Das Bild zeigt einen Haufen von Mobiltelefonen, die auf einem weißen Tisch abgeladen sind. Die Telefone sind in verschiedenen Farben und Modellen vorhanden, darunter schwarze, graue, blaue, grüne, rote und lilafarbene Geräte. Einige Handys sind ohne Hülle, während andere mit unterschiedlich gestalteten Schutzhüllen versehen sind. Auf einem der Handys ist das Bild eines Menschen zu sehen, möglicherweise ein Selfie. Der Tisch steht auf einem Boden, der aus Holzplanken besteht und eine warme, braune Farbgebung hat. Die Szene wirkt chaotisch und verdeutlicht die große Anzahl an Handys, die hier gesammelt wurden.

Gesellschaft

Drei Wochen Handy-Entzug: Das Experiment

Kopfschmerzen, Unruhe, Nervosität, Aggressionen und Phantomklingeln: Die Entzugserscheinungen bei den Jugendlichen sind heftig. Schuld daran ist das fehlende Handy.

Produktionsland und -jahr:
Datum:
Sendetermin
02.04.2026
23:10 - 00:15 Uhr
Das Bild zeigt eine Gruppe von Jugendlichen, die auf einer Treppe in einem modernen Raum sitzen. Es gibt insgesamt etwa 40 Jungen und Mädchen, die alle auf ihre Smartphones schauen. Die Treppe hat mehrere Stufen, die aus Holz gefertigt sind, und die Wände sind in neutralen Farben gehalten.   Die Jugendlichen sind unterschiedlich gekleidet, einige tragen T-Shirts, andere Pullover. Ihre Haltungen sind eher entspannt, aber konzentriert, da sie sich mit ihren Geräten beschäftigen. Hinter ihnen sind einige weitere Jugendliche zu sehen, die ebenfalls auf ihren Handys schauen. Der Raum wirkt hell und freundlich, mit großen Fenstern, die viel Licht in den Raum lassen.   Die Situation vermittelt den Eindruck einer Gruppe, die sich in der letzten Minute vor einem Experiment befindet, bei dem sie für drei Wochen auf ihre Handys verzichten müssen.
Die letzten Minuten bevor die Jugendlichen ihre Smartphones ausschalten und im besten Fall für 3 Wochen nicht mehr einschalten.
Quelle: Neulandfilm

69 Jugendliche wagen ein Experiment und verzichten drei Wochen auf ihr Mobilgerät. Heißt: Keine sozialen Medien, keine Nachrichten, keine Kommunikation.

Vor allem der Anfang ist hart, denn Jugendliche verbringen im Schnitt etwa fünf Stunden pro Tag mit ihrem Handy und gehören zu einer Generation, die oft nicht weiß, wie es ist, ohne Smartphone zu leben. Nach vier bis fünf Tagen entdecken die Jugendlichen die positiven Seiten des Entzugs.

Das außergewöhnliche Experiment wird wissenschaftlich vom Anton-Proksch-Institut und der Sigmund-Freud Privatuniversität in Wien begleitet.

Das Bild zeigt eine Gruppe von Schülern und zwei Lehrpersonen, die auf einer Treppe in einem modernen Gebäude sitzen und stehen. Die Treppe ist aus Holz, und die Wand im Hintergrund ist aus Sichtbeton mit großen Fenstern, die Tageslicht hereinlassen.   In der vorderen Reihe stehen zwei Personen: eine Frau mit langen, dunklen Haaren, die eine graue Jacke trägt, und ein Mann mit kurz geschnittenen, dunklen Haaren, der einen blauen Pullover und eine graue Jacke trägt. Hinter ihnen sitzt eine größere Gruppe von Jugendlichen, die in verschiedenen Freizeitkleidungen sind. Es sind sowohl Jungen als auch Mädchen vertreten, und viele tragen lässige T-Shirts und Jeans.  Die Gesichtsmimik der Schüler ist überwiegend neutral bis freundlich, und die Szene strahlt eine Atmosphäre von Zusammenhalt und Gruppendynamik aus. Insgesamt sind etwa 69 Jugendliche im Bild, vor einer Kulisse, die modern und einladend wirkt.
Lisa Gadenstätter mit Biologie-Lehrer Fabian Scheck und allen Jugendlichen, die an dem Experiment teilnehmen.
Quelle: Neulandfilm

Eine Dokumentation, die tief in die Gefühls- und Gedankenwelt von 16-jährigen Schülerinnen und Schülern blickt und zeigt, wie abhängig wir alle mittlerweile von unseren Smartphones sind. Auch der in Wien aufgewachsene Hip-Hop Superstar RAF Camora kennt diese Abhängigkeit.

Er hat sich nach einem Gehörsturz eine acht-monatige social media-Pause verordnet. Für die Dokumentation von Lisa Gadenstätter macht er eine Ausnahme und beschreibt in einem seiner äußerst seltenen Interviews, wie sich sein Leben dadurch verbessert hat.

Eine Dokumentation von Lisa Gadenstätter

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