Dokumentation
Traumorte - Italiens romantische Inseln
Steile Küsten, versteckte Buchten und mediterrane Orte prägen Italiens Inselwelt. Die Reise führt nach Capri und Ischia sowie zu den Pontinischen Inseln Ponza, Palmarola und Ventotene.
- Produktionsland und -jahr:
-
- Datum:
- Verfügbar in
- D / CH / A
- Verfügbar bis:
- bis 23.09.2027
Italiens Inselwelt vor der Westküste verbindet vulkanisch geprägte Landschaften, steile Küsten und jahrhundertealte Geschichte. Die Reise führt durch den Golf von Neapel nach Capri, Ischia und Procida und weiter zu den Pontinischen Inseln Ventotene, Ponza und Palmarola.
Capri und Ischia: Zwischen Gipfeln und Festungen
Auf Capri führt die Reise nach Anacapri und auf den Monte Solaro, mit 589 Metern der höchste Punkt der Insel. Ein Sessellift bringt Besucher hinauf auf den Gipfel. Kirchen, Plätze und historische Gebäude erzählen von der langen Geschichte Capris und seiner Entwicklung zu einem international bekannten Reiseziel.
Auf Ischia gehört das Castello Aragonese zu den markantesten Bauwerken der Insel. Die Festungsanlage erhebt sich auf einer kleinen Felseninsel vor der Küste und ist über eine Brücke mit Ischia verbunden. Ihre Geschichte reicht bis in die Antike zurück, ihr heutiges Erscheinungsbild wurde jedoch vor allem durch spätere Umbauten geprägt.
Procida und Ventotene: Inseln voller Geschichte
Auf Procida liegt Marina Corricella, ein historischer Fischerhafen mit dicht aneinandergereihten Häusern in unterschiedlichen Pastelltönen. Die Uferpromenade, schmale Treppen und verwinkelte Gassen prägen das charakteristische Ortsbild.
Weiter südlich liegen die Pontinischen Inseln. Ventotene ist nur wenige Kilometer lang und blickt trotz seiner geringen Größe auf eine bemerkenswerte Geschichte zurück. Bereits die Römer nutzten die Insel. Erhalten sind unter anderem Reste eines antiken Hafens und der Villa Giulia, die in der römischen Kaiserzeit als Verbannungsort diente.
Ponza und Palmarola: Grotten, Felsen und Meer
Ponza ist die größte der Pontinischen Inseln. Rund um den Hafen ziehen sich Häuser die Hänge hinauf, Treppen und schmale Gassen verbinden die verschiedenen Ebenen. Vor der Küste liegen die Grotten des Pilatus, ein in den Fels gearbeitetes System aus Becken und Gängen aus römischer Zeit.
Den Abschluss der Reise bildet Palmarola westlich von Ponza. Steile Felsküsten, kleine Buchten und markante Gesteinsformationen bestimmen die Landschaft der Insel. Helle Felsen treffen hier auf das tiefblaue Mittelmeer und bilden den Abschluss der Reise durch Italiens Inselwelt.