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Kultur

48. Tage der deutschsprachigen Literatur - Ein Überblick

Das große Wettlesen: Vom 27. bis 30. Juni 2024 gehen im österreichischen Klagenfurt bei den 48. Tagen der deutschsprachigen Literatur 14 Autorinnen und Autoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ins Rennen um eine der begehrtesten literarischen Auszeichnungen im deutschen Sprachraum. 3sat überträgt live.

Datum:

Fünf Preise werden am 30. Juni in Klagenfurt vergeben

  • Ingeborg-Bachmann-Preis der Landeshauptstadt Klagenfurt am Wörthersee 25.000 Euro
  • Deutschlandfunk-Preis 12.500 Euro
  • KELAG-Preis 10.000 Euro
  • 3sat-Preis 7.500 Euro
  • BKS Bank-Publikumspreis 7.000 Euro

Vom 27. bis zum 29. Juni stellen sich im ORF-Landesstudio 14 Autor*innen der siebenköpfigen Bachmann-Jury und auch das Publikum kann wieder vor Ort mitfiebern. Am Sonntag, den 30. Juni werden ab 11 Uhr der 48. Ingeborg-Bachmann-Preis sowie die vier weiteren Preise vergeben.

Auch in diesem Jahr führen Peter Fässlacher und Cécile Schortmann durch die Live-Sendungen. In den Mittagspausen werden aktuelle Themen mit Live-Gesprächen vertieft.

Der Bachmannpreisträger von 2017, Ferdinand Schmalz, wird die "Rede zur Literatur" bei der Eröffnung der Tage der deutschsprachigen Literatur 2024 am 26. Juni halten, diese ist als Stream abrufbar unter bachmannpreis.orf.at.

erLesen
Kultur -

erLesen Spezial Bachmannpreis 2024

Der Ingeborg Bachmann Preis, Österreichs bedeutendster Literaturwettbewerb, wird wieder in Klagenfurt ausgetragen. Anlass genug für eine Spezialausgabe von erLesen.

In der Jury gibt es auch heuer Veränderungen: Klaus Kastberger, langjähriges Jury-Mitglied und Leiter des Literaturhauses Graz, übernimmt den Vorsitz von Literaturkritikerin Insa Wilke, die sich auf eigenen Wunsch aus der Jury zurückgezogen hat, neu dazugekommen ist die Schweizer Schauspielerin und Bühnenautorin Laura de Weck.

Bachmann Tasche
Bachmann wohin man schaut!
Quelle: ORF Kärnten/Horst Ebner

Die weiteren Juror:innen in Klagenfurt sind die Kulturwissenschafterin Mithu Sanyal, der Literaturwissenschafter und Kritiker Thomas Strässle, die Herausgeberin des Magazins "Literarische Welt" Mara Delius, die Feuilleton-Chefin der Wochenzeitschrift "Die Furche" Brigitte Schwens-Harrant und der Publizist Philipp Tingler.

Vierzehn Autorinnen und Autoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz werden ins Rennen um eine der begehrtesten literarischen Auszeichnungen im deutschen Sprachraum gehen.

Der Lesemarathon wird von 3sat und dem ORF im TV, online und auf Social Media ausführlich begleitet - und zwar auf Instagram, Facebook, X und Threads. Auch das Deutschlandradio überträgt den Bewerb mit einem Live-Stream.

Schwerpunkt des ORF

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ORF: 48. Tage der deutschsprachigen Literatur

Der ORF überträgt sämtliche Lesungen und Diskussionen im Livestream. Außerdem werden hier alle Porträts, Texte und Videos der Lesungen und Diskussionen bereitgestellt.

Die Autor*innen haben jeweils etwa 25 Minuten Zeit, um ihren bislang unveröffentlichten Prosatext zu präsentieren. Wie schon im letzten Jahr wird wieder im TV-Theater in Klagenfurt vor der versammelten Jury gelesen.

Die Jury hat folgende Autorinnen und Autoren nominiert: Kaśka Bryla (A), Semi Eschmamp (D), Ulrike Haidacher (A), Roland Jurczok (CH), Christine Koschmieder (D), Miedya Mahmod (D), Sarah Elena Müller (CH), Denis Pfabe (D), Johanna Sebauer (D), Tijan Sila (D), Tamara Štajner (A), Sophie Stein (D), Henrik Szántó (D) und Olivia Wenzel (D).

Bei der Ermittlung der Preisträger bleibt alles beim Alten, es gibt auch in diesem Jahr keine Shortlist - d.h. es bleibt für alle Lesenden bis zuletzt spannend.

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