25 Jahre nach dem Massaker am Orden der Sonnentempler brechen Mitglieder und Überlebende ihr Schweigen.
Am 5. Oktober 1994 geschieht in der Westschweiz etwas unfassbares: 48 Mitglieder des Ordens der Sonnentempler begehen kollektiv Suizid. Bis zum Jahr 1997 kommt es zu weiteren Zwischenfällen mit der weltablehnenden Sekte, die Anzahl der Toten steigt auf 74.
Doch schnell kommen Zweifel auf, dass sich nicht alle Mitglieder freiwillig für den Tod entschieden haben. Von einem «Massaker» ist in den Nachrichten die Rede. Heute steht fest, dass die meisten Opfer ermordet wurden.