© ORF/ORF.at/Roland Winkler
Glanzvolle Eröffnung zu Polonaiseklängen  (Archivbild 2017)
Glanzvolle Eröffnung zu Polonaiseklängen (Archivbild 2017)
Der Wiener Opernball 2018
Der Wiener Opernball am Donnerstag, dem 8. Februar 2018 mehr als drei Stunden live in 3sat: Auch heuer steht der gesamte Hauptabend von 3sat ab 20.15 Uhr ganz im Zeichen des Ballereignisses und zeigt alle Höhepunkte live aus dem Haus am Ring - vom Eintreffen der Gäste über ihren Einzug auf der Feststiege, die traditionelle Eröffnung des Jungdamen- und -herrenkomitees bis zur Mitternachtsquadrille.
Als Moderatoren sind auch heuer Alfons Haider, Mirjam Weichselbraun und Barbara Rett dabei. Für den launigen Kommentar sorgen beim 62. Opernball einmal mehr Karl Hohenlohe und Christoph Wagner-Trenkwitz. Davor wirft die Dokumentation "Sehen und gesehen werden" um 20.15 Uhr einen Blick auf den großen Tummelplatz der Eitelkeiten, der jedes Jahr für Gesprächstoff sorgt.

Oper wohin man schaut
© ORF/Wiener Staatsoper/DragoshCojcaru Sopranistin Valentina Nafornita
Sopranistin Valentina Nafornita
Wie jedes Jahr verwandelt sich das Opernhaus innerhalb von nur drei Tagen in einen riesigen Ballsaal. Wie im Vorjahr werden sich am Ballabend Zitate aus berühmten Opern wie ein roter Faden durch das ganze Haus ziehen. "Viele Dekorationen und Ideen aus 2017 bleiben erhalten, einige kommen neu hinzu", sagte Organisatorin Maria Großbauer.

Einer der Stars der diesjährigen Opernball-Eröffnung ist die moldawische Sopranistin Valentina Nafornita, die für die erkrankte Daniela Fally einspringt.Nafornita ist bereits bei der Eröffnung des Opernballes 2013 aufgetreten. Sie wird "O mio babbino caro" aus Puccinis "Gianni Schicchi" sowie gemeinsam mit Pavol Breslik "Lippen schweigen" aus Lehars "Die lustige Witwe" singen.

Die von Swarovski angefertigten Tiaras für die Damen des Eröffnungskomitees wurden in diesem Jahr von Dolce&Gabbana designt. Für das detailreiche Schmuckstück ließen sich die Designer von der Mozart-Oper "Le nozze di Figaro" inspirieren: "Giovani lieti - fiori spargete!" (Muntere Jugend, streue Blumen!) .

Auch der Blumenschmuck steht im Zeichen "Oper", genauer ebenfalls unter dem Motto der Mozart-Oper "Le nozze di Figaro". Die Arrangements sind in den Farben Weiß, Pfirsich, Rose und Pink gehaltenen, Hauptblume ist die Ranunkel. Ein Raum wird gänzlich neu gestaltet: Aus dem Einsingraum wird für den Abend ein ganz in Gold gehaltenes "König Midas Schatzkästchen".

20.15 Uhr: Sehen und gesehen werden
Musste man früher vor allem bedacht darauf nehmen, im Gedränge in den Gängen keiner Dame auf das Abendkleid zu steigen, kommt nun als Erschwernis hinzu, dass man sich fast immer zwischen irgendeinem Fotoapparat und dem Fotomotiv befindet.

© ORF/ORF.at/Roland Winkler Die Staatsoper: gerüstet für DEN Ball des Jahres
Die Staatsoper: gerüstet für DEN Ball des Jahres
Der Hausball der Wiener Staatsoper ist alljährlich DER gesellschaftliche Höhepunkt der Ballsaison. Die häusliche Tanzveranstaltung im festlichen Rahmen gilt offiziell als Staatsball und gleichzeitig auch als der Ball der Künstler, die diesem Abend das besondere Flair verleihen - ein besonderes Anliegen des Hausherrn Dominique Meyer.

Sehen und gesehen werden - beides ist nicht selbstverständlich - wie diese 45-minütigen Dokumentation von Lisbeth Bischoff zeigt. Und wenn die "Pop-Art-Ikone" Andy Warhol 1968 die Prophezeiung ausgegeben hat, dass in Zukunft jeder für 15 Minuten weltberühmt sein wird, ist das Schaulaufen auf der Feststiege wohl der beste Beweis der Erfüllung. Wer glaubt, nicht genügend Aufmerksamkeit bekommen zu haben, geht einfach noch einmal über die Feststiege und präsentiert seine Ballrobe, aber doch meistens sich selbst als Gesamtkunstwerk.

© ORF Das Gedränge ist nicht nur am Parkett groß!
Das Gedränge ist nicht nur am Parkett groß!
Promi-Schauen auf dem Opernball fordert von den Ballgästen einiges ab, wenn sie sich denn in der vierten, fünften Reihe hintanstellen müssen, um einen Blick zu erhaschen. Aber auch die, die sich im Arbeitseinsatz befinden, sehen wenig bis gar nichts vom Ballereignis. So wacht der Zeremonienmeister Roman Svabek über das Jungdamen- und Jungherrenkomitees.Während sich auch im Ballsaal die Zuschauer stapeln und dem Wiener Staatsballett ganz nahe kommen, dürfen sich die Balletttänzer nur auf ihre Aufführung konzentrieren. Eine Sekunde unkonzentriert und ein Fehltritt ließe nicht lange auf sich warten.
Gesellschaftsjournalisten wie Andrea Buday, Dieter Chmelar und Norman Schenz jagen durch die Gänge für eine Wortspende der Opernballstars und verpassen - wie die Vergangenheit zeigt - so manchen Skandal.

© ORF Richard Lugner lädt alljährlich mehr oder manchmal auch minder Prominente in seine Loge!
Richard Lugner lädt alljährlich mehr oder manchmal auch minder Prominente in seine Loge!
Und wer glaubt, dass Logenbesitzer den besten Blick auf das Ballgeschehen haben, irrt gewaltig. Denn der höfliche Mann lässt den Damen in der Loge den Vortritt. Wer wüsste das nicht besser als Opernball-Gastgeber Richard Lugner. Jedes Jahr investiert er einiges Geld in seine Logengäste, um Aufmerksamkeit zu erregen, um gesehen zu werden.

Auch die ORF-Mitarbeiter wie die beiden ORF-Kommentatoren Christoph Wagner-Trenkwitz und Karl Hohenlohe sind bei dieser dreieinhalbstündigen Livesendung im Großeinsatz. Den Blick immer klar auf ihre Aufgabe gerichtet. Seitenblicke unmöglich.
Die Mitwirkenden auf diesem Tummelplatz der Eitelkeiten sind Ballgäste und Medienvertreter, die sich durch das Dickicht der Wiener Oper kämpfen.
In diesem Sinne: Alles Walzer!

ca. 21.10 Uhr: Ankunft der Gäste
© ORF/Thomas Ramstorfer Im Bild: Barbara Rett, Alfons Haider, Mirjam Weichselbraun
Im Bild: Barbara Rett, Alfons Haider, Mirjam Weichselbraun
Mirjam Weichselbraun und Alfons Haider melden sich um 21.05 Uhr live vom roten Teppich vor der Wiener Staatsoper, und Barbara Rett fängt für das Publikum die Stimmung in der Oper kurz vor Beginn des Balls ein.

Bevor mit der Österreichischen Bundeshymne und der Europahymne sowie dem Einzug des Jungdamen und -herrenkomitees die offizielle Eröffnung beginnt, bitten Mirjam Weichselbraun und Alfons Haider den neu gewählten Bundespräsident Dr. Alexander Van der Bellen und seine Frau im Teesalon der Wiener Staatsoper zum Gespräch.

19 Kameras sowie zwei mobile Kamerateams in und außerhalb der Oper sorgen dafür, dass auch die Daheimgebliebenen nichts von der Ballnacht des Jahres versäumen.

ca. 21.45 Uhr: Die Eröffnung
© ORF Die Eröffnung des Wiener Opernballs (Archivbild 2014)
Die Eröffnung des Wiener Opernballs (Archivbild 2014)
Wie jedes Jahr beginnt die feierliche Eröffnung mit einer Fanfare von Karl Rosner, der österreichischen Bundes- und der Europahymne sowie dem Einzug des Jungdamen- und Jungherrenkomitees zu Polonaiseklängen, heuer erklingt die Polonaise A-Dur op. 40 Nr. 1 von Frédéric Chopin.
Den Abschluss der feierlichen Eröffnung bildet das traditionelle "Alles Walzer" - die Aufforderung zum allgemeinen Walzertanz zur Musik von Johann Strauss - dem Donauwalzer "An der schönen blauen Donau"!

Danach bitten Mirijam Weichselbraun, Barbara Rett und Alfons Haider prominente Opernballgäste vor das Mikrophon, nach den von Roman E. Svabek angesagten Touren der Mitternachtsquadrille aus "Die Fledermaus" verabschieden sich dann unserer Moderatoren um ca. 0.30 Uhr.

Das Eröffnungsprogramm im Detail:

  • Fanfare von Karl Rosner
    Witolf Werner - Bühnenorchester der Wiener Staatsoper
  • Österreichische Bundeshymne
    Andreas Spörri - Wiener Opernball Orchester
  • Europahymne von Ludwig van Beethoven
    Andreas Spörri - Wiener Opernball Orchester
  • Polonaise A-Dur op. 40 Nr. 1, von Frédéric Chopin
    Einzug des Jungdamen- und Jungherren-Komitees
    Andreas Spörri - Wiener Opernball Orchester
  • "Feuerfest", Polka, op. 269 von Josef Strauß
    Choreographie: Eno Peci, Choreographische Assistenz: Jean-Christophe Lesage
    Studierende der Ballettakademie der Wiener Staatsoper
    Frédéric Chaslin - Wiener Staatsopernorchester
  • Mein Lebenslauf ist Lieb´und Lust, Walzer, op. 263 von Josef Strauß
    Choreographie: Eno Peci, Choreographische Assistenz: Jean-Christophe Lesage
    Wiener Staatsballett
    Olga Esina - Roman Lazik, Maria Yakovleva - Robert Gabdullin; Alice Firenze - Mihail Sosnovschi, Nikisha Fogo - Jakob Feyferlik, Ioanna Avraam - Andrey Teterin, Natascha Mair - Géraud Wielick; Sveva Gargiulo - Dumitru Taran, Elena Bottaro - Alexandru Tcacenco, Gala Jovanovic - Igor Milos, Oxana Kiyanenko - Tristan Ridel, Suzan Opperman - Trevor Hayden, Alaia Rogers-Maman - Marian Furnica, Adele Fiocchi - Arne Vandervelde, Natalya Butchko - Marcin Dempc, Katharina Miffek - Zsolt Török, Madison Young - Francesco Costa
    Frédéric Chaslin - Wiener Staatsopernorchester
  • Ouvertüre zu "L´Etoile" von Emmanuel Chabrier
    Frédéric Chaslin - Wiener Staatsopernorchester
  • "Ah! Lève-toi, soleil" aus "Roméo et Juliette" von Charles Gounod
    Pavel Breslik
    Frédéric Chaslin - Wiener Staatsopernorchester
  • "O mio babbino caro" aus "Gianni Schicchi von Giacomo Puccini
    Daniela Fally
    Frédéric Chaslin - Wiener Staatsopernorchester
  • "Lippen schweigen" aus "Die lustige Witwe" von Franz Lehar
    Valentina Nafornita, Pavol Breslik
    Frédéric Chaslin - Wiener Staatsopernorchester

  • "Stürmisch in Lieb' und Tanz", Polka schnell, op. 393 von Johann Strauß (Sohn)
    Choreographie: Roman E. Svabek
    Jungdamen- und Jungherren-Komitee
    Andreas Spörri - Wiener Opernball Orchester
  • Eröffnungswalzer
    'An der schönen blauen Donau', op. 314 von Johann Strauß (Sohn)
    Andreas Spörri - Wiener Opernball Orchester
  • Um Mitternacht und um 4 Uhr:
    Fledermaus-Quadrille, op. 363 von Johann Strauß Sohn), deren Touren von Roman E. Svabek angesagt werden

ca. 23.10 Uhr: Das Fest
© ORF/Roman Zach-Kiesling Karl Hohenlohe und Christoph Wagner-Trenkwitz
Karl Hohenlohe und Christoph Wagner-Trenkwitz
Interviews mit Spitzen aus Wirtschaft, Politik, Gesellschaft, Kunst und Kultur stehen ab ca. 23.10 Uhr auf dem Programm. Zu Ende geht die Live-Übertragung - nach der traditionellen Mitternachtsquadrille, der Fledermaus-Quadrille, op. 363 von Johann Strauß Sohn - mit den schönsten Bildern und Impressionen des Opernballs 2017.

Die launigen Kommentare kommen wie jedes Jahr von zwei Kennern der Wiener Ballgesellschaft, von Karl Hohenlohe und Christoph Wagner-Trenkwitz, die bereits zum 18. Mal das Ballgeschehen beobachten und kommentieren.

Aktuelle Zahlen und Fakten zum und rund um den Wiener Opernball 2017:

  • Am 8. Februar 2018 findet der 62. Wiener Opernball statt - der zweite von Maria Großbauer organisierte, der achte von Direktor Dominique Meyer verantwortete.
  • Rund um den Opernball herrscht "Ausnahmezustand" an der Wiener Staatsoper. Denn an diesem Opernhaus, das zu den wichtigsten weltweit gehört, werden von September bis Juni an rund 300 Tagen im Jahr über 300 Opern- und Ballettvorstellungen gespielt, insgesamt rund 60 verschiedene Werke. Knapp 1.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (Solistenensemble, Ballett, Orchester, Chor, Technik, Administration) sorgen für höchste Qualität, die rund 600.000 BesucherInnen pro Jahr in den Aufführungen erleben können.
  • Um die Umbauarbeiten für den Opernball rechtzeitig fertigzustellen, finden an den zwei vorangehenden Abenden keine Vorstellungen in der Wiener Staatsoper statt. Der Umbau des Zuschauerraumes in den Ballsaal erfolgt innerhalb von 30 Stunden - Generalprobe ist am Vorabend des Balles.
  • Am Tag nach dem Opernball besuchen je 3.500 Kinder aus allen österreichischen Bundesländern zwei Vorstellungen von "Die Zauberflöte für Kinder" im Ballsaal. Es singen Solistinnen und Solisten der Wiener Staatsoper sowie Kinder der Opernschule der Wiener Staatsoper, es spielen die Wiener Philharmoniker.
  • Der Rückbau der Räumlichkeiten für den normalen Spielbetrieb beginnt unmittelbar im Anschluss an den Ball um 5.00 Uhr früh und dauert 21 Stunden (mit einer Unterbrechung für "Die Zauberflöte für Kinder").
  • Die Wiener Staatsoper lukriert durch den Opernball Einnahmen in Höhe von 4,6 Millionen Euro und hat Gesamtausgaben in Höhe von 3,5 Millionen Euro.
  • Für die Auf- und Umbauarbeiten beim Opernball werden Firmen mit einem Auftragsvolumen in Höhe von 1,4 Millionen Euro beschäftigt. Dieser Umsatz erfolgt in einem Leistungszeitraum von sechs Monaten und betrifft die allgemeinen Ballvorbereitungen sowie die Anfertigung und Instandsetzung der Balldekoration.
  • In der Opernballwoche werden in der Wiener Staatsoper ca. 50 Firmen aus den Bundesländern Wien, Niederösterreich, Burgenland, Salzburg und Tirol beschäftigt.
  • Zu Spitzenzeiten während der Umbauarbeiten kommen ca. 350 Facharbeiter und 150 Hilfskräfte zum Einsatz.
  • Für den Abtransport der Bühnenlogencontainer, Parkettböden und diverser Verkleidungselemente sind rund 80 Tiefladertransporte vom Depot in Petronell (Niederösterreich) in die Wiener Staatsoper erforderlich.

  • Am Ballabend sind 7.230 Personen in der Wiener Staatsoper, davon 5.150 Ballgäste.
  • 144 Paare bilden das Jungdamen- und Jungherren-Komitee und eröffnen als Debütantinnen und Debütanten den Opernball, 16 Paare stehen als Reserve bereit. Das Vortanzen findet nach vorheriger Anmeldung gewöhnlich im November statt (Details auf der Homepage der Wiener Staatsoper unter Opernball/Vortanzen). 2014 sind Debütantinnen und Debütanten aus 14 verschiedenen Ländern vertreten.
  • Am Ballabend beschäftigt die Gastronomie vor Ort rund 280 Personen zur Bewirtung der Gäste.
  • Rund 250 Personen sind für die Sicherheit im Einsatz.
  • Rund 120 Musiker sorgen in acht verschiedenen Ballbereichen für gute Stimmung.
  • Der Ballsaal hat eine Länge von 50 m (Tanzbereich vom Stehplatz bis zur Komiteestiege).
  • Ein wichtiges Element der Dekoration sind die zigtausenden Blumen und Pflanzen, 171 Blumenarrangements sind für die Logen vorgesehen, 480 Blumengestecke für die Tische, 160 Sträußchen für die Debütantinnen.
  • Die Gastronomie serviert unter anderem über 1.300 Flaschen Sekt und Champagner, 900 Flaschen Wein, 2.500 Paar Würstel, 1.000 Stück Petits Fours und Sandwiches sowie ca. 1.300 Gulaschsuppen.
  • Es sind 46.000 Gläser, 1.000 Tischtücher, 4.000 Besteckteile, 600 Sektkübel im Einsatz.
  • Jährlich nimmt das internationale Interesse am Wiener Opernball zu, was sich nicht nur an den vermehrten Reservierungen aus der ganzen Welt zeigt, sondern auch an der weltweiten Berichterstattung in Print- und Onlinemedien sowie an den Fernsehbeiträgen in ganz Europa, in Japan und in den USA.

  • Eine Eintrittskarte für den Wiener Opernball 2018 kostet 290,- Euro, eine Loge zwischen 10.000,- und 20.500,- Euro; ein Tischanteil pro Person 200,- Euro; ein Tisch zwischen 400,- und 1.200,- Euro. Stehplatzkarten für die Generalprobe kosten 25,- Euro, Sitzplatzkarten zwischen 30,- und 60,- Euro (nur auf Warteliste buchbar).
  • Beim Opernball gilt folgende Kleiderordnung: Damen: großes, langes Abendkleid; Herren: Frack.
  • In der mit 1. September 2015 in Kraft getretenen Novelle des Bundestheaterorganisationsgesetzes (BThOG) hat auch der Gesetzgeber die Wichtigkeit und Tradition des von der Wiener Staatsoper ausgetragenen Wiener Opernballs festgeschrieben.

Sendedaten
Donnerstag, 8. Februar 2018

20.15 Uhr:
Sehen und gesehen werden
Eine Dokumentation von Lisbeth Bischoff

ab ca. 21.10 Uhr:
Opernball 2018

ab 0.30 Uhr:
Wiederholung der Dokumentation "Sehen und gesehen werden" und "Opernball 2018"
Mediathek
Info
© ORF/Wiener Staatsoper/DASUNODer Wiener Opernball 2018
Alle Informationen zum Ball!
Opernball online (ORF TVthek)
Hintergrund
© ORFStaatsoper verwandelt sich für den Ball der Bälle
Der Umbau zum Ballsaal in Bildern
(Archivbeitrag ORF ON 21.1.2017)
Opernball online