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Wissen

Was wissen wir wirklich über LSD & Co.?

Eines der Tabus der Gegenwart ist unsere Bewusstseinskultur, zu der auch psychedelische Substanzen, also Drogen, gehören.

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An dieser Kultur zu arbeiten ist nicht nur eine ethische Verpflichtung, sondern eine wichtige politische Aufgabe.

Es geht um die alt bekannten, klassischen psychedelischen Drogen wie LSD oder Psylocibin und deren neu oder besser wiederentdeckte positive therapeutische, also heilende Wirkung. Was bedeutet dabei eigentlich „psychedelisch“? Der Begriff setzt sich aus zwei griechischen Wörtern zusammen: Psyche, also Seele, und Delos – und das bedeutet „offenbar“ oder „durchschaubar“.

Psychedelische Substanzen offenbaren also die Psyche oder legen sie frei. Tatsächlich hat ein britischer Psychiater, Humphry Osmond, den Begriff geprägt, als er 1956 einen Briefwechsel mit dem Schriftsteller Aldous Huxley begann. Es beruht auf Huxleys von Osmond betreuten Erfahrungen mit Mescalin. Ende der 1950er Jahre experimentierte der Schweizer Chemiker Albert Hoffmann mit dem synthetischen LSD.
LSD und Psylocibin ist gemein, dass sie - im Gegensatz zu etwa Heroin, Kokain oder Crack - nicht süchtig machen. Partydrogen sind es aber auch nicht.

Im Video geht es um die Wirkung dieser Drogen, vor allem aus neurowissenschaftlicher Sicht, um die Frage, ob und wenn ja wie sie therapeutisch einsetzbar sind, und natürlich geht es auch nicht ohne Warnungen ab.

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