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Der letzte Mohikaner

Film

Der letzte Mohikaner

Im Jahr 1757 führen französische und britische Soldaten, aber auch Siedler und verbündete Indianerstämme Krieg um Territorien in Nordamerika. Auch der Waldläufer Hawkeye gerät in die Kämpfe.

Produktionsland und -jahr:
USA 1992
Datum:

Engländer und Franzosen kämpfen 1757 auf dem neuen Kontinent um die Herrschaft über die amerikanischen Kolonialgebiete. Auf ihrem Weg zwischen den Kriegsfronten werden der Waldläufer Hawkeye, sein Adoptivvater Chingachgook und dessen leiblicher Sohn Uncas Zeuge eines von dem Huronen-Krieger Magua angeführten Überfalls auf einen Trupp englischer Soldaten. Hawkeye und seine Freunde kommen den Briten gerade noch rechtzeitig zu Hilfe, um die beiden Offizierstöchter Cora und Alice Munro sowie den sie begleitenden Major Duncan Heyward zu retten.

Nach der gefährlichen Flucht durch die Wälder, bei der sich Hawkeye und Cora näherkommen, treffen die Reisenden im nahe gelegenen Fort William Henry ein, welches von Colonel Munro befehligt und von französischen Soldaten belagert wird. Obwohl er dankbar ist für die Rettung seiner Töchter, kommt es zwischen dem Colonel und Hawkeye trotzdem bald zu einem folgenschweren Konflikt. Da der Mohikaner-Sohn nicht bereit ist, sich der militärischen Disziplin zu unterwerfen, wird er des Hochverrats angeklagt und zum Tode verurteilt.

Doch bevor es zur Durchführung des Urteils kommt, sieht sich der Colonel gezwungen, angesichts der französischen Übermacht das Fort zu räumen. Auf diesen Moment hat der rachedurstige Huronen-Krieger Magua nur gewartet. Er überfällt die abziehenden Briten, tötet den Colonel und entführt dessen Töchter. Doch er hat die Rechnung ohne Hawkeye und seine Gefährten gemacht, die alles daransetzen, die gefangenen Frauen zu befreien.

Emotionales Spannungskino der Extraklasse

Erfolgsregisseur Michael Mann ("Collateral") adaptierte den Romanklassiker "Der letzte Mohikaner" von James F. Cooper für die Leinwand und schuf mit Daniel Day-Lewis und Madeleine Stowe in den Hauptrollen emotionales Spannungskino der Extraklasse. Er verfilmte diese Geschichte vor der traumhaften Landschaftskulisse der Neuenglandstaaten und bewies, dass sich auch ein junges Kinopublikum für diesen Indianer-Klassiker begeistern kann - natürlich zeitgemäß mit viel Action, Spezialeffekten und einem raffinierten Sounddesign, für das der Film 1993 den Oscar für den Besten Ton erhielt.

James Fenimore Coopers Abenteuer-Klassiker wurde schon mehrfach verfilmt, in Deutschland in dem ZDF-Mehrteiler "Lederstrumpf" von 1969 mit Hellmut Lange.

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