Das Bild zeigt zwei verkleidete Personen, die offensichtlich eine Reenactment-Szene darstellen. Auf der linken Seite ist ein Kind zu sehen, das in einem grauen und braunen Outfit gekleidet ist. Es umarmt eine erwachsene Frau, die zur rechten Seite des Bildes steht. Diese Frau trägt ein helles, historisch anmutendes Kleid mit einer auffälligen Kette um den Hals. Beide Charaktere zeigen besorgte Gesichtsausdrücke und blicken nach oben, als würden sie etwas beobachten oder fürchten. Der Hintergrund ist wolkig und wirkt düster, was zur dramatischen Stimmung der Szene beiträgt. Die Umgebung ist nicht klar definiert, aber es vermittelt den Eindruck einer natürlichen Kulisse.

Dokumentation

Der Sagenjäger: Frau Hitt

Hoch über Innsbruck türmt sich ein alleinstehender Felsen, bei dem es sich um die versteinerte Riesenkönigin Frau Hitt handeln soll.

Produktionsland und -jahr:
Datum:
Sendetermin
11.04.2026
15:25 - 15:55 Uhr
Verfügbar in
D / CH / A

Wie es zu diesem seltsam geformten Berggipfel und seinem Namen gekommen ist, dazu gibt es zur Überraschung von Sagenjäger Max Müller eine Sage in zwei Versionen mit identem Ausgang: Laut den Sagenexperten Wolfgang Morscher und Berit Mrugalska ist es in der einen Fassung die Verschwendung von Lebensmitteln, in der anderen Ausgabe Hartherzigkeit, die Verderben über die Riesenkönigin brachte.

Das Bild zeigt eine Frau, die auf einem braunen Pferd sitzt. Sie trägt ein elegantes, hellbeiges Kleid mit schulterfreien Ärmeln, das bis zum Boden reicht. Die Frau hat ihre Haare locker frisiert und schaut ernst in die Ferne. Im Hintergrund erstrecken sich grüne Wiesen und Berge, die teilweise von Wolken bedeckt sind. Der Himmel ist bewölkt und vermittelt eine düstere Stimmung. Das Bild scheint aus einer Filmszene zu stammen, die möglicherweise in einer historischen oder fantastischen Umgebung spielt. Es gibt keine sichtbaren Gebäude oder spezifische Orte im Hintergrund, nur die natürliche Landschaft.
Reenactment – Frau Hitt.
Quelle: Alpha Vision Film

Das führt zu einem verblüffenden Phänomen: Je nachdem, welche Variante der Sage man gehört hat, erkennt man in der Form des Felsens eine Frau auf einem Pferd oder aber eine Frau mit einem Kind.

Seine Recherchen führen Max Müller zu Romed Hörmann, Kustos des Anatomischen Museums der Universität Innsbruck. Von ihm erfährt der Sagenjäger, dass im Mittelalter tatsächlich ein Riese in Innsbruck lebte. Mit Rainer Brandner, Professor für Geologie, macht Max Müller eine Reise durch die Jahrmillionen der Erdgeschichte, bevor er im Peter-Anich-Haus in Oberperfuss Johanna Obojes-Rubatscher trifft, um nach einer alten Karte zu suchen, in der das Schloss von Frau Hitt eingezeichnet ist.

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