhaupt leisten?

Ivermectin - ein Antiparasitikum gegen COVID-19?

Bei der fieberhaften Suche nach potenten COVID-19-Therapeutika, die zudem schnell für die Behandlung verfügbar gemacht werden könnten, rückte Ivermectin im April des letzten Jahres 2020 verstärkt in den Fokus des Interesses. Australische Wissenschaftler hatten beobachtet, dass das Antiparasitikum, das auf der „Essential Medicines List“ der WHO steht, SARS-CoV-2 in einem Zellmodell innerhalb von 48 Stunden so gut wie vollständig eliminierte. Infolge dessen war es in vielen, vor allem südamerikanischen Ländern mit hohen Infektionszahlen zu einem regelrechten Hype um das Mittel gekommen.

Die Maßnahmen dürfen nicht schlimmer sein als die Krankheit, sagen viele. Aber ganz ohne Maßnahmen wird die Krankheit desaströs. Zum Beispiel Brasilien. Der Präsident lehnt einen Lockdown ab, um die Wirtschaft zu schonen. Das Ergebnis: auf vielen Friedhöfen in Brasilien wird sogar nachts beerdigt. Über 400.000 Menschen sind nun im Zusammenhang mit einer Coronavirus-Infektion gestorben.

Gemüseanbau in der Antarktis?

Ständige Dunkelheit und bis zu minus 50 Grad Celsius klingen nicht gerade nach den perfekten Bedingungen, um Gemüse anzubauen. Die amerikanische Botanikerin Jess Bunchek macht es trotzdem. Im Gewächshaus der Neumayer-Station versucht sie und ihr Team zu testen, wie man Essen unter besonders harten Bedingungen anbauen kann. So sollen irgendwann dann auch Gurken in Raumstationen, auf dem Mond und sogar auf dem Mars wachsen.

Moderation: Alexandra Kröber

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