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Wissen

nano vom 12. März 2021

Die Corona-Infektionszahlen in Deutschland steigen an. Mit Schuld: die Virus-Variante B117 - nicht nur ansteckender, sondern wohl auch tödlicher. Können wir mit der Impfkampagne den Wettlauf gegen die Mutanten gewinnen? Ist ein normales Leben durch Herdenimmunität noch erreichbar?

Produktionsland und -jahr:
Deutschland 2021
Datum:
Verfügbar
weltweit
Verfügbar bis:
bis 12.03.2026

Unsere Themen:

Herdenimmunität passé

Herdenimmunität lässt sich als Ziel nicht halten, um die Corona-Pandemie zu beenden. Die Evolution des COVID-19-Virus war schneller als das Impfen. Die britische Virusvariante verlangt eine so hohe Herdenimmunität, dass sie durch Impfungen nicht zu erreichen ist, bis es 2024 für Kinder und Jugendliche auch eine Impfung gibt. Also kein Ende in Sicht oder doch lieber ein anderes? Zum Beispiel mit einer NoCovid-Strategie oder mit wiederholten Impfungen.

Mit Gesprächspartner: Andreas Bergthaler, Virologe, Österreichische Akademie der Wissenschaften

Grippesaison ohne Grippe

Während Corona alle in Atem hält, macht sich ein anderes Virus rar: Von Grippewelle keine Spur. Welchen Einfluss hat das auf die Grippeimpfung für das nächste Jahr? Und haben wir die Grippe dank Corona künftig besser im Griff?

Alles strahlt: AKW Rückbau

Wenn im Jahr 2022 in Deutschland das letzte Atomkraftwerk vom Netz geht, wird die Masse der atomaren Altlasten um 17 Reaktoren gewachsen sein. Der Rückbau der kontaminierten Anlagen dauert Jahrzehnte - mindestens 10 bis 15 Jahre pro AKW. Ein Endlager für den strahlenden Schrott gibt es immer noch nicht. Auch ein stillgelegtes AKW ist gefährlich. Der Betrieb lässt sich stoppen, der Zerfall der Radionuklide – einmal in Gang gesetzt – nicht. Bis die Brennelemente im Abklingbecken soweit heruntergekühlt sind, dass sie in Castorbehälter verpackt und in ein Zwischenlager gebracht werden können, vergehen rund fünf Jahre. Die Kühl- und Notkühlsysteme des AKW müssen also auch in der Nachbetriebsphase funktionieren. Fällt ein System aus, muss es ersetzt oder repariert werden.

Papier aus Reisstroh

Beim Ernten von Reis fallen große Mengen Reisstroh an. In Thailand wird das Stroh normalerweise von den Landwirten verbrannt. Das ist schlecht fürs Klima. Eine junge Unternehmerin steuert dagegen und hat ein Papier aus Reisstroh entwickelt.

Moderation: Ingolf Baur

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