Die Webseite verwendet Cookies, um Ihnen ein bestmögliches Angebot zu präsentieren. Sie können der Verwendung von Cookies widersprechen. Nähere Informationen finden Sie hier.

Die verlorene Tochter - Das Irrenhaus, das man Familie nennt": Familie von Gems hat sich für ein Familienfoto vor dem Kamin ihres Wohnzimmers versammelt: Heinrich (Christian Berkel), Isa (Henriette Confurius), Sigrid (Claudia Michelsen), Lore (Hildegard Schmahl), Philip (Rick Okon), Veronica (Emily Cox) und Celia (Una Lir). Ihnen gegenüber steht der Fotograf (Wolfgang Ikert), der von hinten zu sehen ist. Er schaut die Familie an, vor ihm steht eine Fotokamera auf einem Stativ.

Film

Alle Infos zur Event-Serie

Die sechsteilige Event-Miniserie beleuchtet ein geheimnisvolles Familiendrama. Vor zehn Jahren ist Isa spurlos verschwunden. Jetzt ist sie plötzlich wieder da - allerdings ohne Erinnerungen.

Datum:

Isas Eltern , ihre Großmutter, ihr Bruder und die Freunde müssen sich mit ihrer Rückkehr zurechtfinden, nachdem sie ihr Leben scheinbar wieder in den Griff bekommen hatten. Der Kommissar hingegen hofft, nun endlich die Wahrheit über ihr Verschwinden herauszufinden. Doch kann sich Isa wirklich nicht erinnern?

Von der Suche nach Erinnerung und Vergessen

Porträt von Isa von Gems

Zehn Jahre ist es her, dass Isa in der schwülen Sommernacht des Schulfestes spurlos verschwand. Es gab keine Zeugen, keine Hinweise, nichts. Zehn Jahre voll von Gerüchten, Ahnungen, Ängsten und offenen Fragen. Isas Großvater starb vor Gram, als ihn die Nachricht vom Verschwinden der geliebten Enkelin erreichte, und stellte damit die Brauerei-Familie von Gems vor einen zweiten Schicksalsschlag.

Sigrid von Gems (Claudia Michelsen, l.), ihr Mann Heinrich (Christian Berkel, 2.v.l.) und Unbekannte (Henriette Confurius, 2.v.r.).
Sigrid von Gems (Claudia Michelsen, l.) und ihr Mann Heinrich (Christian Berkel, 2.v.l.) verfolgen durch eine Sichtschutzscheibe die Vernehmung der Unbekannten (Henriette Confurius, 2.v.r.).
Quelle: ZDF/Alexander Fischerkoesen

Isas Verschwinden hat den Ort verändert, denn jeder in Lotheim war berührt von der Tragödie. Und jeder ist berührt, als Isa plötz­lich und vollkommen unerwartet wieder auftaucht – ohne Erinnerung an das, was passiert ist. Neue Gerüchte tauchen auf: Kann sich Isa wirklich nicht erinnern? War vielleicht alles inszeniert? Und ist es überhaupt Isa, die da zurückgekommen ist?


Immer mehr verbreitet sich in Lotheim die Annahme, dass Isa nichts von dem vergessen hat, was wirklich passiert ist. Und das treibt die Unruhe im Ort und in der Familie in eine neue Dimension.

Wie im echten Leben ist oftmals nicht alles so, wie es scheint. Und genau diese Art der Erzählung, diese sehr genaue Beobachtung der Figuren und Ereignisse ist es, was für uns den Reiz an dieser Arbeit ausgemacht hat. Michael Polle und Uwe Urbas (Produzenten)

Ein herausragendes Ensemble

"Die verlorene Tochter" erzählt im großen Bogen ein geheimnisvolles Familiendrama vor dem Hintergrund eines scheinbaren Verbrechens.

Mit den Büchern von Christian Jeltsch ist es Regisseur Kai Wessel gelungen, ein herausragendes Ensemble von Schauspielern zu gewinnen: Claudia Michelsen, Christian Berkel, Götz Schubert, Rick Okon, Max von der Groeben, Nina Gummich, Hildegard Schmahl und allen voran Henriette Confurius als "Die verlorene Tochter". So ist mit den Produzenten Michael Polle und Uwe Urbas von X Filme Creative Pool eine große, dynastische und dramatische Geschichte entstanden. Gedreht wurde in der Gegend um den Edersee in Nordhessen.

Meine Merkliste

Alle Inhalte auf Ihrer Merkliste sind noch mindestens 3 Tage verfügbar.

Sie haben derzeit keine Videos in Ihrer Merkliste

Sie können ein Video der Merkliste hinzufügen, indem Sie das "+" am Teaser oder Beitrag anwählen.

Live

Statische Headline

1h 7min