Dokumentation

Naturparadies Armenien 2/2

Im Süden Armeniens erstreckt sich der Arevik-Nationalpark. In den nahezu unberührten Gebirgstälern des größten Naturschutzgebiets des Landes leben seltene Tierarten.

Produktionsland und -jahr:
Datum:
Verfügbar in
D / CH / A
Verfügbar bis:
bis 18.11.2026

Ranger Mkrtich Boyajyan schützt dort die gefährdeten Bezoarziegen. Gleichzeitig kämpft Umweltschützer Gagik Sargsyan gegen eine geplante Kupfer- und Bleimine am Rand des Nationalparks, die seine Heimat bedroht.

Am südlichen Rand des Nationalparks liegt die Stadt Meghri nahe der iranischen Grenze. Dort lebt Shahane Khachikyan mit ihrem Sohn. Mitten in den Bergen wohnen Serob und Warduhi Hovsepyan als einzige ständige Bewohner des Dorfs Kaler auf 2000 Metern Höhe. Schmetterlingsforscher Karen Aghababyan dokumentiert die Artenvielfalt des Parks, in dem rund 150 Tagfalterarten vorkommen sollen. Doch Klimawandel und schwindende Lebensräume bereiten ihm große Sorgen.

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