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Kultur

Die Berliner Moderne: Neues Bauen

Nicht nur ihrer Fassade wegen zählen sechs Wohnsiedlungen in Berlin - die älteste entstanden am Ende des Kaiserreichs, die jüngsten am Ende der Weimarer Republik - zum Weltkulturerbe.

Produktionsland und -jahr:
Datum:
Verfügbar
weltweit
Verfügbar bis:
bis 21.06.2021

Es geht dabei um die Würdigung einer Idee: Der Gedanke Wohnraum zu schaffen für die, die sich in den Hinterhöfen drängten. Die älteste der Siedlungen wurde 1912 in Auftrag gegeben: Bruno Tauts Gartenstadt ist aus bunten Häusern erbaut.

Licht, Luft, Pflanzen, Farbe. In den Jahren der Weimarer Republik wurden die Siedlungen größer und urbaner. Aber immer ging es um einen durchgrünten städtischen Raum. Gleichzeitig bestimmten Funktionalität und Sachlichkeit die Architektur des Neuen Bauens. Spätestens mit der "Ring-Siedlung" Siemensstadt kündigte sich ab 1929 die Entwicklung der Nachkriegsjahre an, an deren Ende die Trabantenstadt stand.

Die Dokumentation aus der Reihe "Schätze der Welt - Erbe der Menschheit" unternimmt eine Zeitreise durch historische Berliner Wohnsiedlungen.

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