Das Bild zeigt eine Anordnung verschiedener Seifenstücke in unterschiedlichen Farben und Formen. Die Seifen sind in rechteckige Blockform geschnitten und stapeln sich in mehreren Reihen. Die Farben reichen von Gelb, Orange, Pink, Lila bis hin zu Blau und Grün. Einige der Seifenstücke haben eine glatte Oberfläche, während andere kleine Einschlüsse oder Texturen aufweisen, die auf die verwendeten Inhaltsstoffe hinweisen. Im Vordergrund des Bildes liegt ein kleiner, silberner Löffel, und in der Nähe befindet sich eine dünne, natürliche Schnur, die möglicherweise zum Verpacken der Seifen verwendet wird. Der Hintergrund ist unscharf, und es ist nicht erkennbar, was sich dort befindet.

Dokumentation

Die Kunst des Seifensiedens

Seit ihrer Erfindung in ferner Vergangenheit hat sich die Seife nach und nach zum wohl meistverwendeten alltäglichen Gebrauchsartikel gewandelt.

Produktionsland und -jahr:
Datum:
Sendetermin
09.05.2026
11:30 - 12:15 Uhr
Das Bild zeigt einen Seifensieder in einem Werkstatt-ähnlichen Raum. Im Vordergrund hält eine Person mit einer Hand ein langes Werkzeug, das in einen großen Behälter taucht, in dem eine dickflüssige, orangefarbene Seifenmasse rührt wird. Auf der linken Seite ist ein rechteckiger Behälter sichtbar, der zur Hälfte mit derselben orangefarbenen Masse gefüllt ist und mit einer durchsichtigen Plastikfolie abgedeckt ist. Der Hintergrund ist unscharf, mit Betonboden und Wänden, die auf eine handwerkliche Umgebung hindeuten. Der gesamte Raum wirkt hell erleuchtet.
Seifenproduktion
Quelle: Schukoff Film

Und noch viel mehr in Zeiten der globalen Corona-Krise wurde sie unverzichtbar und sogar zum potentiellen Lebensretter beim stündlichen Händewaschen.

Sie ist so selbstverständlich geworden, dass man kaum darüber nachdenkt, woher sie kommt, wer sie erfunden hat oder wie sie gemacht wird.

Alexander und Nadeschda Schukoff schildern in diesem international preisgekrönten Film in duftigen Farben eine junge Szene von Gründern, Quereinsteigern oder traditionellen Familienbetrieben, die erkannt haben, dass gerade dieses Gewerbe in Österreich eine ungeahnte Chance bietet.

Das Bild zeigt eine Arbeitsfläche, die für die Seifenherstellung genutzt wird. Im Vordergrund liegen ein Stück Seife von gelblicher Farbe sowie ein kleiner Bürstenblock mit vielen feinen Borsten. Daneben befindet sich ein aus kräftigem Material gefertigtes Seil und eine runde, haarnetzartige Struktur aus Naturfaser. Die Arbeitsfläche besteht aus hellem Holz und wirkt rustikal. Im Hintergrund sind weitere Holzmaterialien sichtbar, die möglicherweise Teil des Arbeitsprozesses sind. Die gesamte Anordnung vermittelt einen Eindruck von Handwerk und traditioneller Seifenherstellung.
Seifen Museum.
Quelle: Schukoff Film

Die Filmemacher blicken den Meistern über die Schulter, wenn Inhaltsstoffe wie Olivenöl, Tonerde, Schafsmilch, Hopfen oder allerlei Kräuter von unseren Wiesen in die Seife gerührt werden.

Eine Dokumentation von Alexander Schukoff

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