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Die Darstellerin schaut bestürzt auf eine Malerpalette

Film

Schon wieder Henriette

Wunderbar launige Krimikomödie mit der Grande Dame des österreichischen Films Christiane Hörbiger.

Produktionsland und -jahr:
Österreich 2013
Datum:

Gewohnt willensstark zieht die Grande Dame des heimischen Fernsehfilms alle Register, als in der beschaulichen Donaumetropole Krems ein Mord geschieht. Unterstützt vom bewährten Filmpartner Erwin Steinhauer und Neffe Manuel Witting liefert die Hobby-Kriminologin ein Glanzstück messerscharfer Kombinatorik ab.

Inhalt:

Ein Paar blickt sorgenvoll in eine Richtung
Im Bild: Christiane Hörbiger (Henriette Frey), Erwin Steinhauer (Ferdinand Sternheim)
Quelle: ORF/Mona Film/Oliver Roth

Nachdem sich die renommierte Kunstrestauratorin Henriette Frey (Christiane Hörbiger) aus dem Berufsleben zurückgezogen hat, setzt sie alles auf eine Karte: Sie packt ihre Koffer, kündigt ihre Wiener Wohnung und zieht kurz entschlossen zu ihrem Freund, dem Musiker Ferdinand Sternheim (Erwin Steinhauer), ins idyllische Krems.

Weil dieser nur zu gut weiß, dass Henriette nicht lange untätig sein kann, hat er ihr eine kleine Werkstatt eingerichtet, in der sie ihrer Liebe zu alten Kunstgegenständen weiter nachgehen kann. Bei einer Vernissage lernt Henriette den Galeristen Hartmut Ille (Alexander Held) kennen, der stolz den Nachwuchsmaler und neuen Stern am Kunsthimmel Hubertus Krajczik (Dominik Raneburger) präsentiert. Die aufstrebende Karriere von Krajczik findet jedoch ein jähes Ende, als Henriette das Nachwuchstalent am nächsten Morgen tot in der Galerie auffindet. War es ein Unfall oder Mord?

Ein Paar beugt sich zu einem verletzten Mann.
Im Bild: Alexander Held (Hartmut Ille), Manuel Witting (Jonas Kugler), Christiane Hörbiger (Henriette Frey)
Quelle: ORF/Mona Film/Oliver Roth.

Henriettes Neugierde ist sofort geweckt, denn als Witwe eines Kommissars der Wiener Mordkommission kann sie gar nicht anders, als gemeinsam mit ihrem jungen Assistenten Jonas (Manuel Witting) auf eigene Faust zu ermitteln - zum großen Ärgernis von Chefinspektor Siegfried Anzengruber (Harald Schrott).

Der ist von Henriettes Alleingang und ihren unkonventionellen Methoden überhaupt nicht begeistert. Zu allem Überfluss hat Henriette auch noch von seiner heimlichen Beziehung zur attraktiven Pathologin Caroline Deckstein (Elena Uhlig) Wind bekommen. Schnell hat Henriette einen ersten Kreis Verdächtiger gefunden: Die junge Lena Setzlaff (Barbara Meier), die unglücklich in den Nachwuchsmaler verliebt war, hatte ebenso ein Motiv wie Kommerzialrat Zickler (Rüdiger Vogler) und seine Frau (Lilian Klebow). Henriette gibt nicht eher Ruhe, bis sie den Mord lückenlos aufgeklärt hat, und scheut dabei selbst brenzlige Situationen nicht.

Besetzung:

Regie: Nikolaus Leytner
Drehbuch: Jens Urban

Mit Christiane Hörbiger (Henriette Frey), Erwin Steinhauer (Ferdinand Sternheim), Harald Schrott (Siegfried Anzengruber), Alexander Held (Hartmut Ille), Manuel Witting (Jonas Kugler), Elena Uhlig (Caroline Deckstein), Rüdiger Vogler (Karl Zickler), Lilian Klebow (Yvonne Zickler) u.a.

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