Das Bild zeigt eine schwarz-weiße Fotografie einer Frau, die mit einem selbstbewussten Ausdruck in die Kamera blickt. Sie hat kurzes, glattes Haar, das zur Seite gestylt ist. Zwischen ihren Lippen hält sie eine Zigarette. Der Hintergrund ist hell und unscharf, wodurch der Fokus auf ihrem Gesicht liegt. Die Frau hat eine leichte Lächeln, das eine gewisse Nonchalance ausstrahlt. Die Beschreibung bezieht sich auf die Person im Kontext des Films „Kampf der Frauen – Anfänge der Frauenbewegung in Österreich“, der sich mit der Geschichte der Frauenbewegung zur Jahrhundertwende beschäftigt.

Dokumentation

Kampf der Frauen - Anfänge der Frauenbewegung in Österreich

Um 1900 lebten Dienstmädchen und Mägde fast wie Leibeigene. Man durfte sie schlagen und frei über ihre Zeit und Arbeitskraft verfügen.

Produktionsland und -jahr:
Datum:
Sendetermin
03.03.2026
23:15 - 00:00 Uhr

Ihre Töchter, Enkelinnen und Urenkelinnen sollten es besser haben.

Das Bild zeigt eine historische Versammlung von Frauen, die für das Frauenwahlrecht kämpfen. Im Vordergrund sind mehrere Frauen zu sehen, die in Zeitkleidung aus der frühen 1900er Jahre gekleidet sind. Einige tragen Hüte und Mäntel, die typisch für diese Zeit sind. Hinter ihnen ist eine größere Gruppe von Frauen und Männern zu erkennen, die ebenfalls an der Versammlung teilnehmen. Es gibt ein Schild im Hintergrund, auf dem „HER AUS Frauen Wahlrecht“ steht, was auf die Forderungen der Frauenbewegung hinweist. Die Szene vermittelt eine Atmosphäre des Engagements und des Kampfes für die politischen Rechte der Frauen.   Der Hintergrund zeigt ein Gebäude, das in einem historischen Stil erbaut ist, was auf eine städtische Umgebung hinweist. Insgesamt strahlt das Bild den Geist einer Bewegung aus, die für soziale Gerechtigkeit und Gleichstellung eintritt.
Auch das Frauenwahlrecht musste erst erkämpft werden. In Österreich erhielten die Frauen erst 1918 das Wahlrecht.
Quelle: ORF III – Familie rockt Media

Doch es war ein langer und mühevoller Weg. Er benötigte das kämpferische Engagement der Pionierinnen der Frauenbewegung, wie zum Beispiel von Adelheid Popp, die Chefredakteurin der Arbeiterzeitung wurde und maßgeblich am Erringen des Frauenwahlrechts beteiligt war.

Doch die Geschichte der Frauenbewegung ist eine Geschichte vieler Rückschläge und sie ist noch nicht abgeschlossen. Die Dokumentation "Die Anfänge der Frauenbewegung" beschreibt das Leben als Frau in Österreich zur Jahrhundertwende und erzählt von den Kämpferinnen für ein vollwertiges Leben und für politische Rechte.

Im Bild oben Grete von Urbanitzky, eine österreichische Schriftstellerin, die sich in ihren Romanen vor allem mit der Stellung der Frau in Gesellschaft und Öffentlichkeit in der damaligen Zeit befasst.

Ein Film von Patrice Fuchs.

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