Dokumentation
Die Oberitalienischen Seen
Blaue Seen, alpine Bergwelten und historische Orte: Gardasee, Comer See und Lago Maggiore prägen die vielfältige Landschaft Norditaliens.
- Produktionsland und -jahr:
-
- Datum:
- Verfügbar in
- D / CH / A
- Verfügbar bis:
- bis 21.08.2027
Zwischen den Alpen und der Po-Ebene liegen einige der bekanntesten Seen Norditaliens. Lago Maggiore, Gardasee, Iseosee und Comer See verbinden alpine Landschaften mit mediterranem Flair, historischen Orten und eindrucksvoller Architektur. Jeder der vier Seen besitzt dabei seinen eigenen Charakter.
Lago Maggiore zwischen Inseln und Kloster
Die Reise beginnt am Lago Maggiore, der sich von den italienischen Regionen Piemont und Lombardei bis in die Schweiz erstreckt. Inseln, historische Villen und üppige Vegetation prägen seine Landschaft. Am Ostufer liegt Santa Caterina del Sasso: Das historische Kloster wurde unmittelbar an einem steilen Felshang über dem See errichtet.
Gardasee und Iseosee entdecken
Am Gardasee, dem größten See Italiens, führt die Reise nach Malcesine, Garda und Limone sul Garda. Im Süden liegt Sirmione auf einer schmalen Halbinsel, die weit in den See hineinragt. Zu den Wahrzeichen des Ortes gehört die mittelalterliche Scaligerburg.
Deutlich kleiner ist der westlich des Gardasees gelegene Iseosee. Berge, kleine Orte am Ufer und die Insel Monte Isola prägen die Landschaft rund um den oberitalienischen See.
Comer See: Varenna, Nesso und Bellagio
Der Comer See ist von steilen Berghängen, historischen Villen und kleinen Orten am Wasser umgeben. Die Reise führt nach Nesso und Varenna sowie nach Bellagio, das auf einer Landzunge zwischen den beiden südlichen Armen des Sees liegt. So zeigen die vier Oberitalienischen Seen ganz unterschiedliche Seiten Norditaliens – von alpinen Berglandschaften über historische Klöster und Burgen bis zu Orten, die unmittelbar am Wasser entstanden sind.