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"Das Mädchen vom Änziloch": Gesprochen wird in Lauras Familie wenig, seine Gedanken teilt das Mädchen dem Tagebuch mit. Bis ein Junge aus der Stadt als Erntehelfer kommt und Laura endlich einen Gesprächspartner hat.
Dokumentarfilmzeit
Der regelmäßige Sendeplatz für Dokumentarfilme in 3sat
Der Dokumentarfilm ist seit fünfundzwanzig Jahren fester Bestandteil des 3sat-Programms. Auf dem wöchentlichen Sendeplatz "Dokumentarfilmzeit", montags um 22.25 Uhr, stellt 3sat ein breites Spektrum dokumentarischen Arbeitens vor.

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Das Mädchen vom Änziloch
© ZDF, SRF, Ciné AG, Alice Schmid
Laura, einzige Tochter einer Bauernfamilie, ist mit ihren Träumen, Ängsten und ihrem Tagebuch allein. Als ein Junge aus der Stadt zur Erntehilfe kommt, hat sie endlich einen Verbündeten.Mit ihm kann sie ihre Fantasien über das sagenumwobene Änziloch teilen, eine tiefe Felsschlucht, in die niemand sich traut. Doch ergründen muss sie es selbst. - Feinfühliges Porträt eines Mädchens, das von allen unterschätzt wird.
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Montag, 16. Juli 2018, 22.25 Uhr

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Das sagenumworbene Änziloch ist eine tiefe Felsschlucht im Napfgebiet in den Emmentaler Alpen. Unter den Einheimischen gilt die Devise, dass es im Änziloch spukt, und freiwillig geht man dort nicht hinunter. Die zwölfjährige Laura, die mit ihren Eltern und Brüdern auf einem nahegelegenen Hof wohnt, ist fasziniert von den Geschichten, die zum Änziloch erzählt werden. In den langen Sommerferien auf dem abgelegenen Hof kreisen ihre Fantasien ständig um die tiefe Felsschlucht. Fasziniert geht sie immer wieder an den Rand des Abgrundes, um den Geräuschen zu lauschen, die aus der Tiefe dringen.

Doch es gibt viel zu tun auf dem Hof, und ihre Eltern und älteren Brüder arbeiten hart. Auch Laura hilft mit. Sie versorgt Tiere, sieht mit an, wie ihr Großvater und die Brüder das Kaninchen mit dem schönen weißen Fell schlachten, pflegt ihr Pony, dessen Bein nicht mehr heilen will, und hilft auch beim Köhlern mit. Gesprochen wird in der Familie wenig, ihre Gedanken teilt Laura ihrem Tagebuch mit.

Bis ein Junge aus der Stadt als Erntehelfer kommt und sie endlich einen Gesprächspartner hat. Den Legenden vom Änziloch steht der aufgeklärte Junge aus der Stadt allerdings skeptisch gegenüber. Laura lernt jedoch viel von ihm und schöpft Selbstvertrauen. Als er wieder wegfährt, nimmt Laura die Erforschung der Sagen selbst in die Hand und erkundigt sich bei einer Nonne, die als einzige in ihrer Jugend einmal im Änziloch war.

Mit ihrem einzigartigen Gespür für Kinder hat die Filmemacherin Alice Schmid das Porträt eines Mädchens geschaffen, das in einer isolierten Welt lebt und von allen unterschätzt wird. Lauras Fantasien und Ängste kommen durch den Film zu Wort, und sie geht ihnen auf den Grund.

Briefe aus Athen
Eine Liebesgeschichte vor dem Hintergrund der deutschen Besatzung in Griechenland (1941-1944) zwischen dem Griechen Peter Coulmas und der aus Konstantinopel kommenden Kunststudentin Nelly. Der in Dresden aufgewachsene Grieche Peter Coulmas, Assistent am geheimnisvollen Deutschen Wissenschaftlichen Institut Athen - welches von der Besatzungsmacht finanziert war - war in Wahrheit aber ein Refugium des Widerstandes. Die Dokumentation zeichnet auch das Bild ihres Freundes Rudolf Fahrner, Gründer des Instituts, enger Freund der Brüder Stauffenberg und einer der wenigen Mitverschworenen des 20. Juli 1944, die die auf den Attentatsversuch auf Hitler folgenden Repression überlebt haben.
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Montag, 23. Juli 2018, 22.25 Uhr

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Einfach leben
In "Einfach leben" zeigt Regisseur Hans Haldimann eine Lebensweise abseits der Gesellschaft. Dafür filmte er den Alltag von drei Aussteigern im Tessin: Val Lavizzara ist ein abgelegenes Seitental des Valle Maggia im Tessin. Hoch oben am Hang leben Ulrico Stamani, seine Frau Sanna und Landwirtin Katharina in der Genossenschaft Pianta Monda. Gekocht und gewaschen wird über dem Feuer. Das Gemüse kommt aus dem eigenen Garten. Die Philosophie: Es wird versucht im Einklang mit der Natur zu leben. Man will weg von den Zwängen der modernen Gesellschaft und des Kapitalismus. Der einfache Lebensstil heisst jedoch nicht, dass auf alle Technik verzichtet wird.
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Montag, 30. Juli 2018, 22.25 Uhr

Das Haus der Solidarität
© ORF/Elemagpictures
Es ist ein Ort für Gestrandete - das "Haus der Solidarität" in Brixen in Südtirol. Rund 50 Menschen leben dort: Diebe, Obdachlose und Arbeitslose, Suchtkranke und ehemalige Flüchtlinge. - Der Film erzählt die Geschichte einer einzigartigen und freiwilligen Form des Zusammenlebens und der disziplinierten Selbstorganisation von Menschen, die üblicherweise durch das soziale Raster fallen.
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Montag, 6. August 2018, 22.25 Uhr

Doctor Jack - Ein Mann, ein Leben, ein Ziel
Jack Preger ist ein außergewöhnlicher Arzt, der sein Leben in den Dienst der Kranken gestellt hat: seit 45 Jahren behandelt er die Ärmsten der Armen auf den Straßen Kalkuttas. Der Dokumentarfilm "Doctor Jack" widmet sich der Arbeit und der Lebensgeschichte von Preger. Er liefert Einblick in den Alltag des 86-jährigen Mediziners, der vom Schmerz und Leid seiner Patienten geprägt ist. Aber auch von positiven Erlebnissen und Lebensfreude.
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Montag, 6. August 2018, 23.15 Uhr

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Wie kommt es dazu, dass ein Kind mit jüdischen Wurzeln, aufgewachsen in Manchester, mit abgeschlossenem Wirtschaftsstudium, danach Bauer, und Jahre später Arzt in den Straßen von Kalkutta wird? Woher hat er die Energie geschöpft, aus dem Nichts, Krankenhäuser und Schulen aufzubauen?

Jack Preger, der mittlerweile über 86 Jahre alt ist, steht jeden Morgen auf, um Leben zu retten. Die Kamera begleitet ihn zu seinen Einsatzorten in Krankenstationen und auf der Straße und gibt unbekannten Personen ein Gesicht.

Iuventa
Ein italienscher Filmemacher begleitete Missionen der NGO "Jugend Rettet", die seit Mitte 2016 mit dem Schiff "Iuventa" im Mittelmeer unterwegs war, um Flüchtlinge aus Seenot zu retten. Im August 2017 wurde die NGO verdächtigt, mit Schleusern zusammenzuarbeiten und ihr Schiff festgesetzt. - Ein authentisches Zeitdokument, in dem der Autor bei aller Nähe zu den Protagonisten eine unabhängige Position in der Darstellung der Ereignisse einnimmt.
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Sendedaten
Montag, 13. August 2018, 22.25 Uhr

Erstausstrahlung

Deportation Class
Sie kommen in der Nacht, sie reißen Familien aus dem Schlaf, geben ihnen eine halbe Stunde Zeit zum Packen und setzen sie in ein Flugzeug. Doch was bedeutet eine Abschiebung eigentlich? Der Dokumentarfilm zeichnet ein umfassendes Bild dieser staatlichen Zwangsmaßnahmen: von der monatelangen Planung einer Sammelabschiebung über den nächtlichen Großeinsatz in den Unterkünften der Asylbewerber bis zu ihrer Ankunft im Heimatland.
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Montag, 20. August 2018, 22.25 Uhr

Maximilian
Mit einem IQ von 149+ ist der mittlerweile 13-jährige Maximilian Janisch das berühmteste hochbegabte Kind der Schweiz. Der Film begleitet Maximilian und seine Eltern in ihrem Alltag. Dokumentarfilmer Nicolas Greinacher wurde auf Maximilian aufmerksam, da er selbst als Kind mathematisch hochbegabt war. Sein Film setzt sich kritisch mit dem Thema "Hochbegabtenförderung" und der medialen Berichterstattung auseinander.
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Montag, 27. August 2018, 22.25 Uhr

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In der Primarschule übersprang Maximilian drei Klassen und bestand mit nur neun Jahren die Mathematik-Matura mit Bestnoten. Nachdem er sich vergeblich an der ETH Zürich als Student beworben hat, entwickelte die Universität Zürichein eigenes Förderprogramm für ihn.

Maximilians Hochbegabung sowie die gescheiterte Anmeldung als Student der ETH Zürich löste eine heftige Kontroverse über das Thema "Rabeneltern" sowie den Umgang mit hochbegabten Kindern aus. Bis weit über die Schweizer Landesgrenzen hinaus wurden Maximilian und seine Hochbegabung über Nacht zum Thema: Die Medien stürzten sich auf seine Geschichte.

Einsteins Nichten
Albert Einsteins Großnichten mussten im Zweiten Weltkrieg mit ansehen, wie die Familie von Robert Einstein, dem Cousin Albert Einsteins, getötet wurde. Der Dokumentarfilm erzählt ihre Geschichte. Filmemacher Friedemann Fromm begleitet Einsteins Nichten, die heute fast 90-jährigen Zwillingsschwestern Lorenza und Paola, in die Toskana, wo die Familie damals lebte.
Sendedaten
Montag, 3. September 2018, 22.25 Uhr

Erstausstrahlung

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Nur wenige Stunden bevor sich die deutschen Besatzer aus Florenz zurückziehen und die in Italien lebende Familie Einstein die Freiheit zurückgewinnen kann, wird sie von einem deutschen Sonderkommando der Spionage und der Kollaboration mit dem Feind beschuldigt. Die Soldaten finden im Haus nur die Frau und die beiden Töchter von Robert Einstein, dem Cousin und engen Freund von Albert Einstein, und erschießen sie. Robert, der sich im Wald verstecken konnte, überlebt. Und auch die beiden Adoptivkinder, die Zwillingsschwestern Lorenza und Paola, überleben, weil sie nicht den Namen Einstein tragen. Sie werden jedoch Zeugen des Massakers an ihrer "Mutter" und ihren "Schwestern".

Ein einziges Blatt, das Todesurteil für die Familie, unterschrieben mit dem Namen "Der Kommandant", bedeutet das Ende der Familie Einstein in Italien. Robert Einstein nimmt sich nur ein Jahr später an seinem Hochzeitstag das Leben. Das Verbrechen an seiner Familie wird nie aufgeklärt - bis heute nicht.

Der Film "Einsteins Nichten" folgt dokumentarisch und anhand von Archivmaterial und Originalaufnahmen der Geschichte von Lorenza und Paola Mazzetti. Sie kehren nach 70 Jahren zum ersten Mal in die Villa "Il Focardo" zurück, an den Ort des grausamen Verbrechens, welches sie damals als Kinder mit erleben mussten. Der bewegende Dokumentarfilm ist nicht nur eine Beschreibung der tragischen Geschichte der Familie Einstein, sondern insbesondere die Geschichte von zwei starken Frauen, die den Zuschauer durch ihren Humor, ihre Stärke und ihren Lebensmut für sich einnehmen.

Im Anschluss, um 23.55 Uhr, beschäftigt sich die Dokumentation "Die Story - Einstein" mit der schwierigen Suche nach den Mördern der Einsteins.

Fighter
© Markus Lenz, Corso Filmproduktionen
Die Profis in Mixed Martial Arts kämpfen im Käfig - weil sie es wollen, und weil andere das sehen wollen. "MAA" ist in Deutschland umstritten, das Regelwerk dieses Kampfsports lässt viel zu. Regisseurin Susanne Binninger zeigt in ihrem Film eine archaisch anmutende Männerwelt, in der Freundschaft, Kochen und Süßigkeiten eine große Rolle spielen.
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Montag, 10. September 2018, 22.25 Uhr

Erstausstrahlung

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Die Mixed-Martial-Arts-Profisportler Andreas "Big Daddy" Kraniotakes, Khalid "The Warrior" Taha und Lom-Ali "Leon" Eskijew prügeln sich im Zweikampf, auf offener Bühne, mit allen erlaubten Mitteln. Dafür trainieren sie hart, und leben asketisch, oft unter prekären Bedingungen. Ihr Leben ist geprägt von Disziplin und unbedingtem Respekt, auch vor ihren Gegnern.

Kraniotakes, Taha und Eskijew träumen einen gemeinsamen Traum - als Sportler anerkannt zu werden und international erfolgreich zu sein. Dafür bezahlen sie einen hohen Preis; in Deutschland kann man kaum vom Kämpfen leben, und die Kämpfer werden selten als Sportler respektiert.

Die Fighter stehen unter großem Druck: Als moderne Gladiatoren dürfen sie nicht altern, sich nicht verletzen - und eigentlich auch nicht verlieren. Mit ihnen betreten wir die geschlossene Welt von Gyms, internationalen Trainingslagern und dem Backstage-Bereich von Wettkämpfen in verschiedenen Ländern.

Susanne Binninger führt mit "Fighter" ihre Beschäftigung mit Männerbildern und Rollenerwartungen fort, die sie mit ihrem Film "Reine Männersache" begonnen hat. Beide Filme zeichnen sich durch den besonderen und differenzierten Zugang der Autorin zu typischen Männermilieus aus.

Noma - Das beste Restaurant der Welt
Sternekoch René Redzepi ist der gefeierte Star der nordischen Küche und ein Revolutionär der internationalen Gastronomie. Sein Restaurant Noma in Kopenhagen erhielt gleich viermal die Auszeichnung "Bestes Restaurant der Welt". Redzepi hat einen märchenhaft anmutenden Aufstieg vom Migrantenkind zum Visionär einer konsequent nordischen und saisonalen Küche hinter sich.
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Montag, 17. September 2018, 22.25 Uhr

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René Redzepis mit zwei Michelin-Sternen ausgezeichnetes Restaurant zog bis Anfang 2017 Gäste aus der ganzen Welt nach Kopenhagen. Heute gehört er laut "Time Magazin" zu den 100 einflussreichsten Persönlichkeiten der Welt. Hinter dem Erfolg steckt harte Arbeit und unbändige Leidenschaft, fast Besessenheit. Unermüdlich entwickelt Redzepi mit seinem engagierten Team kulinarische Spezialitäten, experimentiert mit fermentierten Lebensmitteln und Birkensaft. Das Noma wird zum Inbegriff nordischer Esskultur. René Redzepi will seinen Gästen mittels seiner Kreationen die Kultur, Geschichte und Umwelt einer ganzen Region vermitteln. Seine Gäste sollen die einzigartige und unverdorbene Natur des Nordens erfahren.

René Redzepis Erfolgsweg ist auch von herben Rückschlägen geprägt: Druck und Stress führen zu einer Lebenskrise, eine Lebensmittelvergiftung in seinem Restaurant gefährdet kurzzeitig seine berufliche Existenz. Die Verweigerung des dritten Michelin-Sterns ist ein harter Schlag für ihn, noch viel mehr der Verlust des Titels als "Bestes Restaurant der Welt" im Jahr 2013. Doch dann wird sein Restaurant Noma erneut zum besten Restaurant der Welt gekürt - Redzepi ist wieder ganz oben. Aber er will nicht stehen bleiben. Deshalb schließt er das Restaurant im Februar 2017. Redzepi tourt unterdessen mit seinem Noma-Konzept und mit seinen Küchenkreationen rund um die Welt - und denkt schon über seinen nächste Kreation nach - das neue Noma.

Archiv

Rückblick 2018




Rückblick 2017




  • Drogen kann man nicht erschießen (19. Juni)
  • Eine Oper der Welt (12. Juni)
  • Cool Mama (29. Mai)
  • Krieg der Lügen - Curveball und der Irak-Krieg (22. Mai)
  • Die Viagra-Tagebücher (15. Mai)
  • Whatever Comes Next - Heimat und Exil (8. Mai)
  • Ueli Maurers Pommes-Frites-Automat (24. April)
  • Geheimauftrag Pontifex (10. April)
  • Beyond Punishment (3. April)
  • More than Honey - Bitterer Honig (27. März)

  • Neuland (20. März)
  • Life in Progress (13. März)
  • The Power of Women (6. März)
  • Töte zuerst (20. Februar)
  • Country Roads (13. Februar)
  • Yes No Maybe - Ist Liebe nur eine Utopie? (6. Februar)
  • Der NSU-Komplex (30. Januar)
  • Population Boom (23. Januar)
  • Song from the Forest (16. Januar)
  • Children of the arctic (9. Januar)

Rückblick 2016

  • La Buena Vida - Das gute Leben (12. Dezember)
  • Kühe, Käse und drei Kinder (5. Dezember)
  • Zu Ende Leben (28. November)
  • Above and Below (14. November)
  • Broken Land (7. November)
  • FREIgestellt (31. Oktober)
  • Ab 18! (17./24. Oktober)
  • Citizenfour (10. Oktober)
  • Das dunkle Gen (26. September)
  • Yalom's Cure (19. September)
  • Homs - Ein zerstörter Traum (12. September)
  • Romy Schneider - Eine Frau in drei Noten (5. September)
  • Aus dem Abseits (29. August)
  • Electroboy (22. August)
  • Zwei Stimmen aus Korea (8. August)
  • Rio 50 Grad Celsius (25. Juli)
  • The Substance - Albert Hofmanns LSD (18. Juli)
  • Der Glanz der Schattenwirtschaft (11. Juli)
  • Alphabet (6. Juni)
  • Sleepless in New York (30. Mai)
  • Workingman's Death (23. Mai)
  • Die Kirche und das Geld (9. Mai)
  • Verliebte Feinde (2. Mai)
  • Spuren eines Atomunfalls im Ural (25. April)
  • Whores' Glory (18. April)
  • Boris Nemzow - Tod an der Kremlmauer (11. April)
  • Messner (4. April)
  • Francesco und der Papst (21. März)
  • Goldrausch - Die Geschichte der Treuhand (14. März)
  • Millions can Walk (7. März)
  • Ai Weiwei - Never Sorry (31. Januar)
  • Population Boom (24. Januar)