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Naturhistorisches Museum Wien
Im Naturhistorischen Museum Wien macht Markus Brock eine Zeitreise durch 4,6 Milliarden Jahre Geschichte. Bei seinem Rundgang durch den Palast der Wissenschaften begleitet ihn Schriftsteller Raoul Schrott.
Venus von Willendorf - Die "Mona Lisa" der Sammlung
© SWR Venus von Willendorf
Venus von Willendorf
Im altehrwürdigen Musentempel kann man die Schönheit und Vielfalt der Schöpfung in all ihren Facetten entdecken.
Von riesigen Saurier-Skeletten über eine der größten Meteoritensammlungen weltweit bis zur berühmten Venus von Willendorf, mit knapp 30.000 Jahren eines der ältesten Kunstwerke überhaupt. Die "Mona Lisa" des Museums wurde 1908 in der Wachau ausgegraben.

Arche Noah für die Wissenschaft
©  NHM Wien, Kurt Kracher Wissenschaftliche Schausammlung
Wissenschaftliche Schausammlung
Mit insgesamt rund 30 Millionen Exponaten hat das Naturhistorische Museum Wien eine der größten naturkundlichen Sammlungen weltweit. Nur ein Bruchteil davon ist in der Ausstellung zu sehen. Das Meiste lagert in einem gigantischen Tiefspeicher in Regalen, Schubladen und Gläsern. Die zoologische Abteilung des Museums ist eine Art Arche Noah mit lauter Originalen. Ein solches Depot ist in Zeiten des rasanten Artensterbens für die Wissenschaft besonders wichtig.

Ein historischer Museumtempel im Wandel
©  NHM Wien, Kurt Kracher Anthropologie-Saal
Anthropologie-Saal
Die prächtige Architektur, erbaut Ende des 19. Jahrhunderts im Auftrag von Kaiser Franz I., macht das Naturhistorische Museum zu einem außergewöhnlichen Palast der Wissenschaften. Es sollte den Glanz und die Macht der k. u. k. Monarchie für jedermann erlebbar machen. Heute ist ein Besuch hier auch eine Zeitreise ins 19. Jahrhundert. Da das Museum unter Denkmalschutz steht, darf es nur behutsam modernisiert werden. Das 21. Jahrhundert ist aber in vielen Ausstellungs-Sälen schon angekommen, wie in dem zur Entwicklung des Menschen.

Sendedaten
Sonntag, 5. November 2017, 18.30 Uhr
Info
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