Das Bild zeigt mehrere Eier in einem Nest aus Heu oder trockenen Gräsern. Im Vordergrund ist ein Ei deutlich zu sehen, das eine Rissbildung aufweist. Teile der Schale sind abgebrochen, und es ist ein dunkles, möglicherweise gefiedertes Wesen sichtbar, das durch den Riss nach außen drängt. Die Oberfläche der Eier ist glatt und hat eine cremefarbene, hellbeige Farbe. Im Hintergrund sind weitere Eier zu erkennen, die ähnliche Merkmale aufweisen, jedoch ohne sichtbare Risse. Die gesamte Szenerie vermittelt eine ruhige, natürliche Atmosphäre, die die Lebensumgebung der Eier umgibt.

Dokumentation

Das Ei - Aufbruch ins Leben

Jeder von uns hat es fast täglich in der Hand: Das Ei! Doch es ist mehr als nur ein Frühstück oder ein Bestandteil in Nudeln und Torten.

Produktionsland und -jahr:
Datum:
Sendetermin
01.06.2026
20:15 - 21:00 Uhr

Das Ei ist ein wahres Wunder der Natur, das es in nahezu allen Größen, Farben und Formen gibt. Wie sich die Eier von Vögeln, Fischen, Amphibien oder Insekten unterscheiden und was sie gemeinsam haben, findet das Universum-Team in der Dachsteinregion, an der Donau vor Wien, in der Ostsee, in Namibia, in Simbabwe und auf den Färöer heraus.

Das Bild zeigt zwei Schwanenküken, die auf dem Rücken einer erwachsenen Schwans ruhen. Die Küken haben ein flauschiges, grauweißes Gefieder und runde Köpfe mit kurzen, dunklen Schnäbeln. Eines der Küken ist aktiv und schaut zur Seite, während das andere entspannt daliegt. Im Hintergrund sind grüne Pflanzen sichtbar, die den Lebensraum der Schwäne umgeben. Das Bild vermittelt eine ruhige und friedliche Atmosphäre, die den familiären Zusammenhalt der Tiere betont. Es handelt sich um eine Szene aus der Natur, die die Beziehung zwischen den Küken und ihrem Elternteil zeigt.
Schwanenküken.
Quelle: Wega Film

Wer war zuerst da? Das Huhn oder das Ei? Die Antwort ist klar: das Ei! Vor mehr als 300 Millionen Jahren hat es sich entwickelt. Die Hülle bietet die perfekten Bedingungen, um das neue Leben in ihm zu ernähren und vor der Außenwelt schützen.

99 Prozent aller Tierarten legen Eier - wie etwa der Marienkäfer, der Hering, der Basstölpel, die Sumpfschildkröte usw. Es gibt kaum ein Gebiet auf der Welt, in dem das Ei nicht für das Überleben seiner Art sorgt.

Das Bild zeigt eine Gruppe von Eiern, die auf einem trockenen, sandigen Boden liegen. Die Eier sind groß, oval und haben eine glatte, weißliche Oberfläche. Einige der Eier sind intact, während andere zerbrochen sind, wobei die Schalen teilweise in Stücke gefallen sind und eine gelbliche Flüssigkeit auf den Boden tropft. Der Hintergrund ist unscharf, aber es sind einige trockene Pflanzenreste und Erde zu sehen, die auf eine natürliche Umgebung hinweisen. Die Szene vermittelt einen Eindruck von Einsamkeit und Zerbrechlichkeit des Lebens, passend zur Thematik der Dokumentation über Eier und deren Lebensumfeld.
Zur Beute gefallenes Straußeneiernest.
Quelle: Wega Film

Egal ob in der Nordsee, auf den schroffen Steilküsten der Färöer, in der Auenlandschaft des Nationalparks Donau-Auen in Österreich oder in der Trockensavanne Kalahari in Namibia.

Die internationalen Drehorte während der Corona-Pandemie stellten das "Universum"-Team vor völlig neue Herausforderungen, so Christian Bachmann, Produzent der Wega-Film: "Während dem Ausbruch von Corona produziert, mussten wir bei der Drehorganisation noch flexibler als üblich sein und mehrere Back-up-Pläne vorbereiten. Die wechselnden Einreisebedingungen und Schließungen von Grenzen waren zusätzliche Schwierigkeiten, die wir überwinden mussten. Aufgrund des eingespielten Regie- und Kamerateams konnten wir diese aber meistern."

Das Bild zeigt ein Makroaufnahme eines Killifisch-Eis. In der durchsichtigen Eihülle sind kleine, schwimmende Embryos zu erkennen, die sich in einer geschwungenen Position befinden. Der Hintergrund ist unscharf und zeigt eine helle, gelbliche Farbe. Die Struktur der Eihülle ist weich und glänzend. Es sind auch feine Linien und Muster wahrnehmbar, die die Oberfläche des Eis charakterisieren. Die Bildkomposition vermittelt eine intime Perspektive auf die Entwicklung des Lebens im Ei.
Killifisch-Ei nach der Trockenzeit.
Quelle: Wega Film

Wie beim Killifisch. Ein Fisch, der tatsächlich mitten in der heißen und staubtrockenen Kalahari lebt. Das ist nur möglich, weil sich die Eier an die Trockenheit angepasst haben. Sie stoppen ihre Entwicklung und warten so lange, bis es wieder genug regnet, um sich in einer neuen Pfütze, einem neuen Teich oder einem neuen Bach zu einem Fisch zu entwickeln. Die Elternfische sind dann schon lange tot. Der Nachwuchs ist sich selbst überlassen.

So auch bei den Sumpfschildkröten in Österreich. Die Schildkröten legen ihre Eier in der Erde ab und lassen die Sonne das Brüten übernehmen.

Das Bild zeigt eine Henne und ein Küken in einem Nest aus trockenem Gras und Stroh. Die Henne hat ein gefiedertes, braunes Gefieder mit dunklen Streifen und eine charakteristische rote Gesichtsbedeckung. Das Küken ist klein, hat ein graues und schwarzes Gefieder und schaut neugierig zur Henne auf. Die Szenerie wirkt ruhig und intim, da die Henne über dem Küken sitzt. Die Umgebung ist leicht verschwommen, was den Fokus auf die beiden Tiere lenkt. Das Bild vermittelt ein Gefühl von Fürsorge und Schutz.
Henne mit Küken.
Quelle: Wega Film

Ganz anders die Trottellummen auf den Färöern. Hier kümmern sich beide Elternteile um die Brut. Ein einziges Ei, das direkt auf den Felsklippen liegt. Nur seine spezielle Form hindert das Ei, einfach über die Klippen zu rollen und ins Meer zu fallen, vermutet die Wissenschaft, denn das Geheimnis dieses Eies ist noch nicht vollständig gelöst.

Für Regisseurin Astrid Miller eine besondere Aufgabe: "Für die ‚Universum'-Dokumentation habe ich eines der scheinbar gewöhnlichsten Dinge der Welt, das Ei, in den Fokus gerückt. Mich interessieren ungewöhnliche Verhaltensweisen, großartige Überlebensstrategien und gut geschützte Geheimnisse rund um das Ei."

Und von Geheimnissen gibt es genug. Welche Rolle die Eierschlange spielt, warum sich Menschen für Eier des Basstölpels in Gefahr bringen und warum Hühnereier weiß oder braun sind - all das gibt es in dieser "Universum"-Neuproduktion zu sehen.

Ein Film von Astrid Miller.

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