Das Bild zeigt ein Schild, das in einem öffentlichen oder schulischen Bereich angebracht ist. Auf dem Schild befindet sich ein durchgestrichenes Symbol eines Mobiltelefons, was darauf hinweist, dass Handynutzung an diesem Ort verboten ist. Der Text auf dem Schild besagt „MOBILFRI ZONE“, wobei das Wort „SKOLE“ zusätzlich in schwarzer Schrift unter dem ursprünglichen Text vermerkt ist, was auf einen Bezug zur Schule hindeutet. Der Hintergrund des Schildes ist ein perforiertes Holzbrett, das ebenfalls Teil der Umgebung sein könnte.   Das Bild thematisiert das Handyverbot in Schulen und könnte im Kontext der Diskussion über die Auswirkungen von Technologie auf die Jugend gesehen werden.

Gesellschaft

Digitale Welt. Licht und Schatten einer Technologie?

Ein Handyverbot gilt für unter 14-Jährige an Österreichs Schulen seit vergangenem Mai, noch in diesem Jahr soll ein Gesetz für ein Social-Media Verbot in Österreich folgen.

Produktionsland und -jahr:
Datum:
Sendetermin
16.04.2026
23:40 - 00:10 Uhr

Seit Australien Jugendlichen unter 16-Jahren den Zugang zu den Sozialen Netzwerken gesperrt hat, folgen viele Länder mit ähnlichen Maßnahmen. Es geht darum, die jungen Menschen zu schützen, denn inzwischen ist die Online-Welt ein wesentlicher Bestandteil unseres Alltags geworden. Immer wichtiger wird Medienkompetenz.

Die WeltWeit-Reporter:innen haben sich angeschaut, wie Digitalisierung Licht und Schatten in unser Leben bringt.

Das Bild zeigt eine Schulumgebung in Dänemark. Im Vordergrund sitzen mehrere Schüler auf dem Boden eines hellen, modernen Flurs. Es sind insgesamt fünf Personen sichtbar: drei Mädchen und zwei Jungen. Die Mädchen sieht man, wie sie auf einem Laptop und einem Tablet arbeiten. Sie haben lässige Kleidung an; eines der Mädchen trägt ein oranges Oberteil mit einem Muster.   Die Jungen sind auf der rechten Seite positioniert. Einer von ihnen hält ein Smartphone, während der andere auf ein Tablet schaut. Die Schüler scheinen in einem entspannten Moment miteinander zu kommunizieren und zu lernen.   Im Hintergrund sind Möbel und Einrichtungen der Schule zu sehen, darunter ein Tisch mit einem Stuhl, ein weiteres Gerät und Wände in hellen Farben. Das Licht ist natürlich und strömt durch Fenster, was dem Raum eine freundliche Atmosphäre verleiht. Die Anordnung der Personen und der Umgebung deutet auf eine kreative Lernsituation hin.
Dänemark: Die Schüler der Grundschule „Grundtvigsvej“ waren vom Handyverbot wenig begeistert, sehen inzwischen aber die Vorteile.“
Quelle: ORF

Dänemark galt lange als digitales Vorzeigeland: Doch jetzt zieht das Land die Notbremse.

Hintergrund sind alarmierende Zahlen zur psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen.

Michael Mayrhofer erfährt, dass die Debatte inzwischen längst über Handy-Verbote an Schulen hinausreicht: Auch aus Jugendzentren werden Smartphones immer öfter verbannt.

Mittlerweile gibt es sogar eigene "No-Phone-Days" und die digitale Euphorie wird im Land grundlegend hinterfragt.

Auf dem Bild sind drei Personen zu sehen, die auf einem Gehweg an der Küste von Madeira entlang gehen. Zwei der Personen tragen Wetsuits und halten Surfboards in der Hand. Eine Person hat ein braunes Surfboard, während die andere ein hellgrünes Surfboard trägt. Die dritte Person, die keine Taucherbekleidung trägt, hat einen schwarzen Schal um den Hals und trägt eine Kamera.   Im Hintergrund erstreckt sich das Wasser des Atlantischen Ozeans, das eine graue Farbe hat, und der Himmel ist bewölkt. Auf der rechten Seite des Gehwegs steht eine Beleuchtungssäule. Der Gehweg selbst besteht aus grauen Steinen und betont einen maritimen, aktiven Lebensstil. Die Szenerie vermittelt eine entspannte Atmosphäre, die mit dem Surfen assoziiert wird.
Portugal: Patrick A. Hafner trifft zwei Digitale Nomaden aus Berlin, die im Winter von der Atlantikinsel Madeira aus arbeiten, weil sie dort Surfen können.
Quelle: ORF

Die portugiesische Insel Madeira im Atlantik ist ein Hotspot für Menschen, die eine neue Lebensweise für sich entdeckt haben: sogenannte "digital nomads".

Sie sehen die vernetzte Welt als Chance, ihre Form von Work-Life-Balance zu leben.

Patrick A. Hafner trifft Menschen wie den deutschen Programmierer Tobias Hug, der dem Großraumbüro seines Arbeitgebers Adieu gesagt hat und von Orten aus arbeitet, wo andere Urlaub machen.

Das Bild zeigt einen Raum, der als Schlafzimmer dient. In der Mitte des Raumes steht ein Doppelbett, das mit einer hellen, strukturierten Tagesdecke bedeckt ist. Auf dem Bett sitzt ein Mann mit Brille und lächelndem Gesicht, der auf einem Laptop arbeitet. Er trägt einen hellblauen Pullover und hat die Beine auf dem Bett ausgestreckt.   Neben dem Bett steht ein kleines Nachttischchen auf der linken Seite, auf dem sich einige persönliche Gegenstände befinden. Neben dem Nachttisch führt ein Kabel zu einer Wandsteckdose, in der ein Gerät eingesteckt ist.   Im Hintergrund ist eine große Fensterfront zu sehen, die viel Tageslicht in den Raum lässt. Vor dem Fenster hängen zwei helle Gardinen. In der Ecke des Raumes steht ein grüner, kunstvoller Pflanze.   Der Boden ist aus hellem Holz und vor dem Bett liegt ein kleiner Teppich. Am Fußende des Bettes sind ein paar schwarze Hausschuhe und ein geöffnetes Gepäckstück zu sehen, das mit persönlichen Gegenständen gefüllt ist.   Die gesamte Atmosphäre des Raumes wirkt modern und freundlich, mit einem klaren Fokus auf Funktionalität und Komfort für eine digitale Lebensweise.
Portugal: Tobias Hug hat seit 17 Jahren keinen festen Wohnsitz.
Quelle: ORF

Seit 17 Jahren ist er zwischen Thailand, Indonesien, Marokko und Portugal unterwegs.

Inzwischen buhlen Staaten um die Gunst der digitalen Nomaden mit Steuervorteilen, stabilen Internetverbindungen oder speziellen Aufenthaltsgenehmigungen.

Besonders beliebt sind Destinationen am Meer mit viel Sonne, die in der gleichen Zeitzone liegen wie die Arbeitgeber.

Auf dem Bild sind zwei Frauen in einem Raum zu sehen, der schlicht möbliert ist. Eine Frau sitzt auf einem blauen Sofa mit einer gestreiften Decke, während die andere Frau neben ihr auf einem Stuhl sitzt. Beide tragen schwarze Oberteile. Die Frau am Tisch zeigt auf einen Laptop, der auf einem kleinen weißen Tisch steht. Auf dem Tisch liegt auch eine Maus und ein Smartphone. Der Raum hat helle Wände und einen großen Spiegel, der das Licht reflektiert. Der gesamte Raum wirkt etwas nüchtern und hat eine intime Atmosphäre.
Philippinen: WeltWeit-Reporterin Isabella Purkart mit Annie Arguelles, die als virtuelle Assistentin von Manila aus für eine amerikanische Firma arbeitet.
Quelle: ORF

Auf den Philippinen spielt sich ein großer Teil des Alltags online ab. Hunderttausende arbeiten als digitale Dienstleister für ausländische Unternehmen.

Isabella Purkart besucht die 37-jährige Annie Arguelles und ihre Familie, die ihren Tagesablauf stark an die USA angepasst haben: Annie arbeitet von ihrem Wohnzimmer in Manila aus als virtuelle Assistentin für ein Immobilien-Unternehmen mit Sitz in Memphis.

Der Job bringt der Familie ein nach philippinischen Maßstäben überdurchschnittlich gutes Einkommen.

Gleichzeitig stellt er ihren Alltag auf den Kopf. Auch die beiden Söhne leben größtenteils digital mit Online-Homeschooling an einer amerikanischen Schule. Die Familie versteht all das als Chance und Investition in eine bessere Zukunft.

Meine Merkliste

Alle Inhalte auf Ihrer Merkliste sind noch mindestens 3 Tage verfügbar.

Sie haben derzeit keine Videos in Ihrer Merkliste

Sie können ein Video der Merkliste hinzufügen, indem Sie das "+" am Teaser oder Beitrag anwählen.

Live

Statische Headline

1h 7min

3sat Logo

An dieser Stelle würden wir dir gerne die Datenschutz-Einstellungen anzeigen. Möglicherweise hast du einen Ad-Blocker oder ähnliches in deinem Browser aktivert, welcher dies verhindert. Falls du die Datenschutzeinstellungen sehen und bearbeiten möchtest, prüfe, ob ein Ad-Blocker oder ähnliches in deinem Browser aktiv ist und schalte es aus. So lange werden die standardmäßigen Einstellungen bei der Nutzung der 3sat Mediathek verwendet. Dies bedeutet, das die Kategorien "Erforderlich" und "Erforderliche Erfolgsmessung" zugelassen sind. Weitere Details erfährst du in unserer Datenschutzerklärung.

3sat Logo

Offensichtlich ist in deinem Browser das Plugin "I don't care about Cookies" aktiviert. Eigentlich würden wir dir an dieser Stelle gerne die Datenschutzeinstellungen anzeigen. Dies wird durch das Plugin verhindert. Falls du die Webseite sehen und nutzen möchtest, prüfe, ob das Plugin in deinem Browser aktiv ist und schalte es aus.