Das Bild zeigt eine Szene an einem klaren, sonnigen Tag, wahrscheinlich in einem urbanen Bereich im Nahen Osten. Im Vordergrund stehen zwei Männer, die sich die Hände schütteln. Der erste Mann trägt eine dunkelblaue Jacke und eine grüne Hose, während er eine Sonnenbrille trägt. Der zweite Mann hat ein weißes Oberteil mit einer blauen Weste, auf der das Wort "PRESS" aufgedruckt ist. Er trägt ebenfalls eine Sonnenbrille und ist in Jeans gekleidet.  Neben den Männern steht ein geländegängiges Fahrzeug, das eine schwarze Karosserie hat. Auf der Rückseite des Fahrzeugs steht das Wort "RANGER." Im Hintergrund sieht man eine Landschaft mit einigen Bäumen, Palmen und einem Gebäude mit einem Zaun. Ein weiteres Fahrzeug, das silberfarben ist, parkt in der Nähe. Am Rand des Bildes ist ein Schild mit hebräischem Text zu sehen. Die gesamte Umgebung vermittelt einen Eindruck von Aktivität und einer Mischung aus Alltag und möglicherweise angespannten Bedingungen aufgrund der aktuellen geopolitischen Situation.

Gesellschaft

Iran-Krieg. Unsicherheit als einzige Konstante

"Operation epischer Zorn", so lautet der amerikanische Codename für den Iran-Krieg. Doch mit jedem Tag mehr wird der Krieg zum "epischen Desaster".

Produktionsland und -jahr:
Datum:
Sendetermin
28.05.2026
23:40 - 00:10 Uhr

Ein Desaster, das nicht nur den Nahen Osten, sondern die gesamte Weltwirtschaft mit sich reißt. Nach martialischen Drohungen von US-Präsident Trump, Häme aus Teheran, amerikanisch-israelischen Luftschlägen, iranischen Gegenangriffen auf Israel und die arabischen Nachbarländer, der Sperre der Straße von Hormuz, einer höchst fragilen Waffenruhe und gescheiterten Friedensgesprächen steht fest - Unsicherheit ist die einzige Konstante in diesem Krieg.

Was es heißt, nie zu wissen, was der nächste Tag bringt, erfahren die ORF-Korrespondent:innen nicht nur am eigenen Leib, sondern auch im Gespräch mit den Menschen in ihrer Region.

Das Bild zeigt zwei Männer, die in einem Gespräch vertieft sind. Auf der linken Seite steht ein Mann mit kurzen, grauen Haaren, der ein weißes Hemd trägt. Er sieht nachdenklich aus, während er dem anderen Mann zuhört. Dieser steht rechts, hat mittellange, lockige Haare und trägt ein helles, langärmliges Hemd. Er hält ein Smartphone in der Hand und zeigt etwas auf dem Bildschirm, möglicherweise ein Bild oder ein Video.   Im Hintergrund sieht man eine grüne, dichte Hecke, die den Eindruck einer geschützten Umgebung vermittelt. Der Boden besteht aus grauen Platten. Das Licht ist hell, was auf einen sonnigen Tag hinweist, und es wirkt, als ob sich die Szene im Freien, möglicherweise an einem Eingang oder einem Vorraum, abspielt.
Israel-Korrespondent David Kriegleder (li) mit Ben Perry: der Influencer führt ein Videotagebuch vom Alltag im Bunker.
Quelle: ORF

Der Waffenstillstand bringt der israelischen Bevölkerung gerade eine Verschnaufpause. Doch kaum jemand traut der aktuellen Ruhe. Korrespondent David Kriegleder, der selbst seit Wochen ein Leben zwischen Bunker und Live-Berichterstattung führt, macht sich ein Bild von der Stimmung im Land.

Er trifft Israels bekannteste Instagram-Familie und einen Musiker, um über ihre Kriegserfahrungen, Hoffnungen und Sorgen zu sprechen.

Und er spricht mit Menschen im israelisch-libanesischen Grenzgebiet, wo die Kämpfe zwischen Israel und der Terrormiliz-Hisbollah andauern.

Das Bild zeigt eine belebte Szene an einem Grenzübergang zwischen Iran und der Türkei. Im Vordergrund steht eine Frau mit kurzer, dunkelblonder Haarfarbe, die mit einem dunklen Mantel und einer schwarzen Mütze bekleidet ist. Sie hält ein Mobiltelefon in ihren Händen und blickt in die Kamera.  Um sie herum sind viele Menschen zu sehen, die mit Gepäck, darunter Koffer und Taschen, unterwegs sind. Die Mehrheit der Personen trägt dunkle Kleidung. Einige Menschen stehen in Gruppen zusammen und scheinen zu unterhalten. Hinter ihnen befinden sich Gebäude mit Schildern, die auf den Grenzübergang hinweisen.  Im Hintergrund sind Berge sichtbar, die die Struktur der Landschaft betonen. Es herrscht viel Bewegung und reges Treiben, was auf eine geschäftige Grenzstation hindeutet.  Die gesamte Szene vermittelt ein Gefühl von Unsicherheit und hektischem Treiben, was durch die aktuellen politischen Ereignisse verstärkt wird.
Iran: Korrespondentin Rosa Lyon berichtet immer wieder vom iranisch-türkischen Grenzübergang Kapiköy.
Quelle: ORF

Korrespondentin Rosa Lyon konnte am Tag, als der Krieg im Iran begonnen hat, gerade noch das Land verlassen. Seither ist sie mit Menschen vor Ort in Kontakt und erfährt, dass sich viele Gegner und Kritikerinnen des Regimes im Iran dieser Tage hinter ihre Regierung stellen.

Der Hass gegenüber den beiden Erzfeinden Israel und USA eint. Tausende Menschen sind bereits bei Luftangriffen getötet worden, noch mehr verletzt. Schulen, Krankenhäuser, Brücken, Energieanlagen wurden zerstört.

Die Menschen im Iran haben keine Bunker, in denen sie Schutz suchen können, die Bemühungen um Freiheiten und Menschenrechte sind in den Wirren des Krieges erstickt.

Das Bild zeigt einen landwirtschaftlichen Traktor, der auf einem trockenen Feld fährt. Der Traktor ist grün und hat gelbe Räder, und auf seinem Anhänger befindet sich eine gelbe Saatmaschine. Es weht eine US-amerikanische Flagge, die an dem Traktor befestigt ist. Im Hintergrund sind einige Bäume und eine lineare Struktur, möglicherweise Stromleitungen, sichtbar. Der Himmel ist bewölkt, was auf eine mögliche Wetterveränderung hinweist. Das Feld ist größtenteils braun und trocken, was auf eine Erntezeit oder Trockenheit hindeuten könnte.
Korrespondent Christophe Kohl besucht einen Farmer in Oklahoma, dessen Produktionskosten laufend steigen.
Quelle: ORF

Rund eine Milliarde Dollar kostet die USA - Schätzungen zu Folge - ein Tag Krieg gegen den Iran. Für viele Amerikanerinnen und Amerikaner ist dieser Krieg, den ihr Präsident begonnen hat, zwar geographisch weit entfernt, doch die Auswirkungen werden im Alltag immer spürbarer - allem voran an der Tankstelle. Korrespondent Christophe Kohl macht sich für "WeltWeit" auf den Weg nach Oklahoma.

Er besucht einen Farmer, der neben den hohen Spritkosten mit massiven Preisschwankungen bei Düngemitteln zu kämpfen hat. Diese Unsicherheit bringt viele Betriebe an ihre wirtschaftlichen Grenzen. Experten warnen, dass die steigenden Produktionskosten langfristig auch die Lebensmittelpreise in den USA weiter in die Höhe treiben könnten.

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