Zwei Mädchen auf einer Steinbank vor einem Zaun.

Film

Kinder der Hoffnung

Nach über 15 Jahren reist die Dokumentarfilmerin Yael Reuveny von Berlin in ihre alte Heimat Israel. Sie möchte herausfinden, was aus den Träumen und Idealen ihrer Generation geworden ist.

Produktionsland und -jahr:
Datum:
Sendetermin
22.04.2024
22:25 - 23:50 Uhr
Verfügbar in
D / CH / A

In Israel trifft die 1980 geborene Filmemacherin einstige Klassenkameraden und stellt fest, dass die Menschen nach wie vor von einer Sache angetrieben werden: ihrer Hoffnung auf Frieden.

15 Jahre zuvor hat Yael Reuveny ("Schnee von gestern") ihre Heimat Israel verlassen, um in Berlin zu leben. Für den Dokumentarfilm "Kinder der Hoffnung" kehrt sie zurück und trifft ihre ehemaligen Klassenkameraden. 32 Kinder einer israelischen Schulklasse posieren 1988 für ein Foto. Als sich ihre Wege trennen, sind sie voller Hoffnung auf Frieden.

In Super-8-Aufnahmen aus der Kindheit und pointierten Kurzporträts ihrer damaligen Mitschülerinnen und Mitschüler überdenkt die Filmemacherin Yael Reuveny ihr eigenes Selbstverständnis und das ihrer Generation: Warum gibt es keinen Frieden mit den Palästinensern? Das ist nur eine der vielen Fragen, die Reuveny sich und ihrer Generation stellt.

Sie stößt auf unbequeme Antworten und muss sich eingestehen, dass selbst die dritte Generation nach der Shoah noch zutiefst davon geprägt ist. Aus Israel und aus Palästina flüchten Menschen vor dem bewaffneten Dauerkonflikt nach Europa oder in die USA - einerseits erleichtert, einem großen Druck entkommen zu können, gleichzeitig auch traurig, nicht mehr Teil einer großen Gemeinschaft zu sein. Auch damit setzt sich die Filmemacherin auseinander - mit ihren eigenen Motiven für ein Leben im Exil in Deutschland.

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