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Kultur

Lillian Moschen (ORF)

Am 20. Januar 2021 moderierte Lillian Moschen ihre erste "Kulturzeit". Vorab hat sie die Redaktion besucht und uns ein paar Fragen beantwortet.

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Lillian Moschen berichtet seit 2009 regelmäßig in ORF 2 für die "Zeit im Bild", die "matinee" am Sonntag und den "Kulturmontag" über Geschehnisse aus der Filmwelt, über Rock- und Popkonzerte und über viele andere kulturelle Themen. Sie absolvierte das Masterstudium Journalismus & Medienmanagement an der FH Wien und studierte Theater-, Film- und Medienwissenschaften an der Uni Wien sowie Creative Writing und Screenplay Writing an der UCLA (Universität von Kalifornien, Los Angeles). Während ihrer Studienjahre machte Lillian Moschen diverse Praktika unter anderem bei der Tageszeitung "Kurier" und dem Wochenmagazin "profil". Von 2015 bis 2017 führte sie durch das ORF-1-Musikmagazin "Festival Diaries". Seit 2018 moderiert Moschen die "Oscar-Nacht" und analysiert aktuelle Kino-Starts und Trends aus der Filmbranche. Zudem präsentiert sie in ORF 1 "Magazin 1" und seit September 2020 "Hallo Österreich". Lillian Moschen lebt in Wien und Los Angeles.

"Sendungen wie die 'Kulturzeit' sind mehr denn je Verbündete der Kunst- und Kulturszene"

Mit der "Kulturzeit" verbindet Lillian Moschen "Experimentierfreude, einen geistigen Weitblick. In der 'Kulturzeit' gibt es Platz für Hochkultur, aber auch Undergroundthemen, für große Namen aber auch Newcomer, für Weltpolitik und technologische Entwicklungen. Es werden jeden Tag aufs Neue die großen Fragen unserer Gegenwart und Zukunft verhandelt. Dabei geht es nicht in erster Linie darum Antworten zu finden, sondern vor allem Zusammenhänge aufzudecken und zu erforschen. Also kurz zusammengefasst: die 'Kulturzeit' ist einfach legendär, wichtig und sehr 'leiwand' [wienerisch für 'großartig']. Außerdem interessieren mich auch technologische Fragen und Raumfahrt. Ich würde zum Beispiel gerne einmal Elon Musk interviewen. Vielleicht schaffen wir's mal in der 'Kulturzeit'."

Der österreichischen Moderatorin liegen besonders Popkultur und Popmusik, Film und Serien am Herzen. „Abseits davon sind Themen wie struktureller Rassismus, Diversität und Black Lives Matter – nicht nur in den USA sondern auch bei uns in Europa – von enormer Relevanz“, sagt sie. „Das dominante weiße Narrativ unserer westlichen Welt sollte immer wieder hinterfragt werden. Medial dürfen diese Themen nicht an Bedeutung verlieren.“

Während der Corona-Zeit Dann findet sie es „umso wichtiger über kulturelle Themen zu berichten und Künstlerinnen und Künstler in den medialen Fokus zu rücken. Sendungen wie die ‚Kulturzeit‘ sind mehr denn je Verbündete der Kunst- und Kulturszene."

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